8 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man das Glück hatte in ein gutes Team zu kommen, war es tatsächlich angenehm. Jedoch extrem starke Grüppchenbildung. Wer sich bei Vorgesetzten einschleimt wird bevorzugt behandelt.
Zu meiner Zeit sprach kein einziger Agent gut von der Firma.
Bevorzugt wurde wer Verwandte/Freunde in höheren Positionen im Betrieb hatte. Wer sich gut einschleimen konnte hatte ein ruhiges Leben.
Urlaubsplanung absolut chaotisch. Überstunden werden regelmäßig gefordert, allerdings kaum beachtet. Eine einmalige Verspätung oder ein abgesprochenes früheres Gehen waren jedoch ein Weltuntergang.
Schulungen durch eigene Mitarbeiter, jedoch kaum Aufstiegschancen.
Gehalt kam auch schon recht spät, Bezahlung unterirdisch. Gelockt wird mit Bonuszahlung bei guter Arbeit, leider erbringt laut Qualitätsmanagement fast niemand die Leistung die notwendig wäre um ein angemessenes Gehalt zu bekommen.
Es wurde auf Mülltrennung geachtet.
Kollegen halten hinter verschlossener Türe zusammen, sobald es aber wirklich ernst wird fällt einer dem anderen in den Rücken aus Angst vor den Folgen wenn man es wagt sich gegen die Obrigkeit zu wehren. Kollegen schwärzen einander bei Vorgesetzten an um Vorteile für sich selber zu erhalten. Wer fleißig nach oben weiter gibt was die Kollegen so (vermeintlich böses in den Augen der Geschäftsführung) treiben, wird dafür mit besseren Arbeitszeiten oder der Einteilung in gewünschte Schichten belohnt.
Welche Kollegen über 45?
Die gab es nur auf der dritten Etage und die hatten doch schon ein ziemlich feines Leben. Geschäftsführung halt.
Vorgesetzte bekommen enormen Druck von der Geschäftsführung und geben diesen sehr oft ungefiltert weiter. Selbst Azubis werden unter Druck gesetzt und MÜSSEN angeordnet Überstunden machen (was auch schonmal 2 Wochen am Stück jeden Tag 10 Stunden bedeuten kann).
Im Sommer im zweiten Stock und Glasfassade keine Klimaanlage (die gab es nur für die dritte Etage, sprich für die Geschäftsführung), ein paar wenige, veraltete Ventilatoren gab es wenn man Glück hatte. Oft sehr laut, sodass man manchmal den Kunden am Telefon nicht mehr verstehen konnte oder der Kunde genau hören konnte, worum das Gespräch vom Agent nebenan geht.
Keine festen Arbeitsplätze, wer nicht da ist dessen Platz wird an dem Tag von jemand anderem benutzt. Dies gilt auch für die Headsets, was hygienisch echt bedenklich ist.
Hinter vorgehaltener Hand und im Rahmen von Gerüchteküche absolut hervorragend, eine erwachsene und professionelle Kommunikation war jedoch kaum möglich. Man bekam lediglich regelmäßig im Gespräch mit dem Qualitätsmanagements seine vermeintlichen Fehler aufgezählt und direkt danach regelmäßig mitgeteilt dass wegen all der Fehler natürlich keine Bonuszahlung möglich ist.
Da eigentlich jeder gleich wertlos behandelt wird, würde ich es Gleichberechtigung nennen.
Ist man einmal in einem Team bleibt man dort zumeist. Also heißt es Tag ein Tag aus die selben Fragen beantworten. "Interessant" wird das ganze dann dadurch, dass ein Agent alleine bis zu 5 Support-Chats mit Kunden gleichzeitig führen muss UND zusätzlich während der Chats in der Hotline aushilft.
sehr familiäre Firma
nettes Arbeitsklima (Abteilung wo man gearbeitet hat)
Bezahlung unterste Grenze wo möglich ist
Arbeitszeiten ohne Flexibilität
sehr geringe Wertschätzung von Überstunden, hingegen früheres abgesprochenes Gehen wird angeprangert
Call-Center Mitarbeiter werden stellenweise wie "Nutzvieh" behandelt
Mitarbeiterhandling mal stark überdenken
sehr feste Arbeitszeiten und Überstunden wurden gar nicht gesehen, nur wenn man mal was früher gegangen ist!
unterste Gehaltsstufe die es gab und besondere Leistungen die man jede Woche erbracht hat, wurden nicht wertgeschätzt.
sehr persönliches Umfeld wo die eigenen Bedürfnisse auch berücksichtigt werden.
interne Vorstellungen von Zielen sehr unrealistisch, keinerlei Kommunikation bei Änderungen sondern so ist es nun Argument.
im Sommer ohne Klimaanlage sehr heiß, dafür keine Kleiderordnung.
Professionell aber auch freundschaftlich (Fussball-Tipprunde, Teamevents etc.)
Immer ein offenes Ohr, kollegial
Abwechlungsreiche, anspruchsvolle Arbeit nah am Kunden (z.B. Sony)
sehr solide geführtes Unternehmen, Geschäftsleitung kennt die Verantwortung gegenüber den Angestellten und handelt auch dementsprechend, viele verlässliche und vertrauenswürdige Personen im Management und in Führungspositionen, hohe soziale Kompetenz im Management (das Vertrauen muss man sich aber persönlich durch Ehrlichkeit, Einsatz und Loyalität erarbeiten), z.b. als Quer- oder Wiedereinstieg ins Berufsleben sehr zu empfehlen
Gruppendynamik der Motzkis (kann das Unternehmen aber nichts für),
Gehaltssystem überdenken, eventuell Klimaanlage anschaffen,
Arbeitsatmosphäre leidet weil viele Angestellte zu hohe Ansprüche haben, loyale Mitarbeiter werden von Neidern und Motzkis gerne als "Speichellecker" denunziert,
Image nicht so gut weil gescheiterte Mitarbeiter gerne Feldzüge gegen das Unternehmen veranstalten (und dabei eigene Verhaltensfehler selten in Betracht ziehen), Mitarbeiter die die Situation realistisch einschätzen haben keinen Grund schlecht über das Unternehmen zu reden (und tun dies in der Regel auch nicht)
Yoga-Kurse werden angeboten,
bis auf wenige Ausnahmen werden Führungspositionen durch interne Kräfte besetzt, da es sich um ein kleines Unternehmen handelt und die Führungskräfte größtenteils einen guten Job machen ist die Chance des Aufstiegs aber eher gering. Von Seiten der Geschäftsleitung wird Loyalität erkannt und auch dahingehend honoriert, dass man für "höhere" Aufgaben in Betracht gezogen wird. Wenn eine Führungskraft das Unternehmen verlässt rückt in der Regel immer ein interner Mitarbeiter nach. Im Laufe der Jahre für viele Mitarbeiter ein Sprungbrett zu einer weiteren Karierre geworden, gute Mitarbeiter werden auch gerne mal bei Geschäftspartnern untergebracht wenn sie aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr weiterbeschäftigt werden können
könnte sicherlich höher sein, im Vergleich zu anderen Callcenter Dienstleistern aber ok, Bonussystem könnte mal wieder überdacht werden
guter Zusammenhalt unter den Kollegen, negativ: Frontenbildung (für Mitarbeiter ist Geschäftsleitung = "die da oben")
eher selten im Haus beschäftigt da die meisten durch die Dynamik im CC überfordert sind,
Vorgesetzte stehen selbst unter Druck und geben diesen auch schon mal ungefiltert an die Mitarbeiter weiter, da die meisten selbst als Agent angefangen haben keine von-oben-herab Behandlung
die Büros könnten klimatechnische Verbesserungen vertragen
Ist wie in eigentlich jedem Unternehmen verbesserungswürdig, nicht alle für die Mitarbeiter wichtigen Informationen finden den Weg von der Geschäftsleitung zu den Mitarbeitern
es gibt eine Gleistellungsbeauftragte, Frauenquote ist nicht notwendig da viele Frauen in Führungspositionen
keine eintöniges Callcenter da es auch verschiedene schriftliche Aufgaben gibt (Mails, Briefbearbeitung, Chat),
Eindeutig bessere Gehälter und Modelle und Massnahmen zur Staff-Bindung!
Dem Unternehmen geht es nicht wirklich gut, und phasenweise wird immer wieder radikal verkleinert, verändert, Leute entlassen oder Aufgabenfelder zusammengelegt. Die Erwartungshaltung ist erheblich höher als die Vergütung, es wird gespart wo immer es geht, was sich auch an der Arbeitsplatzergonomie zeigt. Schlechtes Qualitätsmanagement, das immer Recht hat und keinen Spielraum für Sinn bringende Änderungen lässt. Man erfüllt eine Funktion und - so man die Sympathien der Vorgesetzten ergattert - sind die meisten Arbeitstage erträglich.
Als Übergangslösung bedingt empfehlenswert. Längerfristig auf keinen Fall da Sackgasse und bis in die untere Führungsriege sehr schlecht bezahlt.
Mangelhafte Urlaubs- und Schichtplanung, daher ständige Reibereien. In Zeiten, in denen wenig los ist sitzt man häufig mit viel zu viel Kollegen im Büro, während zu Stosszeiten wichtige Positionen nur mangelhaft besetzt sind. Unflexibler Arbeitgeber, wenn mal was dazwischen kommet, erwartet aber höchstmögliche Flexibilität vom AN
Die einzigen Weiterbildungen sind Projektbezogen. Es besteht im Unternehmen kein Interesse, z.B. Führungsposten mit eigenen, herangezüchteten Kräften zu besetzen. Diese kommen *immer* von extern.
Das Gehalt ist unterste Kanone, das Abrechnungssystem sehr fragwürdig und ein Mathe-Spiel, bei dem die Firma stets gewinnt. Selbst Teamleiter verdienen beschämend wenig, Zusatzleistungen gibt es nicht, Provisionsmodelle werden abgeschafft sobald sie sich als AN-freundlich herausstellen. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld
Müll wird getrennt, ein soziales Engagement des Unternehmens besteht nicht.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Im Callcenter Gruppenbildung und teils erhebliches Getratsche.
Kollegen jenseits der 45 sind selten und hatten es in der Vergangenheit stets schwer weil sie die Ausnahme sind und der hohen Dynamik und Stressbelastung oft nicht standhalten.
Unklare Hirarchie und Zuständigkeitsbereiche. Aufgesetzte Freundlichkeit, Entscheidungen werden immer aus Interessensicht des Unternehmens gefällt. Vorgesetzte sind manipulierbar und verfügen über z.T. sehr geringe soziale Kompetenzen. Unter Belastung oft unfair, stur und unbeherrscht.
Im Sommer eine Zumutung. So gut wie keine AN Parkplätze. Mangelhafte Ergonomie, klapprige Bürostühle, leistungsschwache EDV, zum Teil sehr schlechte Displays. In der Werkstatt lasche Sicherheitsvorkehrungen, auch was das Arbeitsmaterial angeht (Antistatik etc.). Beschwerden werden nicht ernst genommen. Pausenraum mit Bierzelt-Bänken und Tischen.
Die Unternehmensführung lässt die AN über die wirtschaftliche Lage in völliger Unkenntnis. Prozesse werden einseitig festgelegt und in seltendsten Fällen auf Anraten von AN nachgebessert. Die Geschäftsführung ist für die AN unerreichbar, die Vorgesetzten agieren von kurzer Hand und oft ohne klare Absprachen
Das Unternehmen lebt von seinen unterschiedlichen Mitarbeitern, daher gibt es in dem Punkt wenig zu bemängeln. Aufstiegschancen gibt es jedoch so gut wie gar keine, da die wesentlichen Posten seit geraumer Zeit fest bestellt sind. Speichellecker kommen auch hier leider am weitesten, während fähige - aber kritische - Kollegen an der kurzen Leine gehalten werden. Kein Betriebsrat - wer das Thema anspricht bekommt einen Maulkorb verpasst.
Je nach Projekt kann die Arbeit eine interessante Herausforderung sein, wer gerne Menschen hilft und Wissen teilt wird im inbound Telefoniebereich gut arbeiten können und sich dabei nicht wie in einer der typischen Legebatterien in anderen Callcentern vorkommen.
Entspanntes Klima, es wird auch mal gequatscht und es wird oft zusammen gelacht. Hiergegen hat auch dir Firma nichts... Ich gehe schon ganz gern zur Arbeit
Die Arbeitszeiten bewegen sich in einem normalen Rahmen. Wenn Überstanden gemacht werden müssen, so können diese abgefeiert werden oder werden entsprechend zusätzlich bezahlt. Soweit möglich berücksichtig die Firma jeden Urlaubswunsch. Vor allem auf Familien mit Kindern wird hier Rücksicht genommen.
Weiterbildungen gibt es leider eher nicht. Auch wirkliche Aufstiegschancen sind nicht gegeben.
Ich gibt in großen Teams auch mal Konflikte. Doch ein Klärendes Gespräch hat noch jedes Problem aus der Welt geschafft. Es gibt viele nette und hilfsbereite Kollegen. So wie man in den Wald ruft, so schallt es auch heraus...Wer hier was anderes behauptet sollte mal drüber nachdenken wie er vielleicht den Menschen gegenüber aufgetreten ist...
Eigentlich sind wir eher ein "junges" Team
Es wird kein typisches "ich bin der Boss" verhalten an den Tag gelegt! Der Umgang ist freundschaftlich
Immer Sommer ist es leider in der Tat manchmal ein wenig warm...wir haben zwar keine Klimaanlage aber dafür ein paar Ventilatoren im Raum, die ein wenig Luft "verteilen". Die Arbeitsplätze sind den Aufgabengebieten der Agents angepasst. Leider ist es teilweise ein wenig laut, da bei uns in der Regel jeder meistens mit einem Kunden telefonieren und wir schon einige Leute sind
Man erhält regelmäßig Informationen über die zu erbringende Leistung und in welchem Maß diese erfüllt wurde. Auch finden ab und an Teammeetings statt. Hier kann jeder äussern kann falls ihn z. B. was stört oder er Verbesserungsvorschläge hat.
Leider in der Tat kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld...Gehalt wird entsprechend der Leistung gezahlt. Arbeite qualitativ und quantitativ gut, dann ist auch dein Gehalt gut...
Hier wird niemand benachteiligt. Jeder wird gemäß seiner Leistung, nicht seiner Herkunft bewertet!
Ich habe meine festen Aufgaben und verschiedene Einsatzbereiche. Eingige Sachen sind festgelegt, andere teile ich mir selbst ein.
Nette Kollegen und Vorgesetzte, man hat immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Mitarbeiter
Kein Weihnachts-/ Urlaubs-geld
nette Kollegen mit denen es Spass macht zu arbeiten
stets freundlich und zuvorkommend
Das Arbeitsklima und das kollegiale Verhältnis zwischen allen Mitarbeitern aus allen Abteilungen. Das bestehende Gleichgewicht zwischen "Geben und Nehmen".
Da die Verträge befristet sind, sollte man früher bescheid bekommen, ob der Vertrag verlängert wird oder nicht. Dies wird meistens zu kurzfristige bekannt gegeben.
Urlaubs - und Weihnachtsgeld
1A Arbeitsklima!!! Entspannt, sehr nett und extrem lustig.
Jeder Tag ist sehr angenehm.
Ich würde es jedem empfehlen dort zu arbeiten!!! Das ganze Betriebsimage ist aus meiner Sicht ein sehr gutes. Ich kann den ganzen Betrieb nur in hohen Tönen loben!!
Auf meine Wünsche ist man immer eingegangen. Überstunden werden durch frei oder Bezahlung ausgeglichen.
Es besteht ein Gleichgewicht zwischen "Geben und Nehmen".
Auf Familien wird Rücksicht genommen - gerade was den Urlaub betrifft.
Super Arbeitsklima!! Hilfsbereitschaft von jeder Seite, hoher Wohlfühlfaktor!!!
Alle Vorgesetzten sind immer sehr nett, aufgeschlossen und gehen best möglich auf die Wünsche und Anregungen des Einzelnen ein. Bringt man selber eine faires und aufrichtiges Verhalten an den Tag, dann wird man auch genauso so behandelt.
PC´s und die Programme sind zu langsam.
Im Sommer fehlt definitiv eine Klimaanlage in dem Raum.
Das Gehalt ist ok, man wird nach seiner Leistung bezahlt, somit ist jeder für Gehalt mehr oder weniger selber verantwortlich.
Allerdings sollte es Urlaubs - und Weihnachtsgeld geben oder mind. ein bezahltes Weihnachtsessen.
Eine Gleichberechtigung herrscht in jeder Hinsicht, jeder hat dieselben Chancen unabhängig von Geschlecht, Religion, Hautfarbe und sexueller Orientierung.