12 of 73 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
12 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
12 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.
Dass das Unternehmen ein vielfältiges Aufgabenfeld bietet, in dem man viel lernen kann.
dass die Workload Verteilung oft unausgewogen ist.
Wer viel macht bekommt noch mehr.
Das macht es leichter ma Ende die Schuld bei Fehlern einfacher abzuladen.
Eine Reflexion darüber, ob die verantwortlichen Problemlöser unbeabsichtigt Probleme verstärken, wäre empfehlenswert.
Team Building ist eher ein Fremdwort
Neue Kollegen haben ein deutlich besseres Bild. Kollegen die länger da sind gehen arbeiten da sie das Geld benötigen.
Geht HO ist möglich dadurch kann man sich ein wenig Freiraum schaffen geht aber nicht in jedem Bereich
Ausbaufähig
Das Gehalt ist grundsätzlich gut, jedoch stark von den eigenen Verhandlungsergebnissen abhängig
Im Bezug auf unsere gehandelte Ware spielt das überhaupt keine Rolle
Personen abhängig gibt leider die wo meinen was besseres zu sein aber auch wenige auf die man zählen kann am Ende fühlt man sich eher alleine gelassen
Hier hat man oft den Eindruck das das geleistet nur in seltenen Fällen Anerkennung findet.
Die Führungskompetenz war deutlich verbesserungsbedürftig, was sich negativ auf Arbeitsabläufe und Teamdynamik auswirkte
Arbeitsmittel sind ok
Beschränkt sich eher auf Fehlerquellen und wird dazu benutzt um die Mitarbeiter zu demotivieren
Ist ok wobei eher Männer in allen Führungsposition sind.
Das umfangreiche Aufgabenfeld führt bei Mitarbeitenden oft zu Unmut da in einigen Bereichen keine klaren Abgrenzungen möglich sind.
Rahmenbedingungen eigentlich ganz gut, Tolle Kollegen in der Abteilung
Alles was gemacht wird wird einem verkauft als Errungenschaft für den Arbeitnehmer, ist aber leider oft nicht so. Alles was man versucht zu verhandeln hat immer einen Beigeschmack, da immer im Sinne des Arbeitgebers angepasst wird, oft sehr kleinlich. Es wird billigend in Kauf genommen das gute Mitarbeiter gehen und Wissen verloren geht. Weiterbildung oder Schulung habe ich nie erhalten. Schlechte Kommunikation.
Probleme werden zwar oft erkannt, dann viel Zeit investiert und am Ende doch nicht vernünftig gelöst.
Anliegen der Mitarbeiter brauchen oft Monate bis sie umgesetzt werden, wovon die Firma natürlich gerade bei Gehaltserhöhungen proftiert, wenn diese erst später bezahlt werden.
In der Geschäftsleitung und Personalabteilung glaubt man aber ein unfassbar toller Arbeitgeber zu sein.
Meine ehrliche Bewertung hier wurde von der Firma teilweise als Lüge hingestellt. Das sagt schon alles!
Den Mitarbeiter wieder in den Mittelpunkt stellen. Nicht nur so tun. Alles wird immer im Sinne der Geschäftsführung interpretiert und an jedem Euro rumgeknausert. Mitarbeiter entwickeln
Viele Mitarbeiter mittlerweile demotiviert
Die Rahmenbedingungen sind grundsätzlich ganz gut, Homeoffice sollte mehr möglich sein
Wurde mir nie Angeboten
Keine Entwicklung im Gehalt die in irgendeiner Form angemessen wäre. Sozialleistungen sind aber gut
Top, die Kollegen in der Abteilung sind super
Sehr gut
Um Anliegen wurde sich bei mir nicht zeitnah gekümmert und ich musste Monate auf die Umsetzung einer Gehaltsanpassung warten
Grundsätzlich ok, Internet viel zu langsam, System arbeitet oft sehr langsam
Findet kaum statt, Infos werden teilweise nur auf Nachfrage weitergegeben. Auch über aktuelle Entwicklungen wird man oft nur auf Nachfrage informiert
Umfangreiche Aufgaben die durch Weggang von Kollegen immer mehr werden, einen Ausgleich gibt es dafür natürlich nicht
Tolle Atmosphäre im jungen Team
Familienunternehmen mit sehr guten Ruf im Markt.
Mann kann kurzfristig Urlaub nehmen oder einfach mal die Schicht tauschen ohne Probleme
zu wenig Seminarangebote
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt
Umweltbewusstsein ist vorbildlich
Alle helfen sich untereinander
Hier wird immer sehr respektvoll untereinander umgegangen
immer ein offenes Ohr, transparent
Alles Top und auf dem neuesten Stand
Offen und transparent, kurze Wege
Könnten mehr Frauen in diesem Beruf arbeiten
Arbeitsteilung gerecht verteilt
fa. Benz ist nicht steif und es gibt kein rechts und links. Es wird der mitarbeiter als Mensch gesehen und bei Problemen eine Lösung gesucht.
Wirklich „schlecht“ ist nichts.
Wieder mehr wert auf Kundenbindung setzen. Zur Zeit geht es gefühlt nur um Listen. Ganz vorne dabei die Angebotsnachverfolgung.
Gibt nichts zu bemängeln. Alles da. Was nicht da ist wird schnell geschickt.
Nichts. Selten Schulungen (war auch mal besser vor Corona). Frauen in Führungspositionen gibts nicht (außer natürlich Geschäftsleitung).
Mehr als bei anderen Baustoffhändlern. Man muss allerdings auch mehr ranklotzen.
Ich denke wie überall. Zusammenhalt mit manchen top, mit anderen nicht.
Im Großen super. Versucht nur doch immer die Schuld beim Mitarbeiter zu suchen.
Wenn man sich für das Thema Baustoff interessiert sind die Aufgaben vielfältig und interessant. Man lernt nie aus.
- mitarbeiter werden gefördert durch weiterbildungen
- tolle arbeitsatmosphäre
- gute führungskräfte
- überstunden werden zum ende des monats gestrichen (die anzahl der stunden variiert, je nach arbeitsvertrag)
Eine Laufbahnplanung für Mitarbeiter die mehr Verantwortung/Aufgabenbereiche übernehmen wollen.
überwiegend tolle Kollegen
vieles läuft gut, aber einiges auch nicht. das liegt ganz im Auge des betrachters.
1-2 Samstagsdienste im Monat (5 Stunden)
Es werden weiterbildungen ermöglicht und man wird gefördert, wenn man das möchte.
zu wenig Gehalt für das was man leistet.
die interne Kommunikation ist ausbaufähig
Transparent und Konsequent
nichts
verlässlich bleiben
gutes Team
Marktführer in der Region
flexibler Ausgleich von Überstunden am Beispiel Samstagsarbeit
wird immer unterstützt
alle üblichen Komponenten vorhanden, zusätzlich noch viele Angebote
alles organisiert
langjährige Zugehörigkeit
Erfahrung wird honoriert
offenes Ohr
gute Büro Ausstattung
offene Kommunikation über viele Kanäle
Frauenanteil besser als der Branchendurchschnitt
tolle Produkte, tolle Kunden
Auf Eigeninitiative hin sind sehr viele Möglichkeiten und Zugeständnisse möglich.
Um Mitarbeiter zu binden wäre es super etwas für Sie zu tun. Kostenloses Mineralwasser oder frisches Obst wäre ein Anfang.
Auch die Mitarbeiter nach ihren Vorgesetzten zu fragen wäre super. Der direkte Vorgesetzte ist zu „seinen“ Leuten evtl. Anders als er sich sonst gibt.
Es gibt immer mehr Vorgaben und Listen die abzuarbeiten sind. Immer mehr kontrollieren.
Da kommt man oft schlecht zu den eigentlichen Aufgaben.
Weiter als Niederlassungsleitung wird man wohl nicht kommen, wenn überhaupt.
Ich denke man verdient nicht schlecht.
Der Verbrauch des Papiers sollte mit der neuen EDV besser werden.
Ich denke es ist noch mehr als vorher.
Zusammenhalt nur mit wenigen.
Es wird zu gern etwas zum eigenen Vorteil dem Vorgesetztem erzählt.
Die Geschäftsleitung verhält sich immer freundlich.
Von anderen Vorgesetzten kann man das nicht behaupten. Es wird gerne laut, unterbrochen oder mitten im Gespräch weggegangen.
Es wird sehr viel hinterm Rücken und über andere gesprochen, doch mit Ihnen oft als letztes. Da sind Meinungen etc. schon oft gefestigt.
Ich denke die GL möchte wirklich Gleichberechtigung. Jedoch gibt es keinen weiblichen Niederlassungsleiter oder Außendienst. Oft wird man als Frau eher belächelt/bevormundet.
Generell ist die Arbeitsatmosphäre eher locker und nicht konservativ geprägt. Es gibt Duz-Kultur.
Vorgesetztenverhalten: Zwischen Lästern, Belächelt werden, zusammen Spaß haben und angemotzt werden ist alles dabei. Einige unzufriedene Kollegen, die neidisch auf andere schielen, die es vielleicht einen Ticken besser haben.
Sinnstiftende Zusammenarbeit der Führungsetage, mehr Anerkennung für Mitarbeiter, Vorgesetzte sollten dringend an ihren Soft Skills arbeiten, generell attraktiver werden, um gute Leute anzulocken und dauerhaft zu binden.
Mit vielen Kollegen konnte man gut zusammenarbeiten, ansonsten Cliquenbildung und Lästerei hinten rum. Traurigerweise auch von den Vorgesetzten.
Der Onlineshop ist recht klein und aufgrund der Hierarchie sind keine größeren Karrieresprünge möglich, was aber auch normal ist für ein Unternehmen dieser Größe. Ein Weiterbildungsangebot ist mir nicht bekannt.
Nicht besonders schlecht, nicht besonders gut.
Nicht wenige sind unzufrieden und geben ihren Unmut weiter an Kollegen, die es angeblich besser hätten. Läuft etwas außer der Reihe (z.B. Projektarbeit) wird man als Wichtigtuer abgestempelt.
Da gibt es m.E. nicht zu bemängeln.
Seltsame und anzügliche Gesprächsthemen, Gespräche drifteten ungewollt ins Lästern über andere Kollegen ab. Vorgesetzter zeigt selbst kein Engagement, verlangt es aber natürlich. Ansonsten soll man bitte die Klappe halten. Führungsqualitäten habe ich komplett vermisst.
Mobiliar und Hardware ist neu, aber wehe man will einen Laptop. Oder eine sonstige Anschaffung, die für den Mitarbeiter sinnvoll wäre, aber andere Kollegen nur neidisch macht. Dann halt lieber gar nichts anschaffen.
Zu viele Emails. Keine Lust auf persönliche Absprachen. Entscheidungen, die einen betreffen, bekommt man erst zum Schluss mit.
Als Frau fühlte ich mich und meine Arbeitsleistung nicht ernstgenommen. Über dreckige Witze kann man nur anfangs vielleicht lachen, aber Tag ein Tag aus machte das keinen Spaß. Ernüchternd war auch die Tatsache, dass sich der Vorgesetzte mehr für zukünftige Schwangerschaften interessierte als für die eigentliche Arbeit.
Der Aufgabenbereich war super. Aber irgendwann reichte das nicht mehr.
das dynamische Wachstum
mehr Unterstützung oder Maßnahmen zur Gesundheitsförderung
offener Umgang
Branchenführer in der Region
fordern und fördern
wird von der Firma gefördert und unterstützt
leistungsorientierte Entlohnung
sehr guter Teamgedanke
alles neu
offen und direkt
branchenüblich geringer Frauenanteil
ständige Weiterentwicklung
This is how kununu makes money.