7 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das mir die Entscheidung doch so leicht gemacht wurde, das Unternehmen rechtzeitig zu verlassen.
Nach dem Ableben des Firmengründers wurde die Unternehmensphilosophie nicht mehr gewürdigt.
Es sollte mal überlegt werden, warum seit Jahren eine so hohe Mitarbeiter Fluchtaktion herrscht.
Das Betriebsklima war geprägt von Unsicherheit durch die Vorgehensweise der "GF". Eine angespannte Atmosphäre war Alltag.
Hier heisst es wirklich, schlechter geht immer. Weil keine positiven Einträge auf Kununu erfolgt sind, sah man sich anscheinend selbst veranlasst, die Bewertungen ein wenig aufzufrischen. Mal sehen wie die weiteren Bewertungen aussehen, wenn diese Mitarbeiter auch nicht mehr für das Unternehmen tätig sind.
Bei einem 3-Schichten System in der Woche ist man nicht flexibel genug. Teilweise übernimmt man weitere Schichten von ausgefallenen Mitarbeitern und schon ist die Woche mit 4 festen Schichten belegt. Arbeitszeiten von 7-20 Uhr mit so einer geringen Anzahl von Mitarbeitern abzudecken, war schon eine Herausforderung.
Viel Gerede aber keine Umsetzung.
Hier musste man sich gut verkaufen können, dann konnte man sich auch nicht beschweren.
Nicht wirklich.
Auch hier gibt es Gruppenbildungen. Je nach dem für welche Seite man sich entschieden hatte, ist man Freund oder Feind. Persönliche Informationen werden vom Feind 1:1 weitergegeben und das auch an die "GF".
Der Wolf im Schafspelz.
Hier gab es alles was man zum arbeiten benötigte. 2 Bildschirme, Telefon, Arbeitsmaterial und einen menschlicher Dialer.
Die negative Kommunikation gab es, wenn man zur Rechenschaft gezogen wurde. Nett waren auch die Gruppenmails, wenn man als "Opfer des Monats" namentlich an den Pranger gestellt wurde weil die gewünschten Zahlen nicht erbracht wurden.
Leider nicht vorhanden. Urlaubstage / Sonderzahlungen waren absolut unterschiedlich verteilt.
Gab es. Wurden mit der Zeit leider immer weniger.
Benefits, wobei anfangs auch mehr versprochen wurden
Ton
Kommunikation
Unterschiedl. Behandlung der Angestellten
Versprechen einhalten
Mitarbeiter nicht in kalte Wasser stoßen und dann noch bestrafen, dass sie frieren
Mehr freundliche Kommunikation
Nach dem Verkauf wurden nur leere Versprechungen gemacht und der Ton war ungeniessbar
Leider stark nachgelassen und man munkelt vieles in der Branche
Gleitzeit, aber wer Überstunden nimmt, wird schief angeguckt. Manche ackern wie die wilden und ......
Anfangs super, mit der neuen Leitung Tag für Tag schlechter
Gab kaum ältere
Die Teamleiter waren immer sehr bemüht. Ich hatte eine tolle Teamleiterin.
Später kam ein anderer Wind mit der neuen Unternehmenskultur, da sind die Bemühungen der mittleren Ebene verpufft
Anfangs gut, mit dem Verkauf war jeder auf sich allein gestellt
Nichts wird weiter getragen, aber später hiess es, warum haben sie nicht, obwohl man nichts wusste
Die Geschäftsleitung behandelt jeden anders
Bis zum Verkauf toll
Der Gesellschafterwechsel der BIG im Frühjahr 2018 hat einige Veränderungen bewirkt und neue Abläufe mussten sich erst einpendeln. Die Geschäftsleitung hat hier viel und frühzeitig über anstehende Veränderungen informiert und diese erläutert.
Jeder im Unternehmen hat die Chance den Veränderungsprozess positiv mit zu gestalten und zu begleiten.
Durch die Veränderungen in den letzten 12 Monaten hat sich vieles im Unternehmen verändert. Manche Mitarbeiter können oder wollen sich nicht auf Veränderungen einlassen, dadruch kam es in der Vergangenheit auch zu schlechten Bewertungen. BIG steht gegenüber seinen Auftraggebern und Kunden gegenüber für Seriosität und Fairness, gleiches gilt auch für Mitarbeiter.
Arbeitszeiten können in Abstimmung mit den Kollegen flexibel geplant werden. Situativ erhöhtes Arbeitsaufkommen kann in Form von Überstunden abgegolten werden.
Seit 2018 sind der 24.12. und der 31.12. freie Tage, ohne Anrechnung auf das Urlaubs- oder Stundenkonto.
Jeder hat die Möglichkeit sich in Abstimmung mit der Geschäftsführung weiter zu entwickeln und weiterzubilden.
Gehälter und Spesenabrechnungen werden stets pünktlich gezahlt.
Man hilft sich untereinander und unterstützt die Kollegen. Ich persönlich habe bisher nur gute Erfahrungen mit meinen Kollegen gemacht, egal an welchem Standort sie sitzen.
Egal ob jung oder alt, alle werden gleich gefordert und gefördert
Die Türen der Geschäftsführung sind immer offen, Lob und Kritik werden offen dem Mitarbeiter kommuniziert. Auch in Richtung Geschäftsführung kann Lob und Kritik sachlich vorgebracht werden. Probleme und Lösungen werden gemeinsam erörtert. Mitarbeiter werden angehalten eigene Entscheidungen zu treffen. Natürlich passieren auch Fehler, über die dann offen gesprochen werden und Lösungen erarbeitet werden damit diese künftig vermieden werden können.
Ziele werden gemeinsam erarbeitet und vereinbart.
Was für ein effizientes und erfolgreiches Arbeiten benötigt wird steht zur Verfügung.
Regelmäßige Informationen über den aktuellen Stand der Zahlen im Unternehmen.
Wöchentliches Abstimmungsmeeting mit der Geschäftsführung über aktuelle und anstehende Projekte.
Bisher keine Unterschiede festzustellen.
Kommen durch die neuen Gruppenzugehörigkeit immer wieder vor. Insbesondere durch im Ausland sitzende Gesellschafter erfolgt die Kommunikation in der Gruppe zunehmend auf Englisch.
Durch die bisher noch überschaubare Unternehmensgrösse kann an vielen Stellen mitgewirkt werden und kann dadurch viel lernen.
Mit vielen Aufgaben wächst man mit.
Die zurückliegenden Ereignisse haben leider viel Unruhe ins alte Team gebracht. Die Geschäftsleitung ist immer dran und bemüht sich sehr, einige Veränderungen zu versüssen.
Jeder Mitarbeiter kann JETZT viel zu den aktuellen Prozessen beitragen und wird immer in die Abläufe einbezogen. Früher war dies nicht möglich.
Manche vorherige Aussagen/Bewertungen kann man schwer verstehen.
Jeder Mitarbeiter kann täglich gleiten und nutzt dies auch. Mir sind keine Kollegen bekannt, die nicht gleiten dürfen, 24/7 arbeiten MÜSSEN oder kein Privatleben mehr haben.
Die Geschäftsleitung hat sogar den Arbeitsbeginn nach der Sitzverlegung gelockert.
Keine Unterschiede
... ist gut. Wie in allen Lebensbereichen kann man es nicht allen Recht machen. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und Arbeiten zum Wohle des Unternehmens. Erfolge und Einsatz werden immer gelobt und anerkannt.
Klappt sehr gut. Man spürt, ein Teil vom Ganzen zu sein. Jede Meinung zählt.
Keine Unterschiede
Gibt es immer. Durch die Unternehmensgrösse kann man überall anpacken und dadurch viel lernen. Jedes neues Portfolio bringt neue Herausforderungen mit sich, an denen man wachsen kann.
Telefonie ist in jedem Inkassobüro das A und O und gehört einfach dazu.
Alle Kollegen sind freundlich und hilfsbereit und verfolgen ein Ziel und keiner versucht, auf Kosten anderer nach vorn zu kommen.
Obwohl klein wird das Unternehmen doch im Markt gesehen und angesprochen.....
Freie Zeiteinteilung - nur bei der Spätschicht ist die Endzeit vorgegeben...
Karriere durch aus gegeben, z.B. vom Mitarbeiter zum Teamleiter,
Weiterbildung: was für das Unternehmen gut ist, wird unterstützt und durchgeführt... aber wie auch bei anderen Unternehmen ist das bestimmt ausbaufähig...
Neben dem Gehalt gibt es Essenschecks, vermögensbild. Zahlungen, ..
insgesamt gut - aber Umweltbewusstsein lässt sich immer verbessern....
Gerne helfen die Kollegen und es gibt immer einen, der auf hohem Niveau etwas zu beanstanden hat.
Eine offene und klare Kommunikation, die auch immer Platz für Rückfragen lässt.
Einsatz wird gesehen, gewertet und honoriert. Man hat einen sehr kurzen Weg zur Geschäftsführung und neue Ideen/Ansätze und Lösungsvorschläge werden aufgenommen, diskutiert und man kann selbst daran teilhaben. In vielen großen Unternehmen werden Ideen von Mitarbeitern gern von den Vorgesetzten als eigene verkauft und von anderen umgesetzt. Hier ist man keine kleine Nummer, sondern wird von der GF wahr- und angenommen.
Bei den technischen Möglichkeiten gibt es durchaus noch Verbeserungspotential. Aber die GF ist an Neuentwicklungen und Verbesserungen interessiert und lässt solches auch gerne testen und übernehmen. Hier könnte die Gruppe noch mehr pushen.
Die Kommunikation aus der Gruppe könnte besser sein, aber Firmenintern sehr gut.
Dadurch, dass das BIG noch recht überschaubar ist, werden die diversen Aufgaben gut verteilt und insbesondere bei Sonderaufgaben bekommt man immer mehr und einen umfassenderen Einblick in das Unternehmen/die Prozesse und die Verbindungen zu anderen Geschäftspartnern.
Einfach mal den Mitarbeitern zuhören und nicht an das eigene Wohl denken. Die Mitarbeiter sind die fleißigen Bienchen.
Man steht viel unter Stress. Den Druck nimmt man mit nach Hause.
Leider hat sich das Image verschlechtert.
Gleitzeit gibt es, allerdings wird es nicht gern angesehen. Wer Karriere vor Privatleben stellt, für den der perfekte Job.
Kann man alles so erlernen.
Die Kollegen untereinander halten zusammen. Jedoch spricht jeder über jeden.
Wer nicht mitzieht, kann gehen.
Es wird nur an sich selber gedacht. Hauptsache selber die Eigenen Vorteile haben.
Relativ. Es kommen und gehen zu viele neue Leute. Schade!
Leider nur noch Reste vorhanden und das Telefoninkasso muss stimmen.
Alle Mitarbeiter gleich behandeln und nicht auf Aussagen anderer Mitarbeiter hören, sondern sich selbst mal ein Bild machen.
Von Mitarbeitern, die sich schlecht behandelt fühlen, kann ich keine Höchstleistungen erwarten.
Schade, war mal ein toller Arbeitgeber, dies hat sich nun leider geändert.
Wenn man Lust auf ein schlechtes Arbeitsklima und Intrigen hat, ist man hier genau richtig.
Schlechtes Klima unter den Kollegen.
Die Geschäftsführung macht das nicht gerade besser und die Standortleitung sieht leider auch nur ihre Vorteile.
Man sollte bereit für Mehrarbeit sein, da man ansonsten einen sehr schlechten Stand bei der Geschäftsführung hat. Am besten 24/7.
Jeder redet über jeden und versucht für sich das beste rauszuholen.
Unterste Schublade.
Mit namentlich Nennung vor allen Mitarbeitern, wer schlecht war.
Vieles wird einfach gar nicht kommuniziert.
Den Begriff kennt das Unternehmen leider nicht.
Jetzt wo nur noch alte Vorgänge gekauft werden ist es auch keine interessante Aufgabe mehr...