36 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
bundesweite Entwicklungsmöglichkeiten
30 Tage Urlaub, gutes Gehalt (wenn man verhandeln kann), nettes Kollegium
Die Hierarchie: Die GF muss jeden Brief, der das Haus verlässt, gegenlesen. Den Umgangston der GF, es wird geschrien und beleidigt. Die eingefahrenen Strukturen: kaum Platz für neue Ideen und Kreatives. Es gibt keinen Betriebsrat, der der GF einen Riegel vorschieben könnte.
Viele Probleme der BIG münden in einer einzigen Quelle: der Geschäftsführung. Hier sollte überlegt werden, ob die derzeitige Besetzung tatsächlich die richtige ist. So könnten auch Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen gebunden werden, anstatt dass diese im Schnitt nach 2 Jahren kündigen.
Kollegium sehr demotiviert und frustriert. GF äußert sich beleidigend und sarkastisch gegenüber Kündigungen, das dämpft die Stimmung.
Ich würde das Unternehmen nicht weiterempfehlen.
Urlaubsanspruch 30 Tage. Diese braucht man aber auch zur Erholung. Freitag darf um 13 Uhr gegangen werden.
Fortbildungen werden i.d.R. zu mind. 50% von der Arbeitszeit abgezogen.
Keine Mülltrennung (nur Papier), kein soziales Engagement.
Viele nette, junge Kollegen. Leider hohe Fluktation im jungen Kollegium. Ältere Kollegen oft schwer zugänglich.
Aggressive Geschäftsführung. Beleidigungen und Geschrei an der Tagesordnung. Zudem kann die GF nicht deligieren, das führt zu extrem komplizierten Arbeitsabläufen.
KEIN gewerkschaftlich organisierter Betriebsrat, sehr unverständlich! Technische Ausstattung und Räume OK.
Einmal jährlich Besprechung. Viel zu selten. Bürorunde wurde immer verschoben. Auf Treffen äußert GF sich aggressiv und beleidigend gegenüber dem Personal.
80% Frauenanteil.
Keine Chance für selbstständiges Arbeiten, GF überwacht alles. Kaum Raum für neue, kreative Ideen.
Interessante Themen. Zusammenarbeit mit Kommunen und externen Partnern trägt zum besseren Arbeiten bei.
Keine Wertschätzung. Kein Überblick darüber, welcher Mitarbeiter für welches Thema zuständig ist und häufige Änderung der Zuständigkeiten. Zu schlechte Entlohnung einer sehr verantwortungsstarken Aufgabe und eines sehr hohen Arbeitsaufwandes von 42 Std./ Woche plus Abendtermine und Überstunden.
Die Geschäftsleitung sollte über Büroleitung nachdenken, da das Arbeitsklima insgesamt sehr schlecht ist und alle Mitarbeiter unzufrieden sind. Schließlich ist die Zufriedenheit der Mitarbeiter unerlässlich für den Erfolg und das Image des Unternehmens.
Hohe Unzufriedenheit und daher keine schöne und kollegiale Atmosphäre.
Image durch Webpräsenz, etc. ist viel besser als das Arbeiten verspricht.
Leider kein normaler Rahmen. Extrem viele Abendtermine und Arbeitszeiten von bis zu 14 Std./Tag.
Im Verhältnis zum Aufwand (u. a. 42-Stunden-Woche plus Überstunden und vielen außer Haus- und Abendterminen) unterdurchschnittliche Bezahlung und keine Sozialleistungen.
Gemeinschaftsküche vorhanden.
Grundsätzlich nettes Team aber der Job bringt mit sich, das jeder ein Einzel-Player ist.
Auf Grund der hohen Anzahl an Projekten keine Gewährleistung der Übersicht, wer was macht. Keine Wertschätzung. Unkollegiales Verhalten, was in einem kleinen Team sehr unpassend ist.
Informationen der Geschäftsleitung und strategische Entscheidungen sickern zu spät oder gar nicht durch.
Die DSK bietet für alle Mitarbeiter interessante und abwechslungsreiche Aufgaben im Bereich der Stadtentwicklung, Konversion, Baugebietsentwicklung und energetischer Stadtsanierung. Viele Großprojekte werden hier betreut. Das Unternehmen ist gleichwohl bereits über 50 Jahre alt, innovativ und zeigt sich offen gegenüber einer sich veränderten Welt. Gerade auch die Arbeit mit den "neuen Medien" ist wichtiger Bestandteil der Arbeit.
ein super spannendes, breit angelegtes Themenspektrum kann bearbeitet werden
Spannende Themen und Aufgaben