34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Bildungszentrum für informationsverarbeitende Berufe e. V. Bewertungen
Ihr Unternehmen?
Ahnungsloser Game-of-Thrones Kindergarten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mir wurde ein neuer Tiefpunkt gezeigt. Nun weiß ich, dass selbst manche Familienunternehmen doch noch ausreichend geführt werden. Hätte nie gedacht, dass ich einer Geschäftsführung mangelhaft bis ungenügend ausstellen würde. Danke dafür.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Übersicht über Ausgaben. Manche Berater arbeiten aus dem privaten Netzwerk für einfache Tätigkeiten über einen sehr langen Zeitraum. in einen inhabergeführten Unternehmen wäre das absolut nicht vorstellbar. Am meisten berührt mich, dass die Vision des Gründers und der Spendengeber aus der Vergangenheit so schlecht verwaltet werden. Die Gelder werden falsch eingesetzt. Obendrauf finanzieren wir alle mit unseren Steuern einen Teil dieser Ersatzschulen. Schrecklich!
Verbesserungsvorschläge
Vorstand + Geschäftsführung austauschen. Dringend! mehr aktive Kontrolle der Prozesse und Ausgaben. Balance & Control funktioniert überhaupt nicht. Mehr visionäre Führungskompetenzen einstellen, mehr richtige unternehmerische Strukturen festigen.
Arbeitsatmosphäre
sehr kalte Räume in Paderborn, da alle Räume ständig gekühlt werden. Kollegen sitzen mit Jacken. überfüllte Büroräume. Was man über von sich selbst überzeugte Fachtheoretiker vermutet trifft hier die Realität.
Work-Life-Balance
Für mich war es mehr Work als Life, aber das bringt meine Rolle mit sich. Die Mitarbeiter haben es meist einfach. Inhaltlich und fachlich keine große Erwartungshaltung an Effizienz und Qualität. Spiegelt sich am Personal wieder.
Kollegenzusammenhalt
sehr viele kleine In-Groups, die ausschließlich sich selbst dienen. HIER STAND ETWAS, WAS BEANSTANDET WURDE. Dachte ich habe schon viel gesehen, aber das Niveau der Menschen war nicht zu glauben.
Vorgesetztenverhalten
Die Geschäftsführerin wird gefühlt von kaum jemanden geschätzt. Kann ich sehr gut nachvollziehen. Regiert von oben herab, Sprüche unter vier Augen bezogen auf Geschlechter und allgemein Stereotypen fand ich jedes Mal nicht zu ertragen. Die Aussagen "wir sind eine sozial orientierte Einrichtung" spiegelt sich leider nirgends wieder.
Kommunikation
Direkte Kommunikation nicht wirklich möglich. Geschäftsführerin fehlen viele Kompetenzen in unternehmerischer Organisationsstruktur um die richtige Kommunikationskanäle zu fördern (fordern). Aber mein Lieblingsspruch ist "Wie fühlst Du dich." hahaha
Interessante Aufgaben
Eigentlich nicht. Da es gemeinnützig ist, folgen den meisten unternehmerischen Aufgaben keine hohen Ansprüche. Das Vermögen des Vereins (bib e.V.) wird Stück für Stück aufgebraucht. Eine andere strategische Ausrichtung fehlt (fehlt auch an den richtigen Kompetenzen).
Image
Hat super Spaß gemacht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positive Gesprächskultur
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kein Aufzug
Arbeitsatmosphäre
Tolle Kollegen
Work-Life-Balance
Man kann einen großen Teil der Arbeitszeit im HomeOfiice verbringen
Karriere/Weiterbildung
Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt/Sozialleistungen
Im IT-Bereich kann man deutlich mehr verdienen
Kollegenzusammenhalt
Gute Zusammenarbeit mit den Kollegen
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen erhalten Entlastungen
Vorgesetztenverhalten
Nichts auzusetzen
Arbeitsbedingungen
Technik in manchen Räumen streikt hin und wieder
Kommunikation
Alle hatten immer ein offenes Ohr
Gleichberechtigung
Kein PayGap, Bezahlung nach Tarif
Interessante Aufgaben
Viel Gestaltungsfreiraum
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Tolles Team / etwas schwache Führung...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kreative Ideen können eingebracht werden. Vergleichsweise viele Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
siehe oben...
Verbesserungsvorschläge
Professioneller Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern. Bei Veränderungen in der Aufbauorganisation und bei Prozessen sollte die Entscheidungsgeschwindigkeit nicht schneller sein als die Umsetzungsgeschwindigkeit!
Arbeitsatmosphäre
Überwiegend sehr gutes Miteinander der Kolleg*innen
Work-Life-Balance
Viele Freiheiten. Man ist also auch selbst für die WLB verantwortlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewußtsein hoch. Umweltbewußtsein ???
Kommunikation
Die Hochschulleitung kommuniziert etwas "sparsam" (vorsichtig formuliert...)
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Nicht empfehlenswert!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Art der Projekte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die unmotivierten Dozenten.
Arbeitsatmosphäre
Sehr stressig.
Karrierechancen
Man kann mit Hilfe des Bibs im Ausland an einer Partneruniversität studieren und muss dafür ein Top-Up Programm zusätzlich zu den Schulkosten bezahlen, welches im Endeffekt Englischunterricht aus der 10. Klasse nachkommt.
Lohnt sich nicht. Viel zu teuer.
Die meisten aus meiner Stufe haben sich nach ihrem Abschluss an Universitäten eingeschrieben.
Arbeitszeiten
Normale Schulzeiten (von 8 bis 15:15 oder bis 17:00)
Ausbildungsvergütung
Viel zu teuer für die Leistung, welche einem dort geboten wird.
Es wird während der Zeit der Ausbildung ein Laptop zur Verfügung gestellt, welches man allerdings nach seinem Abschluss nicht abkaufen darf.
Die Ausbilder
Bei manchen spürt man das Engagement und ihre Begeisterung für ihre Arbeit und das Lernen mit Auszubildenden.
Bei den meisten ist jedoch das Gegenteil der Fall. Einige meiner Dozenten kamen stets unvorbereitet zum Unterricht, haben Material aus den frühen 2000ern vermittelt und waren nicht offen für Kritik. Wieder andere waren schwer anzufinden und wenig hilfsbereit.
Es kam häufig zu Streitigkeiten zwischen meiner Klasse und einigen Dozenten, welche dann mit Hilfe des Abteilungsleiters geklärt wurden mussten.
Spaßfaktor
Ich habe dort tolle Menschen kennengelernt, was allerdings wenig mit der Schule zu tun hat.
Aufgaben/Tätigkeiten
Das Arbeitspensum muss angepasst werden. Viele Projekte waren wesentlich zu umfangreich und während andere wiederum sehr genügend bewertet wurden.
Daher war es schwierig, die Projekte und die damit einhergehende Arbeit einzuschätzen.
Variation
Wir haben interessante Projekte bearbeitet und in viele Bereiche einen Einblick erhalten.
Respekt
Einige Dozenten sind sehr nett, allerdings habe ich davon leider wenige getroffen.
Innovativ sein, ist hier fehl am Platz.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Guter IT Support
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Neue Ideen und Innovation sind hier nicht erwünscht. Viel Lästerei über Kollegen: innen und vor allem Schüler: innen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Loyalität, Innovation und Ehrlichkeit. Mehr miteinander als übereinander Reden!
Image
Stetig schlechter, fehlende Innovation
Karriere/Weiterbildung
Wenn man der Leitung nach dem Mund redet, könnte es klappen
Kollegenzusammenhalt
Zu viel Lästerei
Vorgesetztenverhalten
Intrigante Verhaltensweisen
Arbeitsbedingungen
Moderne Ausstattung, guter IT Support
Kommunikation
Wenig ehrliche Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Das war das, was mich dort hielt
Interessante Aufgaben
Eigene Ideen waren hier nicht erwünscht
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gleichberechtigung
Die Schule bietet eine mittelmäßige bis schlechte Bildung. (je nach Fach und Dozent).
Gut am Arbeitgeber finde ich
Möglichkeit, Inventar zu reservieren. Angestellte in der Kantine. Angestellte im Sekretariat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Oben erwähnt.
Verbesserungsvorschläge
Entlassen Sie die Mitarbeiter und stellen Sie diejenigen ein, die weniger Ego haben und bereit sind, den Schülern beim Lernen zu helfen. Wechseln Sie die Schulleiter zu solchen, die besser führen können.
Arbeitsatmosphäre
Klassisches Schulsystem. Lernen von 8.00 bis 16.00 Uhr. Nichts innovatives oder neues. Achten Sie auf Fächer, die Sie brauchen, und lassen Sie andere Fächer durch, während Sie an Ihren eigenen Projekten arbeiten. Das wird wertvoller sein, als die bestmögliche Note zu bekommen.
Karrierechancen
Ohne ein gutes Portfolio und fehlendes akademisches Wissen bringen gute Noten nichts.
Arbeitszeiten
Ich habe einmal den Fotoraum reserviert und die Schule war geschlossen. Niemand war da, um die Tür zu öffnen. Wozu also reservieren? Warum nicht einfach Zeiten entfernen, in denen eine Reservierung nicht möglich wäre?
Ausbildungsvergütung
Viel zu teuer für diese schlechte Qualität.
Die Ausbilder
Als Ausländer habe ich von mehreren Dozenten Vorurteile erfahren. Ich fühlte mich oft beleidigt. Und ich war nicht der einzige, denn ein anderer asiatischer Student beschwerte sich über dieses Problem. Darüber hinaus haben viele Dozenten schlechte Kenntnisse, wie man richtig unterrichten soll (Inkompetenz).
Spaßfaktor
Wir waren alle ausgebrannt. Vier Klassenkameraden nahmen aufgrund von Stressessen sogar stark zu. Vorschläge wurden meistens ignoriert und wir wurden beschuldigt, mit den Aufgaben nicht Schritt gehalten zu haben.
Aufgaben/Tätigkeiten
Einige Aufgaben waren okay, aber die meisten waren nutzlos. Nach dem Abschluss habe ich einfach alle meine Arbeiten gelöscht und ein neues Portfolio für mich erstellt, da keine Schularbeiten für eine Anstellung verwendet werden konnten.
Variation
Der Lehrplan war gut. Leider verbrachten wir viel zu viel Zeit mit einem Thema, sodass wir nicht genug lernen konnten. Ich schiebe es auf die Inkompetenz der Dozenten.
Respekt
Vorurteile, Hass. Ein Mädchen wurde während einer Unterrichtsstunde von einem Lehrer so heftig beschimpft, dass sie anfing zu weinen und weglief. Danach habe ich sie nie wieder gesehen.
Angenehm, klimaneutral, Zielorientiert, erfolgsversprechend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ressorucen
Verbesserungsvorschläge
Ziele besser definieren.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Mittelalterlich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles.
Arbeitsatmosphäre
Grafikkarten der Pcs in dieser Schule sind so schwach, dass größe Photoshop, Illustrator oder Premiere Pro Projekte fast immer zerstört werden.
Karrierechancen
Wie schön gesagt, die Aufgaben und Projekte sind unaktuell. Es gibt kein Portfoliodesign in dieser Schule.
Arbeitszeiten
Schule fängt zu früh an, endet zu spät (8:00-15:15). Also gar nichts Neues oder Innovatives.
Ausbildungsvergütung
Viiiieeeeellllllllll zu teuer.
Die Ausbilder
Nicht innovativ, viele Lügen, katastrophal.
Aufgaben/Tätigkeiten
Unaktuelle Aufgaben und Projekte für heutige Designstandards.
Respekt
Studierende und Auszubildende werden ignoriert, obwohl es viele Umfrage gibt.
Spaßfaktor
Variation
Sehr gute Multi-Media Schule
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation zwischen Dozenten und Schülern, das Medien Angebot (z.B. das kostenlose Adobe Paket für jeden Studierenden), die Einrichtung selber (Ausstattung etc.), die Süßigkeiten/Getränke Automaten und das kostenlose W-LAN (Ich bin der Meinung, dass das zwar an jeder Schule Standard sein sollte, aber Naja was soll man sagen man lebt eben in Deutschland).
Verbesserungsvorschläge
Eventuell den Sport Unterricht nicht nur im ersten Block anbieten, sondern als Wahlfach/AG ebenfalls am Nachmittag anbieten. Empfand das Fach sowie den Lehrer als sehr angenehm.
Arbeitsatmosphäre
Es herscht meistens eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. An der ein oder anderen Stelle wird diese dann mit einem lockeren Spruch oder einem Witz aufgelocket. So wie man es sich eben von einer Schule wünscht.
Karrierechancen
Die schulische Ausbildung empfinde ich als gute Vorbereitung auf das Berufsleben. Bereits am Anfang werden Praktiken und Arbeitsweisen aus der Praxis unterrichtet.
Arbeitszeiten
Hier sehe ich tatsächlich den einzigen Kritikpunkt. Zwar habe ich an zwei Tagen nur von 8:00 bis 13:00 Unterricht. Jedoch wiederum an anderen Tagen von 8:00 bis 17 Uhr Unterricht. Natürlich kann man sagen: „Naja auf der Firma muss man auch 8 Stunden arbeiten und hat dort deutlich weniger Pause“, hier darf man aber meiner Meinung nach nicht vergessen, dass man danach nicht noch eventuelle Hausaufgaben machen oder sich auf Klausuren vorbereiten muss.
Ausbildungsvergütung
Hat nichts mit der Schule zu tun. Jedoch werde ich von meinem Ausbildungsbetrieb sehr gut entlohnt.
Die Ausbilder
Am Anfang sei einmal gesagt, dass Ich momentan eine duale Ausbildung zum „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung" am bib mache. Alle Dozenten wirken auf mich kompetent und weisen in Ihren Unterrichtsfächern Expertise auf.
Spaßfaktor
Die Unterrichtsfächer sind gut von den Dozenten vorbereitet und generell wird so viel wie möglich versucht, mit PC/Laptops zu arbeiten. Besonders möchte ich hier den RWC und den Programmier Unterricht hervorheben. In diesem werde mediale Möglichkeiten sehr gut umgesetzt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben sind nicht zu leicht und auch nicht zu schwer.
Variation
Die Fächer greifen zwar ineinander über, jedoch werden Themen nicht unnötig mehrfach wiederholt.
Respekt
Die Dozenten treten einem auf Augenhöhe gegenüber und sprechen nicht von oben auf einen herab. Außerdem kann man alle Dozenten ansprechen, falls man etwas nicht verstanden hat oder andere Probleme/Verbesserungsvorschläge hat.
Im allgemeinen sehr positiv
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lehrpersonal im Software Bereich,Schnelle Hilfe des Lehrpersonals, Lernen nach Schulschluss möglich
Verbesserungsvorschläge
Das bib macht schon alles richtig , wie viel einem das bib bringt ist einem selbst überlassen, Lehrpersonal versucht sogar viel damit Studenten es wirklich schaffen. Gibt wenige ausnahmen aber sonst top.
Und vielleicht mal das Android Studio Problem mit der Geschwindigkeit klären.
Arbeitsatmosphäre
Je nach Klasse verschieden, in meiner perfekt.
Ausbildungsvergütung
Nun ja man bezahlt für das Berufskolleg von daher kann man das hier nicht bewerten, ist nur etwas teuer.
Die Ausbilder
Die meisten Lehrer nett und immer hilfsbereit wobei die Motivation
was beizubringen auch wirklich vorhanden ist, besonders im Software Bereich. Gibt nur sehr wenig Ausnahmefälle wie z.B. im Bereich Front End Entwicklung wo Vorurteile und extra jemanden schlechter darstellen aufgrund von anderen Vorkenntnissen nicht vorhanden sein sollte.
Respekt
Lehrerabhängig aber die meisten humorvoll und mit sehr viel respekt.
Karrierechancen
Arbeitszeiten
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Variation
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.