5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt ist ganz gut, im Tagesgeschäft hat man viele Freiheiten
Es besteht überhaupt kein Teamgedanke- weder in der eigenen, noch in Richtung anderer Abteilungen. Daran sollte dringend gearbeitet werden.
So lange jeder bei jeder Entscheidung meint mitreden zu müssen wir man eher nicht in den execution Modus kommen und weiter wie ein blindes Huhn das Korn jagen.
Auch sollte man sich weiter vom HQ entfernen und die eigene Expertise in den eigenen Markt bringen statt sich jeden Schritt diktieren zu lassen.
In der aktuellen Konstellation erinnert das interne Verhalten eher an Dorf-Verein als an Champions League, das man definitiv sein müsste wenn man in einem gesättigten Verdrängungsmarkt ein Hersteller mit mehr 10% Marktanteil werden möchte.
-Eigener Geschäftsführer für die DACH-Organisation
-Feedback an jeden Mitarbeiter (mindestens jährlich)
-Teambuilding
-Mehr Lob für gute Arbeit
-Verhandelbare und vor allem realistische Ziele
Leider ist die Atmosphäre bei weitem nicht die Beste. Zuckerbrot gibt es nur selten und mehr als sparsam. Hier und da eher als Stilmittel die Teammitglieder unter Druck zu setzen ala "Schau mal was XY geschafft hat! (wo bleiben eure Erfolge). Die Peitsche wird hingegen ziemlich schnell gezückt.
Es gibt weder Weiterbildungen/Schulungen noch wird über die persönliche Entwicklung eines Mitarbeiters gesprochen. Ein jährliches oder gar Quartals-Feedbackgespräch für die MA gibt es nicht.
Persönlich sicherlich nette Kontakte. Aufgrund der Lage ist sich allerdings jeder selbst der nächste. Je nach Kollege ist man ist auch nicht darum verlegen den anderen in die Pfanne zu hauen wenn es einen selbst besser positioniert.
Weiterhin gibt es Streitigkeiten darüber wer ein Projekt betreuen darf.
Individuelle Ziele gibt es nicht, auch ist die Zahl nicht verhandelbar, sowie unverschämt hoch. Sie wird aus Rumänien diktiert und stumpf ohne regions-Eigenschaften, Marktsituation und ähnlichem mit einzubeziehen auf die Kollegen herunter gebrochen. Selbst die Manager kommentieren das mit: "da lässt sich nichts machen - schauen wir das wir so gut wie möglich abschneiden"
Die Vorgesetzten haben zwar ein offenes Ohr und man kann Dinge ansprechen, an den Gegebenheiten etwas ändern können sie jedoch nicht.
Mehr als dürftig. Es gibt QBR mit allen Kollegen in denen Informationen ausgetauscht werden sollen. Man beschäftigt sich allerdings eher damit seine eigenes Dasein zu rechtfertigen und Probleme innerhalb bzw. auf andere Abteilungen abzuwälzen / anzukreiden.
Die Aufgaben sind interessant, daran lässt sich nichts aussetzen.
Die Lösung selbst ist ganz ok für gehobenen Mittelstand
Verhalten der Manager gegenüber der Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig. Ziele leider unerreichbar, der variable Anteil ist fast nicht erreichbar. Zudem gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungen.
Zwischen den einzelnen internen Teams gibt es Streitigkeiten bei Projekten. Keine klaren Regeln, bzw. Regeln werden von Managern ständig gebrochen.
Support der Kunden ist extrem schlecht, Supportteam sitzt im HQ in Bukarest. Dort ist kein Verständnis für die DACH Kultur der Kunden vorhanden.
HQ hat kein Wissen über den deutschen Markt, Gepflogenheiten, Gesetze und Anforderungen.
Deutsches Management setzt auf auf die Personen im Vertrieb die schlechte Leistung bringen und wundert sich über schlechte Zahlen, passiven Channel und frustrierte Mitarbeiter.
Management in DACH sowie die Mitarbeiter die keine Leistung bringen austauschen und nochmal durchstarten.
Produkte sind gut und innovativ. Wenn man den im B2B Markt durchringen kann
Unberechenbarkeit des HQ. Planlosigkeit. Keine Idee wie das Ziel erreicht werden kann.
Wäre gut wenn man sich nicht ständig Angst hat den Job zu verlieren
Gehaltskürzung durch unverschämte Ziele
Jedes Team gegen jedes
Gute Produkte
Das Staffing sollte vorrausschauend geplant werden. Die Ziele werden unverständlich zusammengesetzt.
Die Menschen mit einbeziehen und sich mit dem Anforderungen im deutschen Markt befassen.
Die produkte
Sie kommen aus dem Consumer Geschäft. So verhalten sie sich leider auch.
Eine Firma die in der Champions League spielen will, sich aber verhält wie ein Regionalligist passt nicht indem Markt.
Ein teamgedanke. Alles Einzelkämpfer
Die Ziele sind unrealistisch hoch. Entscheidungen werden nicht getroffen oder tot diskutiert.
Welche Kommunikation???