17 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vertrauen, das man bekommt, die Verantwortung die man tragen darf. Von Beginn an ist man der Ansprechpartner für seine Themen, egal ob Pressemitteilung, Podcast, Interview oder Fernsehen.
gezielteres Coaching, um Potentiale von Kollegen noch besser zu fördern
Montag Morgen (vor Corona) ins Büro zu kommen, fühlte sich selten wie Arbeit an. Trotz hohen outputs, war man gefühlt immer im Freundeskreis unterwegs
Hervorragend
Das hängt ganz von einem selber ab. Wenn man das meiste hier rausholen will, wird es manchmal länger. Ich habe es aber immer so wahrgenommen, dass der Mehrwert für Verband, Mitglieder und mich immer überwog.
Wie oben gesagt: Super Zusammenhalt. Viele Kollegen sind und bleiben über den Bitkom hinaus befreundet. Zahlreiche Parties, Mitarbeiterwochenende im Sommer usw fördern dieses Klima.
Team und Führungskräfte sind oft jung, was Vorteile und Nachteile hat. Das wichtigste aber ist, dass alle ein offenes Ohr haben und verinnerlicht haben, dass nur eine gute Arbeitsatmosphäre zu guten Leistungen führt.
Super cooles, gut gelegenes Büro 3min vom S-Bhf Friedrichstraße. Egal ob Du in Pankow, Fhain oder Tempelhof wohnst, Du bist mit den Öffis super schnell da.
Bereits vor Corona konnte jeder einen Tag Home-Office nehmen. Nach Corona vmtl eine ähnlich-flexible Lösung (guess work).
Hier sticht Bitkom alle andere Verbände aus. Vergleiche Medienreichweite mit Anzahl der Mitarbeiter unter der den deutschen Verbänden. Das übersetzt sich auch direkt auf die Mitarbeiter, die schnell das Gesicht für eine ganze Branche in den Medien werden. Mach selbst den Versuch und google "Bitkom" in den Medien und schaue, wie oft "die Arbeitsebene" zu Wort kommt.
Hier zahlen andere Verbände vermutlich mehr (bieten aber nur 5% von Netzwerk, outreach, Freiheit in Arbeitsgestaltung und spannende Themen).
Gender: sehr hoch (# w>m)
Herkunft: ausbaufähig, liegt vmtl an "Deutsch" als Voraussetzung für Gespräche mit Politik und Medien.
Bitkom hat in vielen Branchen die wichtigsten Themen besetzt und ist darin DER etablierte Ansprechpartner. Wenn Du Zweifel daran hast, schaut Dir mal die Pressemitteilungen an.
Neue Mitarbeiter bekommen unabhängig von Alter und Erfahrung schnell Verantwortung und die Möglichkeit, eigene Akzente zu setzen. Tolle Arbeitsplatzausstattung, Team-Events, Gemeinschaftsräume (Küche).
Die Kollegen sind hilfsbereit, sehr sehr guter Zusammenhalt!
Gutes Sprungbrett, da der Name Bitkom bekannt ist.
Durch die hohe Fluktuation geht wichtige Expertise verloren und die Einarbeitung neuer Kollegen wird dadurch erschwert.
Das Führungsverhalten wirkt eher unprofessionell in vielerlei Hinsicht.
Wertschätzung der Mitarbeiter, angemessenere Bezahlung und Maßnahmen um Mitarbeiter zu binden.
Zentrale Lage, flexible Arbeitszeiten, lockere Atmosphäre generell.
Super Kollegen.
Definitiv Potential nach oben. Die Mitarbeiter sollten mehr wertgeschätzt und nicht unterschätzt werden.
Teilweise wird schlecht kommuniziert!
super nette Kollegen, tolles Team, interessanter Job, gutes Sprungbrett
Chefs sollten Mitarbeiter nicht aktiv dazu anregen, nach 5 Jahren zu kündigen (das ist keine Wertschätzung und tut der Expertise nicht gut)
Frauen gleich behandeln (Jobtitel!) und bezahlen
Es gibt viele nette Kollegen, die jedoch leider oft nicht lange da sind, da es eine hohe Fluktuation gibt. Das Miteinander ist kollegial und freundschaftlich. Ich habe dort gern gearbeitet.
Bitkom ist schon ein Name und ich war stolz, dort zu arbeiten.
Alles ist sehr locker und wird auf Vertrauensbasis gehandhabt. Überstunden sind vorausschaubar, wenn mal nötig, und können abgebummelt werden.
Für manche Leute wird viel investiert (z.B. ein Abendstudium)
Bei Fragen und Problemen sind die anderen gute Ansprechpartner und nehmen sich Zeit. Niemand muss allein Mittag essen und auch abends finden sich immer Kollegen für ein Feierabendbier.
Kaum noch ältere Kollegen da... Alles sind weggegangen, schade, denn mit ihnen viel Expertise.
Mitarbeitergespräche waren zu meiner Zeit ein Witz. Ein direkter Vorgesetzter, der meinen Lebenslauf nicht kannte und ständig gefragt hat, was ich eigentlich so mache und für wen ich arbeitete., der es aber auch nicht für nötig hielt, sich auf ein solches Gespräch vorzubereiten... Peinlich!
Kleine Büros mit 1-3 Personen, die jedoch im Sommer extrem warm waren. Die Einrichtung war zweckgemäß, aber man konnte es sich individuell gemütlich machen.
Meetings vermitteln Informationen an alle (kleine und große Runden).
Für Leute mit Masterabschluss teilweise ein Witz.... (liegt aber vermutlich am Geschlecht und der damit verbundenen Tätigkeit). Bei der Frage nach einer Gehaltserhöhung nur blöde Antworten und Ausflüchte bekommen...
Hm, Männer werden immer als Referenten eingestellt, Frauen dagegegen nicht - auch wenn sie ebenfalls studiert und gute Qualifikationen haben. Auch bei Beförderungen tut man sich mit Frauen schwerer (beim Gehalt dann sicherlich auch....). Schade!
Abwechslungsreich, aber geistig nicht immer ausfüllend.Trotzdem sehr lehrreiche Zeit.
Viel Raum für Entwicklung, Verantwortung und Eigeninitiative. Verband hat Klasse Ruf und ist ein 1A Sprungbrett für die spätere Karriere in der politischen Kommunikation. Lockere Arbeitsatmosphäre mit netten Kollegen.
Bezahlung ist maximal durchschnittlich, bei schlechter Behandlung auch unter dem Schnitt. Aber hier geht es auch um das Lernen und Kontakte knüpfen, nicht um das große Geld.
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viel Freiraum, man lernt viele interessante Menschen kennen
Mitarbeiter werden oft als verantwortlich dargestellt obwohl sie es defacto nicht sind / nicht sein können.
sehr amerikanische Unternehmenskultur (grow or go)
Führungskräfte wirken nicht als Filter (Priorisierung von Aufgaben) sondern als Katalysator (das muss gemacht werden, das, das und das auch)
Die Haltung ist bewusst gewählt und kann daher nicht verbessert werden.
Unterschiede beim Gehalt, bei Zusatzvereinbarung oder ähnlichem zwischen Mitarbeitern gleichwertiger Qualifikation, Position und Aufgabenbereich ist enorm.
was soll das sein? Nur als Begründung um etwas nicht tun zu müssen / zu dürfen
Der Umgangston ist freundlich, wer länger dort arbeitet stellt fest, dass die Diskrepanz zwischen dem was gesagt wurde und der tatsächlichen Umsetzung oft sehr hoch ist. Informationen werden nur sehr bedingt weitergegeben und oft mit einer ganz eigenen Interpretation.
Kommunikation findet intensiv statt. Dieser ist jedoch oft wenig effizient, wenig transparent und im späteren Verlauf schwer nachvollziehbar
viel Spielraum seine Aufgaben selbst zu gestalten, allerdings muss auch die finanzielle Umsetzung eigenständig erwirkt werden.
Super Kollegen
spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
machmal zu starre Prozesse