19 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiheit im Doing, schlanke Strukturen und Abläufe, tolle Teamevents, sehr guter Zusammenhalt, viel Dynamik, Hands-on-Mentalität von allen Ebenen ist hier keine leere Worthülse...
Keine Sozialleistungen.
Sehr ungleiches Gehaltsgefüge schürt an manchen Stellen Missgunst. Hier ich als Arbeitgeber transparenter agieren.
Know-how-Sicherung bei hoher Fluktuation sicherstellen.
Bei uns im Team war sie sehr gut, kollegial, fröhlich, locker und kreativ - auch in der Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten. Jederzeit aufs Ziel ausgerichtet, effektiv.
Sehr gut - auch durch die rege Pressearbeit. Der Bitkom ist kompetenter Ansprechpartner für viele Innovationsthemen. Außerhalb des Berlin-Dunstkreises und der Poliitk-Verbände-Bubble ist der Verband sachgemäß unbekannt(er) und wird oft mit Bitcoin, Gamescom, Telekom etc. gleichgesetzt/verwechselt ;-) Also auch immer aufpassen, in welcher Blase man sich bewegt...
Zu Spitzenzeiten wie überall Peaks an Workload, aber über das Jahr hinweg kann man das ausgleichen, auch wenn Überstunden nicht dokumentiert sind. Insgesamt gut - vor allem, da man in der Arbeitszeiteinteilung recht frei ist, es zählt das Ergebnis.
Wer allerdings den Griffel pünktlich fallen lassen will - egal bei welcher Lage - ist hier falsch: Mehreinsatz in Spitzenzeiten wird gefordert.
Wird gefördert, auch sehr individuelle und innovative Maßnahmen. Man muss sich allerdings auch aktiv darum kümmern und sich die Zeit dafür freischaufeln.
Für Berlin absolut solide und sicher, auch die Urlaubstage standardmäßig. Allerdings keine Sozialleistungen, was man in Gehaltsverhandlungen berücksichtigen sollte. Dafür Sponsoring toller Mitarbeiterevents (Weihnachtsfeier, Betriebsausflug, Townhall Meetings, Firmenlauf...)
Hohes Umweltbewusstsein. Der Geschäftsführer lebt es vor. Angeschafft wird nur Wertiges - von Büromobiliar bis zur Technik. Billig, billig gibts hier nicht.
Sozialbewusstsein geht sicher noch was.
Nur ein Wort: Top!
Ausbaufähig. Leider bleiben die Mitarbeiter aufgrund der Sprungbrett-Position des Verbands zu Unternehmen nicht lange. Dadurch geht viel Substanz und Erfahrung verloren. Dadurch, dass fast nur Junge mit an Bord sind, fehlt die "Stimme der Älteren" in der internen und externen Kommunikation in meinen Augen oft, was ja bei einem Thema wie Digitalisierung aber nicht zu vernachlässigen ist - auch wenn es Energie und Substanz kostet. Auch ältere Kollegen führen zu mehr Diversität im Team, die ja grundsätzlich erwünscht ist.
Natürlich subjektiv: zu mir stets fair, unterstützend, wertschätzend, vertrauensvoll.
Top Ausstattung. Da wird auch nicht geknausert, was bei einem Digitalverband auch verkehrt wäre. Man arbeitet mit dem State of the Art.
Gute Lage des Büros, ausreichende Größe.
Durch die zeitige Einführung eines Social Intranet bekommt man viel vom Wirken der Kollegen mit, das belebt den Austausch enorm. In den Foren dort, aber auch im Real Life herrschte jederzeit eine wirklich tolle, an der Sache ausgerichtete Feedback-Kultur.
Auch der Chef postet im Intranet regelmäßig News und Anekdoten von Treffen, Entscheidungen etc.
Außerdem regelmäßige tolle Teamevents, bei denen alle abgeholt werden.
Tür der Vorgesetzten steht einem immer offen.
Absolut gegeben. Mag auch am jungen Teamspirit liegen. Da muss man als Unternehmen gar nicht mehr so viel machen. Dennoch tut man es. Ich würde sagen, es ging immer nach Kompetenz.
Wie in vermutlich fast jedem Job irgendwann, wenn man alles schon einmal hatte im Jahresbalauf, auch mal redundant. Dadurch, dass das Thema Digitalisierung aber sehr dynamisch ist, gibts auch immer wieder Neues, viele Ideen, die verwirklicht werden wollen.
Toll fand ich vor allem die Tagesaktualität und hohe Dynamik der Themen und Aufgaben (, was natürlich auch manchmal Überstunden mit sich bringt).
Zugang zu extrem spannenden Themen und Menschen, viel Verantwortung und Gestaltungsfreiraum
Eine entspanntere Kultur und Feedback von den Mitarbeiter*innen in einer anonymen Befragung einholen.
Die Kolleg*innen sind alle super nett, aber jeder arbeitet für sich und es gibt sehr hohe Erwartungen an die Leistung und keine gute Fehlerkultur.
Der Bitkom genießt eine sehr gute Reputation im politischen Raum, man ist meistens willkommen und für einen Verband ist der Bitkom sehr agil unterwegs.
Viele Kolleg*innen arbeiten abends oder am Wochenende, Überstunden werden nicht bezahlt und auch nicht abgebummelt. Aber man ist theoretisch frei seine Arbeitszeit selbst zu gestalten und z.B. eine ausgiebige Mittagspause zu machen.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsangebote, aber nicht genug Zeit.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten wegen flacher Hierarchie und Experten-silos. Intransparente Gehalts- und Beförderungsprozesse. Die Bezahlung ist nicht schlecht aber unterdurchschnittlich im Verhältnis zur Leistungserwartung.
Nachhaltigkeit ist eines der Schwerpunktthemen und wird von der Geschäftsleitung vorangetrieben.
Ich habe mich mit allen Kolleg*innen super verstanden und sehr gerne mit ihnen zusammengearbeitet. Da jeder für sein eigenes Thema arbeitet, kommt es leider nicht so oft zu einer echten Zusammenarbeit.
Es gibt kaum ältere Kolleg*innen, weil die Fluktuation hoch ist und viele Berufseinsteiger*innen eingestellt werden.
Je nach Geschmack. Man merkt an der Führungskultur, dass sie männlich dominiert ist.
Schönes Büro, Laptop & Handy, große Küche, Kicker & Tischtennis und Collaborative Spaces. Es gibt aber so viele klassische Meetings, dass man das kaum genießen kann.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich und beim Bitkom sitzt man am Puls der Zeit. Wöchentliche Meetings halten die gesamte Belegschaft auf dem Laufenden.
Weder besonders positiv noch besonders negativ. Für die Digitalbranche arbeiten hier ungewöhnlich viele Frauen. Kulturelle Diversität gibt es aber wenig. Bei Veranstaltungen werden auch immer bewusst Speakerinnen angefragt.
Extrem spannende Themen, große Gestaltungsfreiheit bei den Aufgaben, super viel Verantwortung und Vertrauen für Berufseinsteiger*innen.
Der ideale Arbeitgeber für den Berufseinstieg, man hat die Möglichkeit viel zu lernen, sich ein tolles Netzwerk aufzubauen, Eigenverantwortung zu übernehmen, Ideen auszuprobieren, aufzusteigen, in einem tollen Team zu arbeiten, an spannenden Events teilzunehmen und vieles mehr. :)
... viel viel weniger, als ich an ihm gut finde! Es wäre schön, wenn einige Mitarbeiter_innen länger bleiben würden, um eine größere Expertise aufzubauen von der "Neulinge" lernen können.
In Entscheidungen mehr die Mitarbeitenden einbeziehen.
Das gute miteinander unter den Kolleg_innen ist das, was die Arbeit beim Bitkom vor allem ausmacht. Es wird viel dafür getan, den Team-Zusammenhalt (auch in Corona-Zeiten) zu stärken, die Atmosphäre ist bei vielen mehr freundschaftlich als nur kollegial.
Der Bitkom hat nach außen hin ein sehr gutes Image, es ist bekannt, dass er es schafft immer sehr gute Arbeitskräfte an Bord zu holen.
Stark abhängig vom Team und einem selbst, gibt aber viele Mitarbeiter_innen die viele Überstunden machen.
Man muss sich ein bisschen selbst darum kümmern aber Weiterbildungen werden definitiv unterstützt und flexibel zur Verfügung gestellt.
Gehalt muss man sich schon ziemlich aushandeln, hier gibt es große Unterschiede.
Am Umwelt-/Sozialbewusstsein wird gearbeitet, ist vielleicht noch nicht zu 100% perfekt aber auf dem richtigen Weg.
Wie oben beschrieben, macht die Arbeit beim Bitkom wirklich aus, ist in dieser Form wahrscheinlich bei wenigen Arbeitgebern zu finden.
Ist ein sehr junger Verband, da fehlt leider ein bisschen der Mix.
Auch hier abhängig vom Team, insgesamt faire Behandlung und Offenheit für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Allerdings könnten die Wünsche und Ideen von Mitarbeitenden noch besser in Entscheidungen berücksichtigt werden.
Die Ausrüstung ist super, egal ob im Büro oder zu Hause, man bekommt alles bereitgestellt, was man benötigt.
Vor allem während Corona wurden hier von Anfang an gute Lösungen gefunden, um die Mitarbeitenden nicht "zu verlieren" und in regelmäßigen Abständen über Aktuelles und neue Entwicklungen zu informieren. Manchmal könnten allerdings einige Entscheidungen noch transparenter kommuniziert werden.
Wird beim Bitkom großgeschrieben, das Thema wird sehr ernst genommen. Trotzdem könnten sich einige Kollegen mehr bemühen ihren Kolleginnen noch mehr „Platz“ zu geben.
Arbeit ist wirklich am Puls der Zeit und sehr vielseitig, man kann viel lernen, viel Eigenverantwortung übernehmen, neue Ideen einbringen und Dinge ausprobieren. Das alles in einem tollen Team macht schon richtig viel Spaß!
Das Vertrauen, das man bekommt, die Verantwortung die man tragen darf. Von Beginn an ist man der Ansprechpartner für seine Themen, egal ob Pressemitteilung, Podcast, Interview oder Fernsehen.
gezielteres Coaching, um Potentiale von Kollegen noch besser zu fördern
Montag Morgen (vor Corona) ins Büro zu kommen, fühlte sich selten wie Arbeit an. Trotz hohen outputs, war man gefühlt immer im Freundeskreis unterwegs
Hervorragend
Das hängt ganz von einem selber ab. Wenn man das meiste hier rausholen will, wird es manchmal länger. Ich habe es aber immer so wahrgenommen, dass der Mehrwert für Verband, Mitglieder und mich immer überwog.
Wie oben gesagt: Super Zusammenhalt. Viele Kollegen sind und bleiben über den Bitkom hinaus befreundet. Zahlreiche Parties, Mitarbeiterwochenende im Sommer usw fördern dieses Klima.
Team und Führungskräfte sind oft jung, was Vorteile und Nachteile hat. Das wichtigste aber ist, dass alle ein offenes Ohr haben und verinnerlicht haben, dass nur eine gute Arbeitsatmosphäre zu guten Leistungen führt.
Super cooles, gut gelegenes Büro 3min vom S-Bhf Friedrichstraße. Egal ob Du in Pankow, Fhain oder Tempelhof wohnst, Du bist mit den Öffis super schnell da.
Bereits vor Corona konnte jeder einen Tag Home-Office nehmen. Nach Corona vmtl eine ähnlich-flexible Lösung (guess work).
Hier sticht Bitkom alle andere Verbände aus. Vergleiche Medienreichweite mit Anzahl der Mitarbeiter unter der den deutschen Verbänden. Das übersetzt sich auch direkt auf die Mitarbeiter, die schnell das Gesicht für eine ganze Branche in den Medien werden. Mach selbst den Versuch und google "Bitkom" in den Medien und schaue, wie oft "die Arbeitsebene" zu Wort kommt.
Hier zahlen andere Verbände vermutlich mehr (bieten aber nur 5% von Netzwerk, outreach, Freiheit in Arbeitsgestaltung und spannende Themen).
Gender: sehr hoch (# w>m)
Herkunft: ausbaufähig, liegt vmtl an "Deutsch" als Voraussetzung für Gespräche mit Politik und Medien.
Bitkom hat in vielen Branchen die wichtigsten Themen besetzt und ist darin DER etablierte Ansprechpartner. Wenn Du Zweifel daran hast, schaut Dir mal die Pressemitteilungen an.
Als Neuankömmling wurde ich herzlich aufgenommen und konnte schnell Kontakte mit Kollegen und Kolleginnen aus verschiedenen Bereichen knüpfen. Da die Räumlichkeiten offen gestaltet sind und es regelmäßig Veranstaltungen gibt, lernt man sich schnell kennen.
Der Bitkom e.V. pflegt ein gutes Image, ist branchenübergreifend bekannt und kann somit ein guter Türöffner für die Zukunft sein.
Die Arbeit und der Aufwand ist berechenbar, somit lässt sich bei gutem persönlichen Zeitmanagement Stress vermeiden, das fand ich sehr angenehm. Urlaubsanträge wurden auch spontan genehmigt, Überstunden musste ich nur bei den größten und wichtigsten Events des Jahres machen. An der Stelle wurde viel gelobt und sich für den Einsatz bedankt, manchmal sogar mit kleinen Geschenken.
Weiterbildungsmaßnahmen können selbst ausgesucht und dem Teamleiter vorgeschlagen werden. Für mich war das zum Beispiel ein Wochenendkurs, um meine Kompetenzen zu erweitern.
Durchschnittliches Gehalt
Man kann jeden ansprechen. Innerhalb meines Teams gab es eine offene und freundschaftliche Kommunikation und kollegiale Treffen zum Grillen o.ä.
Es gibt wenige.
Im Kommunikationsteam super! Ich hätte es mir nicht besser vorstellen können.
Technik wird umfassend bereitgestellt und bei Bedarf schnell ersetzt, es gibt gute Bildschirme. Für‘s Homeoffice während dem Lockdown konnte man alles, was man brauchte aus dem Büro mit nach Hause nehmen und wurde zusätzlich mit Ergänzungen wie zB Webcams versorgt.
Die Kommunikation mit allen Kollegen läuft wertschätzend und freundlich ab. Durch wöchentliche Updates weiß man, was gerade in welchem Bereich los ist und kann so den Überblick über die verschiedenen Teams behalten.
Ich konnte keine Anzeichen von fehlender Gleichberechtigung ausmachen.
Freie Hand bei der Gestaltung verschiedener Formate innerhalb des Corporate Designs. Gestalterisch ähneln sich die Inhalte logischerweise, was zum einen langweilig werden kann, zum anderen aber eine tolle Möglichkeit ist, den eigenen Workflow zu optimieren. Sich für die politischen Themen der Digitalisierung zu interessieren ist von Vorteil ;-)
Tolle Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam die Digitale Transformation in Deutschland vorantreiben wollen.
Die Arbeitszeiten kann man sich selbst einteilen - eine Kernarbeitszeit gibt es nicht. Gerade vor größeren Veranstaltungen oder bei wichtigen Projekten kann es abends auch mal länger werden, aber es gibt immer auch Phasen, in denen es ruhiger ist und man die Mittagspause auch mal entspannt verlängern kann.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Da es wenig Hierarchieebenen gibt, sind die Aufstiegsmöglichkeiten etwas begrenzt. Man kann sich aber ein einzigartiges Netzwerk aufbauen und so die eigene Karriere und Sichtbarkeit vorantreiben.
Gerade wenn man neu in Berlin ist, ist der Bitkom eine Goldgrube für neue Freundschaften. Tolle Kolleginnen und Kollegen, mit denen nicht nur die Arbeit Spaß macht, sondern auch das Feierabendbier schmeckt.
Top Ausstattung. Alles, was man benötigt, um gut arbeiten zu können.
Sehr respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe. Wöchentliche Teamupdates und digitale Kommunikationsmittel sowie ein internes Portal sorgen dafür, dass auch remote alle abgeholt werden. Alle sind zu jederzeit ansprechbar und haben immer ein offenes Ohr für Probleme, Verbesserungvorschläge oder neue Ideen.
Es sollte mehr für Mitarbeiterbindung getan werden. Die Teams wechseln so oft durch, das Prozesse und Kompetenzen nie wirklich ausgereift sind.
Junge Kollegen und gute Feedbackkultur
Gleitzeit erleichtert einem die Tagesplanung mit Familie.
Dies Kollegen halten definitiv zusammen.
Heute so, morgen so. Daran muss man sich gewöhnen.
Die Kollegen sind hilfsbereit, sehr sehr guter Zusammenhalt!
Gutes Sprungbrett, da der Name Bitkom bekannt ist.
Durch die hohe Fluktuation geht wichtige Expertise verloren und die Einarbeitung neuer Kollegen wird dadurch erschwert.
Das Führungsverhalten wirkt eher unprofessionell in vielerlei Hinsicht.
Wertschätzung der Mitarbeiter, angemessenere Bezahlung und Maßnahmen um Mitarbeiter zu binden.
Zentrale Lage, flexible Arbeitszeiten, lockere Atmosphäre generell.
Super Kollegen.
Definitiv Potential nach oben. Die Mitarbeiter sollten mehr wertgeschätzt und nicht unterschätzt werden.
Teilweise wird schlecht kommuniziert!
super nette Kollegen, tolles Team, interessanter Job, gutes Sprungbrett
Chefs sollten Mitarbeiter nicht aktiv dazu anregen, nach 5 Jahren zu kündigen (das ist keine Wertschätzung und tut der Expertise nicht gut)
Frauen gleich behandeln (Jobtitel!) und bezahlen
Es gibt viele nette Kollegen, die jedoch leider oft nicht lange da sind, da es eine hohe Fluktuation gibt. Das Miteinander ist kollegial und freundschaftlich. Ich habe dort gern gearbeitet.
Bitkom ist schon ein Name und ich war stolz, dort zu arbeiten.
Alles ist sehr locker und wird auf Vertrauensbasis gehandhabt. Überstunden sind vorausschaubar, wenn mal nötig, und können abgebummelt werden.
Für manche Leute wird viel investiert (z.B. ein Abendstudium)
Bei Fragen und Problemen sind die anderen gute Ansprechpartner und nehmen sich Zeit. Niemand muss allein Mittag essen und auch abends finden sich immer Kollegen für ein Feierabendbier.
Kaum noch ältere Kollegen da... Alles sind weggegangen, schade, denn mit ihnen viel Expertise.
Mitarbeitergespräche waren zu meiner Zeit ein Witz. Ein direkter Vorgesetzter, der meinen Lebenslauf nicht kannte und ständig gefragt hat, was ich eigentlich so mache und für wen ich arbeitete., der es aber auch nicht für nötig hielt, sich auf ein solches Gespräch vorzubereiten... Peinlich!
Kleine Büros mit 1-3 Personen, die jedoch im Sommer extrem warm waren. Die Einrichtung war zweckgemäß, aber man konnte es sich individuell gemütlich machen.
Meetings vermitteln Informationen an alle (kleine und große Runden).
Für Leute mit Masterabschluss teilweise ein Witz.... (liegt aber vermutlich am Geschlecht und der damit verbundenen Tätigkeit). Bei der Frage nach einer Gehaltserhöhung nur blöde Antworten und Ausflüchte bekommen...
Hm, Männer werden immer als Referenten eingestellt, Frauen dagegegen nicht - auch wenn sie ebenfalls studiert und gute Qualifikationen haben. Auch bei Beförderungen tut man sich mit Frauen schwerer (beim Gehalt dann sicherlich auch....). Schade!
Abwechslungsreich, aber geistig nicht immer ausfüllend.Trotzdem sehr lehrreiche Zeit.