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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Möglichkeiten zum Aufbauen eines starken Netzwerkes, sehr dynamische und offene Kultur.
Sehr starke Arbeitsbelastung und offenbar kein Bemühen, Mitarbeiter langfristig zu halten. Wer nach einer kurzfristigen Station sucht, um den eigenen Lebenslauf und Netzwerk zu pushen und Arbeiten unter Druck zu lernen, wird hier glücklich. Man sollte aber wissen, worauf man sich einlässt und dass man die Image- und Netzwerk-Vorteile mit vielen Überstunden, eher geringem Lohn und viel Druck bezahlt.
Besser von Anfang an kommunizieren, welche Aufgabenfelder genau auf einen zukommen und wie hoch die Arbeitsbelastung ist - aber auch, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen.
Oftmals eine angenehme Startup-Atmosphäre - aber auch mit hoher Belastung.
Sehr gutes Image - wer beim Bitkom war, wird in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und vielen anderen potenziellen Arbeitgebern auf Interesse stoßen.
Sehr viel Arbeit, insbesondere bei großen und dynamischen Themen - ich musste nicht selten auch am Wochenende noch einige Stunden drauflegen.
Weiterbildung wird ermöglicht, allerdings sind die Aufstiegschancen innerhalb des Bitkom sehr sehr begrenzt. Bitkom ist (je nach Perspektive leider) von Anfang an als "Zwischenstation" und "Sprungbrett" konzipiert, Mitarbeiter werden nicht lange gehalten.
Das Gehalt ist im Verhältnis zu der zu leistenden Arbeit definitiv zu niedrig.
Sehr nette und offene Leute, mit denen ich auch privat sehr gut klarkam.
Hängt stark von der Person ab, bei mir relativ gut.
Oftmals sehr ad hoc und mit wenig Vorlauf, aber wenn man sich daran gewöhnt geht es.
Sehr vielfältige Aufgabenfelder - allerdings muss man sich bewusst sein, dass auch sehr viel Eventorganisation und Öffentlichkeitsarbeit neben der rein inhaltlichen Arbeit auf einen zukommt.
Offene Atmosphäre, Dutzkultur, Zusammenhalt der Kollegen, agiles Arbeiten und Macherkultur
Gehalt ist ausbaufähig, aber siehe oben Netzwerk, Thementiefe und persönliche Bühne in Wirtschaft, Politik, Verwaltung sorgt später dafür, dass man sich den nächsten Arbeitgeber aussucht und dann dort durchstartet, bzw. Sich nicht mehr auf Jobboersen und dortigen mittelmässigen Angebote herumschlagen muss
Den jüngeren Arbeitskollegen proaktiver die Vorteile aufzeigen und bei Priorisierung von Aufgaben helfen - in letzter Zeit sind einige nach kurzer Zeit gegangen ohne Folgejobs zu haben (zeigt Überforderung oder geringere Belastbarkeit)
Toller Teamzusammenhalt, agieren auf Augenhöhe mit Vorgesetzten, Dutzkultur
Bitkom gilt als smart, agil, fundiert - ich wurde ueberall mit offenen Armen empfangen - daher großer Zugriff auf Netzwerkbildung
Die Arbeit ist sehr viel, im Gegenzug baust du dir ein Netzwerk in der Wirtschaft auf und suchst dir später die deinen zukünftigen Arbeitgeber selbst aus, bzw. schaffst dir dort deine eigene Stelle = Work hard, Play hard - Zähne zusammenbeißen und die Früchte seiner eigenen Arbeit genießen
Weniger vorhanden, die Führungskräfte sind eher altgediente,
Weiterbildung ist top - entweder Angebote des Verbands (Grundlagen IT/Rhetorik usw. Oder über Bitkom Akademie Zertifikatlehrgaenge oder privat ausgesuchte Lehrgänge nach Absprache (ich habe alles mitgenommen und es gab nie Einwand)
Gehalt richtet sich eher an Studienabsolventen (durch das gebotene Netzwerk, Einblicke, gebotene persönliche Buehne , Moeglichkeit für hochwertige Fortbildung etc. gleicht sich das aber später aus (ich glaube nie wieder eine Jobbörse besuchen zu müssen - Bitkom ist klare Kaderschmiede, danach steigst du wesentlich höher bei deinem nächsten Arbeitgeber ein)
Betriebliche Altersvorsorge, jedoch ohne Zuschuss AG
Kampagnen für Energiesparen, ein Fokus der Verbandsarbeit ist auch green it oder smarte Landwirtschaft (Nachhaltigkeit ist dem GF sehr wichtig)
Wenn ich etwas von Kollegen wollte, hat sich nie jemand quer gestellt, im Gegenteil herrscht großer Zusammenhalt
Bitkom ist im Durchschnittsalter sehr jung - die älteren Kollegen waren aber immer voll integriert
Kommt auf die Vorgesetzten an
Topausstattung ( Laptop, iphone, Monitor und Kamera für Heimarbeit, Headset nach Wahl (auch Apple) etc., Einfach bedienbare Tools zur Reisekostenabrechnung, Kontaktsuche, Umfragen, kollaborative Arbeit etc. (halt IT Unternehmensumfeld), im Büro kostenlose Getränke, oft auch Essen (wenn etwas übrig blieb von Veranstaltungen, die ja
Oft sind)
Abhängig in welchem Team man ist - in meinem Fall gute Absprachen, regelmäßig Austausch zwischen Team und Führungskraft und innerhalb des Teams
Starker Fokus - auch wenn das Gendern nervt
Noch nie habe ich in so kurzer Zeit so viele Spannende Themen bearbeiten dürfen - dabei hatte ich auch das Gefühl einen wichtigen Beitrag zu leisten - unsere Ergebnisse wurden politisch und medial gehört und in die Entscheidungsfindung aufgenommen. Minister, Staatssekretäre, Presse etc. Sind Dauergast bei Bitkom
viel Verantwortung, schneller Aufstieg, sinnvollen Tätigkeit, nette Kollegen
ordentlich Überstunden aber keine Erfassung oder Kompensation
kein Betriebsrat
Mitarbeiter länger halten
Auch als eigentlich kritischer Mensch habe ich nichts Gravierendes auszusetzen.
Dynamisches Team und tolles Zusammengehörigkeitsgefühl
Enorme Außenwirkung und ein Netzwerkaufbau, wie es sonst nirgends vergleichbar möglich ist, vor allem in kürzester Zeit.
Flexible Arbeitszeiten und mustergültiges Corona-Management. Es kann über alles geredet werden und individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Mehrere Schulungsangebote, zu deren Teilnahme man aktiv ermutigt wird.
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten, gute Arbeit zahlt sich aus.
Empowerment, gerade von jungen Menschen, steht ganz oben auf der Agenda.
Modernste Büro in zentraler Lage und super Homeoffice-Ausstattung. Kostenlose Getränke von Mate über Saftschorlen, Kaffee und Bier.
Enorm abwechslungsreich und tiefgründig zugleich. Teilnahme an Expertenanhörungen im Bundestag keine Seltenheit, tolle Möglichkeiten, die nicht von Vorgesetzten in altmodischen Hierarchien für sich beansprucht werden.
Viel Freiheit im Doing, schlanke Strukturen und Abläufe, tolle Teamevents, sehr guter Zusammenhalt, viel Dynamik, Hands-on-Mentalität von allen Ebenen ist hier keine leere Worthülse...
Keine Sozialleistungen.
Sehr ungleiches Gehaltsgefüge schürt an manchen Stellen Missgunst. Hier ich als Arbeitgeber transparenter agieren.
Know-how-Sicherung bei hoher Fluktuation sicherstellen.
Bei uns im Team war sie sehr gut, kollegial, fröhlich, locker und kreativ - auch in der Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten. Jederzeit aufs Ziel ausgerichtet, effektiv.
Sehr gut - auch durch die rege Pressearbeit. Der Bitkom ist kompetenter Ansprechpartner für viele Innovationsthemen. Außerhalb des Berlin-Dunstkreises und der Poliitk-Verbände-Bubble ist der Verband sachgemäß unbekannt(er) und wird oft mit Bitcoin, Gamescom, Telekom etc. gleichgesetzt/verwechselt ;-) Also auch immer aufpassen, in welcher Blase man sich bewegt...
Zu Spitzenzeiten wie überall Peaks an Workload, aber über das Jahr hinweg kann man das ausgleichen, auch wenn Überstunden nicht dokumentiert sind. Insgesamt gut - vor allem, da man in der Arbeitszeiteinteilung recht frei ist, es zählt das Ergebnis.
Wer allerdings den Griffel pünktlich fallen lassen will - egal bei welcher Lage - ist hier falsch: Mehreinsatz in Spitzenzeiten wird gefordert.
Wird gefördert, auch sehr individuelle und innovative Maßnahmen. Man muss sich allerdings auch aktiv darum kümmern und sich die Zeit dafür freischaufeln.
Für Berlin absolut solide und sicher, auch die Urlaubstage standardmäßig. Allerdings keine Sozialleistungen, was man in Gehaltsverhandlungen berücksichtigen sollte. Dafür Sponsoring toller Mitarbeiterevents (Weihnachtsfeier, Betriebsausflug, Townhall Meetings, Firmenlauf...)
Hohes Umweltbewusstsein. Der Geschäftsführer lebt es vor. Angeschafft wird nur Wertiges - von Büromobiliar bis zur Technik. Billig, billig gibts hier nicht.
Sozialbewusstsein geht sicher noch was.
Nur ein Wort: Top!
Ausbaufähig. Leider bleiben die Mitarbeiter aufgrund der Sprungbrett-Position des Verbands zu Unternehmen nicht lange. Dadurch geht viel Substanz und Erfahrung verloren. Dadurch, dass fast nur Junge mit an Bord sind, fehlt die "Stimme der Älteren" in der internen und externen Kommunikation in meinen Augen oft, was ja bei einem Thema wie Digitalisierung aber nicht zu vernachlässigen ist - auch wenn es Energie und Substanz kostet. Auch ältere Kollegen führen zu mehr Diversität im Team, die ja grundsätzlich erwünscht ist.
Natürlich subjektiv: zu mir stets fair, unterstützend, wertschätzend, vertrauensvoll.
Top Ausstattung. Da wird auch nicht geknausert, was bei einem Digitalverband auch verkehrt wäre. Man arbeitet mit dem State of the Art.
Gute Lage des Büros, ausreichende Größe.
Durch die zeitige Einführung eines Social Intranet bekommt man viel vom Wirken der Kollegen mit, das belebt den Austausch enorm. In den Foren dort, aber auch im Real Life herrschte jederzeit eine wirklich tolle, an der Sache ausgerichtete Feedback-Kultur.
Auch der Chef postet im Intranet regelmäßig News und Anekdoten von Treffen, Entscheidungen etc.
Außerdem regelmäßige tolle Teamevents, bei denen alle abgeholt werden.
Tür der Vorgesetzten steht einem immer offen.
Absolut gegeben. Mag auch am jungen Teamspirit liegen. Da muss man als Unternehmen gar nicht mehr so viel machen. Dennoch tut man es. Ich würde sagen, es ging immer nach Kompetenz.
Wie in vermutlich fast jedem Job irgendwann, wenn man alles schon einmal hatte im Jahresbalauf, auch mal redundant. Dadurch, dass das Thema Digitalisierung aber sehr dynamisch ist, gibts auch immer wieder Neues, viele Ideen, die verwirklicht werden wollen.
Toll fand ich vor allem die Tagesaktualität und hohe Dynamik der Themen und Aufgaben (, was natürlich auch manchmal Überstunden mit sich bringt).
Der ideale Arbeitgeber für den Berufseinstieg, man hat die Möglichkeit viel zu lernen, sich ein tolles Netzwerk aufzubauen, Eigenverantwortung zu übernehmen, Ideen auszuprobieren, aufzusteigen, in einem tollen Team zu arbeiten, an spannenden Events teilzunehmen und vieles mehr. :)
... viel viel weniger, als ich an ihm gut finde! Es wäre schön, wenn einige Mitarbeiter_innen länger bleiben würden, um eine größere Expertise aufzubauen von der "Neulinge" lernen können.
In Entscheidungen mehr die Mitarbeitenden einbeziehen.
Das gute miteinander unter den Kolleg_innen ist das, was die Arbeit beim Bitkom vor allem ausmacht. Es wird viel dafür getan, den Team-Zusammenhalt (auch in Corona-Zeiten) zu stärken, die Atmosphäre ist bei vielen mehr freundschaftlich als nur kollegial.
Der Bitkom hat nach außen hin ein sehr gutes Image, es ist bekannt, dass er es schafft immer sehr gute Arbeitskräfte an Bord zu holen.
Stark abhängig vom Team und einem selbst, gibt aber viele Mitarbeiter_innen die viele Überstunden machen.
Man muss sich ein bisschen selbst darum kümmern aber Weiterbildungen werden definitiv unterstützt und flexibel zur Verfügung gestellt.
Gehalt muss man sich schon ziemlich aushandeln, hier gibt es große Unterschiede.
Am Umwelt-/Sozialbewusstsein wird gearbeitet, ist vielleicht noch nicht zu 100% perfekt aber auf dem richtigen Weg.
Wie oben beschrieben, macht die Arbeit beim Bitkom wirklich aus, ist in dieser Form wahrscheinlich bei wenigen Arbeitgebern zu finden.
Ist ein sehr junger Verband, da fehlt leider ein bisschen der Mix.
Auch hier abhängig vom Team, insgesamt faire Behandlung und Offenheit für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Allerdings könnten die Wünsche und Ideen von Mitarbeitenden noch besser in Entscheidungen berücksichtigt werden.
Die Ausrüstung ist super, egal ob im Büro oder zu Hause, man bekommt alles bereitgestellt, was man benötigt.
Vor allem während Corona wurden hier von Anfang an gute Lösungen gefunden, um die Mitarbeitenden nicht "zu verlieren" und in regelmäßigen Abständen über Aktuelles und neue Entwicklungen zu informieren. Manchmal könnten allerdings einige Entscheidungen noch transparenter kommuniziert werden.
Wird beim Bitkom großgeschrieben, das Thema wird sehr ernst genommen. Trotzdem könnten sich einige Kollegen mehr bemühen ihren Kolleginnen noch mehr „Platz“ zu geben.
Arbeit ist wirklich am Puls der Zeit und sehr vielseitig, man kann viel lernen, viel Eigenverantwortung übernehmen, neue Ideen einbringen und Dinge ausprobieren. Das alles in einem tollen Team macht schon richtig viel Spaß!
Die Kollegen sind hilfsbereit, sehr sehr guter Zusammenhalt!
Gutes Sprungbrett, da der Name Bitkom bekannt ist.
Durch die hohe Fluktuation geht wichtige Expertise verloren und die Einarbeitung neuer Kollegen wird dadurch erschwert.
Das Führungsverhalten wirkt eher unprofessionell in vielerlei Hinsicht.
Wertschätzung der Mitarbeiter, angemessenere Bezahlung und Maßnahmen um Mitarbeiter zu binden.
Zentrale Lage, flexible Arbeitszeiten, lockere Atmosphäre generell.
Super Kollegen.
Definitiv Potential nach oben. Die Mitarbeiter sollten mehr wertgeschätzt und nicht unterschätzt werden.
Teilweise wird schlecht kommuniziert!
super nette Kollegen, tolles Team, interessanter Job, gutes Sprungbrett
Chefs sollten Mitarbeiter nicht aktiv dazu anregen, nach 5 Jahren zu kündigen (das ist keine Wertschätzung und tut der Expertise nicht gut)
Frauen gleich behandeln (Jobtitel!) und bezahlen
Es gibt viele nette Kollegen, die jedoch leider oft nicht lange da sind, da es eine hohe Fluktuation gibt. Das Miteinander ist kollegial und freundschaftlich. Ich habe dort gern gearbeitet.
Bitkom ist schon ein Name und ich war stolz, dort zu arbeiten.
Alles ist sehr locker und wird auf Vertrauensbasis gehandhabt. Überstunden sind vorausschaubar, wenn mal nötig, und können abgebummelt werden.
Für manche Leute wird viel investiert (z.B. ein Abendstudium)
Bei Fragen und Problemen sind die anderen gute Ansprechpartner und nehmen sich Zeit. Niemand muss allein Mittag essen und auch abends finden sich immer Kollegen für ein Feierabendbier.
Kaum noch ältere Kollegen da... Alles sind weggegangen, schade, denn mit ihnen viel Expertise.
Mitarbeitergespräche waren zu meiner Zeit ein Witz. Ein direkter Vorgesetzter, der meinen Lebenslauf nicht kannte und ständig gefragt hat, was ich eigentlich so mache und für wen ich arbeitete., der es aber auch nicht für nötig hielt, sich auf ein solches Gespräch vorzubereiten... Peinlich!
Kleine Büros mit 1-3 Personen, die jedoch im Sommer extrem warm waren. Die Einrichtung war zweckgemäß, aber man konnte es sich individuell gemütlich machen.
Meetings vermitteln Informationen an alle (kleine und große Runden).
Für Leute mit Masterabschluss teilweise ein Witz.... (liegt aber vermutlich am Geschlecht und der damit verbundenen Tätigkeit). Bei der Frage nach einer Gehaltserhöhung nur blöde Antworten und Ausflüchte bekommen...
Hm, Männer werden immer als Referenten eingestellt, Frauen dagegegen nicht - auch wenn sie ebenfalls studiert und gute Qualifikationen haben. Auch bei Beförderungen tut man sich mit Frauen schwerer (beim Gehalt dann sicherlich auch....). Schade!
Abwechslungsreich, aber geistig nicht immer ausfüllend.Trotzdem sehr lehrreiche Zeit.
Viel Raum für Entwicklung, Verantwortung und Eigeninitiative. Verband hat Klasse Ruf und ist ein 1A Sprungbrett für die spätere Karriere in der politischen Kommunikation. Lockere Arbeitsatmosphäre mit netten Kollegen.
Bezahlung ist maximal durchschnittlich, bei schlechter Behandlung auch unter dem Schnitt. Aber hier geht es auch um das Lernen und Kontakte knüpfen, nicht um das große Geld.
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viel Freiraum, man lernt viele interessante Menschen kennen
Mitarbeiter werden oft als verantwortlich dargestellt obwohl sie es defacto nicht sind / nicht sein können.
sehr amerikanische Unternehmenskultur (grow or go)
Führungskräfte wirken nicht als Filter (Priorisierung von Aufgaben) sondern als Katalysator (das muss gemacht werden, das, das und das auch)
Die Haltung ist bewusst gewählt und kann daher nicht verbessert werden.
Unterschiede beim Gehalt, bei Zusatzvereinbarung oder ähnlichem zwischen Mitarbeitern gleichwertiger Qualifikation, Position und Aufgabenbereich ist enorm.
was soll das sein? Nur als Begründung um etwas nicht tun zu müssen / zu dürfen
Der Umgangston ist freundlich, wer länger dort arbeitet stellt fest, dass die Diskrepanz zwischen dem was gesagt wurde und der tatsächlichen Umsetzung oft sehr hoch ist. Informationen werden nur sehr bedingt weitergegeben und oft mit einer ganz eigenen Interpretation.
Kommunikation findet intensiv statt. Dieser ist jedoch oft wenig effizient, wenig transparent und im späteren Verlauf schwer nachvollziehbar
viel Spielraum seine Aufgaben selbst zu gestalten, allerdings muss auch die finanzielle Umsetzung eigenständig erwirkt werden.
So verdient kununu Geld.