Arbeitsplatz, der viele Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung bietet.
Arbeitsatmosphäre
Immer unterschiedlich. Je nachdem wo man eingesetzt wird. Meistens etwas rau und oft auch eher frauenverachtend. Man muss außerdem sehr anpassungsfähig sein.
Image
Die Firma war eher mittel gut angesehen bei den Mitarbeitenden.
Work-Life-Balance
Man konnte sich viele Arbeitszeiten selbst legen
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegschancen gab es nicht wirklich aber das war vorher auch schon klar.
Gehalt/Benefits
Gehalt war damals Mindestlohn und nicht sehr gut bezahlt aber die Angebote für die Festivals waren super.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wurde immer darauf geachtet dass die Umgebung einigermaßen geeignet ist.
Kollegenzusammenhalt
Man hat oft mit fremden gearbeitet. Es war okay aber nicht sehr viel Zusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Für ältere Kolleginnen und Kollegen lief es meistens gut. Sie hatten sich ja auch den „Respekt“ „verdient“.
Vorgesetztenverhalten
Sie waren lösungsorientiert aber nicht immer sehr effektiv dabei. Oft hat man Monate nichts vom Gehalt gehört, etwa wenn es um Festival Jobs ging. Ansonsten waren sie sehr nett.
Arbeitsbedingungen
Durchmischt. Unpassende Filialen wurden aber auch teilweise aussortiert. Teilweise lange Schichten oder auch spät bis 0:00 Uhr und dann früh ab 6:00 Uhr.
Kommunikation
Sehr locker über WhatsApp, dafür kann man leider aber auch nicht sehr viel Wert auf die Genauigkeit der Aussagen legen.
Gleichberechtigung
Es gab schon recht klare hierarchische Strukturen und vor allem als junge Frau war man eigentlich ein niemand.
Interessante Aufgaben
Coole Jobs, verschiedene Restaurants, Festivals etc.