12 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie. Keine falschen Fragen.
Unterstützend
Der Arbeitsweg ist nicht ideal, aber die Schichten sind flexibel.
Viel Raum für Entwicklung und beruflichen Aufstieg, doch die Branche als Ganzes bietet nur begrenzte Möglichkeiten.
Für den Einstiegsbereich akzeptabel, bleiben jedoch leicht unter den Branchenstandards.
ständige Hilfsbereitschaft
unterhaltsame und lehrreiche Erfahrung
organisiert, unterstützend und offen für Feedback
Ständige Aufmerksamkeit für die Umgebung ist erforderlich, wenn man sich außerhalb der Büros aufhält.
Klare und geduldige Kommunikation
Gleiche Chancen für alle, sofern die Qualifikationsanforderungen erfüllt sind. Deutschkenntnisse sind keine zwingende Voraussetzung.
Sozaler Umgang , Gute Benefiz
Guter Umgang untereinander
passt
passt
kann ich noch nicht sagen
passt
passt
passt
passt
in Ordnung
Top
passt
passt
vielfälltig
Eine tolle Wikommenskultur - ab dem ersten Tag voll integriert und überall herzlich aufgenommen - gelebte Transparenz - Vertrauensarbeitszeit
noch nichts entdeckt
da gibt es wenig aber aus Gesprächen mit Kollegen habe ich rausgehört, dass andere Arbeitsschuhe gewünscht sind - die jetzigen sind einfach zu warm
die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, für Neulinge gibt es überall Antworten zu Fragen und Anliegen
Tolles Image als junges aufstrebendes Unternehmen
könnte ein wenig flexibler sein
kann ich noch keine Aussage treffen
Gehalt ist dem Alter und der Erfahrung entsprechend gut - Sozialleistungen wie verschiedene Benefits und das vom Arbeitgeber bezahlte Mittagessen sind absolut wow. Kaffee, Getränke, Obst und Schrank mit Schokoriegeln werden ebenfalls vom Arbeitgeber angeboten
habe ich so noch keinen Einblick
brillinat, zumindest in meiner Abteilung. Bin mir aber sicher dies zieht sich durch alle Abteilungen
finde ich sehr angenehm
bisher nur positive Erfahrungen gemacht
könnten ein wenig angenehmer sein, ist aber jammern auf hohem Niveau - die Situation ist dem geschuldet dass die Firma sehr schnell gewachsen ist und der Platz eng wurde - gibt aber bereits eine Lösung mit einem weiteren Standort
sehr offene und auf Augenhöhe gehaltene Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten
rundum ein tolles Klima und eine tolle Frauenquote
die Aufgabenstellungen sind definitiv interessant
A 'Betriebsrat' could improve several things.
I get along really well with some colleagues, but there are many who have no idea how to work.
They claim to be the greatest, but fail to achieve it.
50 hours or more are normal... if you go home after 8 hours you get strange looks.
There are frequent requests for external training courses and seminars, but they are never approved.
Salary is very low for the industry. Good benefits include free lunch.
No waste separation, many hazardous substances
Partly good, partly bad
Few older colleagues, but no distinction is made here.
All the managers are quite young and lack experience. Unfortunately, this is also noticeable in their management of employees.
The hall gets far too hot in the summer; the facilities are not suitable for a start-up.
They present themselves as very open. However, as soon as things don't go well, nothing is said openly.
Equal rights between men and women, young and old, etc., are guaranteed. It's more about how well you get along with the founder personally.
Some of the tasks are really interesting. Unfortunately, you often get passed from one project to the next.
Lots of nice and motivated people; diverse tasks and lots of responsibility; awesome benefits; cool technology
Some times people are a stressed out and they are hard to get a hold of.
More workspaces or better use of them. Some people book a flexdesk and not use it for longer periods of time.
Very motivated and nice colleagues everywhere. Taking breaks to recharge your energy is not seen as negative, basically it goes like "when your tasks are done and done well in a timely manner, you're good".
From what I've heard, everything is great. It's a very fast paced workspace and that might not be for everyone but that's part of the motivation.
Very flexible working hours and great benefits like good coffee, free lunches and after work events at least once a month, although there is a lot of work load at the moment.
I've been here for a couple of weeks and I have already had the chance to book a first aider course and there is the possibility for a safety officer training. We will see for the rest!
A lot of very nice, welcoming and motivated colleagues and lots of good interactions during work as well as during coffee breaks.
There are a lot of younger people (lots of students as well as people from ages 25 - 35-ish) in the company but still the ones that are "a little older" (40+) have no issues getting hired or getting to know other people.
Very open and clear communication between you and your superiors. You can freely ask when something is unclear or when issues come up. There is also always the change to give genuine feedback.
Everybody gets their own laptop and there are plenty of workstations where you can just plug into. Because Blackwave uses a flex-desk system and there is a lot of expanding and therefore new people, there are sometimes issues with finding a desk.
Even tho there is a lot going on at the moment, everybody responds in a timely manner and trys to make room for meetings.
Payment is pretty good for the size of the company, but the benefits are great. Free lunches, a lot of after work events, high quality coffee the choice between E-Gym Pass/ public transport ticket/ Givve Card and possibilities for coffee and pizza workshops.
I'm vegan and there is always lunch options as well as oat milk for your coffee and I haven't been judged for choosing those options. From what I've gathered so far there also no difference made between women, men, non binary people or queer people.
You get a lot of responsibility from day 1. For me that was a good thing and I felt motivated because I was taken serious and that needs a lot of trust.
Man geht hier gerne arbeiten........ es menschelt sehr !
Muss ich noch rausfinden....
Bessere Einarbeitungsstruktur für Newbies
Könnte kaum besser sein
Weiß ich nicht
Kann ich noch nicht sagen..... Überstunden sind aber an der Tagesordnung
Weiß ich auch noch nicht
Bin zufrieden, habe aber auch keine übermenschlichen Ansprüche
Weiß nicht.... denke aber gut !
Selten so ein gutes Team gesehen
Ich bin der Ältere ....
Man erkennt Vorgesetzte nicht als solche....
Wenig Platz, aber das ist ein Luxusproblem
Sehr offen. Jeder unterstützt jeden. Könnte aber auch strukturierter gelebt werden.
Ein nahezu jungfräuliches Produkt. Herz was willst du mehr!
Keine Infos Bezüglich Weiterbildungs Möglichkeiten, habe aber auch nicht nachgefragt.
Mittagessen wird bezahlt, man kann wählen zwischen Vegan, Vegetarisch, Fleisch, Salat, Bowl dazu Beilagen.
Deutschlandticket wird bezahlt, oder man wählt stattdessen eine aufladbare Gutscheinkarte oder einen eGym Wellpass.
Ist okay, die Vorgesetzten bemühen sich jeden gleich zu behandeln und sind so viel wie nötig (hoffentlich ehrlich) freundlich sowie loben sie auch oder geben konstruktive Kritik.
Ermutigungen zu einem respektvollen bzw. freundlichem Kollegialen Miteinander , bzw. eine gewisse soziale Wertestruktur fehlen noch , dass man auch etwas mehr die Wichtigkeit des zwischenmenschlichen Aspektes im Unternehmen hervorhebt.
40h Woche ist okay, aber nicht gut, auf die 8h Tage kommen 30-45 min Pause und gerne 15-30 min Überstunde. Viele in der Industrie sind da schon weiter, aber natürlich ist das Unternehmen noch jung und kann sich nicht so viel leisten.
Der Urlaub mit 30 Tagen passt, dieses Jahr sogar mit einem extra Tag für alle zu Weihnachten.
Allerdings wünschenswert wäre mehr Offenheit auch mal eine Woche unbezahlt Urlaub zu geben oder ab einer gewissen Betriebszugehörigkeit Sabbaticals anzubieten.
Man kann im Unternehmen unterschiedliche Bereiche ausprobieren und sich da einlernen lassen wenn man denn will, irgendwann gibt es dann vielleicht auch kleine Schulungen zu Themen.
Erstrangig aber dann Intern, was an sich okay ist.
Ist gut, kommt immer drauf an wieviel man braucht, theoretisch aber für Industrie bzw. Luft und Raumfahrt sicherlich 20-30% niedriger als bei den großen eingesessenen Firmen, aber eine junge Firma muss nunmal etwas einsparen.
Mülltrennung hat sich gebessert. Viel Schrott wird natürlich auch absichtlich produziert weil man viel testet und probiert, Hauptsache es wird dann wieder gut getrennt damit es effizient recycelt werden kann.
Leider zeigen sich nicht alle Kollegen offen und freundlich, manche eher distanziert, kalt, beachten andere nicht.
Ich denke Freundlichkeit, einander grüßen und eine gewisse Offenheit, dass ist einfach eine Grundlage von kollegialem Miteinander.
Aber man kann es die Menschen nicht ändern.
Es finden auch monatlich Firmenevents statt wo man sich besser kennenlernen kann.
Sind wie gesagt so freundlich und zuvorkommend wie nötig. Es passt, aber geht natürlich besser.
Ja das passt, manchmal wird man aber über Arbeitssicherheitthemen eher so nebenbei informiert anstatt gleich zum Anfang, sehe ich bei neuen Kollegen auch.
Zum Beispiel: „was tun bei einem Arbeitsunfall?“
Hat sich um einiges gebessert.
Als Student oder frisch ausgebildeter Ingenieur ein super Ort um Erfahrung zu sammeln.
Fehlende strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten.
Schlechte Kommunikation von oben nach unten
Fehlendes Bewusstsein für die Bedarfe der Mitarbeiter
Führungsriege muss sich selbst hinterfragen. Hier würde eine erfahrenere Geschäftsführung, welche strategisch und wirtschaftlich denken kann helfen.
Head Of Level teilweise ersetzen oder ganz stark in Sachen Kommunikation/Empathie/Führung schulen.
Ein offener Meinungsaustausch ist fast nicht möglich, da man mehr und mehr dass Gefühl vermittelt bekommt bei Widerspruch gekündigt zu werden.
Glaube ich kenne keinen Kollegen der diese Firma einem Familienmitglied oder Freund mit guten Gewissen empfiehlt.
Image bei Kunden ist auch eher in Richtung: Gut für eine schnelle Prototypenentwicklung, mehr aber auch nicht.
Wenn man die übertragenden Aufgaben erledigen möchte wird es mindestens eine 60h Woche.
Kapituliert man innerlich kann man auch 40h rausholen.
Karriere wird regelmäßig versprochen, konkrete Pläne oder Weiterentwicklungsprogramme gibt es nicht.
Beförderungen sind aufgrund von im Schnitt 3 Mann Teams nicht drin und währen eh witzlos.
Weiterbildungen nur wenn es wirklich wirklich gar nicht anders geht. Hier wird eher solange an Technologien
rumgepfuscht bis ein Projekt
ganz scheitert (oder in den seltensten Fällen man etwas in eine Schulung investiert.)
Gehalt ist im Branchenschnitt eher im unteren Drittel bis hart ab der untersten Grenze. Betrachtung man das Gehalt durch Arbeitsstunden so bewegt man sich nichtmal mehr nahe der untersten Grenze.
Hier lebt man noch das StartUp.
Mülltrennung so gut wie nicht vorhanden.
Unter den Kollegen gut. Hier hilft man sich wo Mann/Frau kann.
Ältere Kollegen gibt es (3 von 75).
Langgediente Kollegen kündigen gerade nach und nach…
Wer Führung sucht, muss lange suchen. Aber hier können die Führungskräfte auch wenig dafür, da Sie zu früh und ohne die passende Arbeitserfahrung in ihre Rollen hochbefördert wurden.
Erfahrene Führungskräfte werden zwar hin und wieder eingestellt dürfen Sich aber auch sehr schnell wieder nach einem neuer Position umsehen.
Man bekommt die Ausstattung welche man für seine Aufgaben benötigt.
Büros gibt es nicht für jeden. Belüftung in den Büros gibt es nur in den oberen Bereichen.
Für knapp 75 Mitarbeiter gibt es 4 Toiletten ( 2 Männlich/ 2 Weiblich).
„Peoples Team“ gibt sich Mühe Möglichkeiten zu schaffen.
Gelebte Arbeitsrealität ist allerdings die Bildung von Taskforces und Entscheidungsgruppen wobei jene, welche an den Projekten wirklich arbeiten nicht über die Entscheidungen informiert werden.
Strategische Ausrichtung wird regelmäßig kommuniziert, welche allerdings mehr auf „Erfülle den Traum des Geschäftsführer“ zusammengefasst werden kann.
Projektmanagement gibt sich mühe diese Träume planbar zu machen, vergisst aber hierbei die Machbarkeit/Möglichkeit zu evaluieren und realistisch einzuschätzen, wodurch Zeitpläne mehr willkürlich gestaltet sind als strategisch und umsetzbar.
Hier wird kein Unterschied zwischen M/F/D gemacht. Jeder wird gleich behandelt.
Unternehmen versucht gerade sich als Raumfahrtdienstleister/zulieferer im Markt zu positionieren. Spannende Aufgaben sind somit vorhanden.
Dynamisch & angenehm. Ich fühle mich hier sehr wohl.
Hängt von einem selbst ab, ist gut möglich
Man kann seine eigenen Kompetenzen einbringen und an den Aufgaben des Unternehmens wachsen
Wohlwollendes Miteinander
Snacks werden gestellt, dank der Siebträger-Maschine auch immer koffeiniert.
Direkte & ehrliche Kommunikation
Durch die spannenden Themenbereiche (insbes. Luft- & Raumfahrt) und das ambitionierte Wachstum des Unternehmens immer gegeben
So verdient kununu Geld.