3 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen, die bei Bloom ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 1,8 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei Bloom ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 1,8 von 5 Punkten.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
Die Arbeit im Team war meistens gut, aber die Grundstimmung war tendenziell eher angespannt. Es haben alle mitgezogen nach dem Motto geteiltes Leid ist halbes Leid.
Hier wird viel für den schönen Schein getan. Mehr als Schein ist es aber auch nicht. Keine teure Weihnachtsfeier oder irgendeine pompöse Jubiläumsfeier entschädigt den Mitarbeiter genug für die täglichen Open-End-Arbeitszeiten und rumschreiende Vorgesetzte. Ein schöner Anstrich hilft auch nicht, wenn innen drin alles bröckelt.
Katastrophal.
Gegen die Kollegen kann ich nichts Negatives sagen. Das Team war immer hilfsbereit und kollegial. Das einzig Gute, was ich aus der Zeit mitnehme.
Generell sind die Ansichten des Geschäftsführers sehr "alte Schule" um es milde auszudrücken. O-Ton: "Der Praktikant ist der letzte, der geht und die Pappen klebt." Und wenn es halt 23:00 Uhr ist, ja mei. Und vor versammelter Mannschaft eine Person niederbrüllen ist hier auch noch Chefsache. Hier würde ich nie wieder arbeiten und ich würde auch allen davon abraten, wenn sie die Absicht hätten, sich dort zu bewerben. Cholerisches Verhalten von Vorgesetzten (oder vollkommen egal wem ... ob gleich gestellter Kollege, Führungskraft, Praktikant oder was auch immer) ist unangemessen und inakzeptabel.
Die Arbeitszeiten einer Agentur von 9.00 bis open end wie es bei Bloom üblich ist, sind vielleicht "branchentypisch" in mittelgroßen bis großen Agenturen. Aber es gibt auch Agenturen, in denen es NICHT so ist. Es kommt immer auf die Haltung der Geschäftsführung an. Eine Agentur ist zwar ein Dienstleister, aber nicht der Knecht des Kunden. Ich arbeite seit 7 Jahren in einer Agentur, in der ich pünktlich um 18.00 Uhr Feierabend mache und Überstunden eher eine Ausnahme sind. Falls Überstunden anfallen, wird ein Ausgleich gefunden. Also ist es möglich, humane Arbeitszeiten in der Agenturwelt vorzufinden. Nur bei Bloom eben nicht. Da wird einem die Work-Life-Balance von der Geschäftsführung diktiert.
- Kostenlose Getränke
- Vorgesetzenverhalten
- Gleitzeit einführen
- Praktikanten etwas beibringen/fördern
- Mitarbeiterbindung verbessern
Die Atmosphäre ist mehr Schein als Sein. Es wird vorgespielt, dass alles ganz nett und hip ist. In Wirklichkeit ist eher eine angespannte Stimmung vorherrschend.
Die Arbeitszeiten sind Gesetz bzw. der Arbeitsbeginn, nach hinten ist alles offen. Gerne wird auch bis in die Nacht hinein gearbeitet. Wer nach einen Tag ohne Aufgaben pünktlich gehen will, ist unten durch.
Es gibt Kollegen, die nett sind aber es gibt auch viel Geläster hintenrum.
Es gibt nur zwei Hierarchie-Stufen: Chefs und Mitarbeiter. Und das merkt man auch deutlich.
Es werden lieber Emails über 5m geschickt als miteinander zu reden.
Als Praktikant ist das spannendes, wenn man Pizza holen soll und das Büro verlassen darf.
Wirklich nichts
Es wird viel zu viel Druck am Mitarbeiter ausgelassen!
Geregelte Arbeitszeiten!
Das Verhalten gegenüber Praktikanten ist teils respektlos. Wenn man etwas kann wird sofort Arbeit an einem abgelassen. Ich hatte nie das Gefühl das jemand "hinter" mir steht und im Zweifel einlenkt. Den Bloomis sollte bewusst werden das ein Praktikant primär zum lernen da ist und nicht eine volle Kraft ersetzen sollte!
Auch als Praktikant musste man regelmäßig Überstunden machen! Teilweise sogar bis nachts um 12!!!
Leider muss ich auch das negativ bewerten! Es wurde hinter meinem Rücken gelästert und gemobbt. Ich kann ein Praktikum bei Bloom wirklich nicht weiter empfehlen!!
Ich war nur für einen Kunden zuständig. Nicht abwechslungsreich! Auch nicht fürs eigene Portfolio!