6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität - Arbeitspensum voll und ganz selbst einteilbar
Umgang mit Kollegen - flache Hierarchie
Schönes Büro - in diesem Jahr erst wieder renoviert und in neue Ausstattung investiert
Leider war kein Homeoffice möglich (was jedoch verständlich ist)
Recht hohen Papier-Konsum könnte man versuchen mehr und mehr zu minimieren…
Ab und zu mal get-together veranstalten
(Meckern auf hohem Niveau)
Flache Hierarchie, sehr locker und lustig
Konnte sich alles selbst einteilen, sodass man es ideal mit der Uni verbinden konnte
Steile Lernkurve, besonders für Studenten die gerade erste Arbeitserfahrungen sammeln wollen - man übernimmt direkt Verantwortung und wird. Voll und ganz einbezogen
Fair
Noch recht viel gedruckt, aber es wird immer mehr digitalisiert
Alter war ganz egal in der Firma
Immer prima, locker und nicht von oben herab
Man konnte alles ansprechen und es wurde direkt mit einem kommuniziert
- Atmosphäre
- Gehalt
- Freiheiten
siehe Verbesserungsvorschläge
IT einmal "glattziehen"
zu jeder Zeit absolut kollegial und gleichzeitig sehr locker und direkt
Ergebnisse sind stets fachlich einwandfrei, dementsprechend ist der Ruf. Es werde aktiv Neumandate abgelehnt da voll ausgelastet.
als Werkstudent vollkommen(!) frei in der Arbeitszeiteinteilung, Studium wurde absolut respektiert und hatte immer Vorrang. Leider kein Home-Office möglich
Da ich nicht in der Branche bleiben wollte/will kann ich das nicht beurteilen, Kolleg*innen welche andere Ambitionen hatten wurden mEn sehr gut und nachhaltig gefördert.
15€/h als Werkstudent, mehr als in jedem Gastro-Job oä., jedoch gibt es auch in KN vereinzelt Firmen die noch mehr zahlen
sehr selten wurden Dinge gedruckt (20+ Seiten) nur um sie dann zu reviewen, Fehler zu finden und alles nochmal drucken zu müssen, ansonsten alles iO
wunderbar, jeder konnte mit jedem, internationales Team aller Altersklasse
vollkommen durchmischtes Team, auch das Alter spielte keine Rolle
Geschäftsleitung fachlich top und auch ansonsten entscheidungs- und durchsetzungsstark ohne jemals "von oben herab" oder abschätzig zu sein.
großzügige Büroflächen. Zwei Mankos: Keine Klimatisierung und etwas heterogene IT-Ausstattung (verschieden große Bildschirme etc.)
in sehr seltenen Fällen Entscheidungen der Geschäftsleitung welche meine Arbeit direkt betreffen "nur" durch 2. oder 3. Hand erfahren, ansonsten einwandfrei
Gender, Geschlecht, Herkunft, ... spielten zu keiner Zeit eine Rolle
Ich konnte in jedem Gebiet arbeiten, welches mich interessierte und dabei (so ich denn wollte) selbstständig daran arbeiten
Ein sehr familiäres und vertrauensvolles Umfeld, man arbeitet als ein Team und man zieht zusammen an einem Strang (egal ob Partner oder Werkstudent).
Mein Studium und die Prüfungsphasen wurden immer respektiert.
Überdurchschnittliche Vergütung.
Teils wird noch sehr viel auf Papier gedruckt, aber es wurden schon Digitalisierungsmaßnahmen eingeführt.
Jeder im Unternehmen hat ein offenes Ohr und man hilft sich gerne gegenseitig.
Alter ist nur eine Zahl.
Großes und sehr modernes Bürokomplex in einer der beste Lagen am Bodensee.
Saubere Büros mit sehr guter IT-Ausstattung.
Eine offene Feedbackkultur wird praktiziert.
Gerade als Werkstudent ist eine steile Lernkurve wichtig, Vorgesetzte nehmen sich Zeit und erklären auch gerne mal tiefere Hintergründe.
Diversität wird vorgelebt, viele Konzerne könnten heute noch sich hier ein Vorbild nehmen.
Spannende Aufgaben und man darf schnell selbstständig Arbeiten und eigene Themen vorantreiben
Man bekommt die Chance mit dem Unternehmen eine tolle Karriere für sich zu gestalten!
Angenehmes Arbeitsklima. Druch wechselnde Tätigkeit ist man motiviert sich weiterzuentwickeln. Die Vorgesetzten fördern aktiv die Karriere von den Mitarbeitern und überlassen einem, wenn man es möchte, schnell verantwortungsvolle Aufgaben.
Das Unternehmen hat sowohl bei den Mandanten als auch bei den Finanzbehörden einen sehr guten Ruf. Den Ruf hat sich das Unternehmen und vor allem die Geschäftsleitung durch qualifizierte Beratung auf höchstem Niveau erarbeitet.
Ich konnte meinen Urlaub immer genau so wählen, wie ich wollte. Das Arbeitszeitmodell ermöglichte auch während der regulären Arbeitszeit Freizeitausgleich, sofern keine dringenden Tätigkeiten anstanden.
Das Unternehmen sorgt dafür, dass die Mitarbeiter regelmäßig Fortbildungen besuchen. Auch über die Pflichtfortbildungen hinaus.
Das Unternehmen zahlt die Gehälter seiner Mitarbeiter überpünktlich. Das Gehalt war spätestens am 5. Tage vor Ablauf des Monats auf dem Konto. Im direkten Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche sind die Löhne/Gehälter sehr gut. Man wird stets für das belohnt, was man leistet.
Während meiner Arbeitszeit hat das Unternehmen seinen Papierverbrauch drastisch reduziert. Entsprechende EDV wurde eingerichtet, um ein papierloses Büro und die entsprechenden Workflows zu ermöglichen.
Die Abläufe des Unternehmens sind auf Spezifikationen der Kollegen ausgelegt, so läuft alles Hand in Hand. Bei jedem Erfolg ist mindestens auch ein anderer Kollege beteiligt. So entstand über die Jahre ein tolles Team, dass auch außerhalb des Büros gemeinsam Zeit verbracht hatte.
Sehr schönes modernes Büro am Ufer des Rheins in Konstanz mit Blick auf den Seerhein. Moderne EDV- und Software-Ausstattung (weit über Durchschnitt für eine Kanzlei in dieser Branche)
Auf Grund der sehr flachen Unternehmens-Hierarchie wurde Lob und Verbesserungsanregungen immer direkt und im angenehmen Ton an mich gerichtet. Die Geschäftsführung hatte immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge oder andere Maßnahmen, die das Unternehmen weiterbringen und verbessern.
Die Geschäftsführung besteht aus einer weiblichen und einer männlichen Person. Demnach sind beide Geschlechter im Management vertreten. Geschlechterdiskriminierung ist definitiv kein Thema, jeder erhält die gleiche Chance in diesem Unternehmen Karriere zu machen unabhängig vom Geschlecht.
Die Aufgaben waren immer sehr spannend und wurden nie langweilig. Die Geschäftsführung gibt jedem Mitarbeiter die Chance sich in einem Themenbereich seiner Wahl einzuarbeiten und dort Spezialist zu werden. Man hat Einfluss auf die Art und Weise wie die Arbeit erledigt wird. Man hat stets eine helfende Hand an seiner Seite, sollte man Unterstützung brauchen. Wenn man möchte, ist man sehr schnell bei spannenden Projekten dabei und kann diese auch mit eigenem Knowhow weiterentwickeln.
Perfekt für Leute wie mich, die gerne die Geborgenheit eines kleineren Büros schätzen, allerdings einen Aufgabenbereich von Gesellschaften mit viel größeren Kapazitäten wollen.
Regelmäßiges Feedback und Lob motivieren mich jeden Tag. Kritik ist immer konstruktiv und lösungsorientiert. Habe noch nie erlebt, dass verschiedene Mitarbeiter im Fachlichen besser/schlechter behandelt wurden, als der Rest.
Urlaub wurde bisher immer ohne Einwände gewährt, und das obwohl in einem Unternehmen dieser Größe die Vertretung manchmal schwierig sein kann. Da die Arbeitszeiten sehr flexibel gewählt werden können, hat man häufiger auch Zeit um Kleinigkeiten unter der Woche zu erledigen. Einen gewissen selbst auferlegten Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten gibt es schon, allerdings aufgrund des individuellen Ehrgeizes jedes einzelnen Mitarbeiters, den der Beruf des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers nun mal mit sich bringt. Das Erledigen des Jobs ist wichtiger als die Stundenanzahl, da arbeitet man eben mal etwas kürzer oder eben auch länger.
Durch den immensen Papierverbrauch stellt die Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung selbstverständlich schon von sich aus eine gewisse Umweltbelastung dar. Es wird allerdings immer wieder nach neuen umweltschonenden Konzepten (z.B. beleglose Buchhaltung) gesucht und es herrscht ein tendenzielles Verständnis der Sparsamkeit mit umweltbelastenden Materialien.
Zunächst habe ich hier einen schönen Berufseinstieg erhalten, was für viele junge Menschen schon schwer genug ist. In der Steuerberatung müssen Mitarbeiter mitunter viele Weiterbildungen machen und verlangen langfristige Investitionen seitens des Arbeitgebers. Diese Förderung spüre ich persönlich deutlich und sehe ich auch bei langfristigen Mitarbeitern. Weiterhin wurde mir in meinen ersten Feedback-Gesprächen explizit versichert, dass ich hier als langfristiger Mitarbeiter erwünscht wäre und mir in diesem Haus jegliche Entwicklungsmöglichkeiten in Bezug auf die Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung offen stehen und unterstützt werden.
Ich arbeite persönlich gerne unabhängig aber ich muss nie alleine arbeiten. Meine Kollegen haben immer Zeit für mich und helfen mir gerne ohne genervt zu sein. Das ist gerade für Berufseinsteiger super.
In Konfliktfällen wird Kritik immer nur dem fachlichen Problem gewidmet und niemals den Mitarbeitern persönlich entgegengebracht. Vorgesetzte haben sich immer im Griff und kleinere Fehler werden zwar auch angesprochen, werden aber bei Einsicht tendenziell scherzend und angenehm zu Gespräch gebracht.
Durch die Lage am Rhein und einem stilvollen Altbau-Büro ist es ein schöner Arbeitsplatz mit gewisser Exklusivität. Technisch gesehen habe ich noch nie etwas vermisst.
Ich habe ein sehr faires Angebot erhalten, ohne weitere Gehaltsverhandlungen. Urlaub ist oberhalb der gesetzlichen Vorschriften und Überstunden können auf verschiedenen Wegen geltend gemacht werden. Ich habe das Gefühl, dass ich mich einfach auf meine Arbeit konzentrieren kann und dass ich, als Mitarbeiter, in meinem Interesse behandelt werde.
Das Unternehmen schafft ein sehr angenehmes geschlechtliches Arbeitsklima, in dem sowohl die Geschäftsführung, als auch die Mitarbeiter sich gegenseitig respektieren. Die Kompetenz steht im Vordergrund, egal ob Mann oder Frau. Aufgrund der tiefgehenden Akzeptanz kann man ganz locker auch mal einen Witz über das andere Geschlecht machen, ohne dass Empörung entsteht. Da ich es nur mit modernen und unvoreingenommenen Kollegen zu tun habe, muss da auch gar nichts erzwungen werden.
Wer schon in einer Steuerberatungs-/Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gearbeitet hat, der weiß, dass es keineswegs ein langweiliger Job ist, bei dem man nur mit Zahlen zu tun hat. In diesem Sinne hatte ich bereits früh Mandantenkontakt und bin in viele unterschiedliche Projekte eingebunden. Kein Arbeitstag war für mich bisher ein stures Abarbeiten von täglichen Standard-Aufgaben.
Ich habe noch nie so gerne für eine Firma - und für meine Chefs - gearbeitet. Kennt ihr den Satz "Das eine ist die Arbeit, das andere die Menschen."? Hier geht es immer um beides, niemals um eines allein - seien es Mandanten oder Mitarbeiter. Das Menschliche kommt immer vor oder mit dem Beruflichen. Auch das Tierische: Ich sollte mein Katerchen unbedingt mal mitbringen - aber er fährt so ungern Auto, dass ich ihn doch zuhause lasse.
Seriös ist seriös ist seriös. Allerdings sind wir alles andere als grau!
Wer von vorne herein sagt, was er sich wünscht und was er braucht, bekommt es in der Regel auch. Jedenfalls war das so bei mir: Ich wünschte mir eine lange Mittagspause und das war überhaupt kein Thema - solange ich meine Arbeit (davor und danach) mache, was ja logisch ist.
Wer sich weiterbilden will, wird gefördert.
Das Sozialbewusstsein ist groß; das Umweltbewusstsein wird thematisiert. Einziger Wermutstropfen sind die Papierhandtücher, die die Geschäftsführung aus hygienischen Gründen beibehält anstatt z.B. Stoffhandtücher einzuführen.
Ich komme aus einer Agentur, in der man immer vom Team sprach, aber genau genommen waren alle Kollegen Egoisten. Hier ist es umgekehrt: Niemand redet vom Team, aber wenn jemand Unterstützung braucht oder wo Not am Mann ist, sind sofort helfende Hände da. Und das von allen Seiten. Wirklich wahr.
War hier nie ein Thema - und ich bin 50+.
Die Geschäftsführer verhalten sich immerzu einwandfrei und sind in Zweifelsfällen stets dafür offen und bemüht, eine Lösung zu finden, mit der beide Seiten gut leben können. Notfalls wird improvisiert und das geht auch mal. Arbeitsspezifisch habe ich nahezu freie Hand, solange ich mich abspreche (was ich richtig finde).
Wenn ich aus dem offenen Fenster schaue, blicke ich auf Bäume und höre die Vögel zwitschern. Alles andere ist Verhandlungssache - die auf offene Ohren stößt (siehe oben).
Transparenz ist einer der zentralen Werte in dieser Kanzlei, offene Türen und offene Ohren sind Tagesordnung - jedenfalls erlebt es so die Frau, die das hier schreibt.
Augenhöhe bei allen.
Es ist wie bei Vielem: Ein Teil der Arbeit ist Standard, der andere Teil ist nicht vorhersehbar und jeden Tag anders.