Eine Erfahrung die man so nicht braucht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Regelungen zum Homeoffice sind viel zu unflexible. Da es Mitarbeiter gibt/gab die 100% im Homeoffice arbeiten, sollte mehr Flexibilität möglich sein.
Verbesserungsvorschläge
Wenn Überstunden noch angeordnet werden, dann sollte man diese auch bezahlen.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung war nie sonderlich gut, weil eine Ungleichbehandlung der Mitarbeiter herrscht
Work-Life-Balance
Es gibt eine Kernarbeitszeit. Die gibt kleine Möglichkeiten zur Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Wünsche nach fachspezifischen Fortbildungen werden übergangen.
Kollegenzusammenhalt
Vereinzelte Kollegen/innen halten zusammen und arbeiten zusammen. Sonst ist sich jeder selbst der nächste. Sogar im Urlaub oder Krankheitsfall werden keine wichtigen Arbeiten übernommen
Umgang mit älteren Kollegen
Der ist soweit gut.
Vorgesetztenverhalten
Kann ich, auch im Nachgang, nur als erschreckend schlecht bewerten. Es werden intern Überstunden angeordnet und die Mitarbeiter unter Druck gesetzt, damit Aufträge fertig werden. Dann werden diese aber nicht ausgezahlt. Hinter dem Rücken wird über Mitarbeiter gelästert, weil Sie kündigen, wenn Sie dem Druck nicht mehr standhalten.
Kommunikation
Gibt es eigentlich nicht. Es gibt ein wöchentliches Meeting was einem Monolog gleich kommt. Sonst wird nur kommuniziert über andere, wenn etwas einem nicht passt
Gehalt/Benefits
Es werden Gehälter im Hamburger Niveau bezahlt, aber mehr auch nicht.
Gleichberechtigung
Würde ich vom Grunde her schon sagen, dass es das gibt, wenn es um die Geschlechter geht. Aber es herrscht keine Gleichberechtigung was Arbeitszeiten oder Homeoffice Regelungen angeht.
Interessante Aufgaben
Es gibt ein paar Interessante Mandate, die macht der Chef oder seine zwei Lieblinge aber selbst