6 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Erfahrungen mit Brainbirds waren insgesamt enttäuschend. Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als innovativer Akteur der neuen Arbeitswelt und betont Werte wie Agilität, Transparenz und New Work. Leider spiegelt die interne Unternehmenskultur diese Ideale nicht wider.
Die Geschäftsführung agiert aus meiner Sicht manipulativ und arbeitet mit subtilen Taktiken, die Verunsicherung und Abhängigkeit fördern. Entscheidungen basieren oft auf einer subjektiven Wahrnehmung, die von oben vorgegeben wird, und Mitarbeitende müssen sich dieser Realität anpassen. Abweichende Meinungen werden nicht offen diskutiert, sondern können dazu führen, dass Personen hinter ihrem Rücken schlecht dargestellt oder isoliert werden. Eine offene Feedback-Kultur scheint eher ein Lippenbekenntnis zu sein. Die Hierarchien wirken konservativ und patriarchalisch geprägt, was den kommunizierten Werten von Diversität und Gleichberechtigung widerspricht.
Besonders negativ fiel mir auf, dass in den letzten zwei Jahren jeweils kurz vor Weihnachten Mitarbeitende gekündigt wurden. Solche Entscheidungen in einer sensiblen Phase des Jahres zu treffen, wirft Fragen zur sozialen Verantwortung und zum Umgang mit Mitarbeitenden auf.
Auch die Arbeitsatmosphäre empfand ich als belastend. Es herrscht mehr Schein als Sein, und die Kommunikation von oben nach unten ist oft intransparent. Entscheidungen werden getroffen, ohne dass klare Verantwortlichkeiten definiert sind, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert. Zwar ist der Kollegenzusammenhalt lobenswert, doch er allein reicht nicht aus, um die strukturellen Defizite auszugleichen.
Trotz der spannenden Themen und einer potenziell interessanten Vision bleibt das Unternehmen in seinen Strukturen und Werten weit hinter seinen eigenen Ansprüchen zurück. Ich kann Brainbirds deshalb als Arbeitgeber nicht empfehlen, insbesondere nicht für Menschen, die Wert auf Ehrlichkeit, Gleichberechtigung und eine wirklich moderne Arbeitskultur legen.
Ad hoc betriebsbedingte Kündigungen während der Probezeit. Absolut kurzfristig gedacht, da eine Woche vorher noch neue externe Ansprechpersonen übergeben wurden.
Nach außen hin will man total lässig wirken und tolle Methoden, Werte und Inhalte vermitteln, die zu einer moderneren Arbeitswelt beitragen sollen. Schaut man nach innen, ist das interne Führungsverhalten leider nicht sehr authentisch.
Mein Vorschlag: "Practice what you preach!"
Eine Coaching/Beratungs-Firma, die Unternehmen unterstützt sich in den Bereichen Leadership weiterzuentwickeln, sollte sich auch intern dementsprechend vorbildlich verhalten und die Werte und Themen (z.B.,Vertauen, Feedback, psychologische Sicherheit), die sie nach außen trägt und vermittelt auch nach innen widerspiegeln und leben.
Das Image nach Außen ist Top, sowohl gegenüber Kund*innen als auch im Bewerbungsprozess. Leider sieht es intern anders aus.
Deutlich mehr Schein als Sein.
Kein Fokus während meiner Zeit dort.
Im Bewerbungsgespräch wurden mir direkt verschiedene Alternativen zur Weiterentwicklung aufgezeigt. Leider war da nix dahinter.
Insgesamt sind die Mitarbeitenden nett und haben Freude, an dem was sie tun.
Sehr schwierig.
Hire and Fire: Out of the blue betriebsbedingte Kündigungen in der Probezeit. Auf Geschäftsführerebene gibt es scheinbar wenig Struktur und ad hoc Entscheidungen. Meines Erachtens spricht das für sehr schlechtes Management und finanzielle Planung.
Zum Teil grenzt die Führung außerdem an Micro-Management. Es wird zwar immer gesagt, dass jeder selbstorganisiert und mit viel Selbstverantwortung arbeiten soll, entspricht es dann aber nicht bis zum kleinsten Detail den Erwartungen, war man nicht zufrieden.
Es scheint, als hätte das Management aufgehört sich selbst zu reflektieren (siehe Verbesserungsvorschläge).
Geschäftsführer und Gesellschafter fast nur Männer. Im restlichen Team zu meiner Zeit einige Frauen.
Diversität sieht anders aus.
siehe oben
Auf den ersten Blick wirkt durch das stylische Büro und attraktive Benefits alles cool, hip & offen. Das hat sich für mich allerdings schnell als aufgesetzt entpuppt, da es von der Führungsebene ausgehend meiner Meinung nach an fundamental wichtigen Werten fehlt. Ich habe echte Transparenz und Augenhöhe vermisst, die meiner Meinung nach aber für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit essenziell sind. Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr stressig wahrgenommen. Ich möchte zugute halten, dass viele Kolleg:innen durchaus sehr nett, offen und auf Augenhöhe waren und mit ihnen hat die Arbeit Freude gemacht.
In meiner Wahrnehmung war das Image in der Branche früher gut, es ist jetzt allerdings wie ich es wahrnehme bei Weitem nicht mehr so gut
In meinem Fall leider nicht optimal. Man hat sich wenig Zeit für meine Einarbeitung genommen. Ich habe mich wenig unterstützt gefühlt und habe ich die Belastung in meiner Abteilung als sehr hoch empfunden. Ich war zu kurz im Unternehmen, als dass ich es für meine Position auf Dauer hätte beurteilen können. Insgesamt hatte ich aber durchaus den Eindruck, dass das Arbeitspensum auch in anderen Bereichen sehr hoch war. Hier hätte ich das Unternehmen in der Pflicht gesehen, dafür zu sorgen, dass die Work-Life-Balance für alle Mitarbeitenden gewährleistet ist.
Luft nach oben
Aus meiner Sicht überwiegend gut. Von den Führungskräften habe ich mich leider sehr wenig unterstützt und verstanden gefühlt.
Es gab wenige ältere Kolleg:innen, daher schwer zu sagen.
Ich hatte leider den Eindruck, das mein Team Lead vor allem seine eigenen Interessen verfolgt, was meines Erachtens sehr im Widerspruch zu der nach außen gezeigten Fassade "Der Mensch steht im Mittelpunkt" steht. Obwohl ich immer wieder danach gefragt habe, erhielt ich wenig Feedback. Mein Vertrauen ist missbraucht worden. Die FK mag fachlich und strategisch sicherlich große Expertise mitbringen, allerdings fehlt es meiner Meinung nach an fundamentalen Führungskompetenzen und auch Werten. Ich habe die Zusammenarbeit sehr negativ erlebt.
Ich habe mich noch nie so schlecht behandelt gefühlt! Ich möchte mich hier auf die Kommunikation, die von der Führung und damit der Basis ausging, beziehen. Ich konnte die Führungspersonen leider nur schlecht greifen. Auf mich wirkten die Kommunikation und Arbeitsabläufe wenig transparent, was sehr enorm frustrierend und belastend für mich war. Ich hatte, das Gefühl, überhaupt nicht gehört zu werden. Mit den meisten Kolleg:innen war die Kommunikation aber angenehm und man hat sich um eine klare und wertschätzende Kommunikation bemüht, allerdings waren zwischen den verschiedenen Abteilungen Zuständigkeiten und Prozesse zum Teil undefiniert und unklar, weshalb die Kommunikation des Öfteren ins Stocken geriet bzw. häufig Frustration entstanden ist.
Keine Frau in der GF. Das spricht für sich.
Die Aufgaben und Themenfelder sind definitiv spannend.
Es war eine tolle Erfahrung, mit den Team-Kolleginnen zusammen zu arbeiten.
Aus meiner subjektiven Perspektive, kann ich nur Chaos in der Unternehmensführung beschreiben. Mehrere Kündigungen aus dem Nichts heraus jeweils innerhalb der Probezeiten und mit exakt 2 Wochen Frist knapp vor Weihnachten, trotz positiver Personalgespräche. Die GF hat auf Durchzug geschaltet bei der Anfrage, diese zwei Wochen noch arbeiten zu können und zumindest den Urlaub und Überstunden ausbezahlt zu bekommen. Meiner Ansicht nach, zeigt sich so ein Verhalten moralisch und menschlich gesehen als höchst verwerflich.
Ich finde, es ist nicht damit getan, nach außen ein perfektes Bild abzugeben, viel eher sollte man Ordnung und Ruhe ins Unternehmen kriegen. Trotz 10-Jährigem bestehen, wirkt die GF wie in einem Start-Up. Dies ist per se nicht negativ, allerdings sollte meiner Meinung nach die GF den Anspruch haben mit dem Unternehmen wachsen zu wollen und dementsprechend an sich selbst zu arbeiten und insbesondere grundlegendste Führungsqualitäten zu erlernen.
Wer angibt, eine offene Feedback-Kultur zu leben, sollte das Feedback annehmen können. Erkennen, was das Team leistet und unterstützend eine klare und transparente Führungsstrategie fahren. Mit der Handhabung von Benefits war ich nicht zufrieden. Letztendlich und nach mehrerem Nachfragen habe ich einen Benefit erhalten. Besser: transparent kommunizieren was möglich ist und was nicht, anstatt Mitarbeiter:innen hinzuhalten.
Innerhalb meines Teams habe ich eine positive Atmosphäre wahrgenommen, die aber etwas unter der Chaos-Bubble der GF leidet.
Nach außen hin wird weiterhin ein gutes Image gehalten.
Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice. Allerdings nur bedingt freie Zeiteinteilung, da man in gewissen Bereichen früh Morgens vor den Seminaren erreichbar sein muss.
Mir wurde zu Beginn weiß gemacht, dass man sich nach einiger Zeit seinen Stärken nach entwickeln werden kann und dann in entsprechenden Positionen eingesetzt wird. Klang sehr vielversprechend. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen wie dies in einer Struktur funktionieren kann, in der die offenen Stellen nicht mehr nachbesetzt werden und generell die Aufgaben übernommen werden müssen, die durch die Kündigungen zurückgelassen werden.
Dieses Unternehmen/Start-Up hat das große Glück, viele motivierte und kreative Köpfe im Team zu haben, die die Vision voran treiben und die Firma zusammenhalten.
Zu diesem Punkt fehlen mir fast die Worte, aber ich versuch's. Ich hatte sehr wenige direkte Berührungspunkte zur Geschäftsführung. Meine Erfahrung war, dass die innerbetriebliche Kommunikation ansonsten eher schwierig ablief. Kündigung ohne jegliche Vorwarnung 3 Wochen vor Weihnachten, trotz positiver Personalgespräche in derselben Woche. Begründung der Kündigung: wirtschaftlich. Meiner Meinung nach deutet dies auf schlechtes Unternehmensmanagement und Chaos in der Führungsetage hin, von welchem die Angestellten die Leidtragenden sind.
Meinem subjektiven Empfinden nach, gab es keine offene oder transparente Kommunikation aus der Führungsetage.
Frauenquote in der Geschäftsführung liegt bei 25%. Intern treten jedoch lediglich die männlichen Personen als Geschäftsführer auf.
Es ist wirklich ein tolles Team mit klugen Köpfen, Empathie und Drive. Die Themen sind spannend und wenn alle an einem Strang ziehen, ist unglaublich was bewegt werden kann in kurzer Zeit. Zudem ist der Purpose im Bereich Bildung sehr bewegend. Man kriegt tolle Erfolgsgeschichten mit und ist nah dran am Puls der Zeit.
Was sich leider aus meiner subjektiven Erfahrung ergibt, ist, dass die Unabgestimmtheit der Führungsetage viel Unruhe in das Unternehmen bringt. Grundlegende Führungskompetenzen waren teilweise nicht zu erkennen – es wird viel Freiheit geboten, aber wenig echte Unterstützung geboten. Ist man autodidaktisch unterwegs, funktioniert das gut, jedoch immer nur bis zu einem gewissen Grad. Dem sollte man sich vorher bewusst sein.
Leben, was verkauft wird. New Work nicht nur als cooles Büro mit teurer Kaffeemaschine und Remote Work, sondern klare Rollen und Strategieprozesse, welche Orientierung, Gemeinschaftlichkeit und Vision bringen.
Dazu: Klare Leitlinien, Ruhe hineinbringen. Sich überlegen, ob und wie das Unternehmen wachsen soll und welche Prozesse, Rollen und Strukturen es dafür benötigt. Klares, transparentes Lohnmodell mit entsprechenden, marktüblichen Benefits aufbauen.
Nach außen top
Kleines Unternehmen, entsprechend wenig realer Aufstieg möglich. Mehr Verantwortung kommt nur als "Plus" auf den aktuellen Workload darauf. Plus ist jedoch, dass man die eigenen Seminare besuchen kann.
Lohn ist leichter unter Marktdurchschnitt in München. Keine zusätzlichen Benefits wie Sportangebote, vermögenswirksame Leistungen oder ähnliches.
In meiner Erfahrung wurde während meiner Tätigkeitsdauer kein Fokus auf CSR-Aktivitäten gelegt.
Ein wirklich tolles Team mit spannenden Persönlichkeiten, die alle sehr unterschiedlich sind, jedoch einen starken Zusammenhalt haben.
In meiner Erfahrung im Unternehmen, das bereits seit zehn Jahren besteht, habe ich festgestellt, dass es in Bezug auf die Führung und Entscheidungsfindung noch starken Entwicklungsbedarf gibt. Es scheint, dass es manchmal an einheitlicher Richtung in der Führungsebene fehlt, was sich in verschiedenen Aspekten wie Strategie, Jahresgesprächen, Meetingstrukturen und anderen Führungsaufgaben widerspiegelt. Dies führt zu einer Arbeitskultur, die eher einem Start-up ähnelt, in dem solche Strukturen noch im Aufbau sind und immer wieder erneuert werden. Des Weiteren habe ich beobachtet, dass Entscheidungen und Informationen nicht immer transparent kommuniziert werden, was zu Herausforderungen bei der demokratischen Beteiligung und Entscheidungsfindung führt. Obwohl es eine 'Bottom-up'-Kultur zu geben scheint, werden letztendlich viele Entscheidungen 'Top-down' getroffen.
Es gibt regelmäßig Treffen und All-Hands-Meetings, um die Mitarbeiter über laufende Themen und finanzielle Entwicklungen zu informieren. Ich habe jedoch bemerkt, dass diese Praxis dazu führt, dass das interne Narrativ stark kontrolliert wird, was meiner Ansicht nach die Möglichkeiten für Selbstorganisation und Gemeinschaftsbildung innerhalb des Unternehmens einschränken und eine Herausforderung für die Entwicklung eines vielfältigen und kreativen Arbeitsumfelds darstellen könnte.
Die Führungspositionen, einschließlich der Gesellschafter und Geschäftsführer, ausschließlich mit männlichen Mitarbeitern besetzt, seitdem ich da bin. Abseits dieser höheren Ebenen und des Entwicklerteams, wird der Großteil der operativen Aufgaben von Mitarbeiterinnen ausgeführt. Basierend auf diesen Beobachtungen empfinde ich, dass das Unternehmen in Bezug auf echte Diversität in seinen Führungsstrukturen noch Entwicklungspotenzial hat.
Tolle Themen, am Puls der Zeit und viel Freiraum.
Gute Unternehmenskultur, super Team, spannende Themen, neues Büro + Ausstattung
nichts :)
Tolles Unternehmen mit einer besonderen Unternehmenskultur! Mit zunehmender Grösse müssen Prozesse und Kommunikation berücksichtigt werden. Die Geschäftsführung könnte manchmal besser kommunizieren.
Gutes Klima, super Team
Brainbirds ist bekannt für seine Themen, als eines der ersten Unternehmen in diesem Bereich als Pionier gut angesehen.
Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsplanung, Möglichkeit zur Arbeit im Home Office, insgesamt viel Freiraum und Selbstverantwortung in den Teams.
Man kann viel Verantwortung übernehmen, Aufgaben ändern sich mit der Zeit und werden auch flexibel angepasst. Die Brainbirds Trainings können von allen Mitarbeitern besucht werden, bei Bedarf können externe Trainings besucht werden. Karriereentwicklung bekommt mit zunehmender Anzahl der Mitarbeiter eine größere Bedeutung.
Gehalt ist reines Fixgehalt und vergleichbar mit anderen Unternehmen.
Tolles Team, das sich gegenseitig unterstützt und gut zusammen arbeitet.
Eher junges Team, Geschäftsführung etwas älter.
Keine typische Hierarchie, aber klare Verantwortliche mit Zuordnung der Themen.
Ausstattung von Apple (Macbook, iphone & Vertrag), komplett neues Büro mit super Ausstattung von Vitra, moderne Möbel, Kaffeemaschinen, gemeinsames Mittagessen / Catering wird geliefert.
Viel Offenheit, man kann alles ansprechen und es gibt keine Tabuthemen. Die Geschäftsführung könnte manchmal besser kommunizieren, damit alle auf dem gleichen Stand sind.
Intern mehr Frauen im Team, bei Trainern eher ausgewogenes Verhältnis. Team ist gleichberechtigt.
Das Unternehmen hat den Anspruch vorne dabei zu sein und hat spannende Themen (agile Methoden, Führung, Change & Transformation).