17 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was Buddybrand wirklich auszeichnet, ist die Unterstützung, die ich erhielt, als ich aufgrund einer Erkrankung Zeit benötigte.
Das Team zeigte von Anfang an Verständnis und Mitgefühl. Die Kommunikation war stets offen, und sie haben sich wirklich darum bemüht, meine Bedürfnisse zu verstehen und darauf einzugehen, indem ich mit meinem Stunden runter gehen konnte.
People und Culture und auch meine Teamleads waren sehr hilfsbereit. Es war beruhigend zu wissen, dass ich in einem Umfeld arbeite, in dem die Mitarbeiter als Menschen geschätzt werden.
Die Unterstützung, die ich erhielt, hat einen bleibenden positiven Eindruck bei mir hinterlassen.
Super Teamzusammenhalt und tolle Kollegen
Ich bin immernoch dankbar für die Unterstützung in der schweren Zeit.
Ich fand es sehr auf Augenhöhe und menschlich.
Die Kolleg*innen und die daraus entstandenen Freundschaften<3.
Einfach mal aufwachen, den Status quo sowie auch die Vergangenheit realisieren und idealerweise auch nochmal reflektieren aka die ehrlich gesagt nett gemeinte Kritik und Punkte ehemaliger Mitarbeitender - müsste nämlich retrospektiv gesehen keine*r von ihnen machen - ernst nehmen, sich damit auseinandersetzen, reagieren und dann auch nicht hier auf dieser Plattform für Agentur-Bewertungen und Meinungsfreiheit löschen.
Schwierig, um nicht zu sagen toxisch. Man weiß nie, ob man nicht auf einmal in Ungnade gefallen ist und (deshalb) Jobs fernab des Bereiches und der eigenen Qualifikation oder das komplette Gegenteil auch gar keine auf dem Zettel hat oder anderweitig anders behandelt wird - alles ist drin und kann passieren. Manipulatives Verhalten ist in diesem Zusammenhang leider nicht unüblich, weshalb man mehr Zeit dafür aufwendet, um um die berufliche Existenz und Zukunft zu bangen und sich dabei selbst in Frage stellt als sich den eigentlichen Aufgaben zu widmen; äußerst belastend, aber auch unnötig.
Fehlanzeige 3.0
Der größte und wertvollste Win des Jobs: die Kolleg*innen im Team, die auch wunderbare Freund*innen geworden sind. Aber nicht primär aus "Geteiltes Leid ist halbes Leid"-Gründen, sondern vielmehr, weil man sich einfach wirklich gut versteht, ergänzt und mehr als gerne zusammenarbeitet. Jedoch gibt es auch Kolleg*innen, die dem Zusammenhalt und dem sich gegenseitig Stärken kritisch gegenüberstehen und sich für die andere Seite entschieden haben, da ist dann absolute Vorsicht geboten.
Es wird ziemlich genau mit zweierlei Maß gemessen und dabei die ganze Mindfuck-Palette abgefrühstückt: Gehört man zu den "Glücklichen", die aus irgendwelchen Gründen - wenn auch nur temporär - brauchbar sind oder noch nicht hinter die toxischen Kulissen geschaut haben, dann ist all good und man "partizipiert" im Team. Andersherum nicht und man gerät in einen Strudel aus Selbstzweifeln, Ängsten und Sorgen, Boreout-Anzeichen, denn dann bekommt man auch weniger zu tun oder absolute Dummie Aufgaben. Summa Summarum: Der Psycho-Stress, der früher oder später ausgeübt wird und damit verbunden die Rückentwicklung der eigenen Fähigkeiten saugen einen aus.
Joa... Qualifiziertes, konstruktives Feedback oder sonstige Optimierungsvorschläge sind Fehlanzeige und werden mit Floskeln wie "Da stecke ich jetzt auch nicht so tief drin" oder "Mhm, nicht mein Projekt" abgetan. Auch schwierig für das Daily Business, wenn das Wissen, Gespür und auch Interesse für das Kerngeschäft bzw. die Kernkompetenz der Agentur, Social Media, bei bestimmten Positionen wenig bis gar nicht vorhanden ist. Lob oder Wertschätzung Fehlanzeige 2.0, selbst bei Abschieden oder anderen teaminternen Anlässen müssen die Kolleg*innen alles initiieren und den Reminder machen - und dann kommt auch relativ wenig und oder cringe Aussagen.
Dafür, dass man am Ende des Tages alles machen muss und nicht nur die eigentlich gelernten und zuvor kommunizierten Kompetenzen ausübt, ist es viel zu wenig.
Mmmmh, es gibt keine weiblich gelesene Person in der Chefetage...
Wenn man als eigentlich kreativ schaffende Person auf einmal Admin-Kram und Tabellen en masse vor sich hat und Aufgaben aus komplett fachfremden Kompetenzbereichen, dann sind die Aufgaben alles andere als interessant.
Die Kundenauswahl ist spannend und die Arbeitsprozesse sind durch Programme wie Trello und Google sehr einfach gehalten!
Es gab die Möglichkeit Communities beizutreten. Das war irgendwann nicht mehr möglich, da es keine Kapazitäten mehr gab. Buddies wurden entlassen und die übrigen Buddies mussten Arbeit für 2 machen. Dadurch war es nur noch Arbeit, Arbeit und Arbeit. Obwohl Buddybrand ja genau mit solchen Communities wirbt. Sehr schade!
Bitte hört auf eure Mitarbeiter und versucht diese auch zu halten. Wenn eine Agentur schwere Zeiten durchmacht, ist es wichtig, gerade dann transparent zu sein und auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern zu reden. Es gab viele Wege auf uns zuzukommen, viele haben wir auch vorgeschlagen, aber es wurde alles ignoriert.
Und ganz wichtig: Bitte nehmt Beschwerden über Vorgesetzte ernst und wartet nicht erst, bis 80% des Teams deswegen gekündigt hat. Nach dem Motto "Aus dem Auge, aus dem Sinn." Wir haben oft genug Anmerkungen mit euch geteilt. Bitte reagiert darauf und zieht die richtigen Konsequenzen!
Leider hatte ich das Pech einen Vorgesetzten zu haben, der nie lobt und nie konstruktives Feedback gibt. Die Arbeit im Team selbst war jedoch super! Alles auf Augenhöhe und jeder hat jeden unterstützt und geholfen wo es ging. Wir saßen alle im selben Boot.
Leider hat es sehr abgenommen. Nach etlichen Gehaltsstopps, 2 Kündigungswellen und einer hohen Fluktuation war die Stimmung sehr im Boden. Das merken natürlich auch Außenstehende. Schade, weil Buddybrand zu Beginn ein tolles Image hatte, was es auch 1:1 so gelebt hat.
So wie bei jeder Agentur.. mal Überstunden, mal auch nicht. Jedoch werden nicht alle Überstunden ausgeglichen!
Kommt drauf an! Natürlich musst du hart dafür arbeiten und es wird dir auch anerkannt. Jedoch werden bei jedem Mitarbeiter andere Ziele aufgestellt, die teilweise absolut absurd sind und nicht gerechtfertigt (wenn denn überhaupt Ziele aufgestellt werden). Man muss sich schon selbst um seine Karriere kümmern, sonst passiert nichts. Es gibt keine regelmäßigen Feedback-Gespräche oder 1on1s.
Leider ein Gehalt unter dem Wettbewerbsdurchschnitt und es wird auch viel gedrückt!
Das Team war ein TRAUM! (Abgesehen von den Vorgesetzten)
Mein direkter Vorgesetzter war leider (meiner Meinung nach) nicht für eine Teamlead-Rolle UND Social Media CD-Rolle geeignet. Das merkte ich auch bei den Kolleg:innen. Die Person hat nie die Rolle Ernst genommen, hat nie konstruktives Feedback gegeben, nie eigene Einfälle zugesteuert, hatte "Lieblingskinder" im Team, hat Ideen als seine verkauft und hatte nie einen Überblick über die Projekte oder Kunden - auch nach einem Jahr nicht. Und leider 0 Social-Media-Wissen (was bei dem Job ja Anforderung Nr. 1 sein sollte?)
Das hat das Team leider zerstört und die meisten haben bis dato auch deshalb gekündigt. Trotz mehrmaligen Schreiben, Gesprächen mit HR und GF deswegen hat sich nichts geändert und sie nahmen die Kündigungen aus dem Team so hin. Meiner Meinung nach schade, weil so ein eingespieltes Team kriegt man selten!
Es gab alles was du benötigst! Macbook, Schreibtischstuhl, Bildschirm, Maus, Kopfhörer, etc.!
Eine Kommunikation geschah oft gar nicht, zu spät oder erst bei Anfrage. Was die Kundenarbeit angeht, ebenso. Dadurch entstanden oft Fehler und man selbst war dann auf einmal Schuld oder "hat nicht zugehört".
Wenn du Always On Content toll findest, dann bist du da richtig! Viel Kampagne gibt es leider nicht.
Mittlerweile viele Benefits und wahnsinnig tolle Teamatmosphäre.
Man fühlt sich manchmal echt alleine gelassen (auch bei Kunden) und bekommt das Gefühl, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden.
Communication is the key! Sprecht mehr miteinander und teilt eure Infos mit den Teams.
Ohne Überstunden geht nix. Zu wenig Mitarbeitende für die Arbeit. Das wird auch vorausgesetzt und teilweise sogar kritisiert, falls man nicht mitgeht.
Wahnsinnig tolle Teams
Equipment für HO wird gestellt, Macbooks sind teilweise ganz schön lahm und die Büroräume können sehr laut sein.
Die Kommunikation ist eine der größten Probleme. Sowohl zu Kund:innen, als auch intern.
Klassische Berliner Agenturgehälter - also schlecht. In den Verhandlungen wird gerne der Vergleich zu anderen Kolleg:innen gezogen, um einen zu drücken.
Kommt sehr auf den Kunden an. Wenn man da drin ist, wird es teilweise schwierig in andere Kunden reinzuschauen und kann schnell ermüdend werden.
Sehr Team abhängig. In manchen sehr gut, in anderen eine regelrechte Überwachung mit teilweise unnötigen Team-Meetings die gewollt und nicht gekonnt "hipp" wirken sollen.
Teilweise gibt es hinten rum auch viel Tratsch. Sachen die gesagt werden, werden ab und an im "stille Post" Prinzip zu Teamleads oder von Teamleads weitergegeben.
Innerhalb der direkten Kollegen ist die Atmosphäre aber sehr gut und es lässt sich produktiv arbeiten.
Nach außen hin sehr hipp und modern, auch dank der vielen namenhaften Kunden.
Nach Innen eher schlecht, was auch die Fluktuationsrate wieder spiegelt.
Wie in vielen Agenturen wird die Bereitschaft zu Überstunden als Normalität angesehen. Wochenendarbeit wird in manchen Teams ebenfalls mehr oder weniger ungefragt vorausgesetzt.
Angesammelte Überstunden werden sichtlich ungern erstattet bzw. nur unter Eigeninitiative.
Mit den Kollegen auf gleicher Stufe sehr gut, frei nach dem Motto "geteiltes Leid ist halbes Leid".
Oberste Führungsetage bekommt nicht mit wie es innerhalb der Teams wirklich aussieht.
Manche Teamleads bemühen sich sehr zu Helfen und haben immer ein offenes Ohr. Bei anderen ist das genauen Gegenteil der Fall, inklusive einer teilweise absichtlich wirkenden Verbreitung von unguter Stimmung unter den Kollegen.
Wenn mal Probleme auftauchen, werden diese innerhalb der Kollegen gelöst, da öfters die Befürchtung aufkommt, dass bestimmte Anliegen und Themen von den Teamleads falsch aufgenommen und gegen einen verwendet werden könnten. Allerdings ist das, wie bereits erwähnt, absolut davon abhängig in welchem Team man ist.
Neues Office wurde noch vor Covid bezogen. Ausstattung ist daher sehr gut. Obwohl der Flair des alten Office verloren ging, ist das Potenzial aber definitiv da.
Alle haben ihr eigenes Macbook sowie die Möglichkeit auf Smartphones für Kunden. Bei Problemen in der Hard/Software gibt es immer Leute die einem weiter helfen.
Kommt ebenfalls auf die Kollegen und Teamleads an. Meistens in kleinem Kreise und mit den Kunden absolut in Ordnung.
Zusätzlich gibt es monatliche Updates der Führungsetage innerhalb der Agentur.
Erneut Kunden bzw. Team abhängig. Wenn kein Budget da ist oder falsch kalkuliert wird, verdient man unter Branchendurchschnitt.
Die Kunden sprechen für sich.
Aufgaben wiederholen sich öfter, was aber bei einer Agentur normal ist. Projekte die grundsätzlich cool sind, werden durch falsche Planung oder fehlende Manpower vereinzelt eher zur Belastung.
Man kann schnell viel dazu lernen und jeden fragen.
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Ich habe mitbekommen, dass es für Junioren Peer-Gruppen gibt, die sich regelmäßig treffen und austauschen. Vielleicht kann man das auch für Werkstudenten einführen?
man wird als Werkstudent ernst genommen und kann eigene Ideen einbringen.
Ich habe sehr viel über digitales Marketing gelernt und das schon in den ersten 4 Monaten. Bei Buddybrand gibt es viele Experten von denen man lernen kann.
super nette Kollegen, gute Ideen, nette Kunden, sehr professional eingespielt in die remote Arbeitsweise, gute Work-Life-Balance
Es ist wirklich wie unter Freunden, selbst als Freelancer fühlte ich mich sofort aufgenommen und von allen unterstützt, wenn ich Fragen hatte oder Hilfe brauchte.
Absolut in Ordnung.
Ist großartig, wenn jemand eine Frage im Chat stellt, kommen sehr viele Antworten und Hilfsangebote. Alle ziehen an einem Strang, damit die Ergebnisse für die Kunden 1a werden und die Prozesse glatt laufen.
kein Unterschied, ich bin sicherlich älter als viele der Mitarbeiter aber bin ganz normal im Team akzeptiert :)
Nahbar, gute Unterstützung und immer ein offenes Ohr für die Dinge, die geklärt werden müssen.
super, remote, alles eingespielt.
Alle offenen Punkte werden schnell geklärt, über die verschiedenen Kanäle (mail, chat, Trello) gibt es einen lebhaften, professionellen und auch sehr freundschaftlichen Austausch.
Mir ist nichts gegenteiliges aufgefallen
absolut. In der Welt von Insta, fb, Snapchat und Tiktok (und sicherlich noch weitere) kann es ja gar nicht langweilig werden und die Kunden sind auch super und offen für pro-aktive Ideen.
Kollegen sind top!
Struktur könnte man verbessern: es ist ab und zu sehr stressig wegen Kommunikationsproblemen.
Cool kids.
Könnte schlechter sein aber man muss schon kämpfen.
Workshops.
Einfach top :)
Problemen werden nicht angesprochen.
Ins Team wird es über unwichtige Themen gesprochen.
Ins Unternehmen ist es relativ transparent.
Niedrig.
Hängt vom Kunden ab.
Es gibt digitale Lunch Sessions und Online Spiele, so sieht man auch mal seine Kollegen.
Wir arbeiten jetzt seit Wochen im Homeoffice und kriegen das echt gut hin. Das muss mal gesagt werden.
....Workshops gibt es oft. Man muss sich nur die Zeit nehmen daran teilzunehmen.
Alle ziehen an einem Strang und das in einer Zeit die nicht leicht ist. Das gibt zusätzlich Power.
Balkon...Beine hoch...Laptop an :)
Die Infos rund um die Corona Krise waren gut und verständlich.
Null Transparenz in Bezug auf Kurzarbeit, vielen Neulingen wurde gerade in der Probezeit gekündigt
Angestrengt hip
An manchen Abenden sitzt man schon mal bis 22 Uhr im Büro ohne dabei einen Ausgleich zu bekommen. Home Office alle 2 Wochen möglich, sehr wenige Urlaubstage, kein Überstundenausgleich
Durchschnittliches Gehalt
Der Zusammenhalt innerhalb der Kollegen war überwältigend.
Ich hatte sehr oft das Gefühl, dass die leader nicht zuhören bzw sich nicht mit den Problemen auseinandersetzen wollen. Darüberhinaus wurde gerade von CD Seite unmögliche Dinge verlangt, kaum Lob geäußert und Diskussionen wurden prinzipiell abgeblockt.
Kaffee, Tee, Obst und Süßigkeiten vorhanden
Die Kommunikation innerhalb der Projekte ist so unterirdisch, dass es verwunderlich ist, dass überhaupt etwas läuft. Darüberhinaus besteht quasi keine Kommunikation innerhalb des Teams wenn es um Team-interne Angelegenheiten geht.
Oftmals wurde mir als Frau das Gefühl gegeben, dass ich keine Widerworte zu geben hätte und etwas in die „dumme Blondchen“ Ecke gestellt wurde. Darüber hinaus ist die Mehrzahl der Führungspositionen männlich besetzt.
So verdient kununu Geld.