18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Egal ob Volontär oder Berater, jeder steigt direkt ins Tagesgeschäft mit ein und bekommt spannende Einblicke in verschiedene Kunden. Natürlich kann es dabei - wie in jeder anderen Agentur - auch einmal stressig werden. Im großen und ganzen hat man jedoch die Chance, eigene Ideen einzubringen und die Aussicht auf tolle Reisen. Immer wieder gerne also :)
Die Mitarbeiter kochen einmal die Woche zusammen und es herrscht ein gutes Klima.
Wie es halt manchmal in Agenturen so ist - Kunde ist halt immer König :)
Unter den Kollegen eine gute Atmosphäre und es wird auch mal was zusammen unternommen oder ein Sekt getrunken.
Überstunden werden erwartet. Ebenso, dass man auch am Wochenende erreichbar ist. Teilweise sogar im Urlaub.
So gut wie keine Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es gibt ein 13. Monatsgehalt, welches zur Hälfte als Urlaubsgeld und zur Hälfte als Weihnachtsgeld ausbezahlt wird.Wasser, Saft und Süßigkeiten gibt es für alle Mitarbeiter gratis.
Die tollen Kollegen haben den Arbeitsalltag wirklich stark verbessert.
Gibt es eigentlich nicht.
Die Geschäftsleitung hat immer Recht und die Mitarbeiter, müssen es umsetzen. Egal, wie sie dazu stehen.
Schöne Räume, aber immer Sommer extrem heiß.
Die Verteilung liegt bei 90% Frauen und 10% Männern. Das leigt aber auch wohl an der Branche.
Bei der Aufgaben- oder Kundenverteilung werden die Mitarbeiter nicht nach ihren Interessen und Vorlieben gefragt.
Leider ist BZ.COMM eine Agentur, deren Zenit schon überschritten ist. Das Geschäftsmodell ist überholt. Pressemitteilungen sind doch eher out. Die Aufträge werden auch weniger. Die Kunden anspruchsvoller und die Stimmung in der Agentur wird auch nicht besser. Im Vergleich zu anderen Agenturen fehlt hier jegliche Modernität. Und: Was will die Welt mit Ecuador?
Die Agenturszene hat sich gewandelt. Das Geschäftsmodell ist immer noch nur auf Pressemitteilungen aus und es gibt ein Mädchen für Social Media, die aber nur einmal am Tag bloggt, wer wo wann was gegessen hat oder wer leckere Bonbons mitgebracht hat.
nicht vorhanden. Überstunden in hohem Umfang sind an der Tagesordnung.
Das ist ein Fremdwort bei BZ.COMM. Es gibt keine Schulungen, Trainings, Kurse etc. Man muss schon alles können glaube ich.
Es gibt keine Kollegen über 45. Nur Jungvolk in Sandalen.
Die Agentur funktioniert wie eine Agentur vor 20 Jahren. Es gibt eine Geschäftsleitung und die hat immer Recht. Ziele werden nicht definiert. Es gibt jeden Tag eine andere Marschrichtung.
Im Sommer die reine Katastrophe. HEISS und keine Luft. Draussen tobt der Verkehr. An Konzentration ist nicht zu denken.
Einmal im Monat ein Meeting. Reicht das?
na ja. Wie sagt man so schön. Es reicht grad so zum Leben.
Eher durchschnittllich. Es gibt nur normale Aufgaben. Die GL turnt immer dazwischen rum und verspricht den Kunden einen goldenen Himmel.
Kleine PR- und Marketing-Agentur mit recht veraltetem Geschäftsmodell. Keinerlei Mitarbeiterentwicklung. Auch Fortbildung existiert nicht.
Das Image des Unternehmens ist zu stark mit dem der Unternehmensgründerin verknüpft. Das kann nicht funktionieren.