8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehler sind kein Verbrechen. Es ist okay, wenn man mal einen Fehler macht. Man bekommt erklärt wie man etwas besser/fehlerfrei hätte machen können und hat so die Möglichkeit aus seinen Fehlern zu lernen.
Mitarbeiter mit Kindern werden leicht bevorzugt vor allem bei der Häufigkeit des Home Offices.
In der Agentur und besonders in meinem Team habe ich mich sehr wohl gefühlt. Vor allem dass meine Teamkolleginnen den selben Humor hatten, hat dazu beigetragen, dass ich sehr gerne zur Arbeit gekommen bin. Humor wird aber auch generell in der ganzen Agentur groß geschrieben.
Dem Agenturimage wird BZ.COMM absolut gerecht, das Team ist jung, dynamisch und kreativ. Die Hierarchien sind flach und man versucht wenig bürokratisch zu sein. Auf regelmäßige Teamevents wird viel Wert gelegt und es lohnt sich teilzunehmen. :)
Als studentische Aushilfe hat man viele "Freiheiten". Überstunden hatte ich eigentlich keine und auf Klausuren/Termine in der Uni wurde Rücksicht genommen.
Ich könnte mir vorstellen, nach meinem Master ein Volontariat bei BZ.COMM anzufangen. Von anderen Mitarbeitern habe ich mitbekommen, wie schnell man gefördert und in seiner Position aufsteigen kann, das finde ich sehr motivierend.
Standard Studentengehalt
Das bevorzugte Transportmittel innerhalb Deutschlands ist von vielen der Zug. Branchen-bzw. Kunden bedingt muss aber auch viel geflogen (Fernreisen) werden, was nicht immer in Relation zur Dauer des Aufenthalts steht.
Jeder hilft jedem. Teams werden auch immer wieder für Projektarbeiten durchgemixt, um die Stärken der jeweiligen Personen zu nutzen und zu fördern.
Mein Team war sehr engagiert und hat mit mir regelmäßig Feedback-Gespräche geführt. Sie haben mir einen umfassenden Blick in die Marketingwelt ermöglicht.
Trotz Großraumbüro ist der Lärmpegel in Ordnung. Die Technik ist okay und reicht vollkommen aus, ist aber nicht immer die schnellste.
Es finden regelmäßig Meetings statt, in kleinen Gruppen sowie auch mit allen Mitarbeitern. Somit ist man eigentlich immer ganz gut informiert, was Projekte, Kunden oder die Agentur betrifft. Die räumliche Trennung von PR und Marketing ist ab und zu ein Kommunikationshindernis gewesen.
Der Großteil meiner Aufgaben war auf Projektbasis. Dadurch gab es regelmäßig neue Tätigkeiten. Die Kunden waren auch immer unterschiedlich. Jeder Tag ist immer ein bisschen anders.
Das wir im Sommer öfters zusammen gegrillt haben und ein Sommerfest hatten. Das es einen Bürohund gab.
Das viele Telefonieren fand ich nicht so gut.
Die Meetings sind manchmal etwas unregelmäßig. Ich hätte einen festen Tag und eine feste Uhrzeit bevorzugt.
Meine Team Kolleginnen waren super, aber auch fordernd. Ich wusste dies am Anfang erst nicht so richtig einzuschätzen, habe aber schon nach meinem zweiten Feedbackgespräch gesehen, wie meine Lernkurve gestiegen ist und wie sich mein Ansatz um an andere Aufgaben heranzugehen verbessert hat. Von Zeit zu Zeit kann es sehr stressig sein, das kommt darauf an welche Projekte und Veranstaltungen gerade anstehen, dann muss auch viel telefoniert werden.
Ich habe mit dem Chef vereinbart, dass ich wenn es arbeitsmäßig gehe einige Minuten früher gehen darf, weil ich über eine Stunde mit dem Zug unterwegs war. Das hat meistens geklappt. Nur wenn es mal nicht geklappt hat war es halt immer so, dass mein Zug dann Verspätung hatte. In der Mittagspause kann man auch schön am Main spazieren gehen. Der Main ist keine zwei Minuten vom Büro entfernt.
Der Müll im Büro wurde ganz gut getrennt und die Kollegen versuchen soweit es geht papierlos zu arbeiten.
Mir wurde von meinen Kollegen angeboten mal bei Ihnen in der Marketing Abteilung vorbeizuschauen und zu Schnuppern.
Ich fand es angenehm mit meinen Kollegen zusammen Pause zu machen. Meist machen alle zwischen 12 und 14 Uhr Pause und je nachdem wer gerade auch am Pausentisch zusammenkam brachte öfters auch mal was für alle mit oder einige Kolleginnen kochten zusammen. Das fand ich gut, bis auf dass es meist etwas Asiatisches war, was ich selbst nicht so mag. Auch fand ich es gut, dass mich meine Kollegen ermutigt haben auch mal in anderen Abteilungen zu schnuppern.
Ich habe während meines Praktikums ohne Frage, sehr viel gelernt. Was ich sehr schön fand, dass ich bei meinen Kolleginnen auch eigene Ideen einbringen durfte, die mal sehr gut waren und manchmal wie ich zugebe, nicht sehr durchdacht von mir gewesen sind. Der Chef , bei dem ich mein Vorstellungsgespräch hatte ist zwar auch meist im Büro ansprechbar aber für mich war mein Team mir vorgesetzt.
Ich habe wie alle anderen Festangestellten ein Diensthandy bekommen. Für die tägliche Arbeit habe ich einen Laptop und einen externen Bildschirm genutzt. Manchmal ist es im Großraumbüro recht laut. Wir bekamen im Büro Kaffee und Wasser und Süßigkeiten gestellt. Im Sommer oder zu besonderen Anlässen gab es öfters mal vom Chef ein Eis oder andere Leckereien.
Wir sitzen in einem Grossraumbüro, da kann es manchmal laut werden. Dafür bekommt man aber auch mit, was gerade in anderen Teams ansteht oder wo man vielleicht helfen kann. Auch ist es sehr schön wenn alle Kollegen zusammen mal über das ein oder andere lustige Thema oder den Bürohund. Es gibt meist einmal in der Woche ein Meeting, das finde ich ganz gut, da hier dann alle Abteilungen zusammenkommen, auch die nicht direkt bei uns im Büro sitzen.
Ich denke mein Gehalt entsprach der Branche.
Ich fand gut, dass es im Büro sehr flache Hierachien gab. Ich war genauso ein Teil des Teams wie jeder Festangestellte. Da wurden keine Unterschiede gemacht.
Es gab vielfältige und außergewöhnliche Projekte oder Events, zu denen ich auch am Tage der Veranstaltung manchmal mitgehen durfte. Was mir nicht gefallen hat, ist das Telefonieren - was zu den Aufgaben aber dazu gehört.
Offenheit, Zugänglichkeit und Gleichberechtigung würde ich sagen. Außerdem werden Praktikanten und Aushilfen sehr wertgeschätzt, was ich in meinen vorherigen Praktika so nicht erlebt habe. Ich wurde als Teil des Teams gesehen und wurde sogar in die regulären Meetings mit den Teams reingerufen.
Meetings verlaufen sich manchmal - das liegt daran, dass es in einer lockeren Atmosphäre stattfindet und die Kollegen gerne zusammen lachen. Daher dauert ein Termin der für 10 Minuten angesetzt ist manchmal 25 Minuten.
Das Büro ist etwas chaotisch, da es sich um ein Großraumbüro handelt.
Nette Arbeitsatmosphäre und freundschaftlicher Umgang - vor allem mein Team :)
Das Image machen die Kollegen für mich aus. Obwohl viele Frauen in der Agentur arbeiten gab es zu keinem Zeitpunkt das typische Gezicke oder Lästereien. Ich habe Auseinandersetzungen mitbekommen und fand aber gut dass es direkt geklärt wurde anstatt hinten herum darüber zu reden. Wenn sich jemand unwohl fühlt ist der erste Rat immer mit den Kollegen die es betrifft ein Gespräch zu suchen. Das hat mir geholfen auch in Situationen in denen ich mich mal unsicher gefühlt habe zu wissen wie ich vorgehen soll.
Arzttermine und Kontrollen konnte ich während der Arbeitszeit wahrnehmen und auch ab und an früher gehen.
Da ich mich noch in meinem Studium befinde und dies ein Pflichtpraktikum war, kann ich zurzeit leider noch nicht bei BZ.COMM einsteigen. Ein Volontariat bzw. Trainee könnte ich mir aber definitiv vorstellen - besonders die Aufgaben und die Verantwortung sprechen mich sehr an um Arbeitserfahrungen in der Tourismusbranche im Marketing Bereich zu sammeln.
Kollegen setzen alles dran mit dem Zug zu reisen, wenn möglich.
Außerdem wird in der Agentur Müll getrennt und es gibt eine jährliche Spendenaktion. Der Chef bevorzugt (Geburtstags- oder Weihnachts) Geschenke in Form von Spenden oder auch Aktivitäten zu Wohltätigen Zwecken.
In stressigen Zeiten packen alle mit an und unterstützen sich gegenseitig.
Das Team ist eher jung. Es gibt einige ältere Kollegen aber auch die sind eher "cool" und geben ihr Wissen gerne weiter. Für Ratschläge konnte ich auf jeden aus der Agentur zugehen.
Bereits nach der ersten Woche hatte ich ein Einzelgespräch mit dem Chef. Dabei konnte ich meine ersten Eindrücke und meine bisher getätigten Aufgaben besprechen. Ab der Hälfte meiner Praktikumszeit hatte ich ein zweites Gespräch um meine Leistung zu bewerten und mich auswählen zu lassen, ob und welchen anderen Bereich ich Kennenlernen möchte. Innerhalb des Teams haben die Kollegen mich immer integriert und nicht wie eine Praktikantin behandelt.
Als Praktikantin hatte ich meinen eigenen festen Platz und einen Laptop mit zusätzlichem Bildschirm. Das Büro hat eine Küche in der die Kollegen gemeinsam kochen und auch gemeinsam essen. Es gibt Wasser, Kaffee und Milch umsonst und während meiner Zeit gab es insgesamt 2 Agentur Frühstückstreffen, bei denen vor der Arbeit gemeinsam gefrühstückt wurde.
Für verschiedene Projekte setzen sich immer verschiedene Kollegen aus verschiedenen Teams zusammen. Beispielsweise durfte ich mit einem Marketing Kollege, einem PR Kollegen und einem Kollegen die für Podcasts zuständig ist zusammen brainstormen und ein Projekt bearbeiten. Innerhalb der Teams bekommen alle updates, damit jeder auf demselben Stand ist. Somit kannte jeder seine Aufgaben.
Ich habe mich während meiner Zeit bei BZ.COMM nicht als Praktikantin gefühlt sondern als fester Bestandteil des Teams. Ich wurde sehr gut in Abläufe integriert. Der Küchendienst ist auf alle Teams verteilt, sodass es keine ausschließliche Aufgaben der Praktikanten war.
Mitarbeit beim Newsletter, Mithilfe bei der Produktion von Broschüren, Unterstützung bei der Vorbereitung von 3 Events, Übersetzungen aus dem italienischen, Online-Advertising auf Facebook und in den sozialen Medien, Online-Kampagnenplanung sowie Begleitung und Organisation bei einem Video-Dreh für einen Kunden
Lässt Freiheiten. Mischt sich nicht in den Alltag ein und man darf selbst Entscheidungen treffen. Kein Kontrollfreak
Büro mit Klimaanlage suchen
Nicht nur ein großes Meeting am Montag mit allen, sonder auch mehr Meetings mit jedem einzelnen Team.
Gute Arbeitsatmosphäre.
Erfüllt das Image einer Agentur.
Viele Aufgaben...aber sehr vielfältig. Arzttermine oder ähnliches können in der Arbeitszeit genommen werden.
Wird gefördert, wenn als notwendig erachtet.
Gehalt ist angemessen. Die Reisen machen den Job interessant.
Vorhanden
Kollegen sind nett und halten zusammen.
Keine Probleme
Netter Vorgesetzter. Verlangt viel, wenn es stressig wird.
Ist ein Großraumbüro, daher kann es mal lauter werden, wenn alle telefonieren. Computer okay...könnten etwas neuer sein. Es gibt eine Küche, in der man kochen kann.
Regelmäßige Meetings. Problematische Dinge werden sofort geklärt.
Keine Probleme
Viel Abwechslung im Job. Kein Alltag, da immer etwas neues passiert.
Kaffee und Wasser sowie Süßigkeiten gibt es kostenlos, die Kunden und Aufgaben sind interessant - doch das wiegt das Arbeitsklima, den Stress und das Vorgesetztenverhalten nicht auf.
Gute und loyale Mitarbeiter werden unrechtmäßig und unter fadenscheinigen Ausreden oder ohne Erklärung entlassen.
Eine offene und ehrliche Kommunikation sollte etabliert werden. Zudem sollten die Wünsche der Mitarbeiter ernt genommen werden. Die Geschäftsführung nimmt an es wäre für alle Mitarbeiter ein Privileg für die Agentur arbeiten zu dürfen und verält sich in Bezug auf Gehalt- und Sozialleistungen auch genau so - die Wahrheit ist jedoch: Keiner der dort Arbeitenden ist auf diesen Job angewiesen.
Die Arbeitsatmosphäre bei BZ.COMM wirkt auf den ersten Blick vielleicht gut. Auf den zweiten stellt sich jedoch, je nach Team, das Gegenteil heraus. Lästereien über Kollegen sind hier an der Tagesordnung.
Außerhalb der Tourismus-Branche wohl kaum bekannt und keine wirklich wertvolle Reverenz.
Starres Arbeitszeitmodell von 9 - 18 Uhr. Überstunden sind an der Tagesordnung. Ausgegelichen werden können sie jedoch nicht.
Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Ältere Kollegen gibt es nicht
Die Geschäftsführung wirkt auf den ersten Blick sehr kollegial, umgänglich und macht viele Späße. Kritik und Wünsche werden jedoch nicht ernst genommen.
Kaffee und Wasser ist kostenlos. Büro hat eine gute Lage mitten im Bahnhofsviertel.
Kommunikation, obwohl BZ.COMM eine Kommuniaktionsagentur ist, ist hier ein Fremdwort. Die Geschäftsführung kann sich keinen Konfrontationen stellen und flüchtet sich oft in Ausreden und Lügen. Ehrlichkeit ist nicht zu erwarten.
Im Branchendurchschnitt. Allerdings gibt es keine klaren Gehaltsstrukturen. Die Geschäftsführungversucht Konsequent die Gehälter zu drücken, weshalb viele kündigen. Mitarbeiter die vergleichsweise gut verhandelt haben, erhalten später die Konsequenz in Form einer Kündigung.
Kunden und Aufgaben sind vielfältig und spannend - immerhin das. Allerdings wird keine Rücksicht auf das täglich machbare Pensum genommen.
Egal ob Volontär oder Berater, jeder steigt direkt ins Tagesgeschäft mit ein und bekommt spannende Einblicke in verschiedene Kunden. Natürlich kann es dabei - wie in jeder anderen Agentur - auch einmal stressig werden. Im großen und ganzen hat man jedoch die Chance, eigene Ideen einzubringen und die Aussicht auf tolle Reisen. Immer wieder gerne also :)
Die Mitarbeiter kochen einmal die Woche zusammen und es herrscht ein gutes Klima.
Wie es halt manchmal in Agenturen so ist - Kunde ist halt immer König :)
Leider ist BZ.COMM eine Agentur, deren Zenit schon überschritten ist. Das Geschäftsmodell ist überholt. Pressemitteilungen sind doch eher out. Die Aufträge werden auch weniger. Die Kunden anspruchsvoller und die Stimmung in der Agentur wird auch nicht besser. Im Vergleich zu anderen Agenturen fehlt hier jegliche Modernität. Und: Was will die Welt mit Ecuador?
Die Agenturszene hat sich gewandelt. Das Geschäftsmodell ist immer noch nur auf Pressemitteilungen aus und es gibt ein Mädchen für Social Media, die aber nur einmal am Tag bloggt, wer wo wann was gegessen hat oder wer leckere Bonbons mitgebracht hat.
nicht vorhanden. Überstunden in hohem Umfang sind an der Tagesordnung.
Das ist ein Fremdwort bei BZ.COMM. Es gibt keine Schulungen, Trainings, Kurse etc. Man muss schon alles können glaube ich.
Es gibt keine Kollegen über 45. Nur Jungvolk in Sandalen.
Die Agentur funktioniert wie eine Agentur vor 20 Jahren. Es gibt eine Geschäftsleitung und die hat immer Recht. Ziele werden nicht definiert. Es gibt jeden Tag eine andere Marschrichtung.
Im Sommer die reine Katastrophe. HEISS und keine Luft. Draussen tobt der Verkehr. An Konzentration ist nicht zu denken.
Einmal im Monat ein Meeting. Reicht das?
na ja. Wie sagt man so schön. Es reicht grad so zum Leben.
Eher durchschnittllich. Es gibt nur normale Aufgaben. Die GL turnt immer dazwischen rum und verspricht den Kunden einen goldenen Himmel.
Kleine PR- und Marketing-Agentur mit recht veraltetem Geschäftsmodell. Keinerlei Mitarbeiterentwicklung. Auch Fortbildung existiert nicht.
Das Image des Unternehmens ist zu stark mit dem der Unternehmensgründerin verknüpft. Das kann nicht funktionieren.