9 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das nette, unkomplizierte, loyale und engagierte Team, die spannenden Kunden und die abwechslungsreichen Aufgaben. Hund willkommen :)
Nettes, hilfsbereites und kollegiales Umfeld, gerade Berufseinsteiger lernen schnell super viel. Bürohunde sind willkommen und sorgen für Abwechslung.
Die Mitarbeiter fühlen sich wohl, das junge, motivierte, hilfsbereite und engagierte Team trägt zu einem sehr guten Arbeitsklima im Büro bei, auf Ehrlichkeit wird Wert gelegt. Die Authentizität und das Engagement spüren und schätzen auch die Kunden.
Normale Arbeitszeiten, freitags kann man auch ab und an schon früher gehen. Überstunden kommen vor, können aber immer ausgeglichen werden. Hunde sind willkommen :)
Gerade als Werkstudent, Volontär oder Junior-Berater hat man schnelle und sehr gute Aufstiegschancen.
Das Gehalt war für den Einstieg branchenüblich. Das Gehalt kam stets sehr pünktlich, es gab nie Probleme.
Auf Mitarbeiter mit Kindern wird Rücksicht genommen. Aus ökologischer Perspektive wird auf einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen geachtet.
Nettes Team, schön sind die gemeinsamen Mittagessen, ehrlicher und hilfsbereiter Umgang
Die meisten Kollegen sind jung, mit älteren Kollegen wird respektvoll umgegangen.
Kommunikation auf Augenhöhe, respektvoller Umgang. Fragen erwünscht, sodass man viel lernen kann.
Home Office ist möglich, das Büro ist umgezogen und super modern und schön.
Ehrliche Kommunikation, Fragen stellen kann man immer, bei Problemen haben das Team und der Chef immer ein offenes Ohr.
Gleichberechtigung ist selbstverständlich.
Spannende Kunden, abwechslungsreiche Aufgaben, von Beginn an verantwortungsvolle Tätigkeiten
Fehler sind kein Verbrechen. Es ist okay, wenn man mal einen Fehler macht. Man bekommt erklärt wie man etwas besser/fehlerfrei hätte machen können und hat so die Möglichkeit aus seinen Fehlern zu lernen.
Mitarbeiter mit Kindern werden leicht bevorzugt vor allem bei der Häufigkeit des Home Offices.
In der Agentur und besonders in meinem Team habe ich mich sehr wohl gefühlt. Vor allem dass meine Teamkolleginnen den selben Humor hatten, hat dazu beigetragen, dass ich sehr gerne zur Arbeit gekommen bin. Humor wird aber auch generell in der ganzen Agentur groß geschrieben.
Dem Agenturimage wird BZ.COMM absolut gerecht, das Team ist jung, dynamisch und kreativ. Die Hierarchien sind flach und man versucht wenig bürokratisch zu sein. Auf regelmäßige Teamevents wird viel Wert gelegt und es lohnt sich teilzunehmen. :)
Als studentische Aushilfe hat man viele "Freiheiten". Überstunden hatte ich eigentlich keine und auf Klausuren/Termine in der Uni wurde Rücksicht genommen.
Ich könnte mir vorstellen, nach meinem Master ein Volontariat bei BZ.COMM anzufangen. Von anderen Mitarbeitern habe ich mitbekommen, wie schnell man gefördert und in seiner Position aufsteigen kann, das finde ich sehr motivierend.
Standard Studentengehalt
Das bevorzugte Transportmittel innerhalb Deutschlands ist von vielen der Zug. Branchen-bzw. Kunden bedingt muss aber auch viel geflogen (Fernreisen) werden, was nicht immer in Relation zur Dauer des Aufenthalts steht.
Jeder hilft jedem. Teams werden auch immer wieder für Projektarbeiten durchgemixt, um die Stärken der jeweiligen Personen zu nutzen und zu fördern.
Mein Team war sehr engagiert und hat mit mir regelmäßig Feedback-Gespräche geführt. Sie haben mir einen umfassenden Blick in die Marketingwelt ermöglicht.
Trotz Großraumbüro ist der Lärmpegel in Ordnung. Die Technik ist okay und reicht vollkommen aus, ist aber nicht immer die schnellste.
Es finden regelmäßig Meetings statt, in kleinen Gruppen sowie auch mit allen Mitarbeitern. Somit ist man eigentlich immer ganz gut informiert, was Projekte, Kunden oder die Agentur betrifft. Die räumliche Trennung von PR und Marketing ist ab und zu ein Kommunikationshindernis gewesen.
Der Großteil meiner Aufgaben war auf Projektbasis. Dadurch gab es regelmäßig neue Tätigkeiten. Die Kunden waren auch immer unterschiedlich. Jeder Tag ist immer ein bisschen anders.
Das wir im Sommer öfters zusammen gegrillt haben und ein Sommerfest hatten. Das es einen Bürohund gab.
Das viele Telefonieren fand ich nicht so gut.
Die Meetings sind manchmal etwas unregelmäßig. Ich hätte einen festen Tag und eine feste Uhrzeit bevorzugt.
Meine Team Kolleginnen waren super, aber auch fordernd. Ich wusste dies am Anfang erst nicht so richtig einzuschätzen, habe aber schon nach meinem zweiten Feedbackgespräch gesehen, wie meine Lernkurve gestiegen ist und wie sich mein Ansatz um an andere Aufgaben heranzugehen verbessert hat. Von Zeit zu Zeit kann es sehr stressig sein, das kommt darauf an welche Projekte und Veranstaltungen gerade anstehen, dann muss auch viel telefoniert werden.
Ich habe mit dem Chef vereinbart, dass ich wenn es arbeitsmäßig gehe einige Minuten früher gehen darf, weil ich über eine Stunde mit dem Zug unterwegs war. Das hat meistens geklappt. Nur wenn es mal nicht geklappt hat war es halt immer so, dass mein Zug dann Verspätung hatte. In der Mittagspause kann man auch schön am Main spazieren gehen. Der Main ist keine zwei Minuten vom Büro entfernt.
Der Müll im Büro wurde ganz gut getrennt und die Kollegen versuchen soweit es geht papierlos zu arbeiten.
Mir wurde von meinen Kollegen angeboten mal bei Ihnen in der Marketing Abteilung vorbeizuschauen und zu Schnuppern.
Ich fand es angenehm mit meinen Kollegen zusammen Pause zu machen. Meist machen alle zwischen 12 und 14 Uhr Pause und je nachdem wer gerade auch am Pausentisch zusammenkam brachte öfters auch mal was für alle mit oder einige Kolleginnen kochten zusammen. Das fand ich gut, bis auf dass es meist etwas Asiatisches war, was ich selbst nicht so mag. Auch fand ich es gut, dass mich meine Kollegen ermutigt haben auch mal in anderen Abteilungen zu schnuppern.
Ich habe während meines Praktikums ohne Frage, sehr viel gelernt. Was ich sehr schön fand, dass ich bei meinen Kolleginnen auch eigene Ideen einbringen durfte, die mal sehr gut waren und manchmal wie ich zugebe, nicht sehr durchdacht von mir gewesen sind. Der Chef , bei dem ich mein Vorstellungsgespräch hatte ist zwar auch meist im Büro ansprechbar aber für mich war mein Team mir vorgesetzt.
Ich habe wie alle anderen Festangestellten ein Diensthandy bekommen. Für die tägliche Arbeit habe ich einen Laptop und einen externen Bildschirm genutzt. Manchmal ist es im Großraumbüro recht laut. Wir bekamen im Büro Kaffee und Wasser und Süßigkeiten gestellt. Im Sommer oder zu besonderen Anlässen gab es öfters mal vom Chef ein Eis oder andere Leckereien.
Wir sitzen in einem Grossraumbüro, da kann es manchmal laut werden. Dafür bekommt man aber auch mit, was gerade in anderen Teams ansteht oder wo man vielleicht helfen kann. Auch ist es sehr schön wenn alle Kollegen zusammen mal über das ein oder andere lustige Thema oder den Bürohund. Es gibt meist einmal in der Woche ein Meeting, das finde ich ganz gut, da hier dann alle Abteilungen zusammenkommen, auch die nicht direkt bei uns im Büro sitzen.
Ich denke mein Gehalt entsprach der Branche.
Ich fand gut, dass es im Büro sehr flache Hierachien gab. Ich war genauso ein Teil des Teams wie jeder Festangestellte. Da wurden keine Unterschiede gemacht.
Es gab vielfältige und außergewöhnliche Projekte oder Events, zu denen ich auch am Tage der Veranstaltung manchmal mitgehen durfte. Was mir nicht gefallen hat, ist das Telefonieren - was zu den Aufgaben aber dazu gehört.
Den Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre.
Einige Tools sind veraltet und neue Anwendungen könnten den Arbeitsprozess für Werkstudenten etwas beschleunigen.
Schlechte Laune, kleine Zankereien können vorkommen - wie in jeder Agentur! Wichtig ist, dass alle Kollegen aufgeschlossen und offen sind. Als Werkstudentin wurde ich sehr herzlich in das ganze Team aufgenommen. Bei Fragen konnte ich mich jederzeit an die Kollegen wenden und die Aufgaben gemeinsam koordinieren. Im Großen und Ganzen eine sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre.
Ein junges und kreatives Team, mit dem die Zusammenarbeit sehr viel Spaß macht.
Überstunden von Werkstudenten und Praktikanten ist hier nicht erwünscht. Trotzdem habe ich sehr gerne im Team gearbeitet und an manchen Tagen wurde es ein wenig länger als sonst. Der Einsatz wird jedoch sehr wertgeschätzt und die Kollegen sind sehr dankbar für die Unterstützung. Auf private Termine und vor allem auf mein Studium wie in stressigen Phasen mit Prüfungen wurde immer Rücksicht genommen.
Ein Volontariat hätte ich mir auf jeden Fall sehr gut vorstellen können.
Werkstudenten erhalten das übliche Stundengehalt.
Das ganze Team diskutiert über verschiedene soziale und Umweltthemen und zeigt immer ein hohes Bewusstsein darüber.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen fand ich besonders gut. Egal welcher Anlass, es wurde gemeinsam gelacht, gegenseitig unterstützt und mitgefiebert.
Natürlich gibt es einen gegenseitigen Respekt, jedoch konnten wir gemeinsam lachen und auch mal zusammen Witze machen.
Praktikant oder Aushilfe zu sein bedeutet hier nicht, die kleinen Arbeiten zu erledigen. Jeder hat seine eigene Verantwortung und seinen Aufgabenbereich und ist ein Mitglied des gesamten Teams.
Die Arbeitsbedingungen sind hier sehr flexibel - solange die Arbeit getan wird.
Die Kommunikation funktionierte sehr gut. In gemeinsamen Meetings und auch Brainstorming-Sessions werden Ideen und anstehende Aufgaben offen kommuniziert und auch ein ehrliches Feedback gegeben. Auch als Werkstudentin wurde ich in den Meetings und Zusammentreffen eingebunden und ich durfte aktiv meine Meinung zu Projekten wie zum Beispiel Social Media offen kommunizieren.
Wie bereits erwähnt herrscht eine flache Hierarchie in der Agentur und jeder erledigt seine Arbeit von seiner Position aus und ist ein Teammitglied.
Die Aufgaben sind viefältig und das Agenturleben ist aufgrund der Branche sehr dynamisch. Interkulturelle Kompetenz ist auf jeden Fall gefragt und man kann dazu viel lernen in der Agentur.
Offenheit, Zugänglichkeit und Gleichberechtigung würde ich sagen. Außerdem werden Praktikanten und Aushilfen sehr wertgeschätzt, was ich in meinen vorherigen Praktika so nicht erlebt habe. Ich wurde als Teil des Teams gesehen und wurde sogar in die regulären Meetings mit den Teams reingerufen.
Meetings verlaufen sich manchmal - das liegt daran, dass es in einer lockeren Atmosphäre stattfindet und die Kollegen gerne zusammen lachen. Daher dauert ein Termin der für 10 Minuten angesetzt ist manchmal 25 Minuten.
Das Büro ist etwas chaotisch, da es sich um ein Großraumbüro handelt.
Nette Arbeitsatmosphäre und freundschaftlicher Umgang - vor allem mein Team :)
Das Image machen die Kollegen für mich aus. Obwohl viele Frauen in der Agentur arbeiten gab es zu keinem Zeitpunkt das typische Gezicke oder Lästereien. Ich habe Auseinandersetzungen mitbekommen und fand aber gut dass es direkt geklärt wurde anstatt hinten herum darüber zu reden. Wenn sich jemand unwohl fühlt ist der erste Rat immer mit den Kollegen die es betrifft ein Gespräch zu suchen. Das hat mir geholfen auch in Situationen in denen ich mich mal unsicher gefühlt habe zu wissen wie ich vorgehen soll.
Arzttermine und Kontrollen konnte ich während der Arbeitszeit wahrnehmen und auch ab und an früher gehen.
Da ich mich noch in meinem Studium befinde und dies ein Pflichtpraktikum war, kann ich zurzeit leider noch nicht bei BZ.COMM einsteigen. Ein Volontariat bzw. Trainee könnte ich mir aber definitiv vorstellen - besonders die Aufgaben und die Verantwortung sprechen mich sehr an um Arbeitserfahrungen in der Tourismusbranche im Marketing Bereich zu sammeln.
Kollegen setzen alles dran mit dem Zug zu reisen, wenn möglich.
Außerdem wird in der Agentur Müll getrennt und es gibt eine jährliche Spendenaktion. Der Chef bevorzugt (Geburtstags- oder Weihnachts) Geschenke in Form von Spenden oder auch Aktivitäten zu Wohltätigen Zwecken.
In stressigen Zeiten packen alle mit an und unterstützen sich gegenseitig.
Das Team ist eher jung. Es gibt einige ältere Kollegen aber auch die sind eher "cool" und geben ihr Wissen gerne weiter. Für Ratschläge konnte ich auf jeden aus der Agentur zugehen.
Bereits nach der ersten Woche hatte ich ein Einzelgespräch mit dem Chef. Dabei konnte ich meine ersten Eindrücke und meine bisher getätigten Aufgaben besprechen. Ab der Hälfte meiner Praktikumszeit hatte ich ein zweites Gespräch um meine Leistung zu bewerten und mich auswählen zu lassen, ob und welchen anderen Bereich ich Kennenlernen möchte. Innerhalb des Teams haben die Kollegen mich immer integriert und nicht wie eine Praktikantin behandelt.
Als Praktikantin hatte ich meinen eigenen festen Platz und einen Laptop mit zusätzlichem Bildschirm. Das Büro hat eine Küche in der die Kollegen gemeinsam kochen und auch gemeinsam essen. Es gibt Wasser, Kaffee und Milch umsonst und während meiner Zeit gab es insgesamt 2 Agentur Frühstückstreffen, bei denen vor der Arbeit gemeinsam gefrühstückt wurde.
Für verschiedene Projekte setzen sich immer verschiedene Kollegen aus verschiedenen Teams zusammen. Beispielsweise durfte ich mit einem Marketing Kollege, einem PR Kollegen und einem Kollegen die für Podcasts zuständig ist zusammen brainstormen und ein Projekt bearbeiten. Innerhalb der Teams bekommen alle updates, damit jeder auf demselben Stand ist. Somit kannte jeder seine Aufgaben.
Ich habe mich während meiner Zeit bei BZ.COMM nicht als Praktikantin gefühlt sondern als fester Bestandteil des Teams. Ich wurde sehr gut in Abläufe integriert. Der Küchendienst ist auf alle Teams verteilt, sodass es keine ausschließliche Aufgaben der Praktikanten war.
Mitarbeit beim Newsletter, Mithilfe bei der Produktion von Broschüren, Unterstützung bei der Vorbereitung von 3 Events, Übersetzungen aus dem italienischen, Online-Advertising auf Facebook und in den sozialen Medien, Online-Kampagnenplanung sowie Begleitung und Organisation bei einem Video-Dreh für einen Kunden
Lässt Freiheiten. Mischt sich nicht in den Alltag ein und man darf selbst Entscheidungen treffen. Kein Kontrollfreak
Büro mit Klimaanlage suchen
Nicht nur ein großes Meeting am Montag mit allen, sonder auch mehr Meetings mit jedem einzelnen Team.
Gute Arbeitsatmosphäre.
Erfüllt das Image einer Agentur.
Viele Aufgaben...aber sehr vielfältig. Arzttermine oder ähnliches können in der Arbeitszeit genommen werden.
Wird gefördert, wenn als notwendig erachtet.
Gehalt ist angemessen. Die Reisen machen den Job interessant.
Vorhanden
Kollegen sind nett und halten zusammen.
Keine Probleme
Netter Vorgesetzter. Verlangt viel, wenn es stressig wird.
Ist ein Großraumbüro, daher kann es mal lauter werden, wenn alle telefonieren. Computer okay...könnten etwas neuer sein. Es gibt eine Küche, in der man kochen kann.
Regelmäßige Meetings. Problematische Dinge werden sofort geklärt.
Keine Probleme
Viel Abwechslung im Job. Kein Alltag, da immer etwas neues passiert.
Es gibt viele Freiheiten und man ist selbst für seine Kunden verantwortlich. Die GF redet nicht in die Arbeit rein. Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. Es gibt studentische Aushilfen, die vom Volontär zum Junior zum Berater befördert worden sind.
Die Montagsmeetings sollten regelmäßiger stattfinden. Ansonsten keine Beschwerden.
Seitdem drei Mitarbeiter gegangen (worden) sind, haben die Lästereien komplett aufgehört. Wir sind in Gruppen aufgeteilt und leider war eine Gruppe extrem negativ und für sich. Diese ist nun nicht mehr da. Nun herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Alle helfen sich untereinander und verstehen sich gut.
Definitiv ein positives Image. Wer kann schon innerhalb eines Jahres nach Island, China und Amerika reisen?
Wie bei Agenturen üblich, gibt es manchmal Überstunden. Die halten sich allerdings im Rahmen. Es ist sind mal 20 - 30 Minuten. Im Sommer weniger. Vor der ITB im März mehr. Home Office wird geboten, wenn Termine oder andere Arztbesuche etc. anstehen.
Weiterbildung wird vor allem bei Volontären und Junioren gefördert.
Seitdem die drei Kollegen gegangen (worden) sind, ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Wir grillen zusammen, haben einen Sommerfest, ein Weihnachtsfest, verbringen selbst unsere Freizeit zum Teil zusammen. Ohne die drei ehemaligen Kollegen unterstützt wirklich jeder jeden.
Die Agentur ist jung. Die Mitarbeiter sind zwischen 22 - 45 Jahr alt. Alle sind gleichberechtigt. Auch Volontäre oder Junioren können Ideen einbringen und ihnen wird zugehört.
Die Geschäftsführung lässt viele Freiheiten. Jeder Mitarbeiter, jedes Team, ist für seine Kunden verantwortlich. Die GF mischt sich selten ein. Eigene Ideen und Kreativität sind erwünscht. Es wird nicht so gerne gesehen, wenn das System ausgenutzt wird und der Gemeinschaft des Teams geschadet wird.
Sind allgemein gut. Es werden Diensthandys und weitere Vorzüge für die Tourismusbranche gesponsert. Auf Dienstreisen erhält man einen Vorschuss in gewünschter Höhe.
Montags findet meist ein Meeting statt, in dem über alle Neuigkeiten informiert wird. Manchmal wird auch per Mail informiert. Alles im allen eine gute und angemessene, keine sehr gute, Kommunikation.
In der Tourismusbranche wird natürlich nicht soviel gezahlt wie in der IT oder der Pharma- und Autoindustrie. Dafür reist man in Destinationen, in die man privat niemals kommen wird. Auch ein außergewöhnliches Programm wird oft angeboten.
Jeder wird gleich behandelt. Es gibt keine Bevorzugung.
Die Kunden sind sehr vielfältig. Von den USA über Europa, Afrika und Asien. Kein Tag gleicht dem anderen und die Aufgaben sind sehr unterschiedlich. Die GF sorget dafür, dass jeder auch einmal auf Reisen in ein Land gehen kann innerhalb eines Jahres.
Ein angenehmes Arbeitsklima herrscht nur zum Teil. Es gibt relativ viel Lästerei, speziell für eine doch recht kleine Firma.
Variiert sehr stark je nach Team.
Insbesondere das Verhalten der Geschäftsleitung ist in vielen Fällen weit von professionell entfernt.
Die Kommunikationsstrukturen benötigen starke Verbesserungen.
Branchenstandard
Unter den Kollegen eine gute Atmosphäre und es wird auch mal was zusammen unternommen oder ein Sekt getrunken.
Überstunden werden erwartet. Ebenso, dass man auch am Wochenende erreichbar ist. Teilweise sogar im Urlaub.
So gut wie keine Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es gibt ein 13. Monatsgehalt, welches zur Hälfte als Urlaubsgeld und zur Hälfte als Weihnachtsgeld ausbezahlt wird.Wasser, Saft und Süßigkeiten gibt es für alle Mitarbeiter gratis.
Die tollen Kollegen haben den Arbeitsalltag wirklich stark verbessert.
Gibt es eigentlich nicht.
Die Geschäftsleitung hat immer Recht und die Mitarbeiter, müssen es umsetzen. Egal, wie sie dazu stehen.
Schöne Räume, aber immer Sommer extrem heiß.
Die Verteilung liegt bei 90% Frauen und 10% Männern. Das leigt aber auch wohl an der Branche.
Bei der Aufgaben- oder Kundenverteilung werden die Mitarbeiter nicht nach ihren Interessen und Vorlieben gefragt.