13 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie streben angeblich an, die Top-Tier-Menschen aus aller Welt einzustellen in den Formularen sind fragen wie „wie haben sie in der Mathematik im Gymnasium abgeschnitten“ Antworten so was wie „0.1 % in Ihrer Region“. Wobei sie in dropdowns nicht mal andere Länder außer USA.
Rasche Antwort, wahrscheinlich automatisch.
Das Bewerbungsformular enthält zahlreiche Fragen, die weder zur ausgeschriebenen Position passen noch fachlich sinnvoll begründet erscheinen. Der geforderte Zeitaufwand steht in keinem angemessenen Verhältnis zum tatsächlichen Erkenntnisgewinn.
Besonders irritierend war die Aufforderung, schulische Leistungen detailliert zu rechtfertigen. Neben der Erklärung der eigenen Abiturnote sollte zusätzlich das deutsche Notensystem erläutert werden.
Auch weitere Fragen wirkten fachfremd und in keiner Weise auf die Position zugeschnitten, etwa zu Verantwortungsübernahme oder zu Erfahrungen in Administration, Assistenz, Logistik, Event- oder Reisemanagement. Insgesamt entstand der Eindruck, sich für Inhalte rechtfertigen zu müssen, die für die Rolle keinerlei Relevanz haben, noch bevor überhaupt ein persönlicher Austausch stattgefunden hat.
Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, den Bewerbungsprozess abzubrechen (genau wie meine Vorredner:innen). Die Gestaltung des Verfahrens hat keinen positiven Eindruck hinterlassen und entspricht nicht dem Arbeitsumfeld, das ich mir wünsche.
Nicht so viele Fragen in das Bewerbungsformular mit einbinden. Das verschwendet Zeit, Fragen zu stellen, die bei einel ersten Gespräch gängig sind. Darüber hinaus, muss ich nicht meine Note während meines Abiturs rechtfertigen UND das Notensystem erklären. Ich halte es für selbstverständlich, dass die Person, die meine Bewerbung ansieht, sich mit dem jeweiligen Schulsystem in Deutschland auskennt.
Für mehr Kontext, hier die Fragen die bei dem Formular auszufüllen waren:
Please share your rationale or evidence for the high School Performance selections above. Warum ist das notwendig? Es gab hier auch keinen Button zum Hochladen des Abschlusses, sondern ich MUSS argumentieren.
Describe a case were asked to take responsibility for something important to your organisation. Unnötige Frage, meiner Meinung nach.
Describe any experience with administration, executive support, logistics, events or travel management. Was zum?? Wie breit gefächert ist diese Fragestellung?! Das sind nur ein paar Beispiele. Kurz um bekommt man das Gefühl, man müsse sich rechtfertigen, bevor man überhaupt mit jemanden gesprochen hat.
Ich habe mich am Ende dazu entschieden, den Bewerbungsprozess nicht weiterzumachen. Bei so einer Firma möchte ich nicht anfangen.
Canonicals Bewerbungsprozess war so effizient, dass er gar nicht erst stattfand. Keine Gespräche, kein Austausch – nur eine Standardabsage aus der Schublade. Beeindruckend, wie wenig Mühe man sich geben kann und es trotzdem ‘Recruiting’ nennt.
The selection process is extremey atyoical amd weird, the job description is not written clearly and there are questions about scores since highschool and how you ranked regionally and nationally.
The fun fact is that I had INDEED a significant national ranking and I was not even called for a first interview.
Stop crowding the job boards with positions you have NO interest to fill. I had to filter your noise manually. Thank you for your understanding and cooperation.
Each additional interview added little to no value. The assessments were a waste of time. Be upfront with candidates from the very beginning about your expectations.
Der Bewerbungsprozess bei Canonical war völlig übertrieben und eine große Zeitverschwendung. Er zog sich über drei Monate hin und umfasste nahezu zehn Interviews – die genaue Anzahl kann ich kaum noch benennen, so viele waren es. Neben den endlosen Interviews gab es Persönlichkeitstests, Eignungstests, ...
Der gesamte Prozess war nicht nur extrem langwierig, sondern auch respektlos gegenüber der Zeit der Bewerber. Die Interviews waren oft wenig zielgerichtet und konzentrierten sich mehr auf das Sammeln von Ideen für das Unternehmen als auf den Kandidaten selbst. Konstruktive Rückmeldungen blieben aus, und die Perspektiven auf die Rolle waren unklar.
Ich kann daher nur dringend davon abraten, sich bei Canonical zu bewerben, da der Prozess viel zu viel Zeit und Energie kostet, ohne klare Ergebnisse oder Wertschätzung zu bieten.
Meiner Meinung nach eine Frechheit ist außerdem, dass Canonical keinerlei Arbeitsgerät stellt. D.h. man muss entweder seinen eigene Computer für die Arbeit nutzen oder sich auf eigene Kosten ein zusätzliches Gerät kaufen. Darauf ist aber Ubuntu als Betriebssystem Pflicht.
Wie übergriffig ist das denn bitte? Die Firma will kein Arbeitsgerät stellen, aber gleichzeitg bestimmen, was man auf seinem eigenen Gerät zu installieren hat.
Die merkwürdigste Bewerbung die ich je gesehen habe - neben der Uploadmöglichkeit für die üblichen Unterlagen gibt es auf der Webseite Fragen, ob ich Mathematik in der Schule gehabt habe, wie ich da abgeschnitten habe, high school grading systems die ich dann überhaupt nicht mehr verstanden habe....; Nach den Ausfüllen der ganzen Angaben gibt es eine Bestätigungsmail und das war's ... nach einigen Wochen nachgeschaut, der Job wurde nicht mehr gelistet war offensichtlich besetzt
Nachtrag: Auf die Minute genau zu dem Zeitpunkt, als ich diesen Kommentar das erste mal abgesendet habe, erhalte ich eine Umfrage über den Bewerbungsprozess bei Canonical? Irritierend, oder?
Hiring process lasted longer than 3 Months with multiple Division Heads and Counterparts.
Step 1: detailed description of professional and personal competencies, highly bias - focused.
Step 2: personality tests in 5 blocks
Step 3: Introduction to first Hiring Manager. Discussion was focused to source in ideas, up skill internal staff and not on the candidate at all.
Step 4: Introduction to potential subordinates, who also asked solutions and areas of self-improvement and none has described the role benefit. Conversations remain me on free-of charge management consulting, which helps employer but does not even move candidate closer to the contract.
Step 5: Mobilisation to other Division and again ideas and solutions in-sourcing for their benefit.
Step 6: Questions on how they can solve their problems and improve and nothing about future work or collaboration. Crowd sourcing.
Step 7: offer to move to 3rd division for introduction.
And At this stage I have declined the recruiting process because it is obviously not focused on employment and does not shape to formal contract.
As result, Canonical informed that "now they can access thousands of candidates world-wide".
Als Standort wurde in der Anzeige das Home Office angeboten, welches sich in Nordamerika oder in West-Europa befinden sollte.
Leider gab es nicht eine einzige Reaktion auf die Bewerbung. Lediglich automatisch der Eingang wurde bestätigt. Auch nachfragen blieben völlig ohne Reaktion.
Die Firma hat ihr Headquarter in den USA - da ist das vielleicht üblich, aber nichtsdestotrotz unangemessen.
So verdient kununu Geld.