Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
verschiedene TZ-Modelle, Jobfahrrad-Leasing, Betriebsrente
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es herrscht eine Arbeitsatmosphäre gewiss dem Motto: nichts sehen, nichts hören und nichts kommunizieren. Die Fahrstrecken sind manchmal über Monate sehr lang und schwierig. Man sieht den MA und nicht den Menschen und fühlt sich einfach wie eine Nummer. Überlastung der MA, was zu Unzufriedenheit führt.
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der MA eingehen auf Augenhöhe. MA mehr fördern und Attraktivität schaffen, damit die MA Motiviert bleiben. Sonderleistungen und Einsätze gerecht honorieren und anerkennen.
Arbeitsatmosphäre
Zu wenig Zeit für die Einarbeitung in neue Themen und Vorgänge bedingt auch durch den Personalmangel. Man bekommt zu spüren, welche MA gemocht werden. Meistens sind diese die Neuen.
Image
Unternehmenskultur wird falsch vorgelebt seitens der obersten Führungskraft.
Work-Life-Balance
Es gibt HO einmal in der Woche, was aber auch mittlerweile Standart ist in den Unternehmen. Demnach ist es auch schwierig (auch mit langer Vorlaufzeit) private (Arzt,-) Termine wahrzunehmen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keine Möglichkeit die Karriereleiter aufzusteigen.
Gehalt/Sozialleistungen
Standard
Kollegenzusammenhalt
Man hilft sich gegenseitig in dem Team und in den einzelnen Regionen. Einige wenige KollegInnen sind noch motiviert. Aufgrund der schwierigen Personalsituation (hoher Krankenstand und hohe Fluktuation) halten einzelne MA durch, solange es geht.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt keine Zauberformel für eine perfekte Unternehmenskultur oder Unternehmensführung. Jedoch liegt der Schlüssel darin, dass man seine MA so behandelt, wie man selbst behandelt werden möchte. Leider gehört hier zur Tagesordnung: fehlende Wertschätzung, fehlende Anerkennung sowie fehlende Achtsamkeit und Einfühlungsvermögen. Langjährige Führungskräfte und MA verlassen die Organisation aufgrund von mangelnder Zukunftsperspektiven und unrealistischen Erwartungen.
Arbeitsbedingungen
Die Software mit der wir arbeiten ist sehr langsam. Es wird nicht in bessere Programme und in die IT investiert.
Kommunikation
Es wird selten Miteinander gesprochen. Gerne wird auch dem MA die Schuld geben, wenn etwas falsch läuft, obwohl die Infos auch spät oder auf den letzten Drücker kommuniziert werden.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist immer anders und es wird nicht langweilig. Unser Job in der Pflege ist sehr wichtig.
Mehr Schein als Sein - Viel Arbeit, wenig Personal
1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Altersversorge, HO, GLZ, Gehalt kommt pünktlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsdruck, hohe Fluktuation und AU-Quote durch psychische Arbeitsbelastung. Missstände sind benannt und bekannt, wird aber ignoriert. Lange und komplizierte Dienstwege. Mehr Offenheit und Toleranz für andere Ansichten. Wenig motivierende Arbeitsatmosphäre. Fehlende konstruktive und transparente Informations- und Fehlerkultur.
Verbesserungsvorschläge
Das Gehalt an das Marktniveau anpassen. Die MA am Erfolg teilhaben lassen durch Prämien. Erarbeiten von Maßnahmen, um eine Work-Life-Balance zu erreichen. Prozesse kritisch hinterfragen und Optimierungspotentiale aufzeigen. Wert der MA erkennen, schätzen, fördern. Verbesserungen und Anreize schaffen für moderne Strukturen. Mehr Personal einstellen. Grundlagen schaffen für Innovation und Erfolg.
Arbeitsatmosphäre
Veränderungen der Prozesse führen zu verunsicherten MA. Es zeichnet sich schon länger ab, dass hier schon länger etwas nicht nach Plan läuft zu Lasten der AN. Man blickt in müde Gesichter. Oberste Führungsebene trägt nicht zu einem guten Arbeitsklima bei.
Image
Unternehmsphilosophie auf der Homepage wird nicht gelebt. Es wird nicht realisiert, dass sich der Arbeitsmarkt zum AN-Markt entwickelt hat. Unglaubwürdigkeit der GF kratzt am Image.
Work-Life-Balance
Wer gern sein Leben auf der Autobahn verbringt, ist hier richtig. Pünktlich Feierabend machen ist eher die Ausnahme.
Karriere/Weiterbildung
Keine Aufstiegschancen
Gehalt/Sozialleistungen
Es wird nicht nach Berufserfahrung und Alter gezahlt. Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Keine Gehaltserhöhungen, nur Gehaltsanpassungen durch Inflationsausgleich. Sozialleistungen sind gut, aber marktüblich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viel Luft nach oben.
Kollegenzusammenhalt
Die Teams versuchen trotz der aktuellen Lage zusammenzuhalten. Aufgrund der schon lange viel zu hohen Arbeitsbelastung und blank liegender Nerven wird es einem aber zunehmend schwerer gemacht.
Umgang mit älteren Kollegen
Langjährige und gute MA spielen bei der GF keine Rolle. Keine Benefitprogramme für langjährige MA. Umgang unter den Kollegen ist gut.
Vorgesetztenverhalten
Selten Wertschätzung, Transparenz und Lob der GF an die MA. Negative Bemerkungen bei Abwesenheit der MA. Zielsetzungen und Entscheidungen der GF werden des öfteren umgesteuert zu Lasten der MA. Bei Fehlern wird die Verantwortung auf die MA übertragen.
Arbeitsbedingungen
Es läuft nicht alles optimal und das kann mit einzelnen Missständen zusammenhängen wie z.B. das hohe Arbeitsvolumen.
Kommunikation
Keine klare Kommunikation der GF, welches ein Fundament für ein erfolgreiches Miteinander bilden könnte. GF bemüht sich nicht, eine gemeinsame Basis herzustellen.
Gleichberechtigung
Manche MA werden bevorzugt behandelt. Führungskräfte sind in der Mehrzahl männlich.
Interessante Aufgaben
Vielfältiger, interessanter und wichtiger Aufgabenbereich. Kein Tag ist wie der andere.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wir haben flexible Arbeitszeiten, ebenfalls HO Möglichkeiten. Das ermöglicht selbst Müttern, problemlos zu arbeiten. Wenn irgendetwas am Equipment fehlt, sagt man eben Bescheid und kurze Zeit später erhält man das gewünschte Teil. Weiterbildungsmöglichkeiten sind immer gegeben, problemlos und schnell! Wir haben vielseitige Projekte und arbeiten unter den Kollegen sehr gut zusammen. Die Tür steht bei unserem Vorgesetztem immer offen, ob für private oder berufliche Anliegen. Ich bin zufrieden und froh bei der Careproof GmbH zu arbeiten.
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
HO und Gleitzeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das „Wir“-Gefühl ist verloren gegangen. Offene Kommunikation, transparente Informationskultur und konstruktive Fehlerkultur, eine wertschätzende Haltung, Interesse am MA, gemeinsame Aktivitäten. Fazit: MA-Zufriedenheit steigern und Betriebsklima verbessern.
Verbesserungsvorschläge
Ein gutes Arbeitsklima schaffen, damit sich die MA wohlfühlen. Dass ist der Fall, wenn auf ihre Bedürfnisse Rücksicht genommen wird, wenn sie ihre Fähigkeiten richtig einsetzen können, wenn ihre Erwartungen erfüllt werden, wenn der AG ihnen einen Mehrwert bietet und all diese Aspekte im Einklang miteinander stehen.
Arbeitsatmosphäre
Kein Lob und keine Wertschätzung der obersten Führungsebene, aber die Kolleg*innen sind überwiegend hilfsbereit.
Image
Das Image ist sicherlich ausbaufähig.
Work-Life-Balance
HO ist gegeben, aber nicht flexibel d.h. die Aufteilung zwischen dienstlichem Engagement, privaten Angelegenheiten und Erholungsphasen befindet sich nicht im Gleichgewicht.
Karriere/Weiterbildung
Die Karrierechancen sind sehr begrenzt. Ausbau von Fähigkeiten und Kompetenzen und die Planung der beruflichen Weiterentwicklung sind nicht gezielt möglich.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist aufbaufähig, da es keine Entgeltgruppen o. Ä., was dazu führt, dass das gesamte Gehaltsgefüge sehr intransparent ist. Die Sozialleistungen sind ansprechend, jedoch mittlerweile in vielen Großunternehmen selbstverständlich. Gehaltserhöhungen sind nicht verhandelbar.
Kollegenzusammenhalt
Fachübergreifender Kollegenzusamnenhalt ist nicht gegeben.
Vorgesetztenverhalten
Sehr undurchsichtig, oft wird etwas erst kommuniziert, wenn es sich bereits verbreitet hat. Einschüchterung der obersten Führungsebene mindert Produktivität und Leistungsbereitschaft, sodass MA ihm kein Vertrauen schenken. Treten Fehler bei Projekten auf wird die Schuld von der obersten Führungsebene auf die MA übertragen. Zudem wird eine hohe Arbeitsbelastung ausgelöst, die zu ständigem Druck führt. Dadurch verlieren MA ihre Motivation und bringen sich nicht mehr aktiv in Arbeitsprozesse und Problemlösungen ein. Leistung und Kritik stehen in keinem Verhältnis zueinander.
Basierend auf 21 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Careproof durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,5 Punkte). 80% der Bewertenden würden Careproof als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 21 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 21 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Careproof als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.