Leider nicht mehr das, was es einmal war
Verbesserungsvorschläge
Bessere und realistischere Tourenplanung, die die tatsächlichen Fahrzeiten berücksichtigt.
Arbeitszeiten sollten korrekt erfasst werden, damit keine ungerechten Minusstunden entstehen.
Mehr Offenheit für Rückmeldungen aus dem Team und mehr Wertschätzung für die Arbeit der
Pflegekräfte
Arbeitsatmosphäre
Seit dem Wechsel in der Bezirksleitung hat sich die Stimmung deutlich verschlechtert.
Entscheidungen sind sehr zahlenorientiert, der menschliche Aspekt geht verloren.
Image
Früher war die Arbeit bei der Caritas menschlich und fair. Heute steht die Wirtschaftlichkeit im
Vordergrund. Die neuen Systeme sorgen für Ungerechtigkeit und hohen Druck im Team
Arbeitsbedingungen
Durch das neue System sind die Touren sehr unfair geplant. Fahrzeiten und Einsatzzeiten wurden
stark verkürzt ‒ in der Realität brauchen wir jedoch oft eine Stunde länger, als im Plan steht.
Wenn man krank ist, werden nur die Stunden gutgeschrieben, die an diesem Tag geplant waren.
Das bedeutet: Ist eine Tour z. B. nur mit 3 Stunden eingetragen, bekommt man auch nur 3
Stunden ‒ obwohl eine normale Tour etwa sechs Stunden dauert. Dadurch entstehen immer wieder
Minusstunden, die dann mit Überstunden verrechnet werden.
Kommunikation
Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge werden kaum ernst genommen. Viele
Mitarbeitende fühlen sich nicht gehört oder unterstützt.