Die Arbeit war wie die eines Freiberuflers, nur ohne die Vorzüge.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Produkt bietet einen die Möglichkeit, mit verschiedenen Technologien in Berührung zu kommen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich hatte das Gefühl, dass ich geplant vor der Probezeit Ohnehin gekündigt worden wäre. Ich kann mir kaum vorstellen, dass auf die Art und Weise irgendjemand glücklich in die Firma integriert wird.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Kontakt zu den Führungskräften. Ich habe, bis auf meinem Vorgesetzten zu niemanden Kontakt gehabt. Ich kannte auch die E-Mail-Adressen nicht. Würden Führungskräfte bewusst auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter achten, könnte sowas gar nicht passieren.
Arbeitsatmosphäre
Ich saß nur im Home-Office. Nach einem Monat habe ich das erste Mal die Gesichter meiner Kollegen gesehen, da wir ins Büro gefahren sind. Das war sehr isolierend und machte unglücklich.
Work-Life-Balance
Arbeitszeit auf Vertrauensbasis heißt hier eher, dass die überstunden nicht unbedingt mit aufgeschrieben werden. Durch hoher Arbeitslast passierte das auch gelegentlich.
Karriere/Weiterbildung
Keine Weiterbildung.
Gehalt/Benefits
Gehalt fand ich okay, sozial Leistungen gab es darüber hinaus noch.
Vorgesetztenverhalten
Jegliche Kommunikation zur Firma ging über meinen Vorgesetzten. Urlaubsanträge wurden einfach ignoriert.
Arbeitsbedingungen
Ich habe meine privaten geräte benutzt, nach einem Monat bekam ich ein Tablet zum testen. Das war allerdings grundsätzlich nötig und kam etwas spät.
Kommunikation
Ich musste zum Feierabend berichten was ich gemacht habe und was mein Stand ist. Allerdings gab's keine Antwort. Einmal hatte ich 3 Wochen keinen Kontakt zu irgendjemandem, abgesehen von gitlab Tickets.
Gleichberechtigung
Zu anderen kann ich nichts sagen, da ich ja niemanden kannte.
Interessante Aufgaben
Durch den Einsatz verschiedener Technologien, ist die Arbeit am Frontend Recht Abwechslungsreich und auch teils einzigartig.