65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klimatisiertes modernes Büro, die flachen Hierarchien, überwiegend DU-Kultur, Sehr viele Parkmöglichkeiten (auch Garage), eine Kantine, internationales Umfeld
Leider manchmal noch etwas Papierlastig und bürokratisch, einige Prozesse sind noch optimierungsfähig
Den einen oder anderen Prozess evtl. verschmälern,
Sehr tolle und humorvolle Kollegen, auch sind die japanische Kollegen sehr nett und sehr höflich
38,5h Woche, Gleitzeit, flexible Urlaubsplanung
Sanfte Einarbeitung, es wird alles beigebracht und verständlich erklärt, bei Problemen hilft man sich gegenseitig. Keiner geht in der Kantine alleine essen
Flache Hierarchien, nicht autoritär, es kann alles angesprochen werden, Regelmäßige Teammeetings
Transparente Kommunikation, es gibt regelmäßige Newsletter durch HR
Negativ hervorzuheben ist die Personalabteilung. Der Mitarbeiter wird vorrangig als Störfaktor gesehen, der Arbeit verursacht und dem per se erst einmal misstraut wird.
Absprachen - auch schriftlich - werden nachträglich geändert ohne das die Änderungen kommuniziert werden, bei Ansprache werden Kollegen gegeneinander ausgespielt .
Die Arbeitsweise erinnert an das Motto, wo kein Kläger dort kein Richter, wenn der Mitarbeiter es nicht mitbekommt, ist es sein Problem.
Abteilungen arbeiten eher gegen- anstatt miteinander. Wenig Vernetzung, wird von oben vorgelebt. Es werden nur negative Aspekte angesprochen, Positives wird als gegeben angesehen und nicht erwähnt.
Guter Ruf, Unternehmen schwelgt in der Gegenwart von vergangenen Erfolgen, hat den Erneuerungsprozess verpasst bzw. zu langsam angegangen.
Corona und Homeoffice zeigten die Probleme des Vertrauens auch kulturell bedingt auf. Langsame Reaktionszeiten, starre hohe Büroanwesenheitsregelungen. Teilweise gute Ansätze, aber zu langsame Umsetzung. Siehe auch Arbeitsauslastung bei "Interessante Aufgaben"
Sehr geringe Aufstiegschancen. Weiterbildungen werden in geringem Maße in Form von Grundlagenschulungen (Officepaket) angeboten, werden aber auch von der Belegschaft nicht angenommen. Aktive Förderung von Mitarbeitern erfolgt nicht.
Unteres Mittelfeld beim Gehalt, Sozialleistungen sind durchschnitt, aber nicht herausragend.
In den einzelnen Abteilungen harmonisch, unterhalb des Managements meist guter Zusammenhalt. Wenig Durchmischung mit den japanischen Kollegen, wirkt wie eine Firma innerhalb der Firma.
Teilweise alteingesessene Führungskräfte mit sehr eingefahren überholten Denkmustern und "Silberrücken-Verhalten". "Jeder ist sich selbst der Nächste" herrscht vor.
Technische Ausstattung (Hardware) ist ok, Software bietet Optimierungspotential, große Büros, Parkhaus für Mitarbeiter, Kantine vorhanden
Wenig Kommunikation seitens des Managements. Neuerungen werden
wenn überhaupt im Nachhinein mitgeteilt. Oftmals Vorgaben von der Muttergesellschaft aus Japan, die nur bedingt zur europäischen Kultur passen. Die Kommunikation auf gleichen Hierarchiebenen funktioniert.
Kulturell bedingt und aus bei "Vorgesetztenverhalten" beschriebenen Punkten ist hier viel Optimierungsbedarf. Männer haben es deutlich einfacher.
Sind vorhanden, aber man muss aktiv drum kämpfen und viel Durchhaltevermögen mitbringen, da alle Abläufe sehr bürokratisch sind.
Teilweise extreme Unterschiede bei der Arbeitsauslastung der einzelnen Abteilungen und selbst innerhalb der Abteilungen. Aufgrund mangelnder Förderung hat sich oft Dienst nach Vorschrift mit wenig Blick über den Tellerrand eingeschlichen.
mehr gehlt, weitzerbildungsmaßnahmen anbieten
Freundliches miteinander
optimal
man kann sich unterhalten
gut
funktioniert
geht
- 38,5 Stundenwoche
- pünktliche Gehaltszahlung
- erfasste Überstunden
- Laptop
- Abwechslungsreiche Aufgaben in meinem Bereich
- meine Kollegen
- Mangelnde Transparenz und fehlende Kommunikation
- ein Betriebsrat der auf Seite des Managements ist
- unfaire Vergütung
- Marktgerecht und gleichberechtigt (!) zahlen
- mit den Mitarbeitern kommunizieren, wenigstens einmal pro Quartal
- Remote-Arbeit zulassen
- Jährliche Feedbackgespräche zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzen einführen
- Weiterbildungen genehmigen
- Pausenräume schaffen
- Kaffeevollautomat wenigstens in der Kantine
- Backwaren in der Kantine und Öffnung auch vor- und nachmittags
- Schaffen eines Sportangebots oder Zuzahlung zu diesem
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, darum wird auch keine Remote-Arbeit zugelassen. Frauen könnten ja Kinder bekommen, darum stehen sie grundsätzlich schlechter dar. Teilzeitkräfte haben schon mal gar keine Ansprüche zu stellen.
Einzelne Vorgesetzte loben zwar die Arbeit zwar, jedoch wird diese nicht finanziell anerkannt. Mitarbeiter sind hier Nummern, keine Menschen.
Die Kantine ist ein Witz, die Teeküchen leider auch. Schlecht ausgestattet und vor Corona drängten sich mittags bis zu 6 Kollegen um einen runden Stehtisch, mit zwei Stühlen.
Meistens halten Außenstehende das Unternehmen für innovativer als es tatsächlich ist., Mitarbeiter korrigieren im Gespräch das Bild dann ganz schnell.
38,5 Stundenwoche. Es gibt Gleitzeit, Überstunden werden gezählt, diese sind limitiert auf 20 Stunden. Wer über die 20 Stunden kommt, kann beantragen diese ausgezahlt zu bekommen.
Es werden kaum Weiterbildungen genehmigt. Aufstieg ist nur möglich mit jahrelanger Ausdauer, da die Personen auf ihren Posten sitzen bis sie in Rente gehen.
Berufseinsteiger werden günstig eingekauft und bleiben auch lange auf diesem Level. Um Gehaltsanpassungen muss gekämpft werden, meistens 1,5-2Jahre bevor eine Entscheidung fällt.
Wer im Vertrieb anfängt oder als Manager einsteigt, hat Aussicht auf einen Firmenwagen.
- 13. Gehalt, Höhe variiert nach Anzahl der Krankheitstage
.- Vermögenswirksame Leistungen
- Zuzahlung zum HVV-Jobticket
- Kantinenessen werden vom Arbeitgeber mit subventioniert
- Keine Möglichkeit als Mitarbeiter Aktien zu erwerben
- Kein Betriebssport o.ä.
- U.a. gibt es auf den Fluren keine Bewegungsmelder.
- Verbesserungsvorschläge zu Plastikreduktion in Produktverpackungen dringen nicht bis zum HQ in Tokyo vor
Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, der Flurfunk die einzige Möglichkeit überhaupt was zu erfahren.
Die Kollegen untereinander verhalten sich kollegial.
Varriiert stark, einige setzen sich ein für ihre Leute, andere nicht.
Grundsätzlich sitzen hier viele ältere Herren am langen Hebel.
- Technik: Neuer Laptop nach 2 Jahren Elternzeit - Fehlanzeige!
IT-Kollegen sind nett, aber stehen auf Sparkurs.
- Kein Feel-Good-Management
--> es wird selten etwas nettes für die Mitarbeiter gemacht, außer an Weihnachten, da gibt es Schokolade. Aber kein Sommerfest oder gar ein Eiswagen während einer 30°-Woche.
Man darf nichts an die Wände hängen, die Büros sind langweilig.
- In der Kantine wird viel Fleisch angeboten (Schnitzel, Currywurst, Hackbraten) oder auch mal japanisch gekocht (scharfes Curry, Sushi), aber alles eher auf Sparkurs (billige Zutaten). Die Ernährung wird zwar auf Lagerarbeiter, jedoch nicht auf Büroarbeiter angepasst, heißt Salat gibt es nur einmal die Woche, wahlweise mit frittiertem Feta-Käse oder nicht zertifiziertem Thunfisch. Ansonsten mächtige Portionen mit Pommes, Reis und Fleisch.
Das Kantinenpersonal ist dafür aber sehr nett.
- Die Teeküchen sind leider keine Alternative für die Pause. Sie sind schlecht ausgestattet (kaum ausreichend Besteck, ein Sammelsurium an eigens mitgebrachten Tassen und Schüsseln, Kaffee-Pumpkanne) und vor Corona drängten sich mittags bis zu 6 Kollegen um einen runden Stehtisch, mit zwei Stühlen.
Es gibt keine Unternehmenskommunikation, man weiß nie wo das Unternehmen steht, auch nicht in Krisenzeiten. Erfolge werden nicht kommuniziert oder gefeiert. Kein Feel-Good-Management.
Frauen könnten ja Kinder bekommen, darum stehen die grundsätzlich schlechter dar.
Männer bekommen im besten Fall jährliche ihr Gehaltserhöhung, wenn sie danach fragen oder sogar eine Beförderung. Frauen müssen regelrecht betteln und sehr viel Geduld mitbringen. Im Ergebnis bekommen sie dann aber weniger als ihre männlichen Kollegen. Teilweise sogar nur 50€.
Teilzeitkräfte haben schon mal gar nichts zu wollen. Die können froh sein, dass sie hier arbeiten dürfen. Neuer Laptop nach 2 Jahren Elternzeit - Fehlanzeige!
Variiert stark zwischen den Abteilungen. Das Unternehmen richtet sich gerade digitaler aus, hier ist noch Luft nach oben für neue Aufgabenfelder.
Wenn man sich mit den Zuständen abfindet, hat man ein gutes Leben. Leider haben viele Mitarbeiter schon kapituliert. Die Führungsebene mißtraut den Mitarbeitern.
Casio ruht sich auf dem G-Shock-Erfolg aus.
Überstunden sind nicht die Ausnahme, sondern Standard. Bezahlt werden diese natürlich nicht.
Wenn Excel-Schulungen als Weiterbildung bezeichnet werden, weiß man, dass man bei Casio arbeitet.
Was man im Vertrieb verdienen kann, weiß man erst, wenn man nicht mehr bei Casio arbeitet.
Die Verpackung der Casioprodukte sagt alles über das Umweltbewusstsein. Zu Spendenaktionen werden die Mitarbeiter aufgefordert, wenn es in Japan ein Erdbeben gegeben hat.
Die Situation schweißt zusammen, ändert jedoch nichts.
War ok
Die größte Schwachstelle. Personalführung und Mitarbeitermotivation sind diesen Herren (!) Fremdwörter. Ob da Fortbildungen noch etwas bringen würden, ist zweifelhaft.
Die Kantine ist super.
Keine klaren Worte. Entscheidungen werden ohne Transparenz verkündet.
Frauen mit Ehrgeiz sollten sich nicht bei Casio bewerben.
Die ersten zwei Jahre mag es noch interessant sein.
Arbeitspensum, Kantine, Gleitzeit, Image
Gehaltsregelungen, mangelnde Wertschätzung und Flexibilität, teilweise der Zeit hinterher
alte Hierarchien neu überdenken, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
Stark von der Abteilung abhängig und auch unterhalb der Kollegen kann man großes Pech haben..
Image nach außen sehr gut, bestätigt sich innen leider nicht
flexible Gleitzeit (38,5h) mit Kernzeit, Arbeitspensum ist stark von der Stelle abhängig; während die Manager endlose Überstunden machen, arbeiten sich die übrigen nicht gerade tot...
keine Weiterbildungsoptionen, wenig Entwicklungsmöglichkeiten
unterdurchschnittliches Gehalt, das 13. Gehalt wird abhängig von Krankheitstagen gekürzt
mit den einen sehr gut, andere sind (gerade im Vertrieb) nur auf sich und die eigene Zielerfüllung konzentriert, wodurch das Menschliche oft auf der Strecke bleibt
fair
teilweise autoritär und nicht zeitgemäß, viele alteingesessene Führungskräfte ohne Blick in die Zukunft; auch nach Jahren nie ein Mitarbeitergespräch, nur unangekündigte Kritikgespräche, wenn was schief läuft..
super Kantine, alte Systeme, wenig zukunftsorientiert, sehr hierarchiegebunden (keine Armlehnen für alle, die nicht mind. KAM sind...)
nur das Nötigste und das oftmals sehr spät
nur eine einzige Frau als Führungskraft im ganzen Unternehmen
Branche an sich ist interessant, allerdings alles sehr bürokratisch geprägt, sehr alte Systeme, die einem das Arbeiten erschweren
Weiterbildung. Personalentwicklung Fehlanzeige
schlechte Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Die Firma steht auch zu Mitarbeitern, die sehr lange erkrankt waren und gliedert sie wieder in den betrieb ein
schlechte Kommunikation von vorgestzten zu mitarbeitern; undurchsichtiges gehaltsgefüge mit grossen unterschieden in der Entlohnung von männern und Frauen
Transparentes und gerechtes gehaltssystem; mehr Honorierung von guten leistungen
Die oben genannten Punkte ändern, was schier unmöglich ist
Kontrolle pur. Arbeitsatmosphäre sehr monoton und Mitarbeiter werden in zwei Kategorien unterteilt.
Kann ich nicht beurteilen
DIes kann ich definitiv beneinen. Zeitarbeiter arbeiten 10 Stunden länger ohne Lohnausgleich. Sollen früher anfangen und Samstagsarbeit leisten
ohne Lohnausgleich.
Kann ich nicht beurteilen
Sehr geringes Gehalt für Leihabreiter ohne Zulagen trotz zwei Schicht System. Überstunden werden angeordnet ohne zu bezahlen.
Kann ich nicht beurteilen
Kann ich schlecht beurteilen, aber was ich sehe sind e , aus meiner Sicht, kein guter Zusammenhalt
Kein Kommentar
Es wird mit zweierlei Maß gemessen.
UMKLEIDEN DIREKT IN DER HALLE WO ALLE MITARBEITER SIND .
Männer und Frauen zusammen. Keine Waschmöglichkeit alles offen.
Zu den sanitären Einrichtungen muss man ca 100 Meter laufen.
Es werden nur die Vorteile des Unternehmens gesehen. Wünsche und Belange werden ignoriert und nach eigenem Ermessen der Vorgesetzten
gehandhabt. Man kommt sich als Bittsteller vor nicht als Mitarbeiter
Leiharbeiter werden als drittes Rad am Wagen behandelt.
Stupide Aufgaben
Entweder Conatainer ausleeren . Paletten in Eigenkraft vom Stapel nehmen und die Artikel beladen. Teilweise srhr schwere Artikel von va 12
kg bis hin bis zu 75 kg oder kommissionieren Artikel auspacken zum Teil sind auch schwere Artikel dabei, Artikel werden auf einen sogenannten Handwagen gepackt. Das sind die Hauptaufgaben.
So verdient kununu Geld.