7 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeit, Regelung zum mobilen Arbeiten
Massive Änderung des Arbeitsinhalts ohne einbezogen zu werden.
Bei wichtigen Entscheidungen zum Arbeitsinhalt AN mit einbeziehen und nicht über dessen Kopf hinweg entscheiden
Angenehmer Umgang der Kollegschaft untereinander
Flexible Arbeitszeiten und Rücksichtnahme auf persönliche Bedürfnisse, sowie ein interessantes Urlaubsmodel haben den Ausgleich zwischen Privatem und Beruflichen positiv gestaltet
Weiterbildung und Einarbeitung im Standort Dossenheim war sehr gut. Im Standort Frankfurt ist noch Luft nach oben
Untereinander war Hilfsbereitschaft weitestens gegeben. Es gab nur wenige Außnahmen
Ich bin mit deutlich über 50 eingestellt worden. Ist aber nur eine Einzelerfahrung
Habe ich als sehr problematisch empfunden von Seiten neuer Teamleitung und Geschäftsführer. Der Wille zu konstruktiver Lösungsfindung war nicht erkennbar.
Meine persönliche Erfahrung war, das Vorgesetzte über mich, anstatt mit mir gesprochen haben.
Für mich waren keine Benachteiligungen erkennbar gewesen. Ganz im Gegenteil
Aus meiner Sicht interessante Themengebiete mit sehr provessionellen Kolleg:innen
Die Möglichkeiten zur selbständigen Gestaltung meiner bzw. der Arbeitsabläufe meines Teams. Unterstützung bei der Umsetzung agiler Prozesse (soweit das im medizinteschnischen Umfeld möglich ist).
Ich bin und bleibe bei der NEXUS CHILI, den es gibt wenig was ich als schlecht empfinde und hier anführen kann.
Eines ist die Pflicht der täglichen Tätigkeitserfassung, die ich als störend empfinde.
Keine.
Für mich gab und gibt es nur kleinere Punkte die mich stören. Diese kann man offen intern kommunizieren und das passt für mich.
Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten in einer kollegialen Arbeitsatmosphäre
Guter Ruf im Markt
Passt für mich, aber da ich von der "alten Schule" bin, sind meine Anforderungen nicht sehr hoch.
Spielt für mich keine große Rolle, aber bei den jüngeren Kollegen sehe ich, dass deren Karrieren im Rahmen der Möglichkeiten durchaus gefördert werden.
Das ist der einzige Punkt bei den NEXUS CHILI nicht heraussticht. Die Vergütung liegt meiner Einschätzung nach etwas über dem Branchendurchschnitt. Für alle die extremen Wert auf einen hohen Verdienst legen, ist NEXUS CHILI der falsche Arbeitgeber.
Passt!
Habe ich bisher niergendwo besser erlebt.
Ich habe selten bessere Vorgesetzte kennengelernt und ich habe als Freelancer in vielen Firmen und mit vielen Vorgesetzte zusammengearbeitet.
Man hat viele Freiheiten und die Führungskräfte steuern so gut wie nie rein, unterstützen aber immer, wenn man sie aktiv zu Hilfe ruf.
Mir fehlt es an nichts.
Zielgerichtete und gute Kommunikation (top down)
Sehr viel interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, aber damit verbunden ist auch sehr viel Aufbau von Wissen und Einsatzbereitschaft gefordert.
Wer gerne gleichbleibende Tätigkeiten ausführt ist bei NEXUS CHILI nicht gut aufgehoben.
Eigentlich (und das ist ja das traurige daran) ein sehr gutes Produkt (RIS und PACS) mit einigen gut ausgebildeten Mitarbeitern.
Wenn innerhalb eines Jahren über 10% der Mitarbeiter auf allen Ebenen aktiv kündigen, dann sollte ernsthaft überlegt werden, was geändert werden muss. Lieder findet auf Führungsebene hierzu keinerlei Selbstreflexion statt, schuld sind immer die anderen. Die konzern-interne Konkurrenz reibt sich wohl gerade die Finger ...
Schade, das hat der Gründer nicht verdient, dass man so mit seiner Firma umgeht.
In der Hoffnung, dass es für die Firma nicht schon zu spät ist, muss sich die Firma technisch und personell dringend weiterentwickeln. Sowohl PACS als auch die Portallösungen sind sonst bald nicht mehr konkurrenzfähig. Geschäftsführung sollte ihre Geschäftsführungsaufgaben erledigen, und nicht überall in der Entwicklung und der Projektumsetzung die Gruppenleiter bevormunden, das macht das Personal nicht mehr lange mit.
Kollegen waren immer nett und hilfsbereit, schönes Gebäude mit Tiefgarage.
Die Marke CHILI ist am Markt (noch) mit gutem Ruf vertreten.
Durch Vertrauensarbeitszeit war es kein Problem auch mal später zu kommen, oder früher zu gehen. Urlaub konnte auch kurzfristig genommen werden.
Durch die überschaubare Anzahl an Leitungspositionen ist firmenintern ein Aufstieg eher schwierig. Wer eine Weiterbildung will, bekommt diese auch.
Normales Gehalt würde ich sagen, aber auch nichts weltbewegendes.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Leider sehr unterschiedlich, je nach Person. Auf der obersten Führungsebene ist man sich sichtlich uneins und ist nicht bereit sich technisch weiterzuentwickeln. Selbstreflexion ist bei einem Teil der Geschäftsführung leider ein Fremdwort. Auf Gruppenleiterebene hat man deshalb leider resigniert und versucht erst gar nicht mehr mit der Geschäftsführung in den konstruktiven Diskurs zu gehen.
Eigentlich alles da, was man braucht. Heizung und Klimaanlage machen öfters komische Dinge. Im Winter extrem trockene Luft.
Mit monatlichen Firmenwebinars wurde zwar versucht scheibchenweise Informationen zu verteilen, das meiste lief allerdings über den Flurfunk. Beruflich wichtige Informationen, auch speziell was den Gesamtkonzern angeht, hat man oft erst im Nachhinein erfahren, wenn man schon ins Fettnäpfchen getreten war.
Lieder ist ein Teil der Geschäftsführung nicht nur technisch, sondern auch im Menschenbild in der Zeit stehen geblieben. Frauen bekommen da schon mal die "einfacheren Aufgaben" und die anpruchsvollen gehen an die männlichen Kollegen. Frauen in Gruppenleiterpositionen gibt es.
Interessante aufgaben muss man sich nur nehmen, wer das nicht macht, ist selber schuld.
Die Firma besteht nicht mehr aus Gleichgesinnten, wie sie es bis vor einigen Jahren noch war. Damit meine ich nicht die kulturelle Vielfalt, die dort akzeptiert wird. Denn sie ist gewachsen und dadurch kommen die verschiedensten Typen zusammen. Das muss ihr bewusst sein
Es müssen immer mehr Aufträge gewonnen und immer mehr Projekte umgesetzt werden. Solange alle ihre Arbeit einigermaßen gut machen und es nirgendwo knallt, geht immer mehr. Das verursacht großen Druck, weil man bei der Bearbeitung der Aufgaben der Zeit hinterher rennt. Entsprechend angespannt ist manchmal die Atmosphäre.
An manchen Tagen klingeln ständig mehrere Telefone, dies stresst zusätzlich und kann einen reizen.
Positiv ist, dass viele bemüht sind weiterzuhelfen, wenn man irgendwo nicht vorankommt.
Wie schon erwähnt, gibt es ein hohes Arbeitspensum. Das merken auch die Kunden. Aber andererseits ist man auf dem Markt nicht präsent, wenn sich manche Kunden nicht über die IT beschweren. Denn bekanntermaßen geht es bei einer IT-Firma nicht nur darum, alles am Laufen zu halten. Es geht auch um die Erfüllung von Wünschen, was bei einem hohen Arbeitsaufkommen leider nicht immer möglich ist. Da muss man lernen, sich ein dickes Fell zuzulegen, wenn man es nicht hat.
Eindeutig ein Pluspunkt. Die Arbeitszeiten sind planbar, und es gab nie Probleme, kurzfristig Urlaub zu nehmen. Der Firma ist bewusst, dass die meisten eine Familie haben, die ihnen sehr wichtig ist, und auf private Belange wird eingegangen. Home Office ist auch problemlos möglich.
Keine große Firma, deshalb kaum Karriere möglich. Aber wie schon unter interessante Aufgaben geschrieben, lernen kann man hier viel.
Das Gehalt war durchschnittlich (für die entsprechende Position) und somit in Ordnung. Für eine Firma dieser Größe sogar leicht überdurchschnittlich (betrachtet man nur Nexus / Chili). Für Väter und Mütter gibt es Kinderbetreuungszuschuss. Wer möchte, kann nach einiger Zeit eine betriebliche Altersvorsorge abschließen.
Eine IT-Firma, wie soll man das bewerten? Mülltrennung gibt es.
Hier bin ich geteilter Meinung. Die meisten Kollegen sind sehr freundlich, teils sehr hilfsbereit und begegnen jeden auf Augenhöhe. Dies gilt auch für die Leistungsträger. Mit einigen konnte ich leider nicht einmal auf beruflicher Ebene zurechtkommen. Da wird gelästert, gestichelt und (zugegebenermaßen harmlose) Gerüchte werden verbreitet. Dies ist mir gleich in den ersten Wochen aufgefallen. Das war für mich nicht der Grund zu gehen, sonst wäre ich nicht einige Jahre dort geblieben, und außerdem hat der Rest gepasst. Aber bei Gelegenheit hat es mir die Entscheidung viel einfacher gemacht.
Es gibt wenige ältere Kollegen, aber sie werden nicht benachteiligt. Im Gegenteil, teilweise werden fehlende Stellen durch ältere Kollegen neu besetzt.
Die Vorgesetzten waren fachlich kompetent, menschlich und fair und behandelten jeden respektvoll.
Schöne, helle Räume mit großen Fenster. Aber leider trockene Luft und manchmal ein hoher Lärmpegel, da fast alle in Großraumbüros arbeiten.
Fast alle kennen sich und es wird darauf geachtet, dass durch Meetings und zu sonstigen Zeiten alle informiert bleiben. Dies gelingt meistens, leider nicht immer.
Frauen in Führungspositionen gibt es.
Oh ja, die gab es. Die Aufgaben waren immer herausfordernd und deshalb war es sehr selten langweilig. Geht man motiviert an die Aufgaben ran, kann man an ihnen nur lernen und dadurch motiviert bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es werden auch immer wieder Team-Building Events organisiert. Mitarbeiter und Vorgesetzte bringen auch oft Kuchen oder Eis für die Kollegen mit.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, sehr kinderfreundlich. Es gibt nie Probleme, wenn man Urlaub nehmen möchte.
In kleinen Firmen kann man generell keine großen Karriere-Chancen erwarten, da es wenig Führungspositionen gibt. Wenn man aber zwischen verschiedenen Abteilungen wechseln möchte, ist das schon möglich. Notwendige Weiterbildungsmaßnahmen werden problemlos gewährt.
Das Gehalt ist m. E. nach branchenüblich. Leider gibt es kein regelmäßiges Weihnachtsgeld. Gehaltserhöhungen werden nur selten gewährt. Sehr positiv ist, dass es bei CHILI einen Zuschuss für Betreuungskosten im Kindergarten gibt.
Das Vorgesetztenverhalten ist nicht zu beanstanden. Man kann jederzeit mit seinen Problemen vorbeikommen und wird auch oft vom Vorgesetzen gefragt, ob es irgendwelche Probleme gibt. Es gibt auch keinen Stress, wenn es mal etwas länger dauert als geplant, eine Aufgabe zu erledigen.
Da die Firma in den letzten Jahren personell gewachsen ist, ist es teilweise doch recht eng und laut in den Büros, wenn z. B. mehrere Leute telefonieren. Die Glaswände sind sicher auch nicht jedermanns Sache.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen Neuigkeiten bekannt gegeben werden.
Die Arbeit wird schnell zur Routine, was aber nicht unbedingt negativ ist. Die Arbeitsbelastung ist okay. Mit Verbesserungsvorschlägen und Neuerungen tut man sich allerdings schwer.
Die Kollegen und das Miteinander, sowie den geringen Altersdurchschnitt.
Quasi alles ist gewachsene Struktur. Sei es der Arbeitsworkflow, die Kunden/Projekte oder auch der Sourcecode.
Verbesserungsvorschläge werden angehört, finden aber selten bis nie wirklich eine Umsetzung. Probleme die ein "neuer, unbedarfter Mitarbeiter" vielleicht sieht, sind in den Augen der Firma oft keine.
Etwaige Scheuklappen ablegen und ein wenig mehr der bisherigen Berufs-Erfahrung neuer Mitarbeiter vertrauen.
Entwicklungsschritte mit den Entwicklern besser absprechend/planen (Spezifikationen!), Kundenprojekte und Termine nicht einfach diktieren, sondern auch mit den betreffenden Mitarbeitern absprechen, damit die zeitliche Abschätzung eher der Realität entspricht.
Lob und Dank wird immer wieder ausgesprochen. Meist jedoch "in und für die große Runde", so dass es fast schon ein Routine-Lob ist und nicht weiter Beachtung findet.
Kollegen (sehr geringer Altersdurchschnitt) sind eigentlich allesamt sehr nett.
Bzgl. der Frage "Wie reden Mitarbeiter über ihre Firma?" würde ich sagen: Das ist 50:50... Die einen sind zufrieden, andere nicht so ganz. Obs nun genau 50:50 ist oder eher 70:30 oder 30:70 ist... Keine Ahnung.
Urlaubssperren oder ähnliches gibt's eigentlich nicht. Wer Urlaub will, muss sich einen Vertreter suchen. Ist ein bisschenm nervig und in manchen Abteilungen eigtl. unnötig, aber damit kann man leben.
Die Arbeitszeiten sind eigentlich "normal". Es gibt keine Stechuhr, es wird auf Vertrauen gesetzt. Und das klappt auch soweit ganz gut.
Es gibt Mitarbeiter die regelmäßig von sich aus mehr arbeiten um mit dem anstehenden Pensum klar zu kommen, das aber eigentlich nicht gut finden, und das auch als Belastung ansehen.
Familie geht eigentlich vor, und wird so auch akzeptiert und berücksichtigt.
Weitgehend irrelevanter Faktor. Deshalb "mittlere" Bewertung.
Durch sehr flache Strukturen (i.d.R. nur 2 Stufen bis zum Geschäftsführer) sind Aufstiegschancen quasi nur beim ausscheiden eines Vorgesetzten oder bei Expansion/Teilung einer Abteilung vorhanden. Und das ist selten.
Schulungen und Weiterbildungen sind möglich, müssen aber prinzipiell vom Mitarbeiter vorgebracht werden. Dabei wird dann sehr auf die daraus entstehenden Kosten geschaut, was nicht immer eine Weiterbildung zum Ziel hat.
Die Kollegen sind eigentlich allesamt nett und freundlich. Unehrlichkeit ist mir noch nicht wirklich begegnet. Mit vertrauten Kollegen kann man in der Regel auch über alles reden.
In Konfliktfällen ist nicht immer Einsicht vorhanden. Vllt. stressbedingt gehen Details, die zur Klärung des Konflikts beitragen würden, auch mal unter. Zum Leid des Mitarbeiters. Davon abgesehen gibt man sich "bemüht" den Konflikt zu beseitigen.
Realistische Ziele sind "relativ", da nicht immer spezifiziert ist was zu tun ist.
Entscheidungen decken sich nicht immer mit den Vorstellungen der Mitarbeiter, werden aber immerhin meist begründet (wie gut diese ist, sei mal dahingestellt).
Gefühlt kann man sagen, dass Mitarbeiter deutlich mehr in Entscheidungen einbezogen werden sollten. Sei es in der Entwicklung, Support oder im Projektmanagement. Oft wirken Entscheidungen "diktiert".
Die Räume sind hell, die Ausstattung ist gut bis sehr gut.
Über Belüftung wird immer wieder gemeckert: Im Winter trockene/schlechte Luft. Im Sommer wird per Fenster gelüftet und/oder per Klimaanlage gekühlt.
Lärmpegel: In den meisten Räumen sitzen 3-6 Mitarbeiter. Wenn zwei diskutieren und ein weiterer telefoniert wird's etwas lauter, aber damit kommt man eigentlich zurecht.
Durch viele glatte Glaswände und Parkettboden ist es schalltechnisch aber im Allgemeinen nicht so gut gelöst.
Es gibt wöchentliche Meetings, auch abteilungsübergreifend um Themen zu besprechen und alle auf den neuesten Stand zu bringen. Das schafft weitgehend Transparenz.
Das Gehalt ist eigentlich okay. Es gibt theoretisch Firmen-Erfolgsbonis, welche aber wohl Wachstumsbedingt in den letzten Jahren nicht gezahlt wurden.
Für Eltern gibt es einen Kinderbetreuungszuschuss.
Es wird eine Altersvorsorge in Form eine Brutto-Gehaltsumwandlung angeboten.
Denke nicht dass Frauen in ihren Chancen benachteiligt werden.
Allerdings ist nach der Rückkehr aus dem Mutterschutz/Elternzeit gesagt, dass sie die gleiche Position wieder bekommt.
Gerechte Aufteilung... kann ich nicht darüber Urteilen, kann mich aber bisher auch nicht beschweren.
Alles in allem hat man viele Freiheiten.
Einzig die Abwechslung könnte etwas besser sein.
Hier wird Mitarbeiterzufriedenheit groß geschrieben. Alle sind sehr motiviert und freundlich und mögen ihren Job. Man stößt mit seinen Anliegen auf offene Ohren und kann jederzeit eigene Ideen mit einbringen.
Die Räumlichkeiten sind hell und sauber wodurch die Arbeitsatmosphäre sehr freundlich ist.
Natürlich gibt es auch hier einmal längere Tage, aber im Allgemeinen kann man sich viel selbst einteilen.
Auf Weiterbildung wird hier allgemein großen Wert gelegt und wer etwas dazu lernen möchte muss nur fragen.
fair und angemessen
Die Kollegen verstehen sich alle sehr gut und nehmen über die Arbeit hinaus auch an gemeinsamen Veranstaltungen (z.B. Spendenläufe, Rudern, etc.) teil. HIlfe bei Fragen oder Problemen findet man immer.
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich und am Wohl ihres Mitarbeiters interessiert.
ein klein wenig mehr Unterteilung in den Büros würde ich bevorzugen, aber es ist alles in Ordnung. Für Ordnung und Sauberkeit wird stets gesorgt und jeder packt mit an.
Kommunikationswege sind kurz und der Tonfall allgemein freundlich.
Die Aufgaben sind gut verteilt.