9 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeit, Regelung zum mobilen Arbeiten
Massive Änderung des Arbeitsinhalts ohne einbezogen zu werden.
Bei wichtigen Entscheidungen zum Arbeitsinhalt AN mit einbeziehen und nicht über dessen Kopf hinweg entscheiden
Angenehmer Umgang der Kollegschaft untereinander
Flexible Arbeitszeiten und Rücksichtnahme auf persönliche Bedürfnisse, sowie ein interessantes Urlaubsmodel haben den Ausgleich zwischen Privatem und Beruflichen positiv gestaltet
Weiterbildung und Einarbeitung im Standort Dossenheim war sehr gut. Im Standort Frankfurt ist noch Luft nach oben
Untereinander war Hilfsbereitschaft weitestens gegeben. Es gab nur wenige Außnahmen
Ich bin mit deutlich über 50 eingestellt worden. Ist aber nur eine Einzelerfahrung
Habe ich als sehr problematisch empfunden von Seiten neuer Teamleitung und Geschäftsführer. Der Wille zu konstruktiver Lösungsfindung war nicht erkennbar.
Meine persönliche Erfahrung war, das Vorgesetzte über mich, anstatt mit mir gesprochen haben.
Für mich waren keine Benachteiligungen erkennbar gewesen. Ganz im Gegenteil
Aus meiner Sicht interessante Themengebiete mit sehr provessionellen Kolleg:innen
Wertschätzung der Mitarbeiter fehlt, kommunikation mangelahft, auch Grüssen und zurückgrüßen ist schon zu viel verlangt - sehr schade ; auch ein Jobticket gibt es nicht.
schlecht - in manchen Abteilungen annehmbar
durch hohen mitarbeiterwechsel nicht gut
Fortbiludngen werden versprochen aber dann nciht umgesetzt
unter bestimmten Gruppen gut
misserabel
Kommunikation mit dem Geschäftsführer (Entwicklung) nicht möglich
Gehalt OK - Sozialleistungen gibt es nicht
Die Möglichkeiten zur selbständigen Gestaltung meiner bzw. der Arbeitsabläufe meines Teams. Unterstützung bei der Umsetzung agiler Prozesse (soweit das im medizinteschnischen Umfeld möglich ist).
Ich bin und bleibe bei der NEXUS CHILI, den es gibt wenig was ich als schlecht empfinde und hier anführen kann.
Eines ist die Pflicht der täglichen Tätigkeitserfassung, die ich als störend empfinde.
Keine.
Für mich gab und gibt es nur kleinere Punkte die mich stören. Diese kann man offen intern kommunizieren und das passt für mich.
Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten in einer kollegialen Arbeitsatmosphäre
Guter Ruf im Markt
Passt für mich, aber da ich von der "alten Schule" bin, sind meine Anforderungen nicht sehr hoch.
Spielt für mich keine große Rolle, aber bei den jüngeren Kollegen sehe ich, dass deren Karrieren im Rahmen der Möglichkeiten durchaus gefördert werden.
Das ist der einzige Punkt bei den NEXUS CHILI nicht heraussticht. Die Vergütung liegt meiner Einschätzung nach etwas über dem Branchendurchschnitt. Für alle die extremen Wert auf einen hohen Verdienst legen, ist NEXUS CHILI der falsche Arbeitgeber.
Passt!
Habe ich bisher niergendwo besser erlebt.
Ich habe selten bessere Vorgesetzte kennengelernt und ich habe als Freelancer in vielen Firmen und mit vielen Vorgesetzte zusammengearbeitet.
Man hat viele Freiheiten und die Führungskräfte steuern so gut wie nie rein, unterstützen aber immer, wenn man sie aktiv zu Hilfe ruf.
Mir fehlt es an nichts.
Zielgerichtete und gute Kommunikation (top down)
Sehr viel interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, aber damit verbunden ist auch sehr viel Aufbau von Wissen und Einsatzbereitschaft gefordert.
Wer gerne gleichbleibende Tätigkeiten ausführt ist bei NEXUS CHILI nicht gut aufgehoben.
Serh gutes Betriebsklima. Kommunikation funktioniert sehr gut, obwohl ich zu 100% Homeoffice mache. Vorgesetzter sehr gut.
Gehaltsniveau kann mit größeren Firmen nicht mithalten.
Eigentlich (und das ist ja das traurige daran) ein sehr gutes Produkt (RIS und PACS) mit einigen gut ausgebildeten Mitarbeitern.
Wenn innerhalb eines Jahren über 10% der Mitarbeiter auf allen Ebenen aktiv kündigen, dann sollte ernsthaft überlegt werden, was geändert werden muss. Lieder findet auf Führungsebene hierzu keinerlei Selbstreflexion statt, schuld sind immer die anderen. Die konzern-interne Konkurrenz reibt sich wohl gerade die Finger ...
Schade, das hat der Gründer nicht verdient, dass man so mit seiner Firma umgeht.
In der Hoffnung, dass es für die Firma nicht schon zu spät ist, muss sich die Firma technisch und personell dringend weiterentwickeln. Sowohl PACS als auch die Portallösungen sind sonst bald nicht mehr konkurrenzfähig. Geschäftsführung sollte ihre Geschäftsführungsaufgaben erledigen, und nicht überall in der Entwicklung und der Projektumsetzung die Gruppenleiter bevormunden, das macht das Personal nicht mehr lange mit.
Kollegen waren immer nett und hilfsbereit, schönes Gebäude mit Tiefgarage.
Die Marke CHILI ist am Markt (noch) mit gutem Ruf vertreten.
Durch Vertrauensarbeitszeit war es kein Problem auch mal später zu kommen, oder früher zu gehen. Urlaub konnte auch kurzfristig genommen werden.
Durch die überschaubare Anzahl an Leitungspositionen ist firmenintern ein Aufstieg eher schwierig. Wer eine Weiterbildung will, bekommt diese auch.
Normales Gehalt würde ich sagen, aber auch nichts weltbewegendes.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Leider sehr unterschiedlich, je nach Person. Auf der obersten Führungsebene ist man sich sichtlich uneins und ist nicht bereit sich technisch weiterzuentwickeln. Selbstreflexion ist bei einem Teil der Geschäftsführung leider ein Fremdwort. Auf Gruppenleiterebene hat man deshalb leider resigniert und versucht erst gar nicht mehr mit der Geschäftsführung in den konstruktiven Diskurs zu gehen.
Eigentlich alles da, was man braucht. Heizung und Klimaanlage machen öfters komische Dinge. Im Winter extrem trockene Luft.
Mit monatlichen Firmenwebinars wurde zwar versucht scheibchenweise Informationen zu verteilen, das meiste lief allerdings über den Flurfunk. Beruflich wichtige Informationen, auch speziell was den Gesamtkonzern angeht, hat man oft erst im Nachhinein erfahren, wenn man schon ins Fettnäpfchen getreten war.
Lieder ist ein Teil der Geschäftsführung nicht nur technisch, sondern auch im Menschenbild in der Zeit stehen geblieben. Frauen bekommen da schon mal die "einfacheren Aufgaben" und die anpruchsvollen gehen an die männlichen Kollegen. Frauen in Gruppenleiterpositionen gibt es.
Interessante aufgaben muss man sich nur nehmen, wer das nicht macht, ist selber schuld.
Keine Gehaltsanpassung
Die Flexibilität in der Arbeitszeit, insb. Teilzeit für Eltern, Kindergartenzuschuss und das Arbeitsklima.
nichts
Ich wüsste nicht, was besser sein könnte.
Offener und ehrlicher Umgang miteinander . Es ist wie in einer großen Familie. Das Betriebsklima ist sehr gut. Der einzelne Mitarbeiter wird geschäzt und ernst genommen.
Immer wieder gibt es gemeinsame Freizeitaktivitäten in die auch die Familien mit einbezogen werden.
Die Arbeit bietet ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Vor allem für Mitarbeiter mit Kindern ist es durch die Flexibilität leichter Familie und Beruf zu vereinbaren.
Es ist der beste Arbeitgeber bei dem ich in meinem Berufsleben bisher gearbeitet habe.
Die Bezahlung könnte ein wenig besser sein.
Ich wüsste nicht was am Betriebsklima zu verbessern wäre und hoffe nur dass sich dies durch die Zusammenführung mit Nexus nicht ins negative wandelt
Die Kollegen und das Miteinander, sowie den geringen Altersdurchschnitt.
Quasi alles ist gewachsene Struktur. Sei es der Arbeitsworkflow, die Kunden/Projekte oder auch der Sourcecode.
Verbesserungsvorschläge werden angehört, finden aber selten bis nie wirklich eine Umsetzung. Probleme die ein "neuer, unbedarfter Mitarbeiter" vielleicht sieht, sind in den Augen der Firma oft keine.
Etwaige Scheuklappen ablegen und ein wenig mehr der bisherigen Berufs-Erfahrung neuer Mitarbeiter vertrauen.
Entwicklungsschritte mit den Entwicklern besser absprechend/planen (Spezifikationen!), Kundenprojekte und Termine nicht einfach diktieren, sondern auch mit den betreffenden Mitarbeitern absprechen, damit die zeitliche Abschätzung eher der Realität entspricht.
Lob und Dank wird immer wieder ausgesprochen. Meist jedoch "in und für die große Runde", so dass es fast schon ein Routine-Lob ist und nicht weiter Beachtung findet.
Kollegen (sehr geringer Altersdurchschnitt) sind eigentlich allesamt sehr nett.
Bzgl. der Frage "Wie reden Mitarbeiter über ihre Firma?" würde ich sagen: Das ist 50:50... Die einen sind zufrieden, andere nicht so ganz. Obs nun genau 50:50 ist oder eher 70:30 oder 30:70 ist... Keine Ahnung.
Urlaubssperren oder ähnliches gibt's eigentlich nicht. Wer Urlaub will, muss sich einen Vertreter suchen. Ist ein bisschenm nervig und in manchen Abteilungen eigtl. unnötig, aber damit kann man leben.
Die Arbeitszeiten sind eigentlich "normal". Es gibt keine Stechuhr, es wird auf Vertrauen gesetzt. Und das klappt auch soweit ganz gut.
Es gibt Mitarbeiter die regelmäßig von sich aus mehr arbeiten um mit dem anstehenden Pensum klar zu kommen, das aber eigentlich nicht gut finden, und das auch als Belastung ansehen.
Familie geht eigentlich vor, und wird so auch akzeptiert und berücksichtigt.
Weitgehend irrelevanter Faktor. Deshalb "mittlere" Bewertung.
Durch sehr flache Strukturen (i.d.R. nur 2 Stufen bis zum Geschäftsführer) sind Aufstiegschancen quasi nur beim ausscheiden eines Vorgesetzten oder bei Expansion/Teilung einer Abteilung vorhanden. Und das ist selten.
Schulungen und Weiterbildungen sind möglich, müssen aber prinzipiell vom Mitarbeiter vorgebracht werden. Dabei wird dann sehr auf die daraus entstehenden Kosten geschaut, was nicht immer eine Weiterbildung zum Ziel hat.
Die Kollegen sind eigentlich allesamt nett und freundlich. Unehrlichkeit ist mir noch nicht wirklich begegnet. Mit vertrauten Kollegen kann man in der Regel auch über alles reden.
In Konfliktfällen ist nicht immer Einsicht vorhanden. Vllt. stressbedingt gehen Details, die zur Klärung des Konflikts beitragen würden, auch mal unter. Zum Leid des Mitarbeiters. Davon abgesehen gibt man sich "bemüht" den Konflikt zu beseitigen.
Realistische Ziele sind "relativ", da nicht immer spezifiziert ist was zu tun ist.
Entscheidungen decken sich nicht immer mit den Vorstellungen der Mitarbeiter, werden aber immerhin meist begründet (wie gut diese ist, sei mal dahingestellt).
Gefühlt kann man sagen, dass Mitarbeiter deutlich mehr in Entscheidungen einbezogen werden sollten. Sei es in der Entwicklung, Support oder im Projektmanagement. Oft wirken Entscheidungen "diktiert".
Die Räume sind hell, die Ausstattung ist gut bis sehr gut.
Über Belüftung wird immer wieder gemeckert: Im Winter trockene/schlechte Luft. Im Sommer wird per Fenster gelüftet und/oder per Klimaanlage gekühlt.
Lärmpegel: In den meisten Räumen sitzen 3-6 Mitarbeiter. Wenn zwei diskutieren und ein weiterer telefoniert wird's etwas lauter, aber damit kommt man eigentlich zurecht.
Durch viele glatte Glaswände und Parkettboden ist es schalltechnisch aber im Allgemeinen nicht so gut gelöst.
Es gibt wöchentliche Meetings, auch abteilungsübergreifend um Themen zu besprechen und alle auf den neuesten Stand zu bringen. Das schafft weitgehend Transparenz.
Das Gehalt ist eigentlich okay. Es gibt theoretisch Firmen-Erfolgsbonis, welche aber wohl Wachstumsbedingt in den letzten Jahren nicht gezahlt wurden.
Für Eltern gibt es einen Kinderbetreuungszuschuss.
Es wird eine Altersvorsorge in Form eine Brutto-Gehaltsumwandlung angeboten.
Denke nicht dass Frauen in ihren Chancen benachteiligt werden.
Allerdings ist nach der Rückkehr aus dem Mutterschutz/Elternzeit gesagt, dass sie die gleiche Position wieder bekommt.
Gerechte Aufteilung... kann ich nicht darüber Urteilen, kann mich aber bisher auch nicht beschweren.
Alles in allem hat man viele Freiheiten.
Einzig die Abwechslung könnte etwas besser sein.