3 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeit, Regelung zum mobilen Arbeiten
Massive Änderung des Arbeitsinhalts ohne einbezogen zu werden.
Bei wichtigen Entscheidungen zum Arbeitsinhalt AN mit einbeziehen und nicht über dessen Kopf hinweg entscheiden
Angenehmer Umgang der Kollegschaft untereinander
Flexible Arbeitszeiten und Rücksichtnahme auf persönliche Bedürfnisse, sowie ein interessantes Urlaubsmodel haben den Ausgleich zwischen Privatem und Beruflichen positiv gestaltet
Weiterbildung und Einarbeitung im Standort Dossenheim war sehr gut. Im Standort Frankfurt ist noch Luft nach oben
Untereinander war Hilfsbereitschaft weitestens gegeben. Es gab nur wenige Außnahmen
Ich bin mit deutlich über 50 eingestellt worden. Ist aber nur eine Einzelerfahrung
Habe ich als sehr problematisch empfunden von Seiten neuer Teamleitung und Geschäftsführer. Der Wille zu konstruktiver Lösungsfindung war nicht erkennbar.
Meine persönliche Erfahrung war, das Vorgesetzte über mich, anstatt mit mir gesprochen haben.
Für mich waren keine Benachteiligungen erkennbar gewesen. Ganz im Gegenteil
Aus meiner Sicht interessante Themengebiete mit sehr provessionellen Kolleg:innen
Der gesamte Bewerbungsprozess war sehr angenehm und professionell gestaltet. Besonders positiv fand ich, dass die Abteilungsleiterin beziehungsweise der direkte Ansprechpartner mit im Gespräch war. So konnten Fragen gezielt und praxisnah beantwortet werden. Das Gespräch selbst habe ich als locker, sympathisch und wertschätzend erlebt.
Aus meiner bisherigen Erfahrung sehe ich aktuell keinen konkreten Verbesserungsbedarf. Der Bewerbungsprozess lief transparent, freundlich und strukturiert ab - weiter so!
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr ausgeglichen wahrgenommen. Während meiner Hospitation wurde ich über die Etage geführt und vielen (relevanten) Mitarbeitern vorgestellt. Mein zukünftiges Team ist klein, daher ist eine gute Atmosphäre besonders wichtig, da man sehr eng zusammenarbeitet. Auch hier war mein erster Eindruck durchweg positiv.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr ausgewogen. Mit drei Tagen im Büro und zwei Tagen im Homeoffice ist das absolut stimmig.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich sehr gut angefühlt. Schon im virtuellen Gespräch wurde dieser Eindruck vermittelt & vor Ort hat er sich für mich voll bestätigt.
Der Umgang mit älteren Kollegen im Team ist aus meiner Sicht absolut fair. Zumindest habe ich das so wahrgenommen und es wurde auch entsprechend im Miteinander deutlich.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr positiv erlebt. Besonders schön finde ich, dass hier direkt das „Du“ angeboten wird – das zeigt Offenheit & ein modernes Miteinander eben auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind für mich ideal. Der Standort liegt direkt an der A661, bietet eine gute Anbindung und Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage. Auch Mitarbeiter-Benefits sind vorhanden – das Übliche wie Kaffee und Wasser gehört selbstverständlich dazu. Insgesamt gibt es hier wirklich nichts zu meckern.
Auch mit der Kommunikation war ich sehr zufrieden – sowohl während der Einladung als auch im weiteren Verlauf bis hin zum Vertragsabschluss. Alle Abläufe waren transparent, Rückmeldungen kamen zeitnah, und insgesamt hatte ich jederzeit das Gefühl, gut informiert zu sein.
Ich habe zwar noch nicht begonnen, empfinde das Gehalt für meinen Einstieg jedoch als absolut angemessen.
Ich freue mich sehr auf meinen Einstieg bei der nexus chili :). Der Aufgabenbereich interessiert mich besonders, da ich hier den idealen Mix aus Medizin & IT sehe – genau die Kombination, die mich fachlich und persönlich anspricht.
Die Firma besteht nicht mehr aus Gleichgesinnten, wie sie es bis vor einigen Jahren noch war. Damit meine ich nicht die kulturelle Vielfalt, die dort akzeptiert wird. Denn sie ist gewachsen und dadurch kommen die verschiedensten Typen zusammen. Das muss ihr bewusst sein
Es müssen immer mehr Aufträge gewonnen und immer mehr Projekte umgesetzt werden. Solange alle ihre Arbeit einigermaßen gut machen und es nirgendwo knallt, geht immer mehr. Das verursacht großen Druck, weil man bei der Bearbeitung der Aufgaben der Zeit hinterher rennt. Entsprechend angespannt ist manchmal die Atmosphäre.
An manchen Tagen klingeln ständig mehrere Telefone, dies stresst zusätzlich und kann einen reizen.
Positiv ist, dass viele bemüht sind weiterzuhelfen, wenn man irgendwo nicht vorankommt.
Wie schon erwähnt, gibt es ein hohes Arbeitspensum. Das merken auch die Kunden. Aber andererseits ist man auf dem Markt nicht präsent, wenn sich manche Kunden nicht über die IT beschweren. Denn bekanntermaßen geht es bei einer IT-Firma nicht nur darum, alles am Laufen zu halten. Es geht auch um die Erfüllung von Wünschen, was bei einem hohen Arbeitsaufkommen leider nicht immer möglich ist. Da muss man lernen, sich ein dickes Fell zuzulegen, wenn man es nicht hat.
Eindeutig ein Pluspunkt. Die Arbeitszeiten sind planbar, und es gab nie Probleme, kurzfristig Urlaub zu nehmen. Der Firma ist bewusst, dass die meisten eine Familie haben, die ihnen sehr wichtig ist, und auf private Belange wird eingegangen. Home Office ist auch problemlos möglich.
Keine große Firma, deshalb kaum Karriere möglich. Aber wie schon unter interessante Aufgaben geschrieben, lernen kann man hier viel.
Das Gehalt war durchschnittlich (für die entsprechende Position) und somit in Ordnung. Für eine Firma dieser Größe sogar leicht überdurchschnittlich (betrachtet man nur Nexus / Chili). Für Väter und Mütter gibt es Kinderbetreuungszuschuss. Wer möchte, kann nach einiger Zeit eine betriebliche Altersvorsorge abschließen.
Eine IT-Firma, wie soll man das bewerten? Mülltrennung gibt es.
Hier bin ich geteilter Meinung. Die meisten Kollegen sind sehr freundlich, teils sehr hilfsbereit und begegnen jeden auf Augenhöhe. Dies gilt auch für die Leistungsträger. Mit einigen konnte ich leider nicht einmal auf beruflicher Ebene zurechtkommen. Da wird gelästert, gestichelt und (zugegebenermaßen harmlose) Gerüchte werden verbreitet. Dies ist mir gleich in den ersten Wochen aufgefallen. Das war für mich nicht der Grund zu gehen, sonst wäre ich nicht einige Jahre dort geblieben, und außerdem hat der Rest gepasst. Aber bei Gelegenheit hat es mir die Entscheidung viel einfacher gemacht.
Es gibt wenige ältere Kollegen, aber sie werden nicht benachteiligt. Im Gegenteil, teilweise werden fehlende Stellen durch ältere Kollegen neu besetzt.
Die Vorgesetzten waren fachlich kompetent, menschlich und fair und behandelten jeden respektvoll.
Schöne, helle Räume mit großen Fenster. Aber leider trockene Luft und manchmal ein hoher Lärmpegel, da fast alle in Großraumbüros arbeiten.
Fast alle kennen sich und es wird darauf geachtet, dass durch Meetings und zu sonstigen Zeiten alle informiert bleiben. Dies gelingt meistens, leider nicht immer.
Frauen in Führungspositionen gibt es.
Oh ja, die gab es. Die Aufgaben waren immer herausfordernd und deshalb war es sehr selten langweilig. Geht man motiviert an die Aufgaben ran, kann man an ihnen nur lernen und dadurch motiviert bleiben.