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4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 1,5Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechtestes Praktikum: unqualifizierte Führung und Angstkultur

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei C&L INT GmbH in Aachen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Management ist völlig unqualifiziert – keiner der Führungskräfte hat einen relevanten Studienabschluss oder formale betriebswirtschaftliche Qualifikationen. Der Chef verhält sich unberechenbar und emotional instabil mit Stimmungsschwankungen, emotionalen Ausbrüchen und manipulativen Feedbackgesprächen. Die Atmosphäre ist von Angst, Misstrauen und extremem Mikromanagement geprägt. Als junge Frau erlebte ich abfällige Kommentare über Frauen und grenzüberschreitendes Verhalten von Führungskräften. Praktikantinnen werden ohne Einarbeitung mit verantwortungsvollen Aufgaben überhäuft und dann für Fehler verantwortlich gemacht.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen braucht dringend Führungskräfte mit externer Erfahrung und richtiger betriebswirtschaftlicher Ausbildung. Bessere und strukturierte Einarbeitung für Praktikanten und Azubis, weniger Mikromanagement, respektvoller Umgang mit Mitarbeitern (besonders Frauen) und echte langfristige Planung statt Chaos und Schuldzuweisungen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Angst geprägt. Niemand traut sich, offen zu sprechen, weil jedes Wort verdreht und gegen einen verwendet werden kann. Es herrscht extremes Mikromanagement und ständige Kontrolle.

Image

Das nach außen gezeigte professionelle Bild entspricht in keiner Weise der Realität im Unternehmen. Es wirkt wie Greenwashing.

Work-Life-Balance

Starre Arbeitszeiten ohne jede Flexibilität. Keine Rücksicht auf Krankheit oder persönliche Belange.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten oder Entwicklungsperspektiven. Praktikanten werden nur als billige Arbeitskräfte genutzt.

Gehalt/Benefits

Praktikanten werden sehr schlecht bezahlt. Es gibt kaum Benefits und die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird soziale und ökologische Verantwortung vorgegaukelt (Greenwashing), intern sieht die Realität ganz anders aus.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Praktikanten und Azubis gibt es etwas Zusammenhalt, aber insgesamt wird Misstrauen geschürt und Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich wenig sagen, da hauptsächlich junge Praktikanten und Azubis beschäftigt werden.

Vorgesetztenverhalten

Der Chef ist völlig unberechenbar und emotional instabil. Stimmungsschwankungen, manipulative und persönliche Feedbackgespräche sowie ständige Kontrolle statt echter Führung.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Ausstattung, chaotische Prozesse und hoher Anteil an unerfahrenen Praktikanten ohne ausreichende Anleitung führen zu schlechten Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Kommunikation ist intransparent, widersprüchlich und von Angst geprägt. Informationen werden zurückgehalten.

Gleichberechtigung

Es gibt subtile Diskriminierung gegenüber Frauen. Abfällige Kommentare und grenzüberschreitendes Flirtverhalten von Führungskräften kommen vor.

Interessante Aufgaben

Aufgaben werden ohne Einarbeitung oder Struktur übertragen. Es gibt keine sinnvollen Lernmöglichkeiten, nur Stress und Verantwortung ohne Unterstützung.

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Puls

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Mehrfachbewertung

unprofessionelles Chaos mit widersprüchlichen Erwartungen

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei C&L INT GmbH in Aachen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obstkorb mit Bananen von montags bis donnerstags. In Q4 sogar mit Mandarinen.
Diversität wird gelebt. Alter, Herkunft oder Orientierung haben keinen negativen Einfluss auf die Arbeit (zumindest als Mann).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Fast 50% des Personals bestehen aus Azubis und Studenten. Deshalb mangelt es an Fachwissen.
- Mehr Projekte als man stemmen kann und darüber hinaus niemand mit Expertise zur Umsetzung.
- Das Management verfällt in ständiges Mikromanagement. Fachkräften mit jahrzehntelanger Erfahrung wird gesagt, dass sie doch keine Ahnung haben, obwohl die Führungskräfte keinerlei Expertise im jeweiligen Bereich haben. Einer der Gründe, warum festangestellte Fachkräfte das Unternehmen so schnell verlassen und die Azubi/Studenten-quotte so hoch ist.

Verbesserungsvorschläge

- Professionelle Schulungen, die nicht von den eigenen Praktikanten geleitet werden.
- Fachkräfte statt billige Erasmus-Studenten anstellen
- Neue Führungskräfte einstellen, die moderne Ideen mitbringen
- Lösungen finden, statt immer alles nach dem ersten leichten Misserfolg zu verwerfen
- sich als Führungskraft die Namen der 16 Mitarbeiter einprägen und diese nicht mit "Dings" ansprechen.

Arbeitsatmosphäre

Absolute Stille im Großraumbüro. Jede Minute, die nicht der Arbeit gewidmet wird, wird als "Diebstahl" vom Gehalt gesehen.
Man hat Angst, das einem die Worte im Mund verdreht werden und man schon im nächsten Meeting darauf angesprochen wird.

Image

Von mehreren Partnern, besonders für IT-Integration wird C&L als schlechtester Kunde gesehen.
In den Telefonaten wird krampfhaft versucht, kostenlos wichtige Informationen und Beratung zu erhalten, nur um Probleme provisorisch selbst zu Lösen. C&L verlangt immer besten Service, ohne dafür entsprechend zahlen zu wollen.

Work-Life-Balance

Um Punkt 16.30 verschwinden alle aus dem Büro. Danach hat man Ruhe und kann sich erholen. Sollte es doch zu Überstunden kommen, werden diese gar nicht kompensiert. Für eine Abwesenheit von 2 Stunden wird einem ein viertel Urlaubstag abgezogen. Nacharbeiten kann man die Zeit nicht.
Bei Messe-besuchen verschwindet Work-Life balance komplett für mehrere Tage. Man hat kaum Rückzugsmöglichkleiten. Die Mehrarbeit wird kaum kompensiert.

Karriere/Weiterbildung

Guter Ort für ein erstes Praktikum, da man schnell übermäßig viel Verantwortung zugespielt bekommt. Man lernt mit Stress und Problemen umzugehen.
Da viele Prozesse provisorisch von ehemaligen Praktikanten aufgestellt und von der Firma übernommen wurden, sind die Prozesse oft unprofessionell. Deshalb lässt sich nach wenigen Monaten nichts relevantes mehr lernen.

Gehalt/Benefits

ist pünktlich, aber unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird bestenfalls als Werbemittel genutzt. Pures "green washing"

Kollegenzusammenhalt

Hilfsbereit und freundlich. Besonders unter Studenten und Azubis herrscht eine solidarische und hilfsbereite Arbeitsweise. Auch wenn Teamarbeit von der Führungsebene nicht gerne gesehen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden wie alle anderen behandelt. Es gibt jedoch keine Bemühungen, diese zu integrieren.

Vorgesetztenverhalten

- Nur oberflächliche Freundlichkeit. Obwohl es nur ein kleines Unternehmen ist, wird man behandelt wie ein Objekt. Leute werden von einer gewissen Führungskraft oftmals mit "Dings" angesprochen.
- Man stellt sich als aufgeschlossen dar, setzt aber dennoch immer den eigenen Willen durch, ohne neue Ideen zu beachten. Sehr konservativ. Die Führungsebene hat kaum Erfahrung aus anderen Firmen. Da sie fast nur bei C&L gelernt haben, sind ihre Ansichten sehr einseitig und veraltet.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Tische und mehrere Bildschirme. Relevante Arbeitsmittel sind vorhanden.

Kommunikation

Arbeitsanweisungen sind teilweise widersprüchlich, oftmals unklar. Führungskräfte ändern häufig ihre Meinung, wie eine Aufgabe zu erledigen ist, teilen dies aber nicht mit. Deshalb wird man getadelt, da man sich nicht an die Anweisungen hält (die man nie erhalten hat). Es wird häufig vergessen, einzelne Kollegen über beispielsweise Firmenevents zu informieren.

Gleichberechtigung

Überraschender Weise ist diese trotz der konservativen Kultur sehr Stark. Es gibt Kollegen aus verschiedensten Ländern. In der Führungseben gibt es beispielsweise auch gleichgeschlechtliche Orientierung, weshalb auch dieses Thema besonders professionell angegangen wird.
Nur Frauen gegenüber fallen gelegentlich grenzwertige oder gar abwertende Kommentare. Manchmal wird vergessen, dass man sich in einer kollegialen und nicht in einer romantischen Beziehung befindet.

Interessante Aufgaben

Man erhält die ganze Zeit haufenweise neue Projekte. Niemand weiß wie man diese Umsetzen soll. Selbst die Führungsebene kann keine richtige Richtung angeben. Dennoch werden einschlägige Resultate erwartet. Deshalb sind die Aufgaben oft ohne Ziel und nur frustrierend.

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Arbeitgeber lässt Bewertungen löschen - spricht für sich.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei C&L INT GmbH in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Frisches Obst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich Alles.

Verbesserungsvorschläge

Zahl der Azubis und Studenten deutlich reduzieren. Fachkräfte einstellen, die Ahnung haben und langfristig etwas bewirken können. Management austauschen und Team Leader holen, die das Unternehmen nicht nur anführen, sondern MA motivieren und auch mitziehen.

Arbeitsatmosphäre

Steigende Stille im Großraum Büro, man hat Angst mit anderem Kollegium zusammenzuarbeiten. Teamwork wird nicht gerne gesehen & Wörter werden gegen einen verwendet.

Image

Bei vielen Kunden und Lieferanten unbeliebt aufgrund von schlechter Kommunikation und fehlender Professionalität.

Work-Life-Balance

Passabel, da fixe Arbeitszeiten. Dafür umso unflexibler bei Arztterminen o.ä. Arzttermine o.ä. während der Arbeitszeit unerlaubt. Oft wird hier aber auch nach persönlicher Präferenz entschieden - MA die gemocht werden, dürfen mehr als Andere.

Karriere/Weiterbildung

Quasi nicht vorhanden. Es wird immer von einem Weiterbildungs Budget gesprochen, aber nie angeboten. Wenn man fragt, ob man an etwas zusätzlichem teilnehmen kann, wird nur Ja gesagt, wenn es dem Unternehmen nützt, wenn nicht, dann nicht.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich. Für Azubis fair, für duale Studenten viel zu niedrig. Gehälter werden teilweise komplett unterschiedlich angeboten je nach Präferenz und Verhandlungsgeschick.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hauptsächlich für's Image. Das Management fährt Teslas, abgesehen davon gibt es keine wirklichen Initiativen.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Studenten und Azubis sehr gut, da 60% des Unternehmens daraus bestehen, 2 Sterne. Sonst würde ich lieber 1 Stern geben, da sonst kein Zusammenhalt herrscht. Man hat eher das Gefühl, das Management arbeite gegen einen, als mit einem zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Älteres Kollegium gibt es nicht wirklich, da die Haupt Arbeitskräfte (abgesehen vom Management) aus dualen Studenten und Azubis besteht

Vorgesetztenverhalten

Negativ:
Mikromanagement
Führungsebene kann und weiß alles besser.

Keine Feedback-Skills
Nicht in der Lage regelmäßiges konstruktives Feedback zu geben. Man wird sehr selten gelobt, immer wird alles nur in Frage gestellt, oder getadelt.

Schlechte Kommunikation
Es gibt keine klare Kommunikation, permanent ändern sich Entscheidungen und Führungsebene weiß selber nicht was Sache ist.

Nicht Kritikfähig
Kritik wird immer als persönlicher Angriff verstanden, weshalb sich eine Ja-Sager Mentalität im Unternehmen verbreitet, aus Angst vor Ärger.

Fehlendes Selbstmanagement
Nervosität, Hektik und Chaos in der Führungsebene . Schnelle Entscheidungen? Gibt es hier nicht. Das färbt auf alle MA ab.

Arbeitsbedingungen

In Ordnung, aber Betrieb gleicht eher einem Kindergarten, als einer professionellen Umgebung. Büromaterial muss man sich erkämpfen, da hier an jeglicher Stelle Kosten eingespart werden. Moderne Ausstattung? Nicht vorhanden. Selbst das Management nutzt alte Surfaces, die im Sommer überhitzen und im Kühlschrank gelagert werden müssen.

Kommunikation

Führungsebene schreit MA an, Aufgaben werden unklar weitergegeben und ändern sich zwischendurch, ohne Bescheid zu geben. Es wird wenig über Neuigkeiten informiert und man erfährt alles immer über Ecken. Teilweise werden MA vergessen über wichtige Themen informiert zu werden, sollen bei neuen Produkten dann aber innerhalb einer Woche alle Stammdaten ins ERP System eintragen, obwohl man dies schon vor Wochen hätte kommunizieren können - und dann wird man für seine Arbeit gerügt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist vorhanden, vor allem durch das internationale Umfeld. Jedoch sollten manche MA ihr Verhalten gegenüber weiblichem Kollegium noch einmal überdenken.

Interessante Aufgaben

Teilweise ja, teilweise nein. Kommt auf das Verhältnis mit der Führungsebene an. Wenn man gemocht wird, bekommt man spannende und verantwortungsvolle Aufgaben. Sonst bekommt man nur Marktrecherchen und Analysen und sich permanent wiederholende Aufgaben.

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unprofessionelles Chaos mit widersprüchlichen Erwartungen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei C&L INT GmbH in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obstkorb mit Bananen von montags bis donnerstags. In Q4 sogar mit Mandarinen.
Diversität wird gelebt. Alter, Herkunft oder Orientierung haben keinen negativen Einfluss auf die Arbeit (zumindest als Mann).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Fast 50% des Personals bestehen aus Azubis und Studenten. Deshalb mangelt es an Fachwissen.
- Mehr Projekte als man stemmen kann und darüber hinaus niemand mit Expertise zur Umsetzung.
- Das Management verfällt in ständiges Mikromanagement. Fachkräften mit jahrzehntelanger Erfahrung wird gesagt, dass sie doch keine Ahnung haben, obwohl die Führungskräfte keinerlei Expertise im jeweiligen Bereich haben. Einer der Gründe, warum festangestellte Fachkräfte das Unternehmen so schnell verlassen und die Azubi/Studenten-quotte so hoch ist.

Verbesserungsvorschläge

- Professionelle Schulungen, die nicht von den eigenen Praktikanten geleitet werden.
- Fachkräfte statt billige Erasmus-Studenten anstellen
- Neue Führungskräfte einstellen, die moderne Ideen mitbringen
- Lösungen finden, statt immer alles nach dem ersten leichten Misserfolg zu verwerfen
- sich als Führungskraft die Namen der 16 Mitarbeiter einprägen

Arbeitsatmosphäre

Absolute Stille im Großraumbüro. Jede Minute, die nicht der Arbeit gewidmet wird, wird als "Diebstahl" vom Gehalt gesehen.
Man hat Angst, das einem die Worte im Mund verdreht werden und man schon im nächsten Meeting darauf angesprochen wird.

Image

Von mehreren Partnern, besonders für IT-Integration wird C&L als schlechtester Kunde gesehen.
In den Telefonaten wird krampfhaft versucht, kostenlos wichtige Informationen und Beratung zu erhalten, nur um Probleme provisorisch selbst zu Lösen. C&L verlangt immer besten Service, ohne dafür entsprechend zahlen zu wollen.

Work-Life-Balance

Um Punkt 16.30 verschwinden alle aus dem Büro. Danach hat man Ruhe und kann sich erholen.
Bei Messe-besuchen verschwindet Work-Life balance komplett für mehrere Tage. Man hat kaum Rückzugsmöglichkleiten. Die Mehrarbeit wird kaum kompensiert.

Karriere/Weiterbildung

Guter Ort für ein erstes Praktikum, da man schnell übermäßig viel Verantwortung zugespielt bekommt. Man lernt mit Stress und Problemen umzugehen.
Da viele Prozesse provisorisch von ehemaligen Praktikanten aufgestellt und von der Firma übernommen wurden, sind die Prozesse oft unprofessionell. Deshalb lässt sich nach wenigen Monaten nichts relevantes mehr lernen.

Gehalt/Benefits

ist pünktlich, aber unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird bestenfalls als Werbemittel genutzt. Pures "green washing"

Kollegenzusammenhalt

Hilfsbereit und freundlich. Besonders unter Studenten und Azubis herrscht eine solidarische und hilfsbereite Arbeitsweise. Auch wenn Teamarbeit von der Führungsebene nicht gerne gesehen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden wie alle anderen behandelt. Es gibt jedoch keine Bemühungen, diese zu integrieren.

Vorgesetztenverhalten

- Nur oberflächliche Freundlichkeit. Obwohl es nur ein kleines Unternehmen ist, wird man behandelt wie ein Objekt. Leute werden von einer gewissen Führungskraft oftmals mit "Dings" angesprochen.
- Man stellt sich als aufgeschlossen dar, setzt aber dennoch immer den eigenen Willen durch, ohne neue Ideen zu beachten. Sehr konservativ. Die Führungsebene hat kaum Erfahrung aus anderen Firmen. Da sie fast nur bei C&L gelernt haben, sind ihre Ansichten sehr einseitig und veraltet.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Tische und mehrere Bildschirme. Relevante Arbeitsmittel sind vorhanden.

Kommunikation

Arbeitsanweisungen sind teilweise widersprüchlich, oftmals unklar. Führungskräfte ändern häufig ihre Meinung, wie eine Aufgabe zu erledigen ist, teilen dies aber nicht mit. Deshalb wird man getadelt, da man sich nicht an die Anweisungen hält (die man nie erhalten hat). Es wird häufig vergessen, einzelne Kollegen über beispielsweise Firmenevents zu informieren.

Gleichberechtigung

Überraschender Weise ist diese trotz der konservativen Kultur sehr Stark. Es gibt Kollegen aus verschiedensten Ländern. In der Führungseben gibt es beispielsweise auch gleichgeschlechtliche Orientierung, weshalb auch dieses Thema besonders professionell angegangen wird.
Nur Frauen gegenüber fallen gelegentlich grenzwertige oder gar abwertende Kommentare. Manchmal wird vergessen, dass man sich in einer kollegialen und nicht in einer romantischen Beziehung befindet.

Interessante Aufgaben

Man erhalt die ganze Zeit haufenweise neue Projekte. Niemand weiß wie man diese Umsetzen soll. Selbst die Führungsebene kann keine richtige Richtung angeben. Dennoch werden einschlägige Resultate erwartet. Deshalb sind die Aufgaben oft ohne Ziel und nur frustrierend.

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