2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei C&L int haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei C&L int haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,2 von 5 Punkten bewertet.
Das Management ist völlig unqualifiziert – keiner der Führungskräfte hat einen relevanten Studienabschluss oder formale betriebswirtschaftliche Qualifikationen. Der Chef verhält sich unberechenbar und emotional instabil mit Stimmungsschwankungen, emotionalen Ausbrüchen und manipulativen Feedbackgesprächen. Die Atmosphäre ist von Angst, Misstrauen und extremem Mikromanagement geprägt. Als junge Frau erlebte ich abfällige Kommentare über Frauen und grenzüberschreitendes Verhalten von Führungskräften. Praktikantinnen werden ohne Einarbeitung mit verantwortungsvollen Aufgaben überhäuft und dann für Fehler verantwortlich gemacht.
Das Unternehmen braucht dringend Führungskräfte mit externer Erfahrung und richtiger betriebswirtschaftlicher Ausbildung. Bessere und strukturierte Einarbeitung für Praktikanten und Azubis, weniger Mikromanagement, respektvoller Umgang mit Mitarbeitern (besonders Frauen) und echte langfristige Planung statt Chaos und Schuldzuweisungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Angst geprägt. Niemand traut sich, offen zu sprechen, weil jedes Wort verdreht und gegen einen verwendet werden kann. Es herrscht extremes Mikromanagement und ständige Kontrolle.
Das nach außen gezeigte professionelle Bild entspricht in keiner Weise der Realität im Unternehmen. Es wirkt wie Greenwashing.
Starre Arbeitszeiten ohne jede Flexibilität. Keine Rücksicht auf Krankheit oder persönliche Belange.
Es gibt keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten oder Entwicklungsperspektiven. Praktikanten werden nur als billige Arbeitskräfte genutzt.
Praktikanten werden sehr schlecht bezahlt. Es gibt kaum Benefits und die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung.
Nach außen wird soziale und ökologische Verantwortung vorgegaukelt (Greenwashing), intern sieht die Realität ganz anders aus.
Unter den Praktikanten und Azubis gibt es etwas Zusammenhalt, aber insgesamt wird Misstrauen geschürt und Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt.
Dazu kann ich wenig sagen, da hauptsächlich junge Praktikanten und Azubis beschäftigt werden.
Der Chef ist völlig unberechenbar und emotional instabil. Stimmungsschwankungen, manipulative und persönliche Feedbackgespräche sowie ständige Kontrolle statt echter Führung.
Veraltete Ausstattung, chaotische Prozesse und hoher Anteil an unerfahrenen Praktikanten ohne ausreichende Anleitung führen zu schlechten Arbeitsbedingungen.
Kommunikation ist intransparent, widersprüchlich und von Angst geprägt. Informationen werden zurückgehalten.
Es gibt subtile Diskriminierung gegenüber Frauen. Abfällige Kommentare und grenzüberschreitendes Flirtverhalten von Führungskräften kommen vor.
Aufgaben werden ohne Einarbeitung oder Struktur übertragen. Es gibt keine sinnvollen Lernmöglichkeiten, nur Stress und Verantwortung ohne Unterstützung.
Ein belastendes und aus meiner Sicht toxisches Arbeitsumfeld, in dem emotionaler Druck, unprofessionelle Kommunikation und fehlende Selbstreflexion in der Führung deutlich spürbar waren. Nach außen wirkte vieles professioneller, als es intern tatsächlich gelebt wurde.
Das Unternehmen braucht aus meiner Sicht grundlegende Veränderungen in Führung, Kommunikation und Organisation. Notwendig wären klare Prozesse, transparente Verantwortlichkeiten, echte Teamstrukturen, respektvolle Kommunikation und ein professioneller Umgang mit Krankheit.
Mitarbeitende sollten nicht einzeln kontrolliert, sondern als Team geführt und als Arbeitskräfte ernst genommen werden. Außerdem sollte das Unternehmen dringend daran arbeiten, Vertrauen, Planbarkeit und menschlichen Respekt als Mindeststandard zu etablieren.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als dauerhaft angespannt, ungesund und belastend. Es fehlte aus meiner Sicht an Vertrauen, Wertschätzung und echter Teamkultur. Statt eines professionellen Miteinanders hatte ich häufig den Eindruck, dass Mitarbeitende unter Druck stehen und einzeln kontrolliert werden.
Die Atmosphäre war für mich eher von Unsicherheit, kurzfristigem Druck und fehlender Orientierung geprägt.
Nach außen kann das Unternehmen interessant wirken. Intern habe ich jedoch eine ganz andere Realität erlebt. Aus meiner Sicht klafft eine deutliche Lücke zwischen äußerem Eindruck und tatsächlicher Arbeitskultur.
Eine gesunde Work-Life-Balance habe ich persönlich nicht erlebt. Durch unklare Prozesse, kurzfristige Anforderungen und fehlende Planung entstand häufig unnötiger Druck. Besonders kritisch empfand ich, dass Krankheit aus meiner Sicht nicht ausreichend respektiert wurde.
Ein Unternehmen sollte verstehen, dass Mitarbeitende keine Maschinen sind. Wer nach Krankheit zurückkehrt, sollte nicht zusätzlich unter Druck gesetzt oder für organisatorische Probleme verantwortlich gemacht werden.
Eine klare Entwicklungsperspektive oder strukturierte Förderung habe ich nicht wahrgenommen. Es gab aus meiner Sicht wenig systematisches Feedback, keine klare Weiterbildungsstruktur und kaum echte Perspektive für langfristiges Wachstum.
Man trägt Verantwortung, bekommt aber nicht unbedingt die professionelle Unterstützung, die dafür notwendig wäre. Für Berufseinsteiger mag es zunächst nach einer Chance aussehen, aber ohne klare Führung und Struktur kann es schnell überfordernd werden.
Ich kann hierzu nur begrenzt etwas sagen. Was ich jedoch allgemein sagen kann: Ein wirklich respektvolles und faires Arbeitsumfeld setzt voraus, dass alle Mitarbeitenden transparent, professionell und menschlich behandelt werden. Dieses Gefühl hatte ich insgesamt nicht.
Der Zusammenhalt im Team konnte sich aus meiner Sicht kaum gesund entwickeln, weil echte Teamstrukturen fehlten. Viele Mitarbeitende wirkten sehr jung oder unerfahren, was an sich kein Problem ist. Problematisch wird es jedoch, wenn ein Unternehmen stark auf junge Mitarbeitende und Praktikantinnen oder Praktikanten setzt, ohne klare Prozesse, erfahrene Führung und stabile Strukturen bereitzustellen.
Dadurch entstand für mich kein professionelles Teamgefühl, sondern eher ein unruhiges und unsicheres Arbeitsumfeld.
Das Verhalten der Führung empfand ich als sehr problematisch. Die regelmäßigen Einzelgespräche wirkten auf mich nicht wie konstruktive Führung, sondern eher wie permanente Kontrolle. Ich hatte selten das Gefühl, als Mitarbeitender wirklich respektiert oder ernst genommen zu werden.
Aus meiner Sicht wurde Verantwortung häufig nach unten weitergegeben, während klare Planung, Unterstützung und Orientierung von oben fehlten. Besonders enttäuschend war für mich der Umgang mit Krankheit. Meinem Eindruck nach wurde Krankheit nicht mit Verständnis oder Professionalität behandelt, sondern eher als Störung des Betriebsablaufs betrachtet.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht stark von fehlenden Prozessen und unklarer Organisation geprägt. Es gab kaum verlässliche Strukturen, die den Arbeitsalltag planbar gemacht hätten. Vieles wirkte spontan, reaktiv und abhängig von Einzelentscheidungen.
Für ein professionelles Arbeitsumfeld braucht es klare Abläufe, transparente Verantwortlichkeiten und eine nachvollziehbare Organisation. Genau daran fehlte es meiner Erfahrung nach deutlich.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht eines der größten Probleme. Aufgaben, Prioritäten und Erwartungen wurden oft nicht klar genug kommuniziert oder änderten sich kurzfristig. Dadurch entstanden unnötige Missverständnisse, Stress und Unsicherheit.
Statt transparenter und strukturierter Kommunikation hatte ich oft den Eindruck, dass Informationen ungleich verteilt wurden. Vieles lief über einzelne Gespräche mit der Geschäftsführung, wodurch keine echte Teamtransparenz entstand.
Ich kann hierzu nur begrenzt etwas sagen. Was ich jedoch allgemein sagen kann: Ein wirklich respektvolles und faires Arbeitsumfeld setzt voraus, dass alle Mitarbeitenden transparent, professionell und menschlich behandelt werden. Dieses Gefühl hatte ich insgesamt nicht.