5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kostenloses Obst, Getränke und Süßes
- Gutes Ausbilder / Azubi Verhältnis
- Gute Bürolage
- Absolut nicht Kritikfähig
- Mitarbeiter werden sehr überwacht
- die Gleitzeit ist ein Witz
- Nahezu keine Möglichkeit zur Weiterbildung außer man investiert auschließlich seine Freizeit
- Mitarbeiter nicht als gegeben ansehen
- Ruhig mal auf Kritik eingehen oder sie zumindest ernst nehmen
- Den Mitarbeitern mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung geben
- Flexiblere Arbeitszeiten (wirkliche Gleitzeit!!!)
In den einzelnen Bürozimmern würde ich sagen doch ganz OK. Wenn man mit 2-3 Kollen im Büro sitzt kann man sich auch schonmal gemütlich unterhalten aber sobald gewisse Themen angesprochen werden ist es besser in den Flüsterton zu wechseln und die Tür zu schließen. Generell gilt eine "Open Door Policy" (Außer wenn man gerade in einem Meeting sitzt oder ein längeres Kundentelefonat hat), die ich eher als bedrückend empfand. Türen werden von der Führungsebende wieder aufgemacht und man wird darauf hingewiesen, dass man die Tür auf lassen soll. Dass man z. B. vielleicht lieber in Ruhe arbeiten möchte und der Baustellenlärm vom anderen Zimmer einen stört wird zur Kenntnissgenommen aber einen genervten, kontrollierenden Blick kassiert man dennoch und natürlich brauch man gar keine Anstalten machen die Tür nochmal zu machen zu wollen. Man kommt sich teilweise wirklich kontrolliert und an der kurzen Leine vor.
Unter den einzelnen Kollegen ist die Atmospähre wirklich gut, man kann jederzeit Fragen wenn es ein fachliches Problem gibt und auch beim Mittagessen kommen ganz nette Plaudereien zustande aber sobald einer der Führungskräfte anwesend ist, merkt man wie es kälter am Tisch wird....
Die Außenwirkung passt allerdings reden die Mitarbeiter eher nicht sooo gut über das eigene Produkt.
Nach meiner Auffassung nicht wirklich vorhanden... HomeOffice gibt es leider nur für wenige Kollegen und ist dann auch vertraglich geregelt.
Die immer wieder hoch gelobte "Gleitzeit" ist ein Witz... die Kernzeit beträgt von 10 bis 17 Uhr (am Freitag 16 Uhr) was halt einfach mal 7h (Freitags 6h) sind, die man nicht umschieben kann. Dies macht Einkäufe, Termine und sonstige Erledigungen recht schwer. Klar kann man bei einem guten Grund mal später kommen oder kurzfristig Urlaub bekommen allerdings muss es heirfür einen guten Grund geben... Ich habe mitbekommen, dass Mitarbeitern auch schon mal ihr länger geplanter Urlaub doch nicht genehmigt wurde, damit von dem Bereich auch ja jemand da ist (während der Ferienzeit). Das hab ich als negativ abgespeichert. An einem Tag länger arbeiten um an einem anderen Tag eher zu gehen ging bei mir leider ebenfalls nicht.
Grundsätzlich finde ich die generelle Arbeitszeitkontrolle und unflexibilität, gerade in der IT Branche, als nicht mehr zeitgemäß.
Karrierechancen gibt es so gut wie keine was bei so einer kleinen Firma allerdings nicht wirklich ein Problem ist. Dass es allerdings nahezu gar keine Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt finde ich ein armutszeugnis... vor allem in der IT Branche wo es gefeühlt jeden Tag was neues auf dem Markt gibt. Hier gilt der Grundsatz "Sehr gerne in deiner Freizeit aber während der Arbeitszeit im Büro wird gearbeitet!" Die einzige Möglichkeit die man hat sind Youtube Tutorials aber wirklich darüber mit der Führungsebene reden sollte man nicht...
Gerade für München eher unterdurchschnittlich... man muss wirklich um jeden Euro mehr kämpfen.
Mülltrennung findet (trotz 2 Mülleimern, die dann zusammengeworfen werden) leider nicht statt. Fair-trade Artikel gab es zu meiener Zeit überhaupt nicht.
Der Zusammenhalt unter den Kollgen ist top! Hier heißt es wir wissen, es ist nicht einfach aber wir verusuchen alles damit es angehmer wird....
Jeder bietet seine Hilfe an, bei Fragen kann man einfach auf die Leute zu gehen.
Der Auszubildene setzt sich bestmöglich für seine Azubis ein.
Ältere und vor allem schon längere Kollegen werden meiner Meinung nach nicht genug geschätzt und als gegeben betrachtet.
Leider wird Kritik überhaupt nicht angenommen. Man nimmt sie zur Kenntnis und das wars. Es gab zu meiner Zeit eine anonyme Briefbox für Anregungen. Wirklich auf die einzelenen Punkte wurde allerdings nie eingegangen. Wenn jemand mal was eingeworfen hat, haben die Kollegen nie erfahren, dass jemand was eingereicht und vor allem was jemand eingereicht hat.
Generell hatte ich teilweise das Gefühl gegen eine Wand zu reden wenn es um Kritik ging.... die Führungsebene nimmt Sachen wohl einfach stumpf anders war und lässt sich da auch nix anderes erzählen. Das finde ich sehr schade, hier herscht GROßES Verbesserungspotenzial!
Der einzige Grund, wesshalb ich hier 2 Sterne geben kann ist das Verhalten der Ausbilder gegenüber Ihren Azubis. Hier ist alles Top und man merkt, dass die Ausbilder versuchen das beste aus der Situation zu machen.
Ruhiges und gut gelegenes Büro, sauber und gut/sinnvoll aufgeteilt. Es gibt eine Lounge mit PS4, TV, Couch und Kicker. Diese kann jeder nach bedarf benutzen und wenn es nur für die Mittagspause ist. Allerdings muss hier natürlich penibel auf "Freizeit" gebucht werden.
Es gibt kostenlose Getränke (Wasser, Softgetränke, Apfelsaft, Tee und Kaffee) und bei Bedarf kann man sich mit seinen Getränkewünschen an den Empfang wenden.
Am Empfang gibt es auch kostenloses frisches Obst und Süßes.
Es gibt höhenverstellbare Tische allerdings hat hier immer noch nicht jeder Mitarbeiter einen.... Obwohl es manchen teilweise schon seit einem Jahr immer wieder versprochen wird. Ansonsten finde ich die Ausstattung OK bis Mittelmäßig. Man hat im Jahr ein IT-Budget das jeder nutzen kann um sich neue Arbeitsmaterialien (Maus, Headset, Tastatur) anzuschaffen aber das muss auch erstmal genehmigt werden. Es wird penibel darauf geachtet, dass die Zeiten auch ja richtig gebucht werden. Das hat einen sehr faden Beigeschmack.
Wöchtentlich gibt es ein Meeting an dem wirklich alle teilnehmen. Wirklich informativ wirds aber erst gegen Ende wenn es um Abwesenheiten und anstehende Events/Termine geht.
Ansonsten wird man eher eingeschläfert bei wirklich 0 Informationsgehalt.
Über Erfolge, Gewinne und Ergebnisse wird man als Mitarbeiter wirklich null informiert außer wenn es um den Stand Erfolg auf irgenwelchen Messen geht.
Ich hatte das Gefühl, dass die Mitarbeiter hier bewusst sehr im dunkeln gelassen werden.
Kommunikation unter den einzelnen Kollegen ist widerum gut. Man kann immer fragen wenn es ein Problem gibt vor allem der Ausbilder nimmt sich Zeit für seine Azubis.
Leider hab ich mitbekommen, dass über offizielle Mails auch gern mal drüber gelsen wurde seitens der Führungsebene was für mich ein NO-GO ist... Hier werden Erwachsene Mitarbeiter wie Kleinkinder im Auge behalten, damit auch ja nix falsches geschrieben wird.
Das hängt natürlich davon ab, was man für ein Kundenprojekt betreut bzw. welche Aufgaben man erteilt bekommt. Hauptfokus liegt hier klar auf ColdFusion eine ältere und vor allem in Deutschland doch eher unbekannte Programmiersprache. Da muss jeder für sich selber Wissen ob er damit klar kommt und ob er sich damit arrangieren kann. Neue Technologien kommen nur sehr langsam bei der Firma an.
Wie ich mitbekommen habe versucht wenigstens der Ausbilder den Auzubis mal neuere Technologien ans Herz zu legen. Gerne werden hier mal Übungsaufgaben zu Angular etc. gestellt, damit der Azubi am Ende der Ausbildung mehr vorzuweisen hat als ColdFusion und hierfür gibt es 3*!
Gut finde ich den Umgangston, es gibt so gut wie nie laute Worte, Streit oder dergleichen. Auch schwierige Themen aus HR werden stets professionell vermittelt. Es gibt jedes Jahr eine Weihnachtsfeier. Man bemüht sich auch um mehr "Wohlfühlfaktor", schafft Kicker und PS4 an und richtet eine Lounge ein. Diese könnte von jedem ohne Einschränkung genutzt werden, solange man natürlich jede Minute strikt auf Freizeit bucht. Und wie erwähnt - die Leute an der Basis sind persönlich alle wirklich top!
Meine Zeit bei CONTENS war (aus beruflicher Sicht!) leider komplett vergeudet, ich würde hier nicht noch einmal anfangen, auch nicht für das doppelte Gehalt.
Berufserfahrene können es versuchen, sollten aber gut beim Gehalt verhandeln können.
Berufseinsteiger sollten sich ein Unternehmen suchen bei dem sie Perspektive haben, fair bezahlt und für voll genommen werden.
Schade. Die Beanstandung dieser Kununu Bewertung Seitens contens bestärkt mich in der Meinung, dass man wenig Kritikfähigkeit besitzt. Interessant ist, dass während meiner Überarbeitung nun eine positive Bewertung folgte mit Auszügen aus meiner Bewertung die ins positive gedreht wurden. Hier kann jeder seinen Schluss selbst ziehen. Ich hingegen werde künftig nichts mehr auf Kununu Scores geben. Ich finde Kununu gut, aber die Rechtssprechung ist klar auf Seiten des Unternehmens und deshalb bleibt von den transparenten Bewertungen nicht mehr übrig als eine weitere Plattform für die Selbstbeweihräucherung für die Firma. Ich habe diese Bewertung geschrieben weil ich finde, der aktuelle Kununu Score von derzeit 4,5 Sternen entspricht bei weitem nicht den wirklichen vorherrschenden Verhältnissen. Bei 4,5-Sterne-Firmen kündigen nicht viele Leute. Ich empfinde die 4 oder 5 Sterne Bewertungen als blanken Hohn.
Ich finde außerdem dass die Unternehmenskultur sehr schädlich für den Unternehmenserfolg ist. Die Firma könnte nach 20 Jahren schon viel weiter sein, wenn man auch im Management modernere Ansichten und Prozesse aufgreift und veraltete Methoden in Frage stellt. Auch stellt in meinen Augen der fehlende Vertrieb und das uninspirierte Marketing eine Gefahr dar - die geringe Sichtbarkeit am Markt ist für diese lange Zeit beschämend und dennoch gibt man das Zepter nicht aus der Hand. Hier wäre es meiner Meinung nach längst überfällig sich kompetente Verstärkung mit ins Boot zu holen.
Auch wenn ich es bezweifle dass auch nur ein Bruchteil der Vorschläge zumindest ansatzweise diskutiert werden ... bitteschön:
Den Mitarbeitern zeigen dass sie wertvoll sind, dann klappts auch mit der Motivation und der Mitarbeiterbindung - ganz ohne absurd lange Kündigungsfristen.
Gut wäre, den Mitarbeitern eine faire (monetäre) Beteiligung am Unternehmenserfolg zu ermöglichen.
Mehr über den Tellerrand blicken, neue Konzepte aufgreifen
Den Mitarbeitern einfach mal etwas mehr vertrauen, mehr Verantwortung abgeben. Die Leute können und wissen mehr als man denkt.
Aber in jedem Fall: Bitte keine 5-Sterne-Fake-Bewertungen auf Kununu schreiben oder schreiben lassen.
Mitarbeitern wird in meinen Augen wenig echte Verantwortung übertragen. Ich finde, Mitarbeiter werden an einer sehr kurzen Leine gehalten. Das gilt meiner Erfahrung nach auch und insbesondere für das mittlere Management. Diese meiner Ansicht nach eher im Retro-Stil geprägte Firmenkultur muss man mögen.
Es ist sehr tragisch wenn man mit (egal welchen) Kollegen zusammen steht und dabei alle grinsend abwinken wenn es um strategische Fragen geht, andererseits das Management so Wehement und überzeugt seinem konservativem Weg folgt. Das Image habe ich daher sehr gespalten erlebt - von "wir machen alles richtig" ganz oben und "hoffnungslos" an der Basis.
Ja, es gibt Gleitzeit. Allerdings merkte ich davon durch die strikte Kernzeit von 10 bis 17 Uhr (Fr. 16 Uhr) wenig. Man kann im Ausnahmefall auch früher aufhören oder später kommen, nach formeller Anfrage. Ist in meinen Augen also kein "Benefit", sondern normal. Spricht den Dauerbrenner Kernzeit an, hört man nach meinen Erfahrungen nach Ausflüchte wie dass man möglichst viel gemeinsame Zeit im Büro verbringen wolle oder dass man keine Termine mehr ansetzen könnte, da man ja nie wisse, ob alle da sind. Gähn.
Ja, es gibt vereinzelt auch Homeoffice. Das wird aber meines Wissens penibel vertraglich geregelt und steht nur vereinzelten Mitarbeitern zu - ich finde hier ist immer viel Misstrauen im Spiel.
Ja es gibt auch MA die ihren gesetzlichen Anspruch auf Teilzeitarbeit geltend gemacht haben.
Mit gesunder Work-Life-Balance tun sie sich in meinen Augen schwer, ich denke das liegt daran dass den Mitarbeitern zu wenig vertraut wird. (siehe auch "Theorie X" Douglas McGregor)
Oft fühlte ich mich nicht wie ein Erwachsener, sondern eher wie ein Schuljunge, der Hausarrest bekommt weil er unartig war. Absurd.
Das, was bei CONTENS als "mittleres Management" bezeichnet wird, ist in meinen Augen keines. Von daher denke ich auch dass es nicht viele wirkliche Karriereoptionen geben kann. Ich rede nicht von ellenlangen Karrierepfaden - bei so winzigen Firmen auch schwierig, aber selbst Unit Leader oder Projektleiter scheint mir hier wenig erstrebenswert zu sein.
Mir sind keine Weiterbildungsmaßnahmen bekannt die über ein paar online Kurse oder ein einzelnes Coaching vor ein paar Jahren hinaus gehen. Mein Eindruck ist, dass hier "gerne in der Freizeit" die Devise zu sein scheint. Ich persönlich habe des öfteren hören müssen dass Zertifizierungen nicht bezahlt werden, da Zertifizierungen dem Unternehmen per se "nichts bringen". Kapital durch konkrete Personalentwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter scheint hier ein unbekanntes Thema zu sein.
Absolut inakzeptabel. Ja, Gehalt ist immer ein Thema und es kann für den AG nicht niedrig genug und für den MA nicht hoch genug sein. Was hier ablief ist aber absurd. Nicht alle wollen leben um zu arbeiten. Vielleicht sollte man sich mal durchrechnen wie viel von den Monatslöhnen netto übrig bleibt, wie es sich davon in München (Miete, Lebenshaltung, usw.) leben lässt und evtl. auch mal nen Blick in einen IT-Gehaltsspiegel für München riskieren.
Berufseinsteiger und Azubis: Finger weg!
Mir ist nicht bekannt dass die Firma irgendwie für Umwelt oder Soziales einsteht. Es gibt eigentlich immer den billigsten Kaffee vom Discounter, die billigste Milch, Mülltrennung gibts nicht wirklich (auch wenn zwei Eimer in den Büros stehen, die am Ende zusammen gekippt werden), Rechner werden gerne über Nacht laufen gelassen, usw.
Soziales: Anstatt zB Weihnachten mal was Wohltätiges zu tun oder eine Spende an eine Hilfsorganisation zu tätigen (Brunnenbau, Patenschaft, etc.) wird ein überflüssiges Video gedreht oder Plastikkram verschickt. Kann man sehen wie man will - aber Umwelt- oder Sozialbewusstsein kann ich beim besten Willen hier nirgends erkennen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist außergewöhnlich. Es herrscht gegenüber dem Management eine "wir sitzen alle im selben Boot" Mentalität. Konkurrenzkampf oder ähnliches existiert nicht (dafür gibt es auch keinerlei Anlass, siehe "Karriere"). Man kann hier aus Kollegen Freunde werden lassen.
Mein Eindruck ist als würden lang dienende Kollegen nicht die nötige Wertschätzung erhalten.
Es wird immer betont, dass die "open door policy" herrscht, und man dankbar für wertvolles Feedback sei. Man kann auch immer das persönliche Gespräch suchen. Nach meinen Erfahrungen ist man allerdings überhaupt nicht kritikfähig. Tatsächliche Selbstreflexion und das Identifizieren und Wahrhaben von eventuellen Problemen findet nach meinen Erfahrungen leider nicht statt.
Ein Beispiel wie ich diese Gespräche wahrgenommen habe (im übertragenen Sinn):
"Der Himmel ist blau".
"Wir sind überrascht, eigentlich ist der Himmel bei uns immer weiß".
"Ja, das ist eine Wolke, aber der restliche ..."
"Das weiß ich jetzt nicht, das müsste man mal prüfen. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass der Himmel immer weiß ist. Aber vielen Dank für dein Feedback, das ist uns immer wichtig."
Die meisten haben höhenverstellbare Schreibtische, das ist gut. Aber die restliche Ausstattung ist meiner Meinung nach sehr marode und wurde in meinen Augen in den letzten Jahren kaputt gespart. Niemand hatte zB 27" Monitore, alle 24" oder niedriger.
Viele konkrete Vorfälle, welche ich erlebt habe, musste ich auf Wunsch des Unternehmens hin streichen, da ich keine Beweise habe. Ich könnte jetzt eine eidesstattliche Versicherung aufgeben ... ich habe allerdings wichtigeres zu tun als einen Rechtsstreit zu beschwören der mir nichts bringt.
Jeden Montag gibt es ein Meeting - bis auf Abwesenheiten, Krankheiten und Termine
war der Informationsgehalt für mich gleich null und ich empfand es als sehr anstrengend und größtenteils sinnlos. Ich hatte das Gefühl dass es nicht nur mir so geht. Wichtige Dinge wie strategische Themen, Marketing, Vertrieb oder Quartalszahlen gab es während meiner Zeit nie. Selbst im Jahresrückblick wird nur vage von "einem guten Jahr" oder (meistens) von "der schwarzen Null" berichtet. Aber konkrete Zahlen, Zielerreichungen oder Gewinne - so wie in vielen anderen Firmen üblich - kenne ich von hier nicht. Mitarbeiter sollen vermutlich nicht zu viel wissen.
Diesen Satz musste ich auf Wunsch des Unternehmens hin streichen.
Die Aufgaben sind naturgemäß stark abhängig davon wo man eingesetzt wird. Allem voran muss man sagen dass man hier am besten fährt, wenn man sein Hirn morgens am Empfang abgibt und Abends beim ausstempeln wieder abholt. Genauso wird man in vielen Einsatzgebieten viel Berühung mit ColdFusion haben, einer Technologie von 1995 auf deren größter Konferenz in Europa jährlich um die 100 Teilnehmer zu erwarten sind. Man sollte es mögen mit derartigen Technologien zu arbeiten. Neue Technologien werden nach meinen Erfahrungen sehr spärlich und punktuell in Projekten eingesetzt.
Auf Projektseite herrscht klassisches Agentur Business. Die Aufgaben können interessant sein. Aber meiner Erfahrung nach schlägt man sich zu oft mit vielen undokumentierten, komplexen Tools herum.
Bei der Produktentwicklung sollte man sich auf seine eigenen, kleinen Tasks konzentrieren, dann fährt man hier gut. Niemals das big picture betrachten und etwa Prozesse oder autokratische Entscheidungen hinterfragen.
Sehr angenehme Atmosphäre. Jeder wirkt entspannt und niemals gestresst (siehe gute W-L-B)
Große namhafte Unternehmen und lange Stammkunden sprechen für sich. Die Kollegen stehen hinter dem Produkt und den Projekten
Gleitzeit, Homeoffice und flexible Unterstützung bei Kindern. Überstunden kommen selten vor. Auch 80% Teilzeit ist erlaubt. Ich ziehe einen Punkt ab, weil Gleittage nur sehr "ungern" genehmigt werden.
Fortbildung besteht eher aus Online-Kursen, aber gelegentlich gibt es Tickets für Kongressbesuche
Ist in Ordnung
Mülltrennung findet statt und es wird darauf geachtet Plastik zu vermeiden
Ziemliche Gruppenbildung. Für Fragen und Hilfestellungen steht dir jeder gerne zur Verfügung, aber darüber hinaus habe ich nichts besonderes festgestellt. Bei den beiden Units ist man sich nicht immer sicher, ob sie überhaupt für das gleiche Ziel arbeiten
Ist noch nicht relevant :)
Sehr professionell. Stehen immer zu Verfügung für ein Gespräch. Relativ transparent, aber könnten häufiger und etwas früher erklären, warum sie so entschieden haben.
Schöne, moderne Büros für 2 oder 3 Mitarbeiter, elektrisch höhenverstellbare Tische, gute Hardware und jeder hat Doppelmonitore. Obst, Snacks und Getränke sind frei.
Direkte Kommunikation dank flacher Hierarchien, Open Doors und regelmäßiger informativer Meetings. Außerdem gibt es viele Feedbackmöglichkeiten (auch Anonym)
Passt soweit
Sehr moderner und aktueller Stack. Sehr abwechslungsreiche Projekte
It's possible to watch tutorials on youtube/udemy.
During my time in the company i haven't encounterd a single product with an fair trade logo on it. In my point of view, environmental or social awareness isn't a very high priority.
In my personal experience the hard- and software stack is for the most parts outdated. e.g. slow network connection, no air condition, partially 22" low res displays.
Some guys using dell ultrabooks, but mainly classic desktop pc.
The height-adjustable desks are nice, therefore 2 stars.
freie Arbeitseinteilung, nette Kollegen, kurze Wege, direkte Kommunikation, Firmen-Wochenende, offene Türen, zuverlässiges Gehalt
Arbeitszeiten könnten etwas flexibler sein
Gute Atmosphäre, wurde in den letzten Jahren immer besser.
Kollegialer Zusammenhalt, große Kunden, gute Projekte und zuverlässiges Image, für mich empfehlenswert.
Für ein IT Unternehmen gut. Überstunden fallen eher selten an, Urlaube werden eigentlich immer genehmigt.
Weiterbildung läuft meist im Selbststudium, z.T. Kurse oder Kongressbesuche.
Gehalt ist in Ordnung, z.T. mit Zielvariablen. Ansonsten gibt es kostenfreien Kaffee, Obst, flexible Arbeitszeiten etc.
Mülltrennung findet statt
Super Kolleginnen und Kollegen, top Zusammenhalt, auch außerhalb der Arbeit
Bislang sind noch alle unter 45 ;-)
Direkte Kommunikation dank flacher Hierarchie
Moderne Büros mit ein bis drei Kollegen pro Raum, die Hardware ist super (alle haben Doppelmonitore). Im Sommer manchmal etwas warm, aber dann gibt's auch schon mal Eis.
Montags Jour fixe, freitags Team Meeting. Infos könnten manchmal etwas mehr sein.
Bislang nichts gegenteiliges mitbekommen.
Aufgaben lassen sich weitgehend selbst einteilen, oft abwechslungsreich und immer wieder neue Kundenanforderungen, die zu lösen sind