3 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die freundschaftlich, familiäre Atmosphäre. Dass du viel ausprobieren darfst. Die Fehlerkultur ist top.
Dieses überall mal reingucken, gepaart mit unklaren Rollenverteilung und dem grundsätzlich vorherrschenden Chaos ist eine schwierige Kombination.
Hippes Start-Up...scheitert jedoch an guter Mitarbeiterführung & den betriebswirtschaftlichen Herausforderungen.
Der Chef mischt sich wirklich überall operativ ein, kann kaum Aufgaben abgeben und erkennt nicht, wenn das Unternehmen wächst und wann es an der Zeit ist, Prozesse dementsprechend einmal anzupassen. So darf man weder das Wort „Prozesse“ noch „Struktur“ in den Mund nehmen. Weil‘s der Chef nicht leiden mag.
-Die Mitarbeiter fair bezahlen.
-Klarere Grenzen bei Aufgabenbereichen ziehen.
-Struktur & Prozesse einführen.
-Einen Controller einstellen.
-Vertriebsmenschen einstellen.
Unter dem Deckmantel der offenen Gesprächskultur wird so getan, als sei alles ganz transparent. Fairness und Vertrauen nach allem, was ich mitbekommen habe ganz sicher nicht. Bei cosee geht es um Eigenverantwortung. In jedem Bereich. An sich nichts schlechtes, nur eben schlecht umgesetzt. Beispielsweise entscheidest du dann auch, in welche Meetings du gehen musst. Teils sind die dann wichtig gewesen, oft war es Zeitverschwendung für deine persönliche Arbeit.
Schall & Rauch, ganz viel Blabla. Die Kollegen sind das, was die Firma ausmacht und trägt.
Lässt sich gut integrieren.
Nicht vorhanden.
Du musst dich selbst drum kümmern. Erstmal nichts schlechtes. Aber: Es wird einem stets vermittelt, man dürfe alles probieren. Das Motto: „die Arbeit findet dich“. Prolematisch wird das an der Stelle, wenn keine klare Rollenverteilung herrscht. Klappt prima als Argumentation gegen Gehaltserhöhungen.
Kommt auf das Team an.
Peinlich und unprofessionell. Ich will nicht mit meinem Chef befreundet sein, vor allem bei so manchen Verhaltensweisen, die da an den Tag gelegt werden.
Modern, gemütlich eingerichtet. Wenn du was brauchst, bestellst du es bei den Tinkas.
Es gibt theoretisch zig Meetings, die im SCRUM Framework abgehalten werden. Am Ende der Tages wird dann doch immer noch irgendwas im Hinterzimmer besprochen. Es geht viel zu viel um Befindlichkeiten und oft viel zu wenig um die eigentliche Arbeit. Der Chef ghostet einen bei kritischen Themen auch mal ein paar Tage (Geld, Kündigungen...).
Katastrophal. Das reißen auch ein paar Bierkästen und nette TechTalks mit Pizza nicht wieder raus. Als studierte Person weniger Jahresgehalt als ein/e Erzieher/in zu verdienen - in der IT-Branche! Muss ich nicht mehr zu sagen.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Selbstorganisiertes Arbeiten.
Gehalt wird nicht an neue Tätigkeiten und Verantwortungen angepasst, die man übernommen hat. Das ist schade.
Ist gut, aber noch Luft nach oben. Um Gehaltserhöhungen muss man doch viel kämpfen.
Auf Kinder und Familie wird Rücksicht genommen. Flexible Arbeitszeiten. Kinder im Büro sind z.B. erlaubt und willkommen.
Alles super, aber im Sommer wird das Büro sehr warm. Es gibt aber für jeden genügend Ventilatoren.
Sehr transparent, man kann viel mitgestalten. Auch Zahlen werden kommuniziert.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, wenn es denn Arbeit gibt
Man kann, wenn man es mit den Kollegen abspricht auch mal früher gehen oder später kommen. Auch Homeoffice ist möglich.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen. Zwischenmenschlich gibt es nichts auszusetzen.
Die Vorgesetzten haben immer ein Lächeln auf den Lippen. Negatives wird nicht kommuniziert und es wird leider einiges verschwiegen.
Büros mit jeweils 4-5 Kollegen sind laut aber erträglich. Es gibt keine Klimaanlage. Die Rechner sind nicht älter als 3-4 Jahre.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist toll. Die Kommunikation der Führungskräfte mit den Mitarbeitern ist leider nicht so gut. Speziell wenn es um die Zukunft des Unternehmens geht.
Gehalt ist unterdurchschnittlich
Hier wird kein Unterschied zwischen Geschlechtern gemacht. Alle sind gleich.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant.