3 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei CreamTeam haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei CreamTeam haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Flache Hierarchien, alle sind per du ( auch mit dem Geschäftsführer), viel Freiraum, flexible Arbeitszeiten (Homeoffice möglich), top für Studenten!
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten.... Besser gehts nicht!
Modernes Büro mit allem was man braucht...
Habe sehr viel gelernt. Auch deswegen weil ich nicht nur fix in einem Bereich gearbeitet habe sondern mich auch mit anderen Themen auseinandersetzen durfte...
Der Entscheidungsträger weisst selber, wie seine Firma funktionieren und aussehen soll. Wenn man damit nicht einverstanden ist, dann soll man eine eigene Firma gründen oder wo anders arbeiten gehen.
Arbeitsbeduenungen haben die Arbeitsatmosphäre sehr stark beeinflusst.
Klar wird es über die schlechten oder schneibar schlechten Sachen gern geredet. Das hängt wirlkich von der Perspektive an, aber manche haben auch manchmal "kein Bock mehr" und gehen weiter. Im Endeffekt das sind einfach Vorteile und Nachteile einer Kleinfirma, was auch vollig ok ist.
Ich kann und will da gar nicht Beschwerden. Alle meine Vorstellungen waren komplett erfüllt (was man eigentlich sehr selten treffen kann).
Ich habe für mich keine Karriere-Perspektiven gesehen. Es gab Leute, die den Weg vom Werkstudent bis zum Projektleiter geschafft haben.
Mein Stundensatz war gut.
Absichtlich verspätete Gehalstauszahlung im Rahmen einer "Erziehungsmaßnahmen" fand statt.
Strom wird hier nicht gesparrt. Ansonsten alles typisch für eine Kleinfirma, die auf Müllkosten und so achtet.
Die Kollegen waren echt nett und man konnte mit den meisten ohne Probleme gemeinsame Sprache finden. Ich persönlich finde die Teamtrennung ziemlich stark, was manchmal dazu geführt hat, dass man miteinander gar nicht geredet hat.
Auch unterschiedlich. Manche waren sehr respektiert, machne aber fast gar nicht.
Es machte wahnsinnig viel Spass miteinander zu arbeiten und ich habe die Möglichkeit gehabt echt viel zu lernen.
Leider lässt man gern die negativen Emotionen den Arbeitsprozess und die Professionalität stark beeinflussen.
Leider Katastrophal. Natürlich hängt es immer von der Perspektive an, aber mein Arbeitsplatz war einfach schrecklich. Es war eng, es hat am Rücken gezogen und die Infrastruktur war sehr seltsam. 10 Minuten lang auf eine E-Mail warten ist einfach nicht normal. Mehrere Wochen lang aufs Account warten zu müssen ist auch nicht normal.
Es gab interne Kommunikation. Hauptsächlich über den allgemeinen E-Mail Verteiler, wobei manche wichtige Sachen gar nicht bekanntgegeben waren, z.B. Entlassungen.
Am Anfang scheinte es so aus, dass alle da mehr oder weniger gleichberechtigt sind. Leider stellte es sich mit der Zeit fest, das es so nur scheinte.
Aufgabenfeld war bei mir im Prinzip nur mit meiner Fantasie begrenzt. War meistens echt interessant.
Flexible Arbeitszeit, nettes Arbeitskollegium, gute Verkehrsanbindung
Habe erst nach einem Monat einen Benutzeraccount bekommen, das mich sehr eingeschränkt hat. Zudem wurde mir am Anfang das externe Lohnsystem nicht wirklich erklärt, weshalb Ich auch immer Nachfragen musste und da jeder Mitarbeiter immer sehr beschäftigt war, saß Ich dann einfach rum und musste warten bis Jemand frei war.
Führen Sie die nächsten Werksstudenten für eine Woche ein und beauftragen Sie von Anfang an Jemanden, der für alle Fragen sofort bereit ist... Muss ja nicht für immer sein, nur für ca ein Monat würde auf jeden Fall ausreichen.
Noch etwas wollte Ich loswerden.
Bitte stellen Sie Ihre Werksstudenten alles an (auch mal etwas schwierigeres), damit Sie viel zu tun haben... Somit wird es für einen Werksstudenten auch nicht langweilig bei der Arbeit.
Hoffe Ich konnte Ihnen helfen.