"Laienspiel"
Gut am Arbeitgeber finde ich
Inzwischen leider nicht mehr viel.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
..... dass das Grundprinzip des Firmengründers - "das Richtige für die Menschen zu tun – sie fair und respektvoll zu behandeln", auf das auch heute noch von seiner Tochter und Vorstandsvorsitzenden grossen Wert gelegt wird, in Europa komplett missachtet wird. Von Fairness und Respekt kann leider keine Rede sein.
Verbesserungsvorschläge
Die Vertriebsstrategie mehr auf den jeweiligen Markt mit seinen Gegebenheiten abstimmen und nicht nach dem Motto: was in Timbuktu läuft, muss auch bei den Deutschen laufen.
Arbeitsatmosphäre
Anfangs, bevor die deutsche Führung entmachtet wurde uns nun keine wesentlichen Entscheidungen mehr treffen darf, sondern inzwischen alles aus Frankreich bestimmt wird, war das Betriebsklima noch weitestgehend in Ordnung. Unter der neuen Führung wird auf jede, auch gut gemeinte Kritik, mit Er- und Abmahnungen gleich versucht einen Mundtot zu machen.
Dadurch ist das Betriebsklima sowohl im Aussendienst wie auch im Innendienst nicht nur auf den 0-Punkt, sondern deutlich ins Minus gerutscht.
Image
Immer schlechter.
Work-Life-Balance
Je nach Arbeitsaufwand kann man es im Aussendienst und Homeoffice selbst steuern.
Karriere/Weiterbildung
Gibt es sowenig wie eine Einarbeitung.
Gehalt/Benefits
Was unbedingt sein muss.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenn eine Firma hauptsächlich Plastik/PVC produziert kann man nicht wirklich von Umweltbewusstsein sprechen.
Kollegenzusammenhalt
Mit einigen sehr gut, dennoch ist jeder sich der Nächste.
Umgang mit älteren Kollegen
Früher hat man ganz bewusst auf die Erfahrung und Reife älterer Kollegen im Aussendienst gesetzt und bei einigen, die entsprechenden Einsatz gezeigt haben, hat sehr gut funktioniert. Unter der neuen Führung sind die erfolgreichen "Alten" zu teuer und man setzt auf unerfahrenere Kollegen, die nun für einen Bruchteil arbeiten sollen.
Vorgesetztenverhalten
Die, die ihnen nach dem Mund reden können sich auch ohne entsprechende Leistung grobe Fehler erlauben, wenn einer in Ungnade gefallen ist wird es eisig. Leider gibt es auch bei der Fürsorgepflicht gegenüber der Mitarbeiter deutliche Unterschiede.
Arbeitsbedingungen
Man muss sich alles selbst besorgen und erarbeiten. Eine Einarbeitung mit entsprechender Unterstützung gab es noch nie. Daher muss es einen nicht verwundern, wenn branchenfremde Kollegen scheitern.
Kommunikation
Kommt immer drauf an um was und wen es geht.
Gleichberechtigung
Gibt es eigentlich nicht. Je nach persönlichem Verhältnis ist man mehr oder weniger gleich.
Interessante Aufgaben
Na ja....