2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Ein absolut offen und vertrauensvolles Verhältnis zu allen Kollegen einschließlich Geschäftsführung
- Sorgen werden ernst genommen und es wird gemeinsam an einer Lösung gearbeitet
- Entgegengebrachtes Vertrauen und eigenverantwortliches Agieren / Konfliktlösung
- Gesundheitliche Bedenken und Beschwerden werden ernst genommen
- Home-Office bei geringfügigen krankheitlichen Beschwerden ist auf eigenen Wunsch möglich.
- Corona-Maßnahmen werden ernst genommen
- Firmenveranstaltungen finden statt und machen großen Spaß; die Arbeit selbst bleibt bei diesen komplett außen vor und das menschliche Miteinander steht im Vordergrund
- Langfristige Projekte mit "niedriger" Priorität kommen zu kurz. Es fehlt oftmals Zeit, den Projekten einen "Letzten Schliff" zu verpassen
- Stressige Phasen wenn parallel mehrere wichtige Projekte anliegen
- Keine Gleitzeit bzw. Gleitzeit nur bedingt bei vorheriger Absprache möglich
Zeitplanung der Projekte realistischer gestalten und mehr Pufferzeit einplanen
Die geleistete Arbeit wird respektiert und auch wertgeschätzt. Man erhält das Vertrauen eigenständig zu agieren, wenn man sich zuvor bewiesen hat und auch einen Vertrauensvorschuss bzw. entsprechende Rückendeckung bei den Kollegen und Geschäftsführung bei aufkommenden Auseinandersetzungen bsp. mit Kunden
Das Image der Kunden ist überwiegend positiv, es wird ein großer Wert darauf gelegt, Kundenversprechen im möglichen Rahmen einzuhalten. Zusätzlich werden oftmals aus Kulanz ebenfalls Arbeiten unendgeldlich angeboten, die andere Firmen sich teuer bezahlen lassen würden.
Die Urlaubsplanung ist oftmals kurzfristig möglich und das Verständnis seitens Geschäftsführung für plötzlich aufkommende Termine ist definitiv gegeben. Bei Kontaktaufnahme mit dem Mitarbeiter innerhalb der Urlaubszeit kommt zu allererst immer die Vergewisserung, ob die Störung für die betroffene Person in Ordnung ist - und falls nicht - wird das respektiert.
Die Arbeit erfolgt in sehr großem Maße eigenverantwortlich, was Höhen und Tiefen hat. Die Frustrationsgrenze ist oftmals sehr schnell erreicht, wenn man an einem wichtigen Projekt mit Zeitdruck nicht weiterkommt, gleichzeitig bekommt man aber auch das Verständnis, soweit man dies in den Besprechungen früh genug anmerkt. Die Bemühungen der Kollegen sind auch enorm, im Bezug auf Zusammenarbeit. Der große Vorteil ist, dass man durch das eigenverantwortliche Arbeiten die zu erledigenden Arbeiten sehr schnell erlernt und danach nicht wieder vergisst.
Bei diesem Punkt muss ich fairerweise sagen, dass es sich um eine eher kleine Firma handelt und somit die Aussichten im Bezug auf Gehalt / langfristige Aufstiegschancen zwar gegeben - jedoch im Vergleich zu großen Firmen nicht vergleichbar ist. Tarifverträge gibt es nicht. Der Einstieg in die Ausbildung sowie in den ausgelernten Beruf erfolgt zu einem verhältnismäßig etwas niedrigeren Lohn als der üblich durchschnittliche Einstiegslohn.
Was ich jedoch positiv hervorheben kann, ist dass ein Gespräch mit der Geschäftsführung bezüglich Gehalt nicht abgewunken wird und dass gegebene Absprachen / Versprechen im Bezug darauf (Betonung auf Gehaltserhöhungen) auch eingehalten werden.
Gewährte Sozialleistungen (Bausparvertrag, zus. Krankenversicherung, Altersvorsorge usw.) sind mir nicht bekannt, jedoch bin ich mir sicher, dass man auf Nachfrage sicherlich eine Einigung findet; Hier habe ich das Gespräch nie gesucht.
Keine Wirkliche Angabe möglich ... Die Firma hat keine nennenswerten mir bekannten umweltbeeinflussenden Faktoren
Die Kollegen helfen einander so gut es geht und der Zusammenhalt / die Teamfähigkeit in Bereich Aufgabeverteilung ist außerordentlich gut
Siehe Gleichberechtigung
Die individuelle Meinung des einzelnen wird bei größeren Projekten mit einbezogen und eventuelle Risiken werden auch ernst genommen.
Die Räumlichkeiten etc sind gut und angenehm gehalten. Der einzige Negativpunkt den ich nennen kann ist, dass insbesondere in ausgelasteten Phasen häufiger Stress aufkommt bzw. mehrere Projekte, die parallel bearbeitet werden müssen und es zeitweise vorkommt, dass Überstunden notwendig sind. Ist zuvor eine Absprache erfolgt werden diese jedoch auch wieder vergütet. Das Miteinander würde ich soweit als "Fair" bezeichnen. Das Internet darf für private Zwecke genutzt werden (Musik etc.) und die Nutzung ist soweit transparent, solange alle Aufgaben erfüllt werden können.
Die Kommunikation untereinander funktioniert soweit in einem guten Maße, im Bereich der Projektplanung Verbesserungsfähig (Zeitplanung etc.) Es kommt teils vor, dass die Projekte zu kurzfristig geplant werden bzw. sich mit danach geplanten Projekten überschneiden.
Die Besetzung ist fast ausschließlich männlich; Bei den weiblichen Arbeitskräften jedoch ist keine Bevorzugung / Benachteiligung in irgendeiner Form erkennbar.
Die Aufgabenverteilung innerhalb der einzelnen Abteilungen funktioniert sehr gut, die Auslastung variiert tagesformabhängig, da die Anliegen der Kunden sich stark unterscheidet bzw. auch Veranstaltungstechnisch mit Terminen bedingt ist. Das Aufgabenumfeld erweitert sich stetig.
· Arbeitskollegen
· lockere Art der Chefs
· Equipment
· Vergütung
· Aufopferung für die Firma (Wochenendarbeit)
· Aufgaben die in keiner Hinsicht etwas mit seinem Beruf zu tun haben
· eine Angemessene Vergütung
· Einsicht das Auszubildende da sind um was zu lernen und noch nicht alles können
· striktere Einhaltung an das Ausbildungsgesetz
· Einsicht auf Verbesserungsvorschläge und die damit verbundene Durchführung
· Man kann nicht alles selbst machen, man sollte sich auf die Sachen spezialisieren die man auch wirklich kann
Das Betriebsklima ist soweit in Ordnung die Arbeitskollegen und Chefs sind soweit nett und freundlich. Leider gibt es auch hier nicht nur positives zu berichten. Egal wie gut man sich auch mit den Menschen mit denen man zusammenarbeitet versteht denkt man sich jedes mal "Warum arbeite ich für solch einen Niedriglohn".
Wenn man drei Jahre lang für seinen Betrieb da war und sich angestrengt hat, hat man die Chance übernommen zu werden. Leider sind die Konditionen so lächerlich gering, dass man sich besser steht, wenn man zwei 400€ Jobs annimmt.
Hier passt alles bis auf die Wochenendarbeit.
Absolut nicht angemessen. Man hat mindestens eine 40 Stunden Woche und ist gezwungen gelegentlich noch am Wochenende zu arbeiten. Klar ist man noch in der Ausbildung und man bekommt nicht das riesen Geld da "Lehrjahre ja keine Herrenjahre sind", allerdings seid Ihr jedenfalls die Person die im Klassendurchschnitt die geringste Vergütung bekommt, obwohl es auch noch andere arme Schweine in Eurer Berufsschulklasse sitzen.
Ein netter sympatischer Ausbilder mit dem man auch gerne den einen oder anderen Scherz machen konnte und wenn Probleme auftragen auch für einen da war. Leider liegen die stärken hier nicht in der Mediengestaltung oder im Vertriebswesen. Allerdings hat er ein gutes fachliches Wissen bezüglich Datenbankanwendungen und Programmiersprache also für die IT´ler eine feine Sache.
Das Team seinerzeit war ein recht junges Team mit dem man gut zusammenarbeiten konnte und auch jede menge Spaß haben konnte. Mit dem einen oder anderen gab es manchmal diverse Konflikte bezugnehmend auf seine Arbeitsweise oder Verständnisses seines eigenen Berufes (ich glaube aber das ist überall so).Andererseits schrieb man zu meiner Zeit Hilfsbereitschaft groß und somit konnte man mit seinen Arbeitskollegen die Aufgetretenen Probleme lösen.
Der Aufgabenbereich bezieht sich überwiegend (Mediengestaltung) aus dem gestalten von Internetseite, Flyern, Visitenkarten und anderen Materialien. Hier kann/muss man auch selbst den Kontakt zu den Kunden suchen und die Entwürfe bis hin zur Umsetzung z.B. der Programmierung der Internetseiten oder der Druckfreigabe mit ihnen abstimmen (wer ein bisschen kommunikativ ist und vieles in die Hand nehmen möchte teilt sich somit seine arbeiten selber ein oder kann sie gegebenenfalls im Nachhinein verteilen). Der Nachteil sind definitiv die Messebesuche die in keiner Hinsicht vergütet werden."Man muss auch mal Opfer bringen und nicht immer nur nehmen, nehmen, nehmen", (sinngemäß kommt das sehr nahe an das Zitat ran).Nachteilig zu sagen ist noch, dass die Auszubildenden wohl eine Reinigungsfunktion erfüllen müssen, dass heißt man ist für die Reinigung des Büros zuständig.
Die Büros sind modern eingerichtet und man muss nicht an einer alten Möhre arbeiten. Braucht man beispielsweise neues Equipment muss man sich mit den Chefs einigen aber in der Regel bekommt man es, wenn es nicht schon da sein sollte.
Am Anfang ist alles sehr aufregend und man hat viele unterschiedliche Tätigkeiten leider wachsen diese nicht und ziehen sich so durch die drei Jahre.
Wenn man möchte und die Zeit dazu da ist, kann man drei verschiedene Abteilungen durchlaufen Mediengestaltung, Vertrieb und Programmierung. Allerdings hält sich der Lernfaktor im Vertriebswesen und der Mediengestaltung relativ bedeckt. Auszubildende lernen von Auszubildenden. Es werden zwar Tipps gegeben aber "Google ist dein Freund" und man ist gezwungen ein hohes Maß an Eigeninitiative mitzubringen.
Das Miteinander zwischen Arbeitskollegen und Chefs ist ein harmonisches. Respektvoller Umgang steht an der Tagesordnung. Leider wie mir zu spät begreiflich wurde, wird man an einigen Ecken hinter´s Licht geführt und man legt einem Worte in den Mund die man niemals von sich gegeben. Zudem werden Sachen als selbstverständlich angesehen die weder mit dem Berufszweig noch mit reiner Nächstenliebe/ Höflichkeit / Engagement zu begründen sind.