10 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich den familiären Umgang im Unternehmen. Weiterer großer plus Punkt sind die Vertrauensarbeitszeiten. Ich kann mich persönlich super entwickeln und meine Stärken werden gefördert. Ich kann mich auf der Arbeit super ausleben. Jeder bekommt das Gefühl, Teil des Ganzen zu sein.
Eigentlich nichts, klar gibt es mal eher schlechte Tage, aber diese kommen wirklich nicht oft vor. Solche Tage gibt es und es ist in meinen Augen völlig normal.
Ich kann so eigentlich nichts sagen, was verbessert werden müsste. Für mich passt das Gesamtpaket einfach.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr gut. Wir haben viel Spaß auf der Arbeit. Die Stimmung untereinander im Azubi-Team ist sehr gut. Auch privat wird etwas zusammen unternommen.
In regelmäßigen Abständen werden Werbegeschenke vom Marketing an alle Mitarbeiter verteilt.
Es gibt ein Fitnessprogramm, dass von der Firma mitfinanziert wird.
Jedes Jahr findet eine große Party statt, zu der alle eingeladen werden.
Auch sonst gibt es immer mal wieder Benefits von der Firma. (Grillen, Frühstück, Getränke etc. alles umsonst)
Viele Mitarbeiter sind ehemalige Azubis, daher würde ich sagen, dass es gute Karrierechancen gibt.
Als Azubi genießt man die Vertrauensarbeitszeit. Bedeutet, dass ich meine Arbeitszeiten selbstständig eintragen kann. Ich kann mir meine Arbeitszeit selbst aussuchen. In der Regel passt man sich an die jeweilige Abteilung, in der man gerade ist. Es kann mal vorkommen, dass man die ein oder andere Überstunde machen muss, dies wird aber mit Freizeit ausgeglichen.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Im verlgeich zu anderen Azubis ist das Gehalt nicht das non plus ultra, aber es ist auch der Tätigkeit angemessen. Unterm Strich kann ich mich nicht beklagen.
Alle Ausbilder sind sehr nett und stehen uns mit Rat und Tat zur Seite.
Ich habe viel Spaß auf der Arbeit. Der Spaßfaktor kommt auf keinen Fall zu kurz. Besonders im Azubi-Team verstehen sich alle und haben viel Spaß.
Als Azubi darf man sehr viel machen. Dies wird aber auch von Abteilung zu Abteilung verlangt. Von einfachen Aufgaben, wie Ablage (trotzdem wichtig) bis wirklich schweren und äußerst relevanten Aufgaben ist alles dabei.
Alle 3 Monate werden die Abteilungen gewechselt. Man durchläuft also alle Abteilungen in der Firma und bekommt einen sehr guten Überblick. So kann man viele Zusammenhänge des Betriebes kennenlernen.
Ich hatte nie das Gefühl, dass ich als Azubi nicht respektiert oder wahrgenommen werde. In unserem Betrieb wird das WIR- Gefühl groß geschrieben. Das wird auch von den Vorgesetzten und Führungskräften vorgelebt.
Er ist sehr verständnisvoll und kommt auf einen zu wenn etwas nicht passt
Er kommt nur auf einen zu wenn er was braucht. Man wartet tagelang auf eine Antwort wenn man selbst auf ihn zu geht
Etwas mehr Koordination und Ordnung vielleicht
es gibt keie überschrift, wozu auch
es gibt keine überschrift, wozu auch?
es gibt keine überschrift, wozu auch...
Hier kann man sich perfekt entwickeln. Es gibt Kollegen die über die Jahre von der Sachbearbeitung Buchhaltung, über den Einkauf, ins Top Management aufgestiegen sind.
Gerne würde ich noch etwas zu dem Kommentar von dem Mitarbeiter aus dem Promoteam sagen...
Es gab Gründe wieso man diese Mitarbeiter kontrolliert hat. Bei den Veranstaltungen wo die Kollegen Ihre Promotion abgehalten haben, sind wir auch vorbeigekommen, eigentlich um mitzuhelfen und nicht um diese auszuspionieren. Leider mussten wir feststellen, dass niemand vor Ort gewesen ist. Ich denke da liegt es nahe, dass man eine Kontrollfunktion einführt, da sich niemand gerne an der Nase herumführen lässt.
Die wenigen schlechte Punkte sind zu vernachlässigen.
Oder doch vielleicht 1 Punkt - Es gibt zu wenig Kekse der Sorte Kägi Orange bei uns.
Es gibt eigentlich nur einen Punkt. Man sollte auch den Mitarbeitern mal sagen was nicht gut gelaufen ist damit man sich weiterentwickeln kann. Leider wird da zu häufig auf einen Kuschelkurs gesetzt.
Vorgesetzte vertrauen ihren Mitarbeitern. Als Maßstab gilt die Erfüllung und Abarbeitung der Projekte
37 Std. Woche, Vertrauensarbeitszeit, es gibt immer mal Ausschläge wo man auch sehr viel länger in der Firma ist, aber das ist echt zu vernachlässigen.
Besser geht es wirklich nicht. Ich hatte noch nie einen Arbeitgeber wo wir untereinander so einen Spaß hatten. Man trifft sich auch nach der Arbeit und an Wochenenden. Ich denke das spricht für sich.
Die Firma weiß was man an ihnen hat. Erfahrung ist halt durch nichts zu ersetzen.
Vertrauen wird gelebt.
Kommunikation ist überall ein Thema was gerne mal vernachlässigt wird. Aber man kann auch nachfragen und erhält dann eine klare Antwort und nicht irgendein politisches Wischiwaschi.
Immerhin gibt es eine Frau im Top Management.
Es gibt Jahresgespräche wo man besprechen kann wie es weitergehen soll oder was man sich für die Zukunft wünscht. Hier wäre eine schnellere Umsetzung wünschenswert, was selbstverständlich nicht immer sofort geht.
Gehalt und Fortbildung finde ich sehr gut
Kollegen und die Arbeitsatmosphäre
Besseres Arbeitsklima verschaffen
Familiäre Atmosphäre; die interessanten Aufgaben und Projekte; die Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen; neue Mitarbeiter schnell in die DANNEMANN Familie aufgenommen werden und Wert auf eine gute Einarbeitung gelegt wird!
Es ist alles in Ordnung, sonst wäre ich nicht schon so lange bei DANNEMANN!
Es gibt zurzeit nichts zu verbessern!
Flache Hierarchien
Kommunikationsfluss kann optimiert werden
Kommunikationsfluss kann optimiert werden
Kollegenzusammenhalt
Kantine
keine Seminare für Führungskräfte, jährlicher Führungswechsel
gezieltere Personalauswahl bei Jobbesetzungen vermeidet Fluktuation
Flexible Arbeitszeiten, subventionierte Kantine mit sehr gutem Essen, Tarifvertraggebunden, Entwicklungsmöglichkeiten
Coaching der entsprechenden Führungskräfte, damit die Mitarbeiter eine kompetente Führungskraft in allen Bereichen haben.
Leider lassen in einigen Abteilungen die Führungsqualitäten zu wünschen übrig. Die Fachkompetenzen sind Top und Sozialkompetenzen sind nicht vorhanden. Solche Themen werden in diesem Unternehmen einfach ignoriert. Flexible Arbeitszeiten sind schön, wenn man diese denn auch flexibel einsetzen kann. Ständige Diskusionen über die Urlaubsplanung sind nicht das Ziel einer optimalen Mitarbeiterführung. Eigenständiges Arbeiten wird nicht geduldet (Motto: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser). Erst nachdem ich diese Abteilung verlassen durfte, habe ich gemerkt, wie angenehm ein Arbeitsverhältnis sein kann.
Gute Erreichbarkeit auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln!
Der Umgang untereinander keine Teamarbeit sondern gegeneinander! Vorarbeiter sind sichtlich mit Ihrem Aufgabengebiet überfordert, haben kein Interesse an den Mitarbeitern, kennen sich nicht mit Menschenführung aus.
Teamarbeit fördern, Vorarbeiter kleinere Abteilungen zuweisen und im Umgang mit Menschen weiterbilden. Und vor allem die Sanitäranlagen renovieren.
- NEIN definitiv kein gutes Betriebsklima
- es wird dort nicht gern gesehen wenn man sich am Arbeitsplatz unterhält oder sogar mal lacht
- Vorarbeiter sind dauernd schlecht gelaunt, gestresst und lassen dieses an die Mitarbeiter raus
Der Ruf ist durchwachsen von sehr gut bis sehr schlecht wobei die schlechten Erfahrungen der Mitarbeiter langsam mehr an Gewicht haben. Ich geh dort definitiv nicht gern hin und bin froh wenn ich was anderes habe.
Na Schichtbetrieb auf Einzelfälle kann nicht eingegangen werden.
Urlaub kann sich jeder am Anfang des Jahres so planen wie er den braucht und möchte und dann wird notfalls mit anderen Kollegen nochmal diskutiert.
Karriere und Weiterbildung wird nicht gefördert!
soviel wie ich weiß geringer Lohn, obwohl Akkord-Arbeit kein AkkordLohn, ab und an werden Zigarilloschachteln an Mitarbeiter verteilt, Kaffe ist im Betrieb umsonst und rauchen darf man in der firma auch die frisch produzierten Zigarillos
Müll wird getrennt, auf Umwelt wird auch geachtet
-Kollegen arbeiten eher gegeneinander
-die meisten helfen nur sich selbst
-Mitarbeiter werden von andern bloßgestellt
Ja Kollegen gibt es schon in dem Alter sind jetzt aber nicht gerade geschätzt und gefördert werden sie auch nicht mehr. Festeinstellung im Bereich Produktion ist bei Dannemann schon seit einigen Jahren ausgeschlossen.
-bei Konflikten wurden gleich die Mitarbeiter "nieder gebrüllt"
-die Stückzahl kann man kaum erreichen, da Maschinen stets defekt bzw. kurz ausfallen und die Stückzahl anhand einer durchgängig laufenden Maschine gemessen wurde
-Änderungen der Produktion, Arbeitszeiten sowie anderen relevanten Bereichen wurden nicht erklärt sondern im Befehlston bekannt gegeben
Einige Maschinen sind neu andere sind schon extrem alt und dadurch lauter, schlechtere Körperhaltung beim Arbeiten,
Belüftung ist total schlecht
Sanitäranlagen für die Belegschaft sind ekelerregent
Besprechungen oder sogar Anerkennung für die Arbeit wird nicht geleistet. Notwendige Informationen muß man sich zusammen erfragen, das fängt schon gleich am ersten Tag mit Arbeitsmaterialbeschaffung an bis hin über die Einweisung an den Maschinen usw.
Gleichbereichtigt ist jeder. Die Frauenquote ist dort sehr hoch!
- da Fliesbandarbeit kein Einfluss auf Arbeits-
gestaltung sowie -einteilung
So verdient kununu Geld.