5 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist das familiäre Miteinander. Es fördert eine offene Kommunikation und ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl.
Ich fühle mich wohl und geschätzt.
Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen mir, Studium und Job gut zu vereinbaren.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen innerhalb des Unternehmens.
Alle unterstützen sich gegenseitig.
Die Erfahrungen der älteren Kollegen werden geschätzt.
Meine Führungskraft ist fair, respektvoll und wertschätzend.
Dank der flexbilen Arbeitszeitgestaltung sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Offene und transparente Kommunikation.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd; ich lerne viel dazu.
In den Produktionshallen natürlich lauter und bei 30 Grad Außentemperatur auch oft wärmer drinnen. Dafür gibt es überall Ventilatoren und Abluftanlagen.
Homeoffice und die Chance, Termine wahrnehmen zu können
Mehr geht immer. Das Adopt a Tree Programm zeigt aber, das mehr geht. Wenn die Menschen (auch außerhalb der Firma) sich nur darauf einlassen
Egal was man machen möchte, die HR ermöglicht es. Sogar in der Arbeitszeit
Jeder achtet auf Jeden
Sehr freundlich, auf gleicher Augenhöhe. Habe nicht das Gefühl eine niedere Person zu sein, ganz im Gegenteil
Man wird täglichen begrüßt und kaum einer geht stumm an einem vorbei
Geld kann man nie genug haben, hier wird man mehr als angemessen bezahlt
Hier sind gefühlt mehr Frauen als Männer an Führungspositionen
Dannemann ist so groß und vielfältig, das es kaum möglich ist, alles mal gesehen zu haben.
Nette Atmosphäre in der man gerne arbeitet
Die Branche selbst hat nicht so einen guten Ruf, aber das Unternehmen ist top angesehen.
Gleitzeit. Sicher gibt es Tage wo man länger macht, aber das ist die Ausnahme. Dafür kann man andere Tage auch mal früher gehen.
Man muss nur fragen, dann bekommt man auch eine Fortbildung
Vollkommen in Ordnung.
Zu wissen in was für Projekte Dannemann investiert macht einen stolz ein Teil der Familie zu sein.
Die Mitarbeiter halten zusammen. Man trifft sich auch gerne mal in der Freizeit.
Ältere Kollegen werden geschätzt... Auch nach dem Ausscheiden gibt es noch Veranstaltungen für sie.
Top. Sind immer ansprechbar und unterstützen einen wo es geht.
Moderne Ausstattung. Auch für das Homeoffice wird die benötigte Ausstattung gestellt.
Vereinzelt werden Sachverhalte zu breit getreten, aber besser zu viel über etwas reden, wie zu wenig.
Abwechslungsreich
Hier kann man sich perfekt entwickeln. Es gibt Kollegen die über die Jahre von der Sachbearbeitung Buchhaltung, über den Einkauf, ins Top Management aufgestiegen sind.
Gerne würde ich noch etwas zu dem Kommentar von dem Mitarbeiter aus dem Promoteam sagen...
Es gab Gründe wieso man diese Mitarbeiter kontrolliert hat. Bei den Veranstaltungen wo die Kollegen Ihre Promotion abgehalten haben, sind wir auch vorbeigekommen, eigentlich um mitzuhelfen und nicht um diese auszuspionieren. Leider mussten wir feststellen, dass niemand vor Ort gewesen ist. Ich denke da liegt es nahe, dass man eine Kontrollfunktion einführt, da sich niemand gerne an der Nase herumführen lässt.
Die wenigen schlechte Punkte sind zu vernachlässigen.
Oder doch vielleicht 1 Punkt - Es gibt zu wenig Kekse der Sorte Kägi Orange bei uns.
Es gibt eigentlich nur einen Punkt. Man sollte auch den Mitarbeitern mal sagen was nicht gut gelaufen ist damit man sich weiterentwickeln kann. Leider wird da zu häufig auf einen Kuschelkurs gesetzt.
Vorgesetzte vertrauen ihren Mitarbeitern. Als Maßstab gilt die Erfüllung und Abarbeitung der Projekte
37 Std. Woche, Vertrauensarbeitszeit, es gibt immer mal Ausschläge wo man auch sehr viel länger in der Firma ist, aber das ist echt zu vernachlässigen.
Besser geht es wirklich nicht. Ich hatte noch nie einen Arbeitgeber wo wir untereinander so einen Spaß hatten. Man trifft sich auch nach der Arbeit und an Wochenenden. Ich denke das spricht für sich.
Die Firma weiß was man an ihnen hat. Erfahrung ist halt durch nichts zu ersetzen.
Vertrauen wird gelebt.
Kommunikation ist überall ein Thema was gerne mal vernachlässigt wird. Aber man kann auch nachfragen und erhält dann eine klare Antwort und nicht irgendein politisches Wischiwaschi.
Immerhin gibt es eine Frau im Top Management.
Es gibt Jahresgespräche wo man besprechen kann wie es weitergehen soll oder was man sich für die Zukunft wünscht. Hier wäre eine schnellere Umsetzung wünschenswert, was selbstverständlich nicht immer sofort geht.
Gute Erreichbarkeit auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln!
Der Umgang untereinander keine Teamarbeit sondern gegeneinander! Vorarbeiter sind sichtlich mit Ihrem Aufgabengebiet überfordert, haben kein Interesse an den Mitarbeitern, kennen sich nicht mit Menschenführung aus.
Teamarbeit fördern, Vorarbeiter kleinere Abteilungen zuweisen und im Umgang mit Menschen weiterbilden. Und vor allem die Sanitäranlagen renovieren.
- NEIN definitiv kein gutes Betriebsklima
- es wird dort nicht gern gesehen wenn man sich am Arbeitsplatz unterhält oder sogar mal lacht
- Vorarbeiter sind dauernd schlecht gelaunt, gestresst und lassen dieses an die Mitarbeiter raus
Der Ruf ist durchwachsen von sehr gut bis sehr schlecht wobei die schlechten Erfahrungen der Mitarbeiter langsam mehr an Gewicht haben. Ich geh dort definitiv nicht gern hin und bin froh wenn ich was anderes habe.
Na Schichtbetrieb auf Einzelfälle kann nicht eingegangen werden.
Urlaub kann sich jeder am Anfang des Jahres so planen wie er den braucht und möchte und dann wird notfalls mit anderen Kollegen nochmal diskutiert.
Karriere und Weiterbildung wird nicht gefördert!
soviel wie ich weiß geringer Lohn, obwohl Akkord-Arbeit kein AkkordLohn, ab und an werden Zigarilloschachteln an Mitarbeiter verteilt, Kaffe ist im Betrieb umsonst und rauchen darf man in der firma auch die frisch produzierten Zigarillos
Müll wird getrennt, auf Umwelt wird auch geachtet
-Kollegen arbeiten eher gegeneinander
-die meisten helfen nur sich selbst
-Mitarbeiter werden von andern bloßgestellt
Ja Kollegen gibt es schon in dem Alter sind jetzt aber nicht gerade geschätzt und gefördert werden sie auch nicht mehr. Festeinstellung im Bereich Produktion ist bei Dannemann schon seit einigen Jahren ausgeschlossen.
-bei Konflikten wurden gleich die Mitarbeiter "nieder gebrüllt"
-die Stückzahl kann man kaum erreichen, da Maschinen stets defekt bzw. kurz ausfallen und die Stückzahl anhand einer durchgängig laufenden Maschine gemessen wurde
-Änderungen der Produktion, Arbeitszeiten sowie anderen relevanten Bereichen wurden nicht erklärt sondern im Befehlston bekannt gegeben
Einige Maschinen sind neu andere sind schon extrem alt und dadurch lauter, schlechtere Körperhaltung beim Arbeiten,
Belüftung ist total schlecht
Sanitäranlagen für die Belegschaft sind ekelerregent
Besprechungen oder sogar Anerkennung für die Arbeit wird nicht geleistet. Notwendige Informationen muß man sich zusammen erfragen, das fängt schon gleich am ersten Tag mit Arbeitsmaterialbeschaffung an bis hin über die Einweisung an den Maschinen usw.
Gleichbereichtigt ist jeder. Die Frauenquote ist dort sehr hoch!
- da Fliesbandarbeit kein Einfluss auf Arbeits-
gestaltung sowie -einteilung