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Last updated on 16.9.2026
Dataport AöR genießt ein positives Gesamtbild bei seinen Mitarbeiter:innen. Besonders hervorgehoben werden die Work-Life-Balance und die kollegiale Atmosphäre: Flexible Arbeitszeiten, bis zu 80 % Homeoffice und eine ausgeprägte Familienfreundlichkeit gelten als klare Stärken. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams fällt stark aus, schwächelt jedoch abteilungsübergreifend. Die Arbeitsatmosphäre wird im direkten Teamumfeld als offen und entspannt beschrieben, während Führungsdefizite und laufende Restrukturierungen die Stimmung stellenweise belasten.
Das Vorgesetztenverhalten fällt gespalten aus: Direkte Vorgesetzte erhalten häufig Lob für Zugänglichkeit und Unterstützung, auf höheren Führungsebenen bemängeln Bewertende jedoch fehlende Kompetenz und unzureichende Kommunikation. Letztere wird ebenfalls kontrovers beurte...
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Die Arbeitsatmosphäre bei Dataport AöR wird positiv bewertet. Besonders der kollegiale Zusammenhalt hebt sich hervor: Viele Nutzer:innen beschreiben die Stimmung im Team als angenehm, offen und unterstützend, mit motivierten Kolleg:innen und gutem Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen. Auch die allgemeine Arbeitskultur gilt als entspannt, familiär und konstruktiv.
Allerdings zeigen sich Schwächen auf Führungsebene. Einige Bewertungen bemängeln fehlendes Lob, mangelnde Empathie seitens der Vorgesetzten sowie eine unzureichende Feedbackkultur. Zudem sehen manche Mitarbeiter:innen die Atmosphäre als stark teamabhängig: Während sie in vielen Bereichen als sehr gut gilt, empfinden sie andere als belastend – etwa durch zunehmenden Druck oder laufende Umstrukturierungen. Wenige Bewertungen berichten von einer unfreundlichen Abteilungskultur mit Tratsch und fehlendem Willkommensgefühl für neue Kolleg:innen. Lob und Wertschätzung durch Vorgesetzte werden dabei als Verbesserungspotenzial genannt.
Das Vorgesetztenverhalten bei Dataport AöR wird positiv bewertet. Viele Mitarbeiter:innen beschreiben ihre direkten Vorgesetzten als zugänglich, unterstützend und respektvoll. Besonders hervorgehoben werden offene Kommunikation, Vertrauen sowie die Bereitschaft, Mitarbeiter:innen aktiv in Entscheidungen einzubeziehen und Mikromanagement zu vermeiden.
Allerdings zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Die Qualität der Führung schwankt stark je nach Abteilung und Person. Während direkte Vorgesetzte häufig positiv bewertet werden, äußern einige Bewertungen Kritik an höheren Führungsebenen – insbesondere hinsichtlich fehlender Fach- und Führungskompetenz sowie mangelnder strategischer Vision. Zudem berichten wenige Nutzer:innen von Vorgesetzten, die Konflikte meiden oder Probleme nicht aktiv ansprechen. Auch die Auswahl und Entwicklung von Führungskräften wird als uneinheitlich wahrgenommen. Insbesondere bei langjährigen Führungskräften sehen manche Bewertungen Verbesserungsbedarf.
Die Work-Life-Balance bei Dataport AöR wird von Mitarbeiter:innen als herausragend bewertet. Besonders die Familienfreundlichkeit sticht hervor: Flexible Arbeitszeiten, bis zu 80 % Homeoffice, 30 Urlaubstage sowie Gleitzeitmodelle ermöglichen es, Berufs- und Privatleben gut zu vereinbaren. Viele Bewertungen heben hervor, dass Vorgesetzte aktiv auf familiäre Bedürfnisse eingehen und verschiedene Arbeitszeitmodelle unkompliziert umsetzbar sind.
Einige Stimmen weisen jedoch darauf hin, dass die gelebte Praxis vom formellen Angebot abweichen kann. So setzen manche Führungskräfte trotz Gleitzeitregelung Kernzeiten durch, und ein hoher Arbeitsaufwand erschwert gelegentlich den tatsächlichen Abbau von Überstunden. Vereinzelt wird auch die Abhängigkeit von der jeweiligen Rolle oder dem Standort als einschränkend empfunden. Diese kritischen Punkte bleiben jedoch Ausnahmen im ansonsten sehr positiven Gesamtbild.
Die Kommunikation bei Dataport AöR wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele beschreiben die unternehmensweite Kommunikation als offen und gut strukturiert: Vorgesetzte sind ansprechbar, Informationen fließen über digitale Kanäle sowie persönliche Formate, und wichtige Entscheidungen werden zeitnah weitergegeben. Einige heben die wertschätzende Gesprächskultur und den einfachen Zugang zu Kolleg:innen sowie Führungskräften positiv hervor. Allerdings bemängeln wenige Nutzer:innen, dass die Kommunikation stark von der jeweiligen Abteilung oder Führungskraft abhängt.
Kritischere Stimmen beklagen einen schleppenden Informationsfluss, bei dem relevante Inhalte verspätet oder gar nicht ankommen und mitunter der Betriebsrat eingeschaltet werden muss. Zudem empfinden einige die Kommunikation als einseitig von oben nach unten, ohne Raum für Diskussion. Gleichzeitig berichten Nutzer:innen von einer Informationsflut, die es schwer macht, Wesentliches herauszufiltern. Die Qualität der Kommunikation variiert damit spürbar je nach Bereich.
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