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Last updated on 1.6.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zu John Deere ist gemischt. Die Arbeitsatmosphäre beschreiben viele Mitarbeiter:innen als belastet: Leistungsdruck, mangelnde Wertschätzung und Vertrauensverlust prägen den Alltag, insbesondere seit verschiedenen Umstrukturierungen. Das Vorgesetztenverhalten wird deutlich negativ bewertet – Kritikpunkte reichen von fehlender Transparenz bei Beförderungen bis hin zu unangemessenem Führungsverhalten. Karrierechancen hängen nach Meinung vieler Bewertenden eher von persönlichen Netzwerken als von Leistung ab, was sich auch in der Kommunikation widerspiegelt: Informationen kommen zu spät oder gar nicht an, Kritik wird kaum toleriert.
Die Work-Life-Balance gilt vielen als unzureichend, mit unkontrollierbaren Überstunden und faktisch verpflichtender Wochenendarbeit. Der Kollegenzusammenhalt ...
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Die Arbeitsatmosphäre bei John Deere wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Viele berichten von einem angespannten Klima, das durch hohen Druck, Überstunden und mangelnde Wertschätzung geprägt ist. Einige Bewertungen beschreiben zudem, dass Fehler direkt und hart sanktioniert werden, was das Vertrauen im Team belastet. Mehrere Nutzer:innen sehen die Lage als Folge von Umstrukturierungen, die seit 2024 zu Verunsicherung und einem zunehmend disharmonischen Miteinander geführt hätten. Auch Burnout-Fälle werden von einigen Mitarbeiter:innen erwähnt.
Vereinzelte Stimmen deuten darauf hin, dass die Situation früher besser war, was auf eine wahrgenommene Verschlechterung im Zeitverlauf hindeutet. Der Gesamteindruck aus den schriftlichen Bewertungen fällt deutlich negativ aus, wenngleich die Gesamtbewertung der Kategorie – unter Einbeziehung aller Sternebewertungen – gemäßigter ausfällt. Ein ausgewogenes Bild ergibt sich daraus nicht.
Das Image von John Deere wird von den Nutzer:innen gespalten wahrgenommen. Nach außen hin gilt das Unternehmen vielen als angesehener Arbeitgeber, doch intern zeichnen die Bewertungen ein kritischeres Bild.
Einige Nutzer:innen beschreiben eine wachsende Diskrepanz zwischen dem äußeren Erscheinungsbild und der internen Realität. Modernisierte Werte gelten laut einigen Bewertungen eher als Fassade denn als gelebte Praxis. Zudem sehen wenige Nutzer:innen den Ruf des Unternehmens durch Umstrukturierungen als beschädigt an, während die Unterbezahlung in bestimmten Bereichen die Gewinnung neuer Mitarbeiter:innen erschwere. Trotz dieser Kritik bezeichnen wenige Nutzer:innen John Deere weiterhin als grundsätzlich guten Arbeitgeber. Die Gesamtstimmung der Bewertungen fällt jedoch kritisch aus und deutet auf einen wahrnehmbaren Rückgang des ehemals positiven Rufs hin.
Das Vorgesetztenverhalten bei John Deere wird von den Nutzer:innen deutlich negativ bewertet. Viele Bewertungen beschreiben ein autoritäres Auftreten von Führungskräften, das von Machtgehabe und mangelnder Wertschätzung geprägt ist. Einige Nutzer:innen berichten von Druckausübung im Arbeitsalltag sowie von Vorgesetzten, die fachlich überfordert wirken und Mitarbeiter:innen-Input aus der Produktion ignorieren. Zudem wird Günstlingswirtschaft kritisiert – etwa durch die bevorzugte Förderung persönlicher Favoriten oder die gezielte Auswahl von Bewerber:innen mit familiären Verbindungen zum Unternehmen. Auch Fehlinformationen zu Weiterbildungsansprüchen für Zeitarbeiter:innen sowie unehrliche Kommunikation über Gehälter und Karrierechancen werden erwähnt. Wenige Bewertungen fallen gemäßigter aus und deuten darauf hin, dass die Führungsqualität je nach Vorgesetztem variiert und manche Führungskräfte menschlich als akzeptabel wahrgenommen werden, jedoch fachlich überfordert sind.
Der Kollegenzusammenhalt bei John Deere wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige wenige die Beziehung zu ihren Kolleg:innen positiv hervorheben und die Zusammenarbeit als eine der wenigen Stärken des Unternehmens sehen, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen. Mehrere Nutzer:innen berichten, dass der Teamzusammenhalt spürbar nachlässt – sowohl durch eine zunehmende Abschottung einzelner Kolleg:innen im Büro oder Homeoffice als auch durch Neueinstellungen, die nicht zur bestehenden Teamkultur passen sollen. Zudem empfinden einige Befragte das Miteinander als von Konkurrenzdenken geprägt, insbesondere unter befristet Beschäftigten. Mehrere Bewertungen weisen darauf hin, dass der Zusammenhalt stark abteilungsabhängig ist. Für manche Mitarbeiter:innen sind die Kolleg:innen dennoch ein entscheidender Grund, im Unternehmen zu bleiben.
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