2 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- neue Aufgaben zu erhalten, wenn man die Chance dafür ergreift
- Homeoffice Möglichkeit
- Arbeitszeiten können fast individuell angepasst werden
- Bratwurst zum kompensieren von fehlenden Gewinnbeteiligungen als es eingeführt wurde
- Gordon Ramsey Memes in der Küche
- hinterhältige Führungskräfte
- Personalentscheidungen
- Konditionen
Details findet ihr in den Unterpunkten genauer beschrieben
Es wäre mal Zeit dass die "Personalabteilung" sowie die Geschäftsführung die Wahl Ihrer Führungspositionen überdenkt und auch mal richtig handelt. Es wurden so viele falsche Entscheidungen in Bezug auf Abteilungsstruktur, Personal und Disziplinarverfahren für entsprechende Personen getroffen, da zu lange auf die falschen Leuten gehört wurde, die der eigentliche Grund dieser Probleme waren/sind.
Genauso würde ich mir wünschen, dass das Thema Selbstreflektion VORALLEM in den hohen Fluktuationsabteilungen seitens Führungsriege durchgeführt wird. (Wenn es seit Jahren kaum einer länger als die Probezeit oder höchstens 12 Monate vor Ort ist, kann es nicht immer an den Mitarbeitern liegen, auch wenn sich das immer eingeredet wird)
Es wurden sehr gute Mitarbeiter die das Team zusammen gehalten haben und/oder eine wirkliche Veränderung bewirken konnten entweder rausgeekelt, verleumdet und/oder so lange klein gehalten und jede Idee abgesprochen, bis die Leute gehen.
Das Betriebsklima unter den Mitarbeitern, war das einzige was die Firma zusammgehalten hat. Nur leider hat das die Führungsriege nie verstanden, da wirklich NIEMAND (bis auf die Leitungspositionen) aufgrund der Konditionen im Unternehmen bleibt, und somit seit Jahren eine riesen Fluktuation im Unternehmen als Standard hingenommen wird.
Mehr Fake als echt (siehe Bewertungen).
Positionsabhängig. Von einigen wird verlangt, während Krankheit & Urlaub ihre Arbeit zu verrichten. Ansonsten okay.
Ich konnte für meinen Teil ein hohes Wissen an Abteilungsübergreifenden Tätigkeiten sammeln und hatte das Glück die Chance dafür bekommen zu haben, dafür muss ich dem Unternehmen auch wirklich danken, aber wie Xavier Naidoo damals sagte: "Dieser Weg ist steinig und schwer".
Stark Positions & Abteilungsabhängig. Wie o.g. ist niemand aufgrund der Konditionen langfristig im Unternehmen. Die "dafür bieten wir Pizza und Bratwurst" Mentalität soll das natürlich überschatten.
Unter den Sachbearbeitern eine 10/10. Von den Führungspositionen kann sich wie o.g. zumindest darauf verlassen, dass selbst vertrauliche Gespräche gegen einen verwendet werden.
Schrecklich. Führungspositionen erfüllen ihre Rolle nur, wenn es einen eigenen Nutzen hat. Wenn es um teambuilding, Motivation oder dem Schutz der eigenen Abteilung geht, wird lieber die eigene Haut gerettet und andere ins Feuer geworfen, bevor eigene Fehler zugegeben werden oder man an sich arbeitet. Falsche Versprechungen die sich monatelang hinweg gezogen haben sind ebenfalls Standard. Auch wenn immer das Gegenteil behauptet wird ist die "das haben wir schon immer so gemacht" Einstellung ebenfalls zu stark etabliert und verhindert den Fortschritt eines E-Commerce Unternehmens. Auch wichtig zu wissen: Es wurden sogar interne Wetten abgeschlossen, wie lange neue Mitarbeiter es unter bestimmten Führungspositionen/Abteilungen aushalten, da die Probleme JEDEM bekannt waren - ausser den Personen, die es betroffen hat natürlich. (es sind immer die anderen Schuld, da Selbstreflektion hier ganz klein geschrieben wird)
Gute & neue Hardware. Kleinigkeiten wie Mousepads oder der gleichen, sollte man sich lieber selbst besorgen.
Kommt drauf an, mit wem man zu tun hat - es gab 2-3 Führungspositionen die zu ihrem Wort standen und auch größtenteils das bestmögliche in ihrer Macht umgesetzt haben. Das typische gute Miene zum bösen Spiel, ist bei einigen schon zu lange zum Standard geworden. Durch das konstante Einschüchtern der Mitarbeiter in bestimmten Abteilungen, traut sich niemand mehr Probleme anzusprechen, da diese nicht behoben => sondern direkt als Angriffsfläche für die kritisierende Person genutzt wird, um noch mehr Druck zu machen.
Hier gibt es wahrlich nichts zu bemängeln. (In einigen Abteilungen wurden leider hauptsächlich Mitarbeiterinnen zum Ziel von "späßlichen" Anfeindungen geworden, aber darüber wird ja gerne hinweg gesehen)
Ebenfalls Abteilungs- & Positionsabhängig. Ich für meinen Teil konnte viele neue Dinge abseits des klassischen Berufsalltag für mich mitnehmen, wie das Trösten & die Seelsorge von Mitarbeiter/innen wenn mal wieder unter der Gürtellinie agiert wurde.
Dass er wirklich alles für mich tut, damit ich Familie und Job unter einen Hut kriege. Ich habe flexible Arbeitszeiten und kann auch im Homeoffice arbeiten - das macht wirklich alles sehr viel leichter für mich.
Kann mich gerade wirklich über gar nichts beschweren.
Lasst uns weiter an der Kommunikation arbeiten. Da hat sich schon richtig viel verbessert, aber da gibt es ja nach oben kein Limit.