43 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
43 employees rated this employer with an average of 4.6 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
43 employees rated this employer with an average of 4.6 points on a scale from 1 to 5.
Die sehr offene Kommunikation und die freundliche Arbeitsatmosphäre.
Eine freundliche, offene Arbeitsumgebung
Sehr flexible Arbeitszeiten
Es werden zahlreiche Seminare angeboten, welche unbürokratisch belegt werden können.
Klimafreundliches Verhalten wird bewusst gefördert
Sehr gut
Stets motivierend und jederzeit bereit, Fragen zu beantworten.
Eine offene Kommunikation von Informationen und Zielen.
- Aufgabenspektrum (kann sehr vielseitig sein, wenn man das möchte)
- viele nette und kompetente Kolleginnen & Kollegen (Wir-Gefühl)
- Mitarbeiter Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Abteilungsfeiern)
- interne & externe Kommunikation (ganz stark ausbaufähig)
- Arbeitsplatz (IT & Mobiliar)
- kein frei zugängliches WLAN
- externe Weiterbildung besser unterstützen (Lehrgänge, MBA und Co.)
- Langzeitarbeitskonto einführen oder Umwandlung von Gehalt in Urlaub ermöglichen
- mehr Investitionen in die Zukunft des Unternehmens
- sich mehr mit den Herausforderungen von morgen beschäftigen und Zukunftsthemen auf die strategische Agenda setzen
- frei zugängliches WLAN für alle (das aktuelle Angebot ist ein Witz)
i
Gleitzeit, Telearbeit, 30 Tage Urlaub, Sonderurlaub, flexible Arbeitszeit (hängt aber durchaus vom jeweiligen Vorgesetzten ab)
das Angebot durch die Person sollte umfangreicher sein. Viel Unterstützung hinsichtlich DAV (Aus-/Weiterbildung DAV), darüberhinaus eher dürftig.
Altersvorsorge ok. Beim Grundgehalt und der variablen Vergütung ist noch Luft nach oben. (im Vergleich zum direkten Wettbewerb!)
Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die schon Jahrzehnte dabei sind. Die Fluktuation gerade bei den 50+ so gut wie nicht vorhanden. Gutes Altersteilzeit-Modell!
Schließe mich den Kommentaren an: Es muss etwas passieren. Design und Ausstattung passen nicht ins Jahr 2020 und sind auch nicht repräsentativ.
interne Kommunikation dürftig. Externe Kommunikation kaum vorhanden/wahrnehmbar. Also eher zurückhaltend.
Der Anteil an Frauen in Führungsfunktionen ist unterirdisch. Im Vorstand beträgt die Quote 0,00%. Die Ebene darunter im einstelligen Prozentbereich. Für ein Unternehmen in dieser Branche und der Größe im Jahr 2020 untragbar.
Es liegt an einem selbst, was man daraus macht.
Der Umgang mit Menschen ist Top
- besseres und breiteres Angebot an Weiterbildungen
- bAV verbessern und für einige Ebenen noch attraktiver machen
man könnte die bAV mal anpacken und für gewisse Hierarchieebenen nach der internen Entwicklungslaufbahn attraktiver machen. Hier ist noch Luft nach oben im Vergleich zu Wettbewerbern.
Mitarbeiter werden wertgeschätzt. Der Vorstand ist präsent und auch für normale Mitarbeiter erreichbar.
Das Umfeld ist gut. Ein neues Bürogebäude ist in Planung. Das sollte die Kreativität nochmals fördern.
Wir sind seit einem Jahr im Home Office. Auch nach der Pandemie werden wir viel im Home Office arbeiten können, sodass lange Fahrzeiten der Vergangenheit angehören.
Weiterbildung ist in unserer Branche enorm wichtig. Das weiß auch der Arbeitgeber. Es gibt ständig tolle Angebote von der Personalabteilung.
Sozialleistungen werden hier groß geschrieben. Sei es mit einem großzügigen Zuschuss bei der bAV, einem Fahrtkostenzuschuss oder Sonderurlaub.
Das neu geplante Bürogebäude wird außerordentlich zur Erreichung der Klimaziele beitragen.
Sehr nette Kollegen, es geht lustig zu und man trifft sich hin und wieder in der digitalen Kaffeeecke.
Persönliche Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Es mangelt an nichts. Braucht man weitere Utensilien für seine Arbeit, bekommt man die in der Regel auch.
Der Vorstand und die Führungskräfte kommunizieren offen und transparent.
Als Rückversicherer haben wir weniger Alltagsgeschäft, sondern viel mehr kreative Aufgaben.
Den Punkt hinsichtlich zu wenig Frauen in Führungspositionen unterstütze ich. Hier muss etwas passieren.
- das veraltete Innenleben der Verwaltung.
- zu wenig Vielfalt innerhalb der Belegschaft, auch hinsichtlich Ausbildungshintergrund.
- Anteil weiblicher Manager
- zu starke Kostendisziplin
im Schnitt Mitte/Ende 40
Gebäude und Ausstattung veraltet. Pläne für Neubau oder Sanierung, mit Tendenz zu Großraum. Großraum im Jahr 2020 allerdings gar nicht mehr zeitgemäß und völlig überholt. Moderne Einzel- oder Zweierbüros wären sinnvoll, ergänzt um kreative Arbeitsbereiche für Workshops und agile Projekte.
stark ausbaufähig. die interne Kommunikation, auch durch den Vorstand, muss besser werden.
Der Anteil weiblicher Führungskräfte ist viel zu niedrig. Diversity ist anscheinend kein Thema für die Personalabteilung.
hierzu ist in anderen Bewertungen bereits alles gesagt. Keine Frau im Vorstand ist im Jahr 2020 nicht nachvollziehbar.
Die Rahmenbedingungen rund um den Arbeitsplatz sind wirklich lobenswert. Es herrschen eine familiäre Atmosphäre und viel unternehmerischer Tatendrang.
Es wird von Seiten der Unternehmensführung viel für ein positives und produktives Arbeitsklima getan.
In der Wahrnehmung ist die Connection zum öffentlichen Lager sehr ausgeprägt.
Das Thema Work-Life-Balance ist abhängig vom eigenen Aufgabenbereich und wahrscheinlich auch von der eigenen Einstellung. Grundsätzlich sind die Rahmenbedingungen für ein gutes Arbeits-Freizeit-Verhältnis gegeben und es wird auch darauf geachtet, dass diese eingehalten werden.
Überwiegend herrscht ein großes kollegiales Miteinander.
Flache Hierarchien sind gelebte Praxis. Ich kann von einem beiderseitigen, offenen Umgang mit meinen Vorgesetzten berichten.
Herausragende Arbeitsbedingungen.
Stets transparent. Über alle Führungsebenen hinweg.
Die Aufgabenvielfalt bei einem Rückversicherer ist von Natur aus hoch. Kein Platz für Komfortzonen. Wenn man Abwechslung mag, kommt man voll auf seine Kosten.
Fast alles (jetzt habe ich oben schon so viel geschrieben, dann halte ich es hier kurz)
Fast nichts
Verbesserungsvorschläge kann man intern sehr viel besser und sinnvoller anbringen als bei Xing - und das mache ich ja auch ;)
Hängt natürlich besonders stark vom direkten Vorgesetzten ab und da hab ich bisher beide Male Glück gehabt; aber ich kenne auch diverse weitere Führungskräfte und ein gutes Arbeitsklima wird - auch mit vielerlei zentral gesteuerten Maßnahmen - gefördert und angestrebt.
Die Branche allgemein gilt sicher als etwas verstaubt und konservativ - und dass sie als solche gilt, mag historisch betrachtet nicht völlig ungerechtfertig sein, sage ich mal so ;-). Aber Versicherungen generell (zumindest überwiegend) und die Deutsche Rück speziell sind gute Arbeitgeber und die Zukunft wird mMn auch einen Imagewandel mit sich bringen, weil das früher immer so wenig greifbare, also sehr abstrakte Produkt "Versicherung" durch die Digitalisierung stärker erlebbar wird, mit Apps und Zusatz-Dienstleistungen. Ich glaube, dass es hier in Zukunft nicht langweiliger wird.
38 Stunden / Woche Gleitzeit ohne Kernzeit. Natürlich gibt es stressigere und weniger stressige Phasen, aber hier läuft es definitiv fair ab.
Zumindest für mich persönlich ist es sehr gut gelaufen, nach einer Ausbildung zum Versicherungskaufmann habe ich berufsbegleitend studiert, die Deutsche Rück hat die Kosten übernommen, und seit dem Abschluss arbeite ich auf einer "höheren" Position in einer anderen Abteilung. Was versprochen wurde, wurde eingehalten. Auch von anderen Kollegen weiß ich, dass die Firma teure Master-Studiengänge bezahlt hat, es gibt Karriere-Programme, um gute Mitarbeiter zu fördern und zu halten; Und es gibt ein großes Angebot an internen und externen Schulungen, Seminaren etc., die man jedes Jahr besuchen kann, auch externe Veranstaltungen werden in der Regel genehmigt.
Ein kleines bißchen relativieren muss man trotzdem: Die Firma ist mit knapp 250 Mitarbeitern an 3 Standorten nicht riesig und viele Stellen sind mit Spezialisten besetzt - ein Mathematiker wechselt also schwerlich in die Rechtsabteilung oder zur Unternehmenskommunikation. Aber es wird nach Kräften versucht, die Mitarbeiter auf Ihren Stellen zu befördern (Seniorität), Kompetenzen und Verantwortung zu erweitern etc. Ich wüsste spontan nicht, was man da noch besser machen könnte.
14 Gehälter, tariflich oder übertariflich, durchaus mit individuellen (und dauerhaften) Zulagen für gute Leistungen, also keine Behörde. Betriebliche Altersvorsorge, stark bezuschusst von der Firma.
Es ist wohl durchaus so, dass es Firmen gibt, die (noch) besser zahlen, aber man darf dabei andere, teilweise oben bereits genannte, Aspekte nicht außer Acht lassen, also WL-Balance, flexible und nicht übertrieben lange Arbeitszeiten, Job-Sicherheit etc. Ich würde also sagen, dass das "Preis-Leistungs-Verhältnis" definitiv gut ist.
Die Firma betreibt eine große Solaranlage, nutzt Umweltpapier, unterstützt den Regenwald etc. pp... Also ich würde sagen, auf der Gesamtebene betrachtet ist das schon sehr gut. Im kleinen würde ich sagen, dass man auf dem Weg zum papierlosen Büro schon erheblich weiter sein könnte mit mehr moderner Technik... Hatte ich das schon erwähnt ;-)?
Kleinere Abteilungs-Reibereien oder Zuständigkeits-Diskussionen sind ab einer gewissen Unternehmensgröße wohl unvermeidbar, aber es läuft wirklich sehr kollegial hier - was mMn auch an z.B. der elektronischen Zeiterfassung liegt. In meiner früheren Firma hieß es "halber Gleittag heute?", wenn man ne halbe Stunde früher ging (und unbezahlte Überstunden waren an der TO) - dass man eine Stunde früher da war, konnte der Kollege ja nicht wissen. Hier kann sich einfach jeder entspannt um seine Arbeitszeit kümmern und jeder weiß, dass alle gleich viel Arbeitszeit leisten - und auch bezahlt bekommen.
Sehr sozial, hier wird niemand wegen Alters "gegangen" oder so etwas. Das ist natürlich auch durch Tarifverträge, Betriebsrat etc. bedingt, aber die gelebte Unternehmenskultur ist auch eine wirklich gute. Hatte ich das schon erwähnt ;-)?
Oh je, ich muss nochmal schreiben "hängt natürlich vom direkten Vorgesetzten ab" und ich kann etwaigen Bewerbern nicht versprechen, bei meinem Chef zu landen - aber ich weiß, es gibt einen Haufen weiterer guter Vorgesetzter im Haus.
Ich hätte ja gerne etwas mehr moderne Technik, aber das mag auch teilweise einem tendenziell infantilen Spieltrieb geschuldet sein. Hier gibt praktisch nur Einzel- oder Doppelbüros, nicht alle klimatisiert, aber ergonomisch ausgestattet, es wird auf Arbeitsschutz etc. geachtet, die IT ist gut... Joa, passt :).
Vielleicht muss man hier mal grundsätzlich erwähnen, ich war vorher bei 2 anderen Unternehmen, kleiner, in praktisch allen Belangen schlechter - ich bin jetzt fast 10 Jahre bei der Deutschen Rück und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ich woanders zufriedener sein könnte. Natürlich ist das subjektiv, aber es ist durchaus reflektiert.
Es gibt einen "heißen Draht" direkt zum Vorstand, nutzbar für alle; Betriebsversammlungen, eine quartalsweise erscheinende Unternehmenszeitschrift, Info-Portale - und auch hier ist der direkte Vorgesetzte natürlich von zentraler Bedeutung, aber hier wird gut kommuniziert.
Frauenquote im Vorstand aktuell 33%, bei den Führungskräften müssten es glaube ich ein paar mehr sein... Ich kann das als Mann aber vielleicht auch nicht optimal einschätzen. Ich glaube, es ist sehr gut, aber es ist absolut möglich, dass ich einfach manches nicht weiß oder mitkriege.
Es ist RückVERSICHERUNG; natürlich gibt es auch hier immer mal wieder spannende Projekte, aber ich muss schon sagen, es ist viel Routine dabei - wobei ich das keinesfalls negativ sehe. Die Arbeit ist anspruchsvoll und komplex genug, um auch mal stolz auf sich selbst zu sein, bringt einen aber nicht regelmäßig an den Rand des Burnouts. Wobei es natürlich viele hochqualifizierte Spezialisten hier gibt, insbesondere viele Mathematiker, die vielleicht auch mal etwas mehr gefordert werden - aber die kriegen ja auch mehr Geld ;-), denke, das passt schon.
This is how kununu makes money.