4 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im großen und ganzen ein toller Arbeitgeber, wo es Spaß macht zu arbeiten. Ich komme jeden morgen sehr gerne. Aufgaben machen Spaß, Kollegen sind top, was will man mehr?
Was mir zum persönlichen Glück noch fehlen würde, wäre ein etwas modernes Bürogebäude.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre super. Kollegen sind alle sehr nett und hilfsbereit. Es gibt immer was zum lachen dank dem tollen Humor der Kollegen. Ich komme jeden Morgen sehr gerne hier her.
Ich habe das Image bisher immer als sehr gut wahrgenommen. Vor allem im Austausch mit Geschäftspartnern, gab es immer positives Feedback.
Ich finde es toll, das man sich sich die Arbeitszeiten flexibel gestalten kann, oder falls nötig auch mal spontan ins Homeoffice kann. Das Hilft seinen Arbeitsalltag viel besser zu bestreiten. Diese Flexibilität habe ich so in keinem Unternehmen bisher gehabt und schätze das sehr.
Aufgrund der Unternehmensgröße sind die Aufstiegschancen begrenzt, jedoch kommt man mit Eigeninitiative und Zuverlässigkeit auch weiter.
Gehalt empfinde ich als sehr fair und branchenüblich. Klar kann es immer mehr sein, aber für ein Unternehmen in dieser Größe absolut ok. Gehalt wird immer pünktlich und wie vereinbart ausgezahlt.
Kollegenzusammenhalt ist sehr groß, hier hilft man sich. Auch wenn's mal stressig ist, lässt man sich nicht im Stich.
Es wird Rücksicht auf alle Kollegen genommen.
Ich schätze das Vorgesetztenverhalten sehr. Ich kann über alle Themen offen sprechen und habe das Gefühl das auch diese gehör finden. Es wird alles sehr sachlich gesprochen, ohne Wertung. Ich fühlte mich zu keinem Zeitpunkt ungerecht oder unfair behandelt.
Die Arbeitsbedingungen finde ich sehr gut. Es wird immer in ein modernes Arbeitsumfeld investiert und auf die Anforderungen der einzelnen Mitarbeiter eingegangen. Das Bürogebäude ist leider etwas älter, aber dennoch ist alles da, was man zum arbeiten braucht.
Kommunikation empfinde ich als sehr sachlich, klar und immer mit etwas Humor, was die Kommunikation sehr angenehm macht.
Ich habe das Gefühl, das für alle die gleichen Spielregeln gelten
Mir macht die Arbeit und mein Aufgabenfeld sehr viel Spaß und freue mich täglich auf die neuen und immer anderen Herausforderungen.
Besonders positiv habe ich den Zusammenhalt unter vielen Kolleg*innen erlebt. Die technische Ausstattung war modern und das Gehalt fair. Es gab interessante Aufgabenbereiche und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Viele Mitarbeitende haben sich gegenseitig unterstützt und auch in schwierigen Situationen zusammengehalten.
Die Unternehmenskultur war aus meiner Sicht stark von einzelnen Personen abhängig. Wertschätzender Umgang und konstruktive Kommunikation wurden nicht immer gelebt. Teilweise entstand der Eindruck, dass für verschiedene Mitarbeitende unterschiedliche Maßstäbe galten. Konflikte wurden nicht konsequent aufgearbeitet, wodurch Unsicherheit und Frustration entstehen konnten. Eigeninitiative wurde nicht immer als Bereicherung wahrgenommen.
Eine offenere und wertschätzendere Kommunikationskultur würde aus meiner Sicht viele Probleme lösen. Kritik sollte sachlich geäußert und nicht persönlich werden. Zudem wäre mehr Transparenz bei Entscheidungen und eine konsequente Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden wünschenswert. Eigeninitiative und neue Ideen sollten unabhängig von der Person bewertet werden, die sie einbringt. Führungskräfte sollten Konflikte frühzeitig erkennen und konstruktiv lösen, anstatt sie zu ignorieren.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von einzelnen Personen abhängig. Je nach Stimmung konnten Arbeitstage sehr angenehm oder sehr belastend sein. Konstruktives Feedback war nicht immer möglich und persönliche Befindlichkeiten haten teilweise spürbaren Einfluss auf den Arbeitsalltag. Eine klare Trennung zwischen beruflichen und privaten Themen hätte ich mir häufiger gewünscht.
Nach außen wurde großer Wert auf ein positives Erscheinungsbild gelegt. Intern habe ich die Situation teilweise anders wahrgenommen. Zwischen Außendarstellung und gelebter Unternehmenskultur bestand aus meiner Sicht nicht immer vollständige Übereinstimmung.
Die Work-Life-Balance wurde nicht für alle Mitarbeitenden gleich gelebt. Während einige Freiheiten selbstverständlich nutzen konnten, mussten andere dieser erst erkämpfen oder rechtfertigen. Dadurch entstand teilweise der Eindruck von Ungleichbehandlung.
Leider hatte ich während meiner Zeit im Unternehmen keine Gelegenheit, mögliche Weiterentwicklungs- oder Karriereperspektiven kennenzulernen. Daher kann ich diesen Bereich nur eingeschränkt beurteilen.
Das Gehalt war insgesamt relativ fair und wurde überwiegend pünktlich gezahlt. In diesem Bereich hatte ich keine negativen Erfahrungen.
Mülltrennung fand statt und wurde auch drauf geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen war einer der größten Pluspunkte, Viele habe sich gegenseitig unterstützt, aufgebaut und in schwierigen Situationen geholfen. Schade war, dass man teilweise Sorge haben musste, dass vertraulichen Gespräche oder persönliche Aussagen weitergetragen werden.
Es hat in keiner weiter Altersdiskriminierung gegenüber Älteren Kolleg*innen stattgefunden.
Das Verhalten einzelner Führungskräfte habe ich als problematisch empfunden. Wertschätzende Kommunikation und professioneller Umgang waren nicht immer gegeben. Konflikte wurden aus meiner Sicht teilweise nicht ausreichend aufgearbeitet oder unterbunden. Kritik wurde teilweise nicht offen angesprochen oder konstruktiv geklärt. Konflikte blieben häufig bestehen, anstatt aktiv bearbeitet zu werden.
Das Büro an sich war etwas älter, allerdings war die Ausstattung sehr gut. Man wollte mit der Technik gehen was sehr zu befürworten ist.
Informationen wurden nicht immer transparent an alle Mitarbeitenden weitergegeben. Teilweise entstand der Eindruck, dass einzelne Personen besser informiert waren als andere. Zudem wurde häufig über Kolleg*innen gesprochen, anstatt Probleme direkt miteinander zu klären.
Gleichbehandlung wurde aus meiner Sicht nicht immer konsequent gelebt. Entscheidungen wirkten teilweise personenabhängig und nicht immer nachvollziehbar.
Gab es, und mit Glück durfte man diese auch ausüben und wurden einem nicht wieder weggenommen.
Ein "Nein" ohne sachliche Begründung kenne ich nicht. Wünsche und Anregungen werden immer aufgenommen und weitestgehend umgesetzt.
Hinsichtlich der Aspekte " never change a running system"
Ich komme gerne zur Arbeit. Die Atmosphäre stimmt hier einfach, egal welche Türe man öffnet, man bekommt immer ein lächeln wie auch ein offenes Ohr!
construction ahead! Aber es tut sich was.
Intern wissen ein paar ihre Vorzüge nicht zu schätzen, was am internen Image etwas zehrt. Das lautstarke schätzen der anderen, ändert dies jedoch allmählich ins positive.
Hier macht DFM keinem was vor, flexible Arbeitszeiten wie auch die Option Home-Office wird hier angeboten. Ebenso wie ein Job-Rad, was den perfekten Ausgleich nach einem Bürotag schafft.
Es wird sehr auf ein miteinander geachtet, es ist ein nettes wie auch ein respektvolles mitteinander.
ONE TEAM
Ein Punkt von dem ich selbst sehr überrascht war. Von der Arbeitsverteilung bis hin zur Hilfestellung ist nichts zu beanstanden! Kritik und Vorschläge werden gerne angenommen.
Super Arbeitsmaterialien, Technik ist TOP und die Büros sind spitze! Der Kaffe schmeckt super und das nicht nur weil er umsonst ist. Abzug gibt es nur, da keine Klimaanlage vorhanden ist "mekern auf hohem Niveau"
Hier geht nichts verloren, die Kommunikation stimmt.
Mehr geht immer :)
ONE TEAM
Absolut! Die DFM ist ein kleines Unternehmen, hier kommen auch hin und wieder Aufgaben die über die Stellenbeschreibung hinaus gehen hinzu. Das bringt Abwechslung und schafft ein vielseitiges Aufgabengebiet. Ohne dabei Strukturen außeracht zu lassen.
Der, der hier das Sagen hat, ist bei uns allen eigentlich sehr beliebt, da er immer ruhig bleibt und mit seiner technischen Kompetenz immer ansprechbar ist. Er persönlich wüncht sich in seinem Betrieb eine harmonische Belegschaft, will allerdings nicht sehen, dass eine ihm vertraute Person genau das Gegenteil forciert. Positiv zu bewerten ist auf jeden Fall, dass wir regelmäßig einen Ausflug machen, zu dem die gesamte Belegschaft eingeladen ist. Zu Zeiten der aktuellen Coronakrise wird auf Kündigungen verzichtet und mittels Kurzarbeit an allen Mitarbeitern festgehalten.
Das Betriebsklima!!! Mitarbeiter brauchen Führung und Motivation durch Vorgesetzte, die mit Empathie und Fingerspitzengefühl ihr Team nach vorne bringen! Unsere Vorgesetzten sind Lichtjahre davon entfernt...
Da die Branche zukunftsfähig ist und es ein enormes Potenzial bietet, glaube ich an den möglichen Erfolg des Unternehmens! Dafür sollte allerdings die interne Struktur unbedingt verbessert werden. Hier muss ein kompetenter Kopf im Vertrieb her!!! Wie kann eine Person ein Vertriebsmeeting moderieren, die noch nie im Leben irgendetwas verkauft hat??? Des Weiteren fehlt es an Einzelgesprächen. Das einzige Einzelgespräch ist im Vertrieb das Forecast-Gespräch!!! So kann man seine Mitarbeiter nicht kennenlernen, geschweige denn wahrnehmen. Führungspositionen sollten mit Führungspersönlichkeiten besetzt werden, nicht mit alten Wegbegleitern, denen man sich in der Schuld glaubt! Die nach außen propagierte Offene-Tür-Kultur besser umsetzen!
Die Meisten machen, was sie wollen, wann sie es wollen.
Es wird aktiv an einem virtuellen Image gearbeitet, das in der Realität nicht wirklich auf uns passt. Meine Bewertung z. B., musste geändert werden, weil es der Führung des Unternehmens wichtiger ist, eine Zensur zu erteilen und beim Portal entsprechend zu reklamieren, anstatt die Ursachen der Missstände anzupacken. Ergebnis: Außen hui, innen pfui. Am Ende kann auch eine Zensur oder ein Arbeitgeberkommentar nicht verhindern, dass Wahrheiten ans Licht kommen!
In diesem Punkt ist soweit alles ok. Man kan jederzeit private Dinge erledigen und sich dafür frei nehmen bzw. Zeitausgleich anwenden. Wochenendarbeit gibt es faktisch nicht. 30Tage Urlaub!
Einer, der was zu sagen hat, hat freitags immer Englisch. Einige andere Kollegen machen auf eigene Tasche Meister und Wirtschaftsfachwirt. Wahrscheinlich, um auf dem Arbeitsmarkt bessere Wechselchancen zu haben.
Gehalt kommt pünktlich, Jobrad ist möglich, es gibt Betriebsrente.
Wegen des mangelden Sozialbewusstseins der Führung, hier nur 1 Stern. Umweltbewusstsein ist soweit ok. Mülltrennung findet statt, Servicetouren werden umweltbewusst koordiniert.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen. In verschiedenen Abteilungen wird sowas, wie Teamgeist geheuchelt. Insgesamt gibt es nur wenige Teamplayer. Diese Situation ist der mangelnden Führungskompetenz geschuldet.
Ältere Kollegen sind voll integriert und werden respektvoll behandelt.
Absolut unterirrdisch, Ignoranz pur!!! Weder die Fachvorgesetzten, noch die Führung persönlich, sind in der Lage, nur ansatzweise eine Balance zwischen Führung, Weiterentwicklung und Motivation der Mitarbeiter zu finden bzw. zu schaffen. Ganz im Gegenteil: verdiente Mitarbeiter werden vor den Kopf gestoßen und Taugenichtse werden gehypt und gefördert. Hier zählt nicht, wer was kann, sondern bloß, wer am besten mit einer gewissen Person klarkommt. Mir ist auch völlig schleierhaft, wer diese positiven Bewertungen kreiert hat. Intern munkelt man, dass Bekannte und Freunde dieser Person sich dafür zu Verfügung stellten oder etwa mit verschiedenen E-Mailadressen gearbeitet wurde.
Ganz ok, relativ moderne Technik. Bis auf ein paar Aussetzer der genutzten Software, passt das. Büros meistens in Zweierbesetzung mit Fenster.
Null! Wer etwas wissen möchte, muss es sich zusammenreimen oder hoffen, dass an Gerüchten etwas dran ist.
Wie bereits oben erwähnt, haben nur Lieblinge und Jasager eine Chance auf Beachtung!!!
Die Aufgaben sind sehr interessant! Die verschiedenen Geschäftsfelder bieten ein riesiges Potenzial. Viele Projekte sind technisch oft eine Herausforderung, was wiederum dazu beiträgt, dass man daran wächst.