7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen, die bei dddc ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen, die bei dddc ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten.
Ein super nettes Team und ein tolles Arbeitsklima. Die Aufgabenbereiche waren vielfältig, Fragen waren immer willkommen. Eine super interessante Zeit, um praktische Erfahrungen im Bereich PR zu sammeln.
Es wurde sehr darauf geachtet pünktlich Feierabend zu machen. Pausenzeiten wurden auch immer eingehalten.
Ein super Team! Man muss keine Angst haben Fragen zu stellen.
Die Vielfalt an Tätigkeiten und der Umgang der Kollegen untereinander.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und vertraut, was womöglich auf die Größe der Agentur zurückzuführen ist. Der Umgang miteinander ist erstaunlich ehrlich und jeder spielt mit offenen Karten.
Vorgesetzter und Praktikant begegnen sich auf gleicher Ebene und es wird offen und ehrlich kommuniziert. Es wird zwar professionell, aber gleichzeitig auch in einer gelockerten Atmosphäre gearbeitet und man merkt, dass jeder Mitarbeiter Spaß an dem hat, was er macht, wodurch sehr effiziente und gute Arbeit entsteht.
Als Praktikant übernimmt man selbstverständlich die "kleineren" und vielleicht nicht so spannenden Aufgaben, die sich aber definitiv die Waage halten mit den Aufgaben, an denen man lernt und wächst.
Sobald bemerkt wird, dass man sich einbringt und gerne hier arbeitet, werden einem als Praktikant tolle und aufregende Aufgaben zuteil.
An sich ein nettes Team.
Die Aufgaben waren nicht sehr fordernt und langweilig. Ausßerdem wurden die Praktikanten für all das »Missbraucht«, wozu die anderen keine Lust hatten!
Wenn es nicht genug Aufgaben für Praktikanten gibt, dann holt euch keine Praktikanten!
Ich habe noch nie ein Unternehmen erlebt, in dem die Praktikanten abgesondert von den »normalen« Mitarbeitern zu einer anderen Uhrzeit essen müssen.
Wenn man gerne die Kaffeemaschine entkalkt, Botengänge zur Post und dem Blumenladen macht und Pakete einpackt.... dann ja
cholerisch, chaotisch und unfair
super nettes Team, interessante Aufgaben
Ich persönlich habe mich sehr wohlgefühlt und wäre nach meinem Praktikum gerne geblieben.
Im Team habe ich mich sehr wohl gefühlt. Der Zusammenhalt ist klasse und alle sind sehr hilfsbereit. Der Umgang miteinander ist ehrlich, auch Kritik kann konstruktiv geäußert werden.
Schwierig zu beurteilen, da der Altersdurchschnitt weit unter 45 liegt.
Leider sind Praktika meist nicht besonders gut bezahlt, ich fand das Gehalt allerdings angemessen.
Schwierig zu beurteilen, da der Frauenanteil während meines Praktikums 99 % betrug. Aber ich denke schon.
Neben typischen Praktikantenaufgaben durfte ich sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben bearbeiten. Ich habe das Gefühl, einen guten Einblick bekommen und viel gelernt zu haben.
Eine Agentur mit interessanten Kunden in äußerst schönen Räumlichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider katastrophal!
- ein Umgangston der auf gegenseitiger Wertschätzung basiert
- effizientere Kommunikationsstruktur aufbauen
- Abbau der künstlich aufgeblähten Hierachien
Lästereien und auch manchmal Äußerungen am Rande des Toleranzbereichs fördern die Arbeitsatmosphäre nicht!
Würden in dieser Agentur nachhaltig Strukturen und Arbeitsklima verbessert, würde das Image davon auch profitieren.
Die Arbeitszeiten sind vollkommen akzeptabel. Jedoch ist es äußerst grenzwertig, dass Praktikanten kein Urlaub bis sehr wenig Urlaub gewährt wird.
Aufstiegschancen werden auf jeden Fall geboten. Raum zur Weiterbildung ist jedoch ein Fremdwort.
Hier herrscht leider eine Jeder gegen Jeden-Mentalität. Teamwork scheint nur eine leere Worthülse zu sein.
Die Führung der Agentur basiert definitiv nicht auf Wertschätzung untergeordneter Mitarbeiter. Selbst wenn Wertschätzung vorhanden sein sollte wird dies verbal, als auch non-verbal nicht so kommuniziert!
Die Räumlichkeiten werden einer professionellen PR-Agentur absolut gerecht. So manch technisches Gerät sollte aber doch auf den neuesten Stand gebracht werden
Eine effiziente Kommunikationsstruktur oder simple Absprachen würden so manches Chaos vermeiden.
Auch wenn es selbstverständlich ist, dass Praktikanten durchaus einfache Arbeiten wie Catering etc. durchführen ist hier das Verhältnis von einfachen zu fachlich relevanten Arbeiten extrem gestört. Manchmal hat man mehr den Eindruck in einer Poststelle oder Hofreinigung zu arbeiten, als in einer PR-Agentur.
Interessante Kunden. Das ist es jedoch nicht wert, für diese Agentur zu arbeiten.
Siehe oben.
Hier gibt es wenige gute und sehr viele schlechte Tage. An guten Tagen kann die Arbeit Spaß machen. Leider überwiegen die schlechten Tage und es herrscht sehr gedrückte Stimmung, wenn wieder einer der Mitarbeiter lautstark zusammengestaucht wurde. Jeden Morgen hofft man auf gutgelaunte Vorgesetzte, oft wird man enttäuscht und der Tag wird zur Qual.
Nach außen hin gut, aber innerhalb sind alle unzufrieden mit ihrem Job und dem Arbeitsklima.
Auch wenn alle Arbeiten erledigt sind und es auch nach Nachfrage nichts mehr zu tun gibt, dürfen Praktikanten nicht vor 18 Uhr das Büro verlassen. Es gibt zudem unterschiedliche Bezahlung und Urlaubstage für Praktikanten. Um die eigentlich vorgeschriebenen 2 Tage pro Monat muss man hart kämpfen. Am besten schon im Vorstellungsgespräch ansprechen, sonst kann es böse Überraschungen geben.
Das Volontariat beläuft sich auf 2 Jahre und ist deutlich unterbezahlt. Um Kosten zu sparen werden daher auch hauptsächlich Praktikanten und Volontäre eingestellt.
Als Praktikant unterschiedlich. Volontäre verdienen sehr wenig und müssen zusätzlich weitere Sozialleistungen beantragen.
Ist okay, aber auch hier wird deutlich, dass keiner mit seinem Job so richtig zufrieden ist, was auf die allgemeine betriebliche Stimmung drückt.
Das Vorgesetztenverhalten ist nicht akzeptabel. Nach Lust und Laune werden Mitarbeiter niedergemacht, was lautstark im ganzen Büro zu hören ist. Praktikanten sollten die Vorgesetzten besser gar nicht erst persönlich ansprechen.
Die Räume sind passend für eine Fashion-PR-Agentur eingerichtet. Auf Ordnung wird großen Wert gelegt.
Als Praktikant in Ordnung, könnte besser sein. Man bekommt schon Einblick in die tägliche Arbeitsweise, wird aber leider auch ständig für irgendwelche Dienstbotengänge herumgeschickt.