1 Mitarbeiter:innen, die bei Dr. Ing. Heinrich Ingenieurges eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Ausbildung zur Bürokauffrau in einem Ingenieurbüro
4,3
Ex-Auszubildende:rHat 2012 eine Ausbildung zum/zur Bürokauffrau im Bereich Administration / Verwaltung in Freiberg abgeschlossen.
Arbeitsatmosphäre
- allgemeines Betriebsklima meist einwandfrei - sich gegenseitig "auch mal die Meinung sagen" war ohne Probleme möglich
Karrierechancen
- Übernahme nach Ausbildung war eigentlich geplant, jedoch nicht verwirklicht (bedingt durch betriebsinterne Umstrukturierungen und neuer Geschäftsführung)
Arbeitszeiten
- Arbeitszeit von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr +/- eventueller Überstunden
Ausbildungsvergütung
- Ausbildungsvergütung wurde nach Tarif gezahlt
Die Ausbilder
- immer ein offenes Ohr bei Problemen, etc. - Organisation von Praktika in Partnerbetrieb für Verbesserung der Qualifikation
Spaßfaktor
- immer gute Laune unter den Mitarbeitern - spaßiger, lockerer Umgang war keine Seltenheit
Aufgaben/Tätigkeiten
- sehr breit gefächert - auch Übernahme von Aufgaben/Tätigkeiten, die nicht in der Ausbildung zur Bürokauffrau gefordert sind
Variation
- sehr abwechslungsreich durch breit gefächerten Aufgaben-/Tätigkeitsbereich
Respekt
- Respekt unter Mitarbeitern immer vorhanden - Respekt von höher qualifizierten Mitarbeitern, z.B. Ingenieure oder Vorgesetzten den untergestellten Mitarbeitern mitunter respektlos und herabwürdigend
Basierend auf 1 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Dr. Ing. Heinrich Ingenieurges durchschnittlich mit 3.6 von 5 Punkten bewertet. 100 der Bewertenden würden Dr. Ing. Heinrich Ingenieurges als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 1 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Image an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Dr. Ing. Heinrich Ingenieurges als Arbeitgeber vor allem im Bereich Arbeitsbedingungen noch verbessern kann.