Lieber ehemaliger Mitarbeiter, danke für Ihren Kommentar. Sie haben sich bei uns als Vertriebsingenieur beworben und auf Ihr enormes Potential und Ihre Erfahrungen im Außendienst verwiesen. Im Einstellungsgespräch konnten Sie uns daher auch überzeugen. Nun, was das Wort Vertrieb bedeutete, war Ihnen doch geläufig. Verkaufen gehört da u.a. auch dazu und zwar nicht irgendetwas, sondern das, was wir auch im eigenen Unternehmen fertigen können. Das Fachwissen dazu muss man sich natürlich auch im Laufe der Zeit aneignen wollen. Das setzt man bei einem Akademiker voraus. Und das funktioniert auch gut, wenn man es nicht in kürzester Zeit schafft, seine Kollegen zu vergraulen. Selbstüberschätzung ist immer ein schlechter Begleiter für diesen Job. So wurde uns auch bald klar, warum ihr vorheriger Chef seine Top-Kunden lieber selber betreut hat… Was meine Sie: Würde sich denn ein normal denkender Unternehmer von einem wirklich guten Vertriebsmann trennen wollen? Wenn er ganz bei Sinnen ist, wohl kaum. Fazit Ihres kurzen Vertriebsdaseins bei uns: Außer Spesen nix gewesen und mehr Schaden als Nutzen (siehe Firmen-Pkw). Das kann sich kein Unternehmen auf Dauer leisten. Trotzdem, alles Gute.