19 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verbindung und das Arbeiten nach Werten.
Und der offene Umgang
Dass ständig Geld für alles Mögliche fehlt
Ausbau der Fortbildungsangebote
Benefits und Rabatkarten
Dienstwagennutzung
Super. Man findet immer einen Ansprechpartner
Steigt hoffentlich noch. Die Schwesternschaft hätte esverdient
Ist in der Pflege überall bedenklich. Doch hiergibt man sich wenigstens Mühe
Aus finanziellen Gründen schleppend. Man gibt sich aber Mühe.
Bezahlung nach Tarif. Geld ist nicht immer alles.
Gut
Auch wenn nicht jedes Problem lösbar ist, gibt es immer Hilfe
Werden ernst und wahrgenommen
Sind immer Ansprechbar. Man wirdetnst genommen
Gut bis sehr gut
Es gobt eine Verwaltungskraft mit der nicht gut zu kommunizieren ist. Ansonsten aber hat jeder ein offenes Ohr
Es gibt kaum einen sozialeren Arbeitgeber
Ja.
es wird sich bemüht
schlechte mitarbeiter bekommen eine plattform
schlechte mitarbeiter raus
unter mitarbeitern eigentlich gut.
nicht ganz so gut
es wird rücksicht genommen
wird angeboten
ab einer bestimmten arbeitserfahrung fair
wenns drauf ankommt hält man zusammen
nicht immer nachvollziehbar ansonsten gut
immer pro patient
durch zu viele nationalitäten nicht ganz so gut
App für Schüler mit Stundenplan, Einsätzen und Notenübersicht, man wird Ernst genommen, Probleme relativ zeitnah gelöst
Sehr wenige Parkplätze
Bücher, technische Hilfsmittel bereitstellen
7,75 h, Wege-/Rüsttage
Lehrkräfte sind sehr engagiert sowie die Zentralen Praxisanleiter im Haus.
Auf Station generell auch bemüht, jedoch eher Glücksspiel auf welche Station man kommt und wie der Umgang dort ist.
Keine Ehrlichkeit, Respektlosigkeit.
Wenn die Leitung hat was sie hat/braucht, wird man fallen gelassen und gekündigt.
Es sind immer die anderen schuld.
Informationen werden nicht weiter gegeben .
Wellpass
Keine Mülltrennung, Heuchelei, Eltern werden bloßgestellt, Mitarbeiter werden erst nach dem Erwähnen einer Kündigung gehört, die Arbeitsumgebung macht krank, Lästereien von Seiten der Leitung, herablassendes Gerede über Ex-Kollegen, denen parallel gesagt wird, man würde sich über deren Wiedereintritt freuen, stumpfe Abfertigung der Praktikanten, Dokumente werden unterschlagen, ausstehende Gehälter nicht automatisch ausgezahlt.
An die Kita-Leitung: sich an Absprachen zu halten wäre mal eine Idee
Work-Life-Ballance ist außerordentlich gut
Da es sich um einen kleinen Arbeitgeber handelt, fehlt trotzdem die Verknüpfung zu den anderen Abteilungen
Mehr Weiterbildungen anbieten
Nichts
Wurden schon genannt
Bessere Bedingungen schaffen für die Pflegekräfte.Klare Ansagen bei Mobbing,dadurch Kündigen einige
Manche Kollegen
Überwiegend alles.
Umgang mit Schülern, egal ob extern oder intern. Respekt und Wertschätzung sind dabei am wichtigsten.
Tolle Rahmenbedingungen, um zu arbeiten - kein Großunternehmen-such-dir-morgens-deinen-freien-Stuhl-Prozedere. Vorgesetzte mit offenem Ohr. Offen für Ideen. Überstunden sollen vermieden werden. Kurze Wege, direkte Kommunikation. Altersvorsorge ohne eigene Zuzahlung (nur auf Wunsch zusätzliche Eigenanteile). Ruhige Gegend. Recht flexibles Arbeiten. Wertschätzung.
Manche machen sich selbst und anderen das Leben unnötig schwer.
Ich bin stolz, im DRK zu arbeiten.
Es wird darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden. Sollten sie dringend erforderlich sein, werden sie zeitnah abgebaut, um einen Freizeitausgleich zu schaffen. Die Arbeitszeit ist um eine Kernarbeitszeit herum organisiert und flexibel.
Oft Kuchen oder Süßigkeiten für alle. Wenn ich etwas aus anderen Abteilungen brauche, ist das nie ein Problem.
Sind wertvoll. Als Mitglied bleibt man sogar Teil der Gemeinschaft über die aktive Berufstätigkeit hinaus, wenn man möchte.
Sehr engagiert, entgegenkommend.
Funktioniert gut. Direkte Klärung von Themen, Team-Meetings nur so lang wie nötig.
DRK Reformtarifvertrag. Sehr günstiges Essen im Rotkreuzstift. Altersvorsorge ohne Zuzahlung. Weihnachtsgeld. Kostenloser Kaffee, kleiner Pausenraum mit Küche. Sommerfest, Pizzaessen etc.
Es wird nie langweilig.
Es gibt viele Schwesternschaften in Deutschland, so kann man auch beim Umzug gut den Arbeitgeber wechseln. Gut ist natürlich auch die Katastrophenhilfe in der Welt, wir können uns auch frewillig zu den Einsätzen im In- und Ausland melden.
Die Schwesternschaften verlieren Mitglieder, sei es der Beitrag oder weil die von Frauen geführte Gemeinschaft sich spät für männliche Kollegen geöffnet hat. So wie bei allen Vereinen, es gibt immer weniger Menschen, die sich engagieren.
Die Schwesternschaft schafft nicht mehr die Mitarbeiter zu überzeugen, warum sie für ihre Mitgliedschaft Geld bezahlen sollen. Für Manche ist dieser Beitrag bei der momentanen Lage zu hoch. Als GmbH Mitarbeiter muss man keinen Beitrag entrichten, also ist die Frage einfach, welcher Arbeitgeber gewählt wird. In den Zusatzleistungen liegen beide Arbeitgeber gleich gut.
In der Pflege gibt es mehr wie genug Arbeit und es kann schon stressig werden. Trotzdem unterstützen sich die Berufsgruppen und es gibt kurze Kommunikationswege.
Es ist ein 200 Betten Haus, es hat ein positives Ansehen in unserer Region. Wir werden jährlich zertifiziert. 2019 gehörte unser Krankenhaus in seiner Kategorie zu den besten Deutschlands.
Als Führungskraft werde ich schon gefordert, muss natürlich meine Grenzen kennen und Auszeit nutzen. Betriebliche Gesundheitsfürsorge ist ein großes Thema und wird häufig angeboten.
Ein großes Angebot an internen Fortbildungen. Externe Fortbildungen würden mehr wahrgenommen werden, wenn diese zeitiger bekannt sein würden. Die Schwesternschaft, aber auch die GmbH hat mir als Führunskraft stets Weiterbildungen angeboten. Meine Mitarbeiter können auch als Wundmanager, Hygienebeauftragter und Praxisanleiter weiter geschult werden.
Gehalt ist dem TVöD angegliechen, Einspringen aus dem Frei mit 150 %, vergütet , Prämie bei Mitarbeiter werben neue Mitarbeiter in der Pflege . In der Pflege wird auch Flex- Time angeboten.
Mülltrennung wird natürlich durchgeführt. Krankenhausalltag wird viel von Einzellverpackungen geprägt, ist auch billiger als Sterilisation. Umweltbewusstsein ist ehrlich gesagt, schwer zu leben, jedenfalls nicht so wie im privatem. Sozialbewusstsein ist stark vorhanden, es gibt viele regionale Firmen und andere Kliniken in Zusammenarbeit.
Von meinem Team kann ich sagen, dass es einen großen Zusammenhalt gibt. Das Team hat sich über die Jahre eher vergrößert und ist auch so geblieben. Der Arbeitgeber ist stark darauf bedacht, seine bewährten Mitarbeiter zu halten.
Der Arbeitgeber macht sich über bewährte Mitarbeiter wirklich Gedanken, wenn sie plötzlich eingeschränkt sind und sucht immer nach Möglichkeiten der Weiterbeschäftigung. Habe mehrere Mitarbeiter mit mehr als 30 und 40 Dienstjahren. Momentan sind die älteren Mitarbeiter die wertvollsten.
Meine Vorgesetzen wertschätzen mich und vertrauen mir. Meine Führungskompetenz wird geachtet. Die Führungspersonen in der Pflege sind über die Jahre ein sehr gutes Team geworden. Das bringt im Haus mehr Zusammenarbeit hervor.
In der Pflege wird es immer Vorschläge geben, was verbessert werden könnte. Wer die letzen 20 Jahre in der Pflege gearbeitet hat, muss für sich wissen, was gut und nicht gut ist. Ich komme auf meiner Arbeitsstelle gut zurecht, bekomme viele Fortbildungen und habe direkten Einfluss auf meine Organisation.
In der Pflege ist sie auf Augenhöhe und respektvoll. Zwischen den Abteilungen und verschiedenen Berufsgruppen könnte sie noch verbessert werden, aber im grundsätzlichen ist die Kommunikation höflich und taktvoll.
Pflege ist überwiegend ein Frauenberuf. Das ist kein Thema, unsere Führungskräfte in der Pflege sind überwiegend Frauen. Das ist es was sich positiv verändert hat.
Pflege ist voller interessanter Aufgaben, an erster Stelle ist die Sicherstellung der zu versorgenden Patienten. Eine Pflegekraft übernimmt i.d.R. 10 Patienten im Tagesdienst. Interesse muss für Medizin und Pflege vorhanden sein.
So verdient kununu Geld.