22 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
vieles! Sonst wäre ich ja nicht mehr hier :)
so viel besser geworden
DRK halt :)
klasse
für mich passt es gut
tolle Fehlerkultur
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, außerdem zahlt die Schwesternschaft in meine zusätzliche Altersvorsorge ein
Die Verbindung und das Arbeiten nach Werten.
Und der offene Umgang
Dass ständig Geld für alles Mögliche fehlt
Ausbau der Fortbildungsangebote
Benefits und Rabatkarten
Dienstwagennutzung
Super. Man findet immer einen Ansprechpartner
Steigt hoffentlich noch. Die Schwesternschaft hätte esverdient
Ist in der Pflege überall bedenklich. Doch hiergibt man sich wenigstens Mühe
Aus finanziellen Gründen schleppend. Man gibt sich aber Mühe.
Bezahlung nach Tarif. Geld ist nicht immer alles.
Gut
Auch wenn nicht jedes Problem lösbar ist, gibt es immer Hilfe
Werden ernst und wahrgenommen
Sind immer Ansprechbar. Man wirdetnst genommen
Gut bis sehr gut
Es gobt eine Verwaltungskraft mit der nicht gut zu kommunizieren ist. Ansonsten aber hat jeder ein offenes Ohr
Es gibt kaum einen sozialeren Arbeitgeber
Ja.
Die Teams mit denen ich Arbeiten durfte waren immer sehr bedacht und sehr Adäquat.
Bessere interne Kommunikation beim Umgang mit zum Beispiel Wunsch-/ oder Selbstfinanzierten Weiterbildungen.
Das Team war sehr strukturiert, die Vorgesetzte sehr Lösungsorientiert und hat alles sehr fair geplant.
Bei Vollzeit gefühlt gar keine Worklifebalance, bei 85% Arbeitszeit jedoch viel besser.
Bei einigen Weiterbildungen wurden häufiger mal grundlose Ablehnungen erteilt.
So gut wie in der Pflege möglich.
Team stand so gut wie immer zusammen.
Siehe Kommunikationsbewertung
In den meisten Fällen war eine sehr gute Kommunikation, es gab allerdings ein paar Mal die Situation das über den Kopf hinweg des Arbeitnehmers entschieden wurde (Beispielweise beim genehmigten Dienstplan mit Dienständerungen).
Andere Berufsgruppen wurden von einigen Zeitweise etwas diffamiert.
es wird sich bemüht
schlechte mitarbeiter bekommen eine plattform
schlechte mitarbeiter raus
unter mitarbeitern eigentlich gut.
nicht ganz so gut
es wird rücksicht genommen
wird angeboten
ab einer bestimmten arbeitserfahrung fair
wenns drauf ankommt hält man zusammen
nicht immer nachvollziehbar ansonsten gut
immer pro patient
durch zu viele nationalitäten nicht ganz so gut
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastend. Es herrscht ständiger Druck, keine Wertschätzung und viel Negativität. Mobbing durch Kolleg:innen ist leider ein reales Problem – auch unter Mitarbeitenden, die länger dort arbeiten. Ich wurde von einigen sehr schlecht behandelt. Die Kommentare waren oft persönlich und respektlos, z. B. über mein Aussehen oder meine Art zu sprechen.
Nach außen wirkt alles ordentlich, aber innen herrscht eine toxische Kultur. Das öffentliche Bild entspricht nicht der Realität.
Kaum vorhanden. Hohe Belastung, viele Alleindienste, keine Rücksicht auf persönliche Belastungsgrenzen.
Keine Förderung. Weiterbildung wird weder unterstützt noch thematisiert. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es kaum.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Wer Kritik äußert, muss mit finanziellen Nachteilen rechnen (z. B. durch Schichtentzug).
Soziales Verantwortungsgefühl gegenüber Mitarbeitenden ist nicht vorhanden. Probleme werden ignoriert oder vertuscht.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr durchmischt. Während einige Kolleg:innen solidarisch sind, gibt es leider auch viele, die sich in das Privatleben einmischen, krank melden hinterfragen, einem auf sozialen Medien folgen oder aktiv schlecht über einen reden – nicht hinter dem Rücken, sondern direkt und beleidigend. Einige ältere Kolleg:innen meinen, allein wegen ihrer Dienstzeit Respekt verlangen zu dürfen, unabhängig von ihrem Verhalten.
Teilweise sehr problematisch. Einige ältere Kolleg:innen verhalten sich toxisch, erwarten blinden Respekt, überschreiten Grenzen und fühlen sich unantastbar. Rücksicht oder Teamgeist fehlen oft.
Sehr schwach. Kritik oder Hilferufe werden ignoriert oder nur oberflächlich behandelt. Beschwerden über Mobbing führen zu keinem echten Schutz oder Nachverfolgung. Stattdessen wird oft mit Strafen reagiert, z. B. durch den Entzug von Schichten.
Überlastung, Personalmangel, kaum Struktur. Man ist allein für bis zu drei Etagen mit rund 50 Patient:innen zuständig. Keine Wertschätzung, keine Entlastung.
Die Kommunikation ist mangelhaft. Ich habe Mobbing bei meinen Vorgesetzten gemeldet – es wurde ein einziges Gespräch geführt, danach hat sich niemand mehr darum gekümmert oder nach meinem Wohlbefinden gefragt. Rückmeldung kommt meist nur bei Fehlern, nicht auf Augenhöhe.
Große Unterschiede im Umgang. Auch innerhalb der Gruppe ausländischer Mitarbeitender gibt es Hierarchien und Ausgrenzung. Wer neu ist, hat es besonders schwer.
Die Aufgaben wären eigentlich sinnvoll und wichtig, doch durch den Personalmangel ist kaum Zeit, diese verantwortungsvoll auszuführen. Die Arbeit reduziert sich oft auf reines Abarbeiten unter Druck.
Vielfältigkeit
Meine Meinung; dafür ist jeder selbst verantwortlich
Wenns drauf ankommt, können Sie auch zusammen halten
Kommunikation ist generell auf der ganzen Welt ein Thema
Nicht an den falschen Stellen sparen :)
Im Team herrscht ein angenehmes positives Klima trotz der vielen Arbeit und den Stress
Der Job nimmt viel Zeit in Anspruch,Voralpen im Schichtsystem, wo man teilweise nichts mehr vom Tag hat weil man zu erschöpft ist.
Team- jeder hilft jedem damit die allgemeine Arbeit für alle einfacher wird
Fast alle werden gleich behandelt
Schichtdienste rauben einem manchmal die letzte Energie da auch der Inhalt im Krankenhaus eher negativ ist. Da es meist unterbesetzt ist ,ist manchmal kaum ein Ende zu sehen
Die Kommunikation ist gut ,jedoch gibt es ab und zu Missverständnisse die dann mit der Zeit aufgeklärt werden, den Moment aber manchmal unangenehm machen
Abwechslungsreiches Aufgabenfeld wo man jeden Tag neues dazu lernt
Tolle Rahmenbedingungen, um zu arbeiten - kein Großunternehmen-such-dir-morgens-deinen-freien-Stuhl-Prozedere. Vorgesetzte mit offenem Ohr. Offen für Ideen. Überstunden sollen vermieden werden. Kurze Wege, direkte Kommunikation. Altersvorsorge ohne eigene Zuzahlung (nur auf Wunsch zusätzliche Eigenanteile). Ruhige Gegend. Recht flexibles Arbeiten. Wertschätzung.
Manche machen sich selbst und anderen das Leben unnötig schwer.
Ich bin stolz, im DRK zu arbeiten.
Es wird darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden. Sollten sie dringend erforderlich sein, werden sie zeitnah abgebaut, um einen Freizeitausgleich zu schaffen. Die Arbeitszeit ist um eine Kernarbeitszeit herum organisiert und flexibel.
Oft Kuchen oder Süßigkeiten für alle. Wenn ich etwas aus anderen Abteilungen brauche, ist das nie ein Problem.
Sind wertvoll. Als Mitglied bleibt man sogar Teil der Gemeinschaft über die aktive Berufstätigkeit hinaus, wenn man möchte.
Sehr engagiert, entgegenkommend.
Funktioniert gut. Direkte Klärung von Themen, Team-Meetings nur so lang wie nötig.
DRK Reformtarifvertrag. Sehr günstiges Essen im Rotkreuzstift. Altersvorsorge ohne Zuzahlung. Weihnachtsgeld. Kostenloser Kaffee, kleiner Pausenraum mit Küche. Sommerfest, Pizzaessen etc.
Es wird nie langweilig.
Es gibt viele Schwesternschaften in Deutschland, so kann man auch beim Umzug gut den Arbeitgeber wechseln. Gut ist natürlich auch die Katastrophenhilfe in der Welt, wir können uns auch frewillig zu den Einsätzen im In- und Ausland melden.
Die Schwesternschaften verlieren Mitglieder, sei es der Beitrag oder weil die von Frauen geführte Gemeinschaft sich spät für männliche Kollegen geöffnet hat. So wie bei allen Vereinen, es gibt immer weniger Menschen, die sich engagieren.
Die Schwesternschaft schafft nicht mehr die Mitarbeiter zu überzeugen, warum sie für ihre Mitgliedschaft Geld bezahlen sollen. Für Manche ist dieser Beitrag bei der momentanen Lage zu hoch. Als GmbH Mitarbeiter muss man keinen Beitrag entrichten, also ist die Frage einfach, welcher Arbeitgeber gewählt wird. In den Zusatzleistungen liegen beide Arbeitgeber gleich gut.
In der Pflege gibt es mehr wie genug Arbeit und es kann schon stressig werden. Trotzdem unterstützen sich die Berufsgruppen und es gibt kurze Kommunikationswege.
Es ist ein 200 Betten Haus, es hat ein positives Ansehen in unserer Region. Wir werden jährlich zertifiziert. 2019 gehörte unser Krankenhaus in seiner Kategorie zu den besten Deutschlands.
Als Führungskraft werde ich schon gefordert, muss natürlich meine Grenzen kennen und Auszeit nutzen. Betriebliche Gesundheitsfürsorge ist ein großes Thema und wird häufig angeboten.
Ein großes Angebot an internen Fortbildungen. Externe Fortbildungen würden mehr wahrgenommen werden, wenn diese zeitiger bekannt sein würden. Die Schwesternschaft, aber auch die GmbH hat mir als Führunskraft stets Weiterbildungen angeboten. Meine Mitarbeiter können auch als Wundmanager, Hygienebeauftragter und Praxisanleiter weiter geschult werden.
Gehalt ist dem TVöD angegliechen, Einspringen aus dem Frei mit 150 %, vergütet , Prämie bei Mitarbeiter werben neue Mitarbeiter in der Pflege . In der Pflege wird auch Flex- Time angeboten.
Mülltrennung wird natürlich durchgeführt. Krankenhausalltag wird viel von Einzellverpackungen geprägt, ist auch billiger als Sterilisation. Umweltbewusstsein ist ehrlich gesagt, schwer zu leben, jedenfalls nicht so wie im privatem. Sozialbewusstsein ist stark vorhanden, es gibt viele regionale Firmen und andere Kliniken in Zusammenarbeit.
Von meinem Team kann ich sagen, dass es einen großen Zusammenhalt gibt. Das Team hat sich über die Jahre eher vergrößert und ist auch so geblieben. Der Arbeitgeber ist stark darauf bedacht, seine bewährten Mitarbeiter zu halten.
Der Arbeitgeber macht sich über bewährte Mitarbeiter wirklich Gedanken, wenn sie plötzlich eingeschränkt sind und sucht immer nach Möglichkeiten der Weiterbeschäftigung. Habe mehrere Mitarbeiter mit mehr als 30 und 40 Dienstjahren. Momentan sind die älteren Mitarbeiter die wertvollsten.
Meine Vorgesetzen wertschätzen mich und vertrauen mir. Meine Führungskompetenz wird geachtet. Die Führungspersonen in der Pflege sind über die Jahre ein sehr gutes Team geworden. Das bringt im Haus mehr Zusammenarbeit hervor.
In der Pflege wird es immer Vorschläge geben, was verbessert werden könnte. Wer die letzen 20 Jahre in der Pflege gearbeitet hat, muss für sich wissen, was gut und nicht gut ist. Ich komme auf meiner Arbeitsstelle gut zurecht, bekomme viele Fortbildungen und habe direkten Einfluss auf meine Organisation.
In der Pflege ist sie auf Augenhöhe und respektvoll. Zwischen den Abteilungen und verschiedenen Berufsgruppen könnte sie noch verbessert werden, aber im grundsätzlichen ist die Kommunikation höflich und taktvoll.
Pflege ist überwiegend ein Frauenberuf. Das ist kein Thema, unsere Führungskräfte in der Pflege sind überwiegend Frauen. Das ist es was sich positiv verändert hat.
Pflege ist voller interessanter Aufgaben, an erster Stelle ist die Sicherstellung der zu versorgenden Patienten. Eine Pflegekraft übernimmt i.d.R. 10 Patienten im Tagesdienst. Interesse muss für Medizin und Pflege vorhanden sein.
Hilfsbereitschaft, weiterbringen, Organisation in allen Bereichen.
Bleibt alle so wie ihr seid!!!!!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist fantastisch, ich weiß, es hört sich komisch an. Doch egal, ob das Geschäftsführung ist oder eine meinen Schwestern, habe ich mit allen Menge Spaß.
Die Digitalisierung ist in jeder Abteilung vorhanden, nur Mitarbeiter, die nicht mit PC umgehen können, beschweren sich. Selbstverständlich alles was von der Regierung vorgegeben ist, muss im Papierform archiviert werden, aber dafür kann kein Arbeitgeber was für.
Wenn man Interesse, Cleverness zeigt. Kann mach in seinen Bereich alles erreichen, was man nur möchte.
Persönlich habe ich keine Probleme, egal wo ich nach Hilfe rufe, wird es mir geholfen. Ob das der Prokura ist oder alle anderen Mitarbeiter. Alle sind füreinander da.
Da ich selbst älter bin, kann ich nichts negatives sagen.
Immer für einen da
Arbeitsbedingungen? Meinen Erachtens nach bekommt man alles was man beanstandet. Ob das ein lifter ist oder ein Kugelschreiber.
In Grunde ist die Kommunikation ziemlich gut, aber wie überall im einen großen Unternehmen ist, werden manche Sachen nicht korrekt kommuniziert Bzw.
weiter gegeben.
Verschiedene Aufgaben in dem man wachsen kann. Voraussetzung ist, dass man Interesse zeig, seine Zukunft mit Arbeitgeber bespricht, stehen jeden die Türen offen. Sogar Studium ist möglich!
So verdient kununu Geld.