Ihr Unternehmen?

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Dr.med.dent. 
Stefan 
Matzdorff
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Mehrfachbewertung

Würde ich nicht empfehlen.

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt, auf Mitarbeiter achten und das Geld welches man bei den Handschuhen spart in die Mitarbeiter investieren

Arbeitsatmosphäre

Angespannt. Ständig im Verzug, da der Arzt immer wieder Pausen macht.

Work-Life-Balance

Jedes Mal Überstunden, auf einmal konnte man sie auch nicht mehr abbauen. Hinten rum wurde nur noch geschimpft

Gehalt/Benefits

2.400€ brutto wurden als „schon sehr viel“ betitelt. Für die Aufgaben, den Druck und das Leben in Hamburg viel zu wenig.

Kollegenzusammenhalt

Anfangs gut, dann schlecht. Kleines Team mit Schwestern

Vorgesetztenverhalten

Hätte die Probleme lösen können, fand die Dame an der Rezeption aber so toll, das alles andere nicht zählte

Arbeitsbedingungen

Hygiene (Handschuhe) ist da Fehlanzeige. Man MUSS Handschuhe mehrmals verwenden (bei mehreren Patienten). Auch Desinfektionstücher die man für das Spuckbecken verwendet hat, muss man nochmal verwenden (mit dem selben Tuch wird das Kopfteil für den nächsten Patienten gereinigt).

Kommunikation

Bei sehr vielen und wichtigen Dinge wurde man außen vor gelassen. Wenn man dann etwas angesprochen hat, kam: das haben wir besprochen, das machen wir nicht mehr so (wir besprochen heißt 2 Kolleginnen und der Arzt)

Gleichberechtigung

Definitiv nicht unter Kollegen

Interessante Aufgaben

Nein, immer das selbe


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefan MatzdorffZahnarzt

Vielen Dank für Ihren wortreichen Beitrag. Interessant find ich, dass Sie sich nach nunmehr 2 Jahren dazu aufmachen, Ihren Ärger über mich Luft zu machen. Ich meine, dass bei einer 20-30 Stunden Woche das von Ihnen angesprochene Gehalt vor 2 Jahren nicht zu gering bemessen war. Außerdem muss sich ein Gehalt stets an Berufserfahrung, Aus- und Fortbildungsstand richten - allein schon aus Gerechtigkeitsgründen den anderen Kolleginnen gegenüber. Ein kollegialer Austausch findet doch übrigens in unseren wöchentlichen Teambesprechungen seit vielen Jahren statt. Dabei werden auch gegensätzliche Vorstellungen oder Vorschläge gleichberechtigt diskutiert. Sie selbst deuten übrigens an, dass es Mitarbeiterinnen gibt, die sich in unsere Praxis wohlfühlen.
Im Übrigen denke ich dass, hätten Sie bei unseren regelmäßigen Hygieneunterweisungen besser aufgemerkt, würden Sie nicht so einen Unsinn über unsere Hygieneabläufe verbreiten. Auch der Ausgleich von Überstunden ist nicht der Wahrheit entsprechend (heute elektronische Zeiterfassung, früher Überstundenprotokoll). Und selbstverständlich findet und fand stets ein Ausgleich statt.
Sorry, aber ich kann Sie nicht ganz ernst nehmen.
Aber trotzdem danke ich für Ihre Stellungnahme. So kann ich mir dass zum Anlass nehmen, noch einmal das Miteinander in unserer Praxis zu reflektieren und meinen Kolleginnen für Ihre tolle Tätigkeit den Dank und die ihnen gebührende Wertschätzung zu zeigen.

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