Der Termin für das Interview wurde sehr zeitnah vereinbart. Das Gespräch selbst dauerte ca. 1,5 h und enthielt alles, was bei einem Erstgespräch dabei sein sollte.
Offenbar werden Personalentscheidungen in der Londoner Zentrale getroffen. Ich musste dazu nach dem Gespräch noch einmal alle Unterlagen auf einen Server hochladen. Dazu wurde ich von Mitarbeiterin kontaktiert, die ausschließlich Englisch sprach, jedoch sehr nett und hilfsbereit war.
Unmittelbar darauf kam die Absage des deutschen Niederlassungsleiters in einer unpersönlichen E-Mail mit einer kryptischen Andeutung eines Vertrauensbruchs. Für Rückfragen war er zunächst telefonisch nicht erreichbar.
Ein abschließendes Telefonat mit dem Niederlassungsleiter gipfelte in der Behauptung seinerseits, ich hätte unwahre Angaben bei Studium und Abschlüssen gemacht.
Offenbar hat er sich meine Bewerbungsunterlagen zuvor gar nicht angesehen. Ziemlich unprofessionell!