4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da fällt mir leider nichts ein.
Das alles aufzulisten würde den Rahmen sprengen.
Er sollte mal eine Weiterbildung in Mitarbeiter Führung machen. Besser er gibt seine Betriebe ab.
Die war nur gut wen weder der Chef noch seine Töchter im Haus waren.
Was ist das. Kann man das essen...
Sorry aber das gibt es dort nicht.
Keine Möglichkeit. Man wird klein gehalten.
Viel Arbeit für viel zuwenig Lohn.
Zu viele Stunde die nicht mal bezahlt werden.
Kam auf die Kollegen an. Leider gab es genügend die falsch waren.
Na was soll man sagen. Plum ausgedrückt. Das Verhalten vom Chef gegenüber seinem Angestellten ist unter aller Krankheit.
Die Ware einigermaßen erträglich.
Tja. Die ließ immer sehr zu wünschen übrig. Ausser das ma angemeckert und runter geputzt wurde vor Kunden war da nicht viel.
Für ihn ein Fremdwort.
Wer kuscheln hat eventuell Chancen.
Grundsätzlich ist der Laden schön eingerichtet und ich denke, dass viele, die gerne mit Lebensmitteln umgehen, sicher sehr viel Freude haben könnten den Zustand zu erhalten.
Hier kopiere ich meine Bewertung von einer anderen Seite:
Bitte kaufen sie hier nicht ein, die Mitarbeiter*innen leiden jeden Tag.
Ich habe 2 Monate im Edeka Center Warnken gearbeitet und kann jeden Leser dieser Bewertung nur darum bitten, nicht in diesem Geschäft einkaufen zu gehen.
Was ich in der kurzen Zeit an Mobbing, Inkompetenz und Grausamkeit seitens der gesamten Chefetage erleben musste, lässt mich auch mehrere Monate später noch ungläubig zurück.
Ob Post, Buchführung, gesundheitlicher Schutz der Mitarbeiter, überall finden sich gigantische Mängel. Oft besitzt auch nur eine Person im ganzen Laden Wissen über einen oder mehrere Prozesse, was bei Kündigung/Krankheit etc. natürlich ständig zu riesigen Problemen führt.
Die familiengeführte Führung besitzt dabei allgemein wenig Kompetenzen und wälzt Probleme auf einfache Beschäftigte ab.
Zur vollen Transperanz möchte ich erwähnen, dass mir gekündigt wurde, aber der (sich als ehrbarer Kaufmann präsentierende) Geschäftsführer nicht in der Lage war, eine rechtskonforme Kündigung auszusprechen.
Selbst dieser rechtliche Anspruch musste mühsam eingeklagt werden.
Traurig wiederhole ich mich: Bitte kaufen sie hier nicht ein, die Mitarbeiter*innen leiden jeden Tag.
Führungsriege nach Kompetenz und nicht nach Verwandschaftsgrad besetzen, Gehälter hoch, menschlicher werden
Ist geprägt von Angst und ständigem Druck, die Inkompetenz der Chefetage auszugleichen
Alle haben Angst
7 Tage Woche , aber dies liegt an der örtlichen Bäderverordnung
Die Führungsriege ist komplett in Familienhand
13€ auch wenn man mehr Verantwortung übernimmt, zusätzliche Leistungen wurden nicht angesprochen.
Habe ich wenig von erlebt, aber auch nicht negatives mitbekommen
Je nach Abteilung gut oder schlecht
Grundsätzlich ok, soweit ich das erlebt habe
Das schlimmste was ich je erlebt habe: inkompetent, kommunikationsunfähig, unmenschlich
Ständiges gesundheitliches Stehen an der Kasse wir befohlen, weil es besser aussehe.
Es wird viel Druck ausgeübt, Vorschläge werden grundsätzlich abgewiesen
Immigranten werden ausgenutzt, weil sie weniger über ihre Recht als Arbeitnehmer*innen wissen
Die Leitung der Post habe ich sehr gerne erledigt
Sorry, derzeit wirklich gar nichts
Man wird wie ein Tier behandelt. Ich habe viel gesehen in meinem Leben, aber der Laden schlägt dem Fass den Boden aus
Es arbeiten Menschen bei Ihnen, keine Tiere. Menschen. Mal darüber nachdenken, ganz dringend! Sich selbst mal reflektieren. Würden Sie so behandelt werden wollen, wie sie Ihre Angestellten behandeln? Das gilt auch für Ihren Anhang!
Druck ohne Ende. Reden unter Kollegen ist verboten. Es wird mit Abmahnung gedroht. Organisation? Fehlanzeige. Mehrere Einsätze am Tag in unterschiedlichen Filialen zu unmenschlichen Zeiten! Sieben Tage Woche keine Seltenheit!
Zitat: Wenn einem das nicht passt, dann könne man ja kündigen.
Keiner redet gut über diesen Laden. Zumindest keiner meiner Kollegen
Wie oben beschrieben erwartet das Unternehmen, dass man zu 100% nur für diesen Laben lebt. Sonntagsarbeit ohne Ausgleich, komplett wirre Schichten. Zeitkonto? Was für ein Zeitkonto? Man kann seine Zeiten auf einen Zettel schreiben, der dann im Nirgendwo verschwindet.
Sozial... Man darf hier nicht alles schreiben...
Aufgrund des Kasernentons ist die Kameradschaft unter den Kollegen größtenteils gut. Andere Kollegen suchen ihr Heil indem sie sich bei der Geschäftsführung anbiedern.
Hier werden nur wenige alt
Je höher man schaut, desto schlimmer wird es. Standardspruch: Ich bin sehr enttäuscht von Ihnen...
Ja, tut mir wirklich sehr leid, dass wir nicht zusammengepasst haben.
Wie oben beschrieben
Keine Rückmeldung, kein Lob, nichts. Nur Fragerei, warum alles so lange dauert. Wenn man Teile der Arbeit der Spätschicht machen muss morgens, weil die Geschäftsführung andere Pläne mit den Mitarbeitern hat - ja dann dauert es etwas länger. Kann man auch erklären - kapieren sie nur nicht
Man bekommt nicht genug für diesen Mist
Alle sind gleich wertlos
Die interessanteste alles Aufgaben war die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Nie hat die Jobsuche so viel Spaß gemacht.
Nix
Der Laden selbst ist toll. Aber er selber ist ......
Er sollte mal langsam merken, das er ohne seine Mitarbeiter nichts ist.
Die Kollegen/innen waren alle toll. Der Arbeitgeber ist das Problem.
Er hat einen sehr schlechten Ruf.
Naja, wenn man 3 Wochen komplett durcharbeiten muss? Wenn da Schichten erstellt werden von 5-21 Uhr?
Wird versprochen. Aber nicht eingehalten.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Personalrabatt. Manchmal wird auch weniger Gehalt bezahlt, wenn ihm das in den Kopf kommt.
Es wird viel nach außen hin macht. Aber im Kern gar nichts. Hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus.
Der Zusammenhang fehlte leider. Viele haben Angst ihren Job zu verlieren, womit auch oft gedroht wurde.
Das war ok.
Es gab nur leere Versprechen. Er wird auch gerne mal laut. Seine Töchter, die beide Vorgesetzte sind, waren zu Anfang noch kollegial. Aber das änderte sich nach kurzer Zeit. Sie sind wohl etwas überfordert.Was wir dann abbekommen haben.
Arbeitsgeräte sind neu. Einstellung zu den Mitarbeitern ist super alt.
Gar keine. Man wird vor vollendeten Tatsachen gestellt.
Seinesgleichen werden bevorzugt behandelt.
Der Kunde steht über allem. Und du als Mitarbeiter bist nichts. Interessant war nur, wie klein man gehalten werden sollte. Die Aufgabe ist..... sich das nicht gefallen zu lassen.