Edeka meint es gut mit der Ausbildung, nur im Markt kommt nichts an.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Edeka Seminare in Minden sind hervorragend abgelaufen, wenn auch durch Corona etwas abgespeckt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangel an gegenseitigem Respekt "Ellenbogendenken". Kollegen machen sich vor Kunden über eine körperliche Einschränkung meinerseits lustig, sodass es mir die Kunden sogar erzählen.
Verbesserungsvorschläge
Den von obenen angepriesenen Respekt auch in den unteren Vertriebsschienen durchsetzen.
Arbeitsatmosphäre
Es gab kurzzeitig sympathische Kollegen, welche dann aber alle nach kurzer Zeit den Betrieb gewechselt haben.
Karrierechancen
Hätte ich mich dazu entschieden weiterhin diesen Job auszuüben, hätte ich dort auch gut aufsteigen können.
Arbeitszeiten
Aus 37,5 Stunden werden gerne mal 41-42 Stunden, dadurch, dass z.B. keine Pausen gewährt werden, oder die Kollegen nicht zur Ablösung erscheinen, usw.
Ausbildungsvergütung
Im mittleren Bereich der branchenübliche Bezahlung.
Die Ausbilder
Grüßt nicht zurück, redet Probleme klein und droht davor zum Bezirksleiter oder Betriebsrat zu gehen.
Spaßfaktor
Vom ersten bis zum letzten Tag nur an der Kasse. Viele Kunden sind sehr unfreundlich und zum Teil beleidigend.
Aufgaben/Tätigkeiten
Ausschließlich kassieren. Körperlich nicht besonders anstrengend, aber psychisch sehr ermüdend.
Variation
Die ganze Ausbildung nur an der Kasse gesessen. Nicht ein mal Ware verräumt oder ähnliches.
Respekt
Jeder zieht über jeden her. Überaus toxischer Umgang untereinander. Für Fehler die man macht gibt es Racheaktionen.